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Elisabeth, Betty, Sissy 05. Teil

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Amateur

So wurde ich zum Geschöpf, das die beiden Damen nach ihren Vorstellungen formen und gestalten konnten.

Erst ging es um die vielen äußerlichen Einzelheiten, die man an mir ändern musste. Glücklicherweise hatte ich schon immer so gut wie gar keinen Bartwuchs, auch mein Körper war bis auf Achseln und Scham praktisch haarlos. Aber auch da mussten alle Haare entfernt werden. Mit Wachs entfernt war das meine erste Tortur. Ich glaube, Elisabeth hatte meinen Schmerz dabei genossen, so wie sie mir die Wachsflecken von der Haut riss.

Dann musste ich lernen, mich selbst zu schminken. Finger und Fußnägel lackieren war einfach. Aber mein Gesicht selbst zu schminken, besonders die Augen, dauerte eine Weile und einiges an Hohn meiner Gattin, bis ich sicher und mit gutem Ergebnis mein Makeup selber zustande brachte. Aber mit Anleitung von Frau Tante wurde ich langsam aber sicher perfekt darin. Ich liebte mein Aussehen mit perfektem Makeup und konnte mich an meinem Spiegelbild gar nicht sattsehen!

Ein kompletter Abtausch meiner Kleidung kam auch gleich dazu: Alle meine Männerkleidung war auf einmal aus meinen Kästen verschwunden. Dafür brachten die beiden Damen täglich neue Kleidungsstücke für mich. An die Damenunterwäsche musste ich mich erst gewöhnen. Das war wirklich ein sonderbares Gefühl, in so einen Seidenslip zu schlüpfen. Nicht selten wurde alleine dadurch mein Winzling steif. (Mein Gott! Jetzt nenne ich ihn auch schon so!). Und erst die Seidenstrümpfe machten mich ganz wuschig.

Da war das Anziehen von Kleidern und Röckchen ein Klacks dagegen. Schnell lernte ich, mich darin richtig zu bewegen.

Die Lieblingsstücke meiner Gattin waren Dienstmädchenkleider, schwarz, kurz und dazu Strümpfe mit Naht, die man mit einem Strumpfbandgürtel befestigen musste. Wie lachten die Damen, als ich das erste Mal den Gürtel erst nach dem Slip befestigen wollte. Das musste ich alles erst lernen, dass man so nicht auf die Toilette gehen konnte.

Mein Lieblingskleid war ein hübsches blumiges Sommerkleid, halblang mit Rüschen, das sich so wunderbar bauschte, wenn ich mich schnell drehte.

Schnell lernte ich auch, mit Stöckelschuhen zu laufen. Das war gar nicht so schwer. Auch wenn es auf Dauer für meine Füße anstrengend war, es brachte mich sogar in eine Art Hochgefühl, auf hohen Absätzen dahinzustelzen. Meine Beine wurden extra lange und mein Po wurde besonders herausgestellt dadurch. Ein geiles Gefühl.

Aber dann kam ein Bestandteil meines neuen Lebens dazu, an dem ich noch lange zu ‚kauen’ hatte.

Bei einer Sitzung nach dem Lunch hatte ich plötzlich nicht mehr die Zehen meiner beiden Damen zu lutschen.

Elisabeth kam in den Salon und hatte über ihrem Rock eine seltsame Konstruktion angebracht. An Gummibändern befestigt ragte eine Gumminachbildung eines Männerpenisses von ihrer Körpermitte ab.

„So, kleine Schlampe! Jetzt kommen wir zum wesentlichen Teil. Du erzählst uns immer, wie sehr du von einem Männerschwanz träumst. Hier …, da hast du etwas Gleichartiges zum Lutschen. Jetzt zeig, was du kannst!”

Schon drängte sie den Gummiphallus an mein Gesicht.

Ich konnte mich gar nicht wehren, schon drückte sie mit der einen Hand meine Kiefer auseinander, und führte mit der anderen Hand das dicke Stück in meinen Mund.

Verdattert blickte ich zu Frau Tante.

Die nickte nur freundlich zustimmend und meinte so etwas, wie „Ja, ja! Schön, schön!”

Ich ergab mich und begann an dem Penis zu lutschen. Der Geschmack war nicht gerade nach meinem Wunsch. Aber was soll’s! Ich gab mein bestes.

Und den beiden Damen gefiel mein Eifer auch.

„Schön escort bayan şişli nass lutschen! Damit er dann so richtig flutschig ist!”, kommandierte meine Frau.

Und als sie meinte, es reichte, zog sie sich aus meinem Mund zurück, zog mich hoch und zum Sofa hin, wo sie mich rücklings hinlegte und mir mein Kleidchen hochschlug. Der Gummischwanz pendelte dabei lustig hin und her.

Dann zog sie mir ungeduldig mein Seidenhöschen herunter und drückte meine Schenkel hoch.

Mir wurde bange!

„Jetzt, Kleine, mach ich dich zur Frau!” Damit packte sie den Dödel, setzte ihn an meinem Poloch an und presste ihn ohne Zögern hinein!

Ich schrie verzweifelt!

„Halt still, das müssen alle Mädchen über sich ergehen lassen!” schimpfte meine Ehegattin.

Zum Glück bremste sie Frau Tante!

„Langsam, meine Liebe! Die Kleine soll doch schöne Gefühle beim Ficken bekommen!”

Elisabeth hielt still.

Die dickste Stelle des Schwanzes steckte ja auch schon in mir drinnen.

„Lass sie sich doch erst an die Dehnung gewöhnen, dann kommt sie von selbst darauf, was ihr gut tut.”, erläuterte die erfahrene Dame.

Und wirklich, nach einiger Zeit ließ der Schmerz nach, und irgendetwas trieb mich dazu, mich weiter gegen das Ding zu schieben. Es glitt Stück für Stück in meinen After.

Elisabeth nahm das als Zeichen, dass es jetzt losgehen konnte und trieb den Phallus tief in mich hinein.

„Bitte, bitte langsam…!”, zeterte ich.

Aber meine Gattin war schon in Fahrt. Sie begann mich mit gierigen Bewegungen in mein Loch zu stoßen.

Irgendwann hielt ich es auch durch, ohne vor Schmerz zu heulen.

Vielmehr wurde es allmählich ein Keuchen, das meine Ehefrau im selben Rhythmus wie ihre Fickstöße aus mir heraus presste.

Ich war entjungfert!

Wie kam es, dass ganz andere Gefühle in mir hochkamen als Schmerz.

Es war vielmehr ein Schwindel, ein Rausch, der mich nicht mehr denken ließ.

Ich begann unzusammenhängend zu stammeln und zwischen dem Ächzen und Stöhnen unkontrolliert zu rufen:

„Ohh … Gott … ist … das … guut …!”

Und Elisabeth legte richtig los!

Sie rammelte mit solcher Wucht und Wildheit, das ich über das ganze Sofa geschoben wurde.

„Ist … das … herrlich … geil … dich … so …. zu … ficken!”, stieß sie unter Keuchen heraus.

Offensichtlich genoss meine Ehefrau diesen Fick genauso wie ich!

Endlich war die richtige Ordnung hergestellt: Sie, die Beherrschende fickte mich, das unterwürfige Ding.

Und sie fickte mich hart und unbarmherzig.

Ja!

Es tat mir gut, von meiner Frau so gefickt zu werden!

Irgendwann rauschte mir mein Kopf, mir wurde neblig um die Augen und ich fiel stöhnend in Ekstase. War es möglich, dass ich meinen ersten Orgasmus als Mädchen hatte?

Auch meine Frau steigerte sich. Ihr schien die Reibung des Umschnallpenis an ihrer Möse zu einem Höhepunkt verhelfen.

Dann sackte sie über mir nieder.

„Köstlich!”, rief Frau Tante entzückt, „Du hast unsere Sissy defloriert!”

So wurde ich endgültig zum Mädchen gemacht …!

So ging es nun all die Tage.

Tagsüber fickte mich meine Gattin auf dem Sofa im Salon mit dem Umschnallpenis, den ich zuvor gründlich zu lutschen hatte.

Abends leckte ich wie gewohnt beide Damen zu ihrem Höhepunkt.

Langsam lernte ich, auch Elisabeth gerne zu lecken. Irgendwie wollte ich ihr meine Dankbarkeit zeigen dafür, wie gründlich sie mich immer fickte.

Am nächsten Sonntagabend, nachdem sie das Wochenende wieder bei Sir Arthur beglückt worden war, taksim bayan escort kam meine Gattin mit verärgertem roten Gesicht ins Haus.

Ich war noch damit beschäftigt, ihr kurzes Jäckchen und ihren Hut in der Garderobe zu verstauen, da hörte ich sie schon schimpfen in der Küche bei Frau Tante.

„Ein impertinenter Flegel, diese Bill…!”

Ich hatte nicht mitbekommen, was sie so erzürnte mit dem Chauffeur von Sir Arthur, aber Frau Tante antwortete ihr beschwichtigend:

„Aber beruhige Dich doch! Dafür haben wir doch Sissy.”

Und wirklich, Elisabeth beruhigte sich mit einem Male.

Sie sah mich an, als hätte sie einen Einfall:

„Geh doch rasch zum Chauffeur hinaus!

Und besorg ihm das Gewünschte!”

Ich wusste mittlerweile, dass es besser wäre, die Zeit nicht mit viel Nachfragen zu vergeuden. Meine Gattin und ihre Tante hatten aus mir ja schon wirklich ein braves folgsames Dienstmädchen gemacht. Und in meiner dazu passenden Kleidung tat ich es sogar gerne!

Also machte ich mich auf zum Wagen, der ein paar Meter vom Hauseingang immer noch stand.

Die paar Schritte auf dem Kiesweg brachten mir gleich in Erinnerung, dass ich besser Straßenschuhe angezogen hätte. Frau Tante hatte mir ein Paar schwarze Stiefel, mit ebenso hohen Absätzen mitgebracht. Und ich war ja schon gut geübt, mit Stöckeln zu laufen.

Die Stiefel wären hier besser angebracht. Hoffentlich ruinierte ich mir jetzt nicht meine Hausschühchen!

Der Chauffeur blickte erfreut auf mich und rief mir durch das offene Seitenfenster zu, ich solle doch neben ihm auf dem Beifahrersitz Platz nehmen!

‚Platz nehmen!’ Wie gewählt er sich doch ausdrückte.

Geschmeichelt öffnete ich die Wagentüre und setzte mich erst mit meinem Dienstmädchen-Po auf den Sitz, bevor ich meine bestrumpften Beine mit meinen Stöckelschuhen hineinschwang und die Türe hinter mir schloss.

Der Chauffeur pfiff leises durch die Zähne.

Dann wandte ich erst meinen Blick an ihn. Sein breites Grinsen verwunderte mich, aber dann bemerkte ich, dass er seine Hose offen hatte und ein dicker Penis steif nach oben ragte.

Vor Schreck riss ich meinen Mund auf, aber ich kam nicht dazu, irgendetwas zu rufen, denn seinen große Hand packte mich beim Nacken und drückte mein Gesicht in Richtung seines steifen Gliedes.

Ich wehrte mich nur kurz, dann merkte ich, es hatte doch keinen Sinn.

Und so gab ich nach.

Seine Hand drückte mich hinunter und schon hatte ich sein hartes Ding in meinem Mund.

Er drückte mich so tief, dass ich würgen musste.

Jetzt musste ich mich befreien, wenn ich nicht ersticken wollte.

Ich schaffte es, meinen Mund frei zu bekommen.

„Nicht so heftig!” keuchte ich.

Und damit er verstand, dass ich mich ohnedies nicht wehren würde, nahm ich gleich wieder seinen Pimmel in meinen Mund und lutschte ihn!

Wahnsinn!

Jetzt war es tatsächlich geschehen. Das, wovon ich immer nur gesprochen habe, tat ich jetzt wirklich!

Und auch noch freiwillig!

Ich hatte einen Männerschwanz im Mund.

Und fand nichts mehr daran, ihn zu lutschen.

Ja, ich begann sogar, ihn langsam in meinem Mund ein und ausfahren zu lassen, so als würde ich meinen Mund mit seinem Schwanz ficken!

Das hatte ich nur der guten Vorbereitung von Frau Tante und meiner Gattin zu verdanken, dass es jetzt für mich zwar eine Premiere war, die ich aber ohne Schwierigkeiten bestand.

Bill, der Chauffeur stöhnte heftig.

Es war für mich die Bestätigung, dass ich es gut machte, das gab mir eine große Befriedigung.

Ich göztepe escort intensivierte meine Bemühungen, um zu zeigen, wie gut ich seinen Schwanz verwöhnen konnte.

Ich leckte und saugte an dem Rohr, um mein Können zu demonstrieren.

Aber das machte ihn erst richtig wild: Er packte meinen Hinterkopf und begann von unten in meinen Mund hinein zu ficken, dass mir der Atem wegblieb.

Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, locker zu bleiben und durch die Nase zu atmen, während sein Rammbock unentwegt in meinen Mund hinein stieß.

Dann zitterte er, hemmte seine Stößen, stöhnte laut auf — und mein Mund füllte sich mit warmer Soße.

‚Nur nicht kleckern!’, dachte ich und schloss meine Lippen fest um seinen Schaft.

Dann hatte er endlich ausgepumpt.

Er zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und ich richtete mich wieder auf.

Bill lächelte mich mit rotem und verschwitzen Gesicht an.

„Und? Wie war’s?”

Ich konnte mit meinem vollen Mund nur nicken.

„Hat’s dir gefallen? Schmeckt dir meine Ficksahne?”

„Jaah, dath waa guud…!” bemühte ich mich zu sprechen, ohne etwas von der Suppe aus meinem Mund entwischen zu lassen.

„Na, dann schluck doch hinunter!”, forderte mich der Chauffeur wollüstig auf.

Was ich dann tatsächlich tat…!

Dann hatte es der Chauffeur plötzlich eilig.

„Los, raus! Ich muss rasch wieder zurück. Vielleicht sehen wir uns ja nächste Woche wieder!”

blinzelte er mir lüstern noch zu, bevor ich neben dem Wagen stand, die Türe ins Schloss fiel und der Rolls Royce mit spritzendem Kies losfuhr.

Auf dem Weg ins Haus sinnierte ich noch, was jetzt gerade geschehen war.

Ich hatte mich nicht sonderlich gewehrt, einem Mann den Schwanz zu blasen. Habe ich es genossen?

Schwer zu sagen. Aber dass ich ihm sogar gehorchte und sein Sperma anschließend schluckte, bewies doch einiges.

Ich fühlte mich irgendwie schmutzig. Aber es war kein schwarzer Schmutz, der außen an mir klebte, vielmehr ein weißlich gelber, der meine Speiseröhre gerade hinunter glibberte.

„Ich bin eine Schlampe.”, sagte ich zu mir selbst.

War mir das unrecht? Ich wusste es nicht.

Als die Haustüre hinter mir ins Schloss fiel, kamen Frau Tante und Elisabeth um die Ecke geschossen, als hätten sie auf mich gewartet.

„Na, wie war’s?” fragte mich meine Gattin eifrig.

„Schau mal Schätzchen, wie du aussiehst!”, rief Tante Elvira, „dein Lippenstift ist ja ganz verwischt! Komm, lass mich machen.”

Und schon zog sie mit ihrem dunkelroten Stift meine Lippen nach.

„So, jetzt bist du wiederhergestellt.”

Alle beiden wussten sicher, was sich soeben im Auto abgespielt hat.

Ich sollte mich jetzt eigentlich in Grund und Boden schämen. Aber das Gefühl stellte sich einfach nicht ein, es war, als würde ich akzeptieren, was sie von mir erwarteten.

„Und hast du es dem Chauffeur gut besorgt?” fragte meine Ehefrau anzüglich grinsend.

Ich nickte: „Ich glaube schon.”

Die beiden lachten fröhlich.

„Ja, meine Süße!”, schloss Tante Elvira an, „du weißt ja, wie sehr wir von Sir Arthur und seiner Gunst abhängig sind. Und da müssen wir sehr darauf achten, ihn und seine Dienstboten bei guter Laune zu halten. Nicht wahr?”

Wieder nickte ich.

„Aber das machst du bestimmt wunderbar. Davon bin ich fest überzeugt.”, sprach sie mir Mut zu.

Versonnen spielte ich mit dem Rest Flüssigkeit in meinem Mund und schmeckte noch das Sperma, das jetzt in meinem Magen war.

Zumindest eine Person außerhalb unseres Haushaltes wusste nun zusätzlich, was für ein Ding ich war. Das ließ mich erschaudern. Halb bange, halb geil, war ich mir über meine Gefühle nicht im Reinen.

Aber vielleicht hatte Bill ja gar nicht gemerkt, dass er einem Sissy-Bengel in den Mund gespritzt hatte! Vielleicht glaubt er ja, ich wäre ein richtiges Dienst-Mädel!

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Vatertag anno 1860

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Selina, Melina und Carolina standen aufgeregt nebeneinander im Zimmer und warteten auf ihren Einsatz. Jedes Jahr fand im Hause Fortsmith zu Vatertag die gleiche Zeremonie statt. Eine Zeremonie, die Eva, die Mutter der drei Töchter für ihren Mann erfunden hatte. Vatertag war schließlich der Tag, an dem sich die Kinder — und die beiden hatten nur Töchter — sich bei ihrem Vater bedankten für alles, was für sie tat. Und tatsächlich tat er eine Menge für sie. Er hatte die teure Schule bezahlt, wo die drei eine exzellente Ausbildung genossen hatten, hatte sie erzogen — in jeder Hinsicht! — und sie anschließend gut verheiratet. So wie das im Iowa der 1860’er Jahre eben so üblich war. Die drei waren dankbar. Sie kannten andere, gleichaltrige Frauen aus dem County, die es wesentlich schlechter erwischt hatten. Deshalb nahmen sie die Zeremonie niemals nur als unangenehme Pflicht wahr, sondern immer auch in echter Dankbarkeit und mit großer Freude und Aufregung.

Selina, mit 21 die älteste der drei Töchter, war die erste gewesen, die sich bei ihrem Vater dankbar zeigen durfte. Schließlich kamen Melina, 20, und Carolina, 19, hinzu und ihre Mutter Eva überlegte sich eine besondere Form des Wettbewerbs für die drei.

Alles begann damit, dass die drei morgens früh aufstanden und sich unter Anleitung ihrer Mutter penibel wuschen und anschließend alle ungewollten Körperhaare gegenseitig entfernten. Bis auf das Kopfhaar galt jedes Haar im Hause Fortsmith als unschicklich.

Anschließend frisch duftend in ein knielanges Nachthemd gehüllt machten sie für ihre Eltern Frühstück und brachten es ihrem Vater Richard auf sein Arbeitszimmer. Eine Minute vor neuen hatten sie, jede ein Tablett im Arm, vor der Tür zu stehen und auf das väterliche „Herein!” zu warten.

Kurz darauf ertönte es und die drei schritten in die väterliche Kammer, wo sie ihre Mutter in einer Reihenfolge nebeneinander aufstellte, die sie sich überlegt hatte. Sie sollte später eine wichtige Rolle spielen. Alle drei machten brav ihren Knicks und stellten dann die Tabletts auf dem Schreibtisch ihres Vaters ab. Auf dem Rückweg zu ihrem zugewiesenen Platz nehmen sie die Hand ihres Vaters, küssten den Handrücken und sagten laut: „Danke Vater, für Eure Liebe und Güte.”

Vater trug den für diesen Tag üblichen schweren Morgenmantel, während seine Gattin ähnlich wie ihre Töchter nur ein einfaches knielanges Nachthemd trug.

Auf ein Zeichen ihrer Mutter gingen die drei jungen Frauen in die Hocke, verschränkten die Arme hintern ihrem Rücken und senkten den Blick.

Mit einer von Güte und Freundlichkeit geprägten Stimme bedankte sich der Vater für die ihm entgegengebrachte Ehrenbezeugung, öffnete dann seinen Morgenmantel und hängte ihn an einen Stuhl.

Neugierig hoben die drei Frauen vorsichtig den Kopf und schauten auf ihren nackten Vater, dessen Schwanz schon im normalen Zustand eine enorme Größe aufwies und adana escort unter dem zwei prall gefüllte Hoden hingen.

„Melina?” hörte die Angesprochene die Stimme ihrer Mutter. Sie hatte bereits in dem Moment, als ihre Mutter sie als am weitesten links sitzende platziert hatte gewusst, dass sie heute die erste sein würde.

Melina hob den Kopf und öffnete den Mund. Ihr Vater schritt auf sie zu und steckte ihr seinen steifen Schwanz in den Mund. Die Tochter lutschte und kaute an ihm, bis die Sanduhr, die ihre Mutter bedeutungsvoll hoch gehalten hatte, abgelaufen war.

Selina war die nächste, die den Kopf hoch und die eine Sanduhrlänge den Schwanz des Vaters lutschte. Der war schon mächtig in Fahrt gekommen und es würde vermutlich nicht mehr lange brauchen, bis er kommt.

Carolina, die jüngste und attraktivste der drei Töchter hob den Kopf an, erwartete den Schwanz ihres Vaters und öffnete brav den Mund.

Auf ein kurzes Zeichen des Vaters hin sagte ihre Mutter zu ihr: „Zieh das Nachtgewand aus!”

Geschwind zog sich die Angesprochene das Nachthemd über den Kopf und legte es hinter sich, dann nahm sie die Hände wieder hinter ihren Rücken, hob den Kopf und öffnete den Mund. Mit ihren großen, braunen Augen schaute sie ihren Vater erwartungsvoll an.

Vater Fortsmith schaute in ihr Gesicht, ihre Augen, die, so schien es, fast schon um sein Gemächt bettelten… Ihre lockigen Haare fielen sanft um ihre Schulter, die kleinen Brüste waren knackig und fest. Ja, sie war seine Wahl. Heute war sie fällig. Er freute sich darauf und sein Schwanz zuckte einmal erwartungsfroh und wuchs noch ein kleines Stück. Er schob seiner jüngsten Tochter seinen Schwanz in den Mund und seine linke Hand wanderte auf ihren festen Busen, deren Nippel sich sofort erhärtete. Die Kleine war auch scharf auf ihn, stellte er erfreut fest. Die rechte Hand fuhr auf Carolinas Kopf, streichelte einige Male darüber und wanderte dann in ihren Nacken.

Mit Hingabe leckte Carolina über seine Eichel und spannte die Lippen um seinen Schaft.

Mit wohlgefälligem Blick erhöhte der Vater den Druck auf den Hinterkopf seiner Tochter. Carolina unterdrückte die Tränen, als der Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand, gegen ihr Zäpfchen stieß und sich in den Rachen bohrte. Sie atmete heftig schnaubend durch die Nase, immer darauf bedacht, ihrem Vater die höchste Ehrerbietung zukommen zu lassen, die ihm zustand.

Erst als seine Hoden gegen Carolinas Unterlippe stießen, hörte er auch zu schieben. Carolina war glücklich es geschafft zu haben. Sie erinnerte sich nur mit Schrecken daran, wie sie es vor dem ersten Mal mit Hilfe ihrer Mutter und einer langen, dicken Möhre versucht hatte.

Sie schluckte und bewegte ihre Zunge. Ihr Vater brummte zufrieden und begann mit langsamen, kurzen Fickstößen. Ihr enger Schlund, ihre Zunge und die Schluckbewegungen massierten adıyaman escort seinen Schwanz aufs Äußerste und schon fühlte er das Brodel in seinen Eiern.

Er legte beide Hände in ihren Nacken und verschränkte sie ineinander. Jetzt hatte er volle Kontrolle über seine jüngste Tochter und fickte sie langsam und genüsslich tief in den Mund. Er genoss das Gefühl der wachsenden Erregung, hörte das Schnaufen seiner Tochter, was ihm einen zusätzlichen Kick gab. Er mochte es, ein Mann zu sein, ein Mann, der Dominanz hatte über seine drei Töchter, über seine Frau. Patriarchat war etwas Herrliches!

Das Ziehen in seinen Eiern nahm zu. Er überlegte, ob er seiner jüngsten Tochter alles in den Rachen schießen sollte, oder über das Gesicht und ihre herrlich festen Titten. Er entschied sich für letzteres.

Er stieß noch einige Male zu, dann befahl er seiner Tochter die Hände zuhilfe zu nehmen und sie tat es, ohne auch nur ein einziges Mal den Blick von ihm zu nehmen. Mit offenem Mund, so wie sie es gelernt hatte, saß sie vor ihm, wichste heftig an seinem Schaft und leckte über seine Eichel und den kleinen Schlitz.

Mit aller Urgewalt kam es Vater Fortsmith. Die ersten Spritzer gingen in den Mund seiner Tochter, der Rest über die Augen und auf die Titten. So wie er es mochte.

Als der erste Druck vorüber war ging der Vater wieder zu seiner mittleren Tochter, Melina, und steckte ihr seinen Schwanz in den offenen Mund. Sie wusste was sie zu tun hatte. Es war ihre Aufgabe, den väterlichen Schwanz wieder einsatzbereit zu machen für den anschließenden Beischlaf, den ihm die drei zu leisten hatten. Ihr Vater erlaubte ihr, die Hände zuhilfe zu nehmen.

Selina hatte sich an ihre jüngere Schwester gewandt und begann das väterliche Sperma auf deren Brüste zu verreiben. Carolina bedankte sich mit Küssen auf den Mund. Dann wandten sie sich um und sahen Melina zu, die sich alle Mühe gab, den väterlichen Schwanz wieder einsatzbereit zu machen.

Auf ein Zeichen ihrer Mutter hin zog sich Selina das Nachtgewand aus und bot ihrem Vater ihre großen, schweren mit riesigen Vorhöfen versehene Brust an. Vater Fortsmith dankte ihr mit einem Lächeln, legte seine Hände auf die Fleischmassen und massierte sie hingebungsvoll.

Als der Schwanz von Vater Fortsmith wieder einsatzbereit war, übernahm die Ehefrau das Zepter, die hatte einige Kissen und Decken ausgelegt und beorderte nun alle Anwesenden nackt auf die Spielwiese.

Vater Fortsmith schnappte sich seine älteste Tochter Selina, bockte sie vor sich auf und versenkte dann seinen Schwanz in ihrer feuchten Pussy. Eva legte sich hin, zog Carolina über sich um ihr die Pussy zu lecken und bat Melina sich zwischen ihre gespreizten Beine zu legen und sie zu lecken.

War das ein Stöhnen und schmatzen! Der Raum war erfüllt mit eindeutigen Geräuschen und es roch nach Sex.

Der Vater hämmerte afyon escort sein Rohr tief in die Fotze seiner Tochter, die sich ihm laut stöhnend entgegenbockte und jeden seiner Stöße zu genießen schien. Auch das Dreier-Team aus Mutter Eva und den Töchtern Carolina und Melina gab sich alle Mühe sich gegenseitig zu beglücken.

Ihre schweren Euter umfassend schob Vater Fortsmith sich immer wieder in seine älteste Tochter, bis er plötzlich Lust auf etwas Engeres verspürte. Er wusste, dass seine jüngste Tochter Carolina enger war als Selina, schließlich war er der erste und einzige Mann in ihr gewesen. Also machte er seinen Wunsch kund und mit leichter Bitterkeit machte Selina ihrer jüngeren Schwester Platz, denn sie hatte den großen, dicken Schwanz ihres Vaters sehr genossen.

Kaum hockte Carolina vor ihrem Vater, schob der sein Zepter auch schon bis zum Anschlag tief in die deutlich engere Fotze seiner jüngsten Tochter. Das war genau das, was er jetzt brauchte!

Mit stetigem Rhythmus, den er langsam steigerte, versenkte er immer wieder sein Rohr tief in seiner Tochter und genoss die wundervolle Reibung, die ihre enge Fotze verursachte. Er wusste auch, dass es bei ihm bald soweit war, vertraute aber darauf, dass ihn seine Töchter noch ein weiteres Mal in Form blasen würden. Dann würde er Melina ficken und auch noch in ihr abspritzen!

Er war seiner Frau so dankbar, dass sie ihm drei Töchter geschenkt hatte, drei wundervolle Töchter.

Und dann, am Ende des Tages, wenn er sich erholt hatte, würde Selina seine Wahl sein. Wie immer. Sie würde seinen Samen als letztes empfangen, dankbar sein und unterwürfig sein Gemächt sauberlecken.

Vielleicht das letzte Mal, denn sie würde an den Nachbarsjungen gehen. Tom hieß der Bengel und er hatte mit Christoph, Toms Vater, alles abgemacht. Einen Streifen Land würde er bekommen für seine Tochter Selina. Einen wichtigen Streifen Land, er hatte damit endlich Zugang zum Fluss und konnte selbst seine Felder bewässern. Bisher musste er immer Toms Vater um Wasser anbetteln. Damit war es dann endgültig vorbei.

Er würde ihn vermissen, den geilen Fick mit Selina und jemand anderer würde seinen Schwanz in ihre wundervoll enge, saftige Fotze stecken. Tom auf jeden Fall. Aber wahrscheinlich auch Christoph. Er wusste, dass der nur zwei Söhne hatte und neidisch auf ihn war. Dann würde er endlich eine Schwiegertochter haben. Und Schwiegertöchter hatten zu gehorchen! Ihrem Mann und ihren Schwiegereltern.

Ganz gewiss würde Christoph seine Selina ficken, das stand für ihn plötzlich fest. Er würde seinen Platz einnehmen und sich von ihr einen blasen lassen, bevor er sie nahm.

Und einer von beiden würde sie schwängern, ihr ein Kind machen. Für Nachwuchs sorgen. Egal wer.

Die Gedanken ließen seine Sahne kochen in den Hoden. Er umklammerte Carolinas Hüfte und seine kluge Tochter wusste, was nun geschehen würde. Laut stöhnend bockte sie ihm entgegen.

Schließlich konnte Vater Fortsmith es nicht mehr halten. Mit aller Gewalt spürte er die Erregung kommen, das Ziehen in seinen Hoden und dann… spritzte er seinen väterlichen Samen in die ungeschützte Fotze seiner jüngsten Tochter. Laut. Stöhnend. Keuchend.

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