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Wie ich lernte spontan zu sein

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Wie ich lernte spontan zu seinAn dieser Stelle möchte ich von meinem geilsten Fick erzählen den ich hatte.Es soll nicht bedeuten, dass der andere Sex Scheiße war, aber diese Nacht war etwas. Die Erinnerungen daran halte ich in Ehren und die Erfahrungen daraus haben mich in meinem Sexleben verändert.Ich bin dominanter und selbstbewusster geworden.Aber alles der Reihe nach…(Wenn ich beim Schreiben daran denke werde ich wieder wuschig 😉 )Lisa und ich waren mittlerweile drei Monate etwa zusammen. Es war Januar oder Februar 2016. Lisa hatte zu dem Zeitpunkt sechs Tage die Woche gearbeitet. Ich kam Samstag Nachmittags zu ihr. Wir hatten keine besonderen Pläne. Spontan sollte es sein. Spontan sollte sich im Laufe des abends als Motto ergeben. Sie lebte in einer WG mit einer Freundin in der Nordstadt, welche aber bei ihrem Freund war.Lisa war an dem Tag mal wieder im “Wuselmodus”. Sie hatte die Bude geputzt, in ihrem Zimmer die Möbel umgeräumt usw. Ich half ihr bei der neuen Deckenlampe, was echt etwas besonderes war, ist Lisa meist darauf aus Hilfe auszuschlagen.Als alles erledigt war, haben wir es uns auf ihrem Bett gemütlich gemacht. Ich bin kurz zum Kiosk umme Ecke. Die Dortmunder Innenstadt ist ein Kiosk Paradies ;). Wir tranken Bier und quatschen. Über was weiß ich nicht mehr.Ab und an nahmen wir den Spiegel und zogen Pep. Dadurch wurden wir noch gesprächiger und lockerer. Redeten über Ernstes und lustiges. (Ich habe an dieser Frau wirklich gehangen. Sie hat mir aber nicht nur das Herz gebrochen, sondern es herausgerissen, einer Horde tollwütiger vorgeworfen und die übrigen Fetzen mir wieder gegeben.)Lisa hatte, wie ich im Verlauf der Beziehung herausfand eventuell ein kleines Drogenproblem. Zum Fit und wach werden morgens mal ne Nase zu feiern ein paar Teile oder MDMA. Aber das ist hier nicht wichtig.Wir quatschten, tranken, zogen die ganze Nacht. Als das Bier alle war, ging ich zur nächsten Tanke um neues zu besorgen. War ja Sonntag. Es hat gerade geschneit. Der meiner Erinnerung nach einzige Schnee in diesem Januar.Wieder zurück ging es noch ein wenig so weiter. Irgendwann ging es um Sex. Es ging um ihre und meine Fantasien. Eigentlich eher um meine und um “erste Male”, also Dinge die sie oder ich noch nicht getan haben. Ich erzählte ihr, dass ich sie gerne an den Handgelenken fesseln und ihre Augen verbinden möchte. Sie soll im unklaren sein über das was passiert.Sie erzählte mir von einem Typen der sie mal dominiert hat. Er befahl ihr sich auszuziehen, kadıköy escort auf das Bett zu legen und sich nicht zu bewegen, bis er es gestatte. Er ging mal aus dem Raum eine rauchen oder machte sonstwas. Sie lag blieb liegen und sie sc***derte mir, dass es sie geil gemacht hat.Die Augen hatte sie noch nie verbunden gehabt. Das habe eben auch was mit Vertrauen zu tun und bei einem ONS war ihr das nicht geheuer. Ich möchte Lisa mal kurz beschreiben damit man sich ein Bild von ihr machen kann. Ca. 1,73 groß Dunkelbraune Haare, die sie meist als Zopf trug die bis zu den Brüsten reichen, stahlblaue Augen mit denen sie alles ausdrücken konnte. Gerade beim Ficken sah ich gerne in ihre Augen. Ein wundervolles Gesicht an dem ich mich nicht satt sehen konnte. Ihr wunderbares Gesicht konnte zwischen Unschuld und dreckiges Miststück switchen. Und ihr Mund… Ich habe keinen großen Schwanz, er ist Durchschnitt. SIe hat ein, nennen wir es “Mäulchen” mit dem sie aber mit Vorliebe den ganzen Schwanz verschlang und ihn bis zum Anschlag nahm. Ein dunkler Teint durch ab und an Sonnenbank. Eine normale Statur, sie fand immer etwas zuviel, ich fand es genau richtig. Recht flacher Bauch, Brüste 75A. Normalerweise bevorzuge ich größere Titten, aber diese, naja, Äpfelchen waren wunderschön. Einen wahren Prachtarsch hat sie. Wunderbar geformt, rund und fest. Gerne habe ich auf den gehauen. Bei jeder Gelegenheit und natürlich beim ficken. Sie hatte ein Zungenpiercing, mit dessen Hilfe sie mir meine bis dato besten Blowjobs verpasst hatte. Und jetzt das schönste, ihre Fotze…Glattrasierte Spalte und recht eng. Dadurch dass sie jahrelang ritt, hatte sie ihr Beckenboden so gut trainiert, dass sie meine Finger oder meinen Schwanz “festhalten” konnte.Ich habe Lisa immer gerne geleckt. Ich lecke sowieso gerne Frauen. Ich stehe auf haarige, wie auf glatte Muschis, für mich zählt der Geschmack des warmen Saftes, der mit stöhnen und zucken einhergeht wenn ich mal sanft, mal hart, mal schnell mal langsam lecke. Ich mag es, wenn ihre Hände sich in meinen Haaren vergraben und es zwischen Kopf gegen ihren wohligen Intimbereich pressen oder Haare ziehen hin- und hergeht. Im Verlauf nehme ich dann immer noch gerne ein bis zwei Finger hinzu. Dieser Moment, wenn meine Finger in ihr Loch gleiten erfreut mich jedesmal. Warm, feucht, geil.Beim Sex war Lisa gerne oben und hat mich geritten (Reiterin eben 😉 ). Dabei würgten wir uns gegenseitig, bahçeşehir escort was uns noch geiler machte. Den Saft sollte ich immer reinspritzen.Zurück zur Story:Sie wünschte sich von mir, dass ich sie öfter mal spontaner packen soll, auch wenn sie Nein sagt. Ich soll das machen, auf das ich Bock habe. Wie erwähnt war Winter und meine Hände waren kalt. Durch das Pep wurden wir immer geiler (Erst kommt der Pepschwanz und dann eine steife Latte) . Wir fingen auf einmal an uns zu küssen und meine kalten Hände glitten unter ihren Pulli. Lisa fand das sehr unangenehm und sie zuckte. Ich wollte meine Hände zurückziehen, aber sie erinnerte mich an das vorher gesagte. Ich griff nach dem Pulli, machte den Reißverschluss auf und griff nach ihren Tittchen (In Gammelklamotten trug Lisa nie BH). Es entstand sofort eine Gänsehaut auf ihrem Körper und die Nippel stachen nur heraus.Ich küsste sie heftiger und ich packte mit der einen Hand ihre Haare und zog daran, während die andere Hand in ihre Jogginghose glitt. Ich kniete mich neben sie während sie auf dem Rücken lag. Ich riss die Hose herunter, schob ohne Ankündigung Ring und Mittelfinger in ihre nassrasierte Fotze und begann sie mit schnellen Bewegungen direkt zu bearbeiten. In Sekunden war ihre Loch so nass, dass ich die Finger herausnahm um von ihrer Fotze zu kosten. Zwischendurch küsste ich sie hart und heftig oder leckte über ihren Körper. Die linke Hand bearbeitete wieder ihr ihre enge Möse. Zwischendurch zog ich die Finger heraus und schob sie bis fast zum Anschlag ins Maul. Während der Prozedur würgte ich sie. Ihr heftiges schnelles stöhnen unterbrochen von “jajajaja” und “fester” machten mich geil. Ihre blauen Augen sagten “Benutz mich”. Ich ging mit meinem Mund an ihren Kitzler und begann zu saugen. So fest ich konnte, als ob ich den Knutschfleck das Jahrtausends machen wollte. Dadurch wurde ihre Möse empfindlicher. Ich zog meine Hose aus, holte meinen schon recht erigierten Schwanz, aus dem schon paar Lusttropfen liefen heraus und kniete mich neben ihr Gesicht. Ich drehte ihren Kopf in seine Richtung und hielt ihn mit der rechten Hand fest. Sie öffnete ihr Maul und ohne Vorwarnung schob ich ihn rein. Ein leichtes Würgen konnte Lisa nicht unterdrücken, traf es sie doch unvorbereitet. Sie wollte ihre Hände zur Hilfe nehmen, was ich ihr aber verbat. Ich packte mir ihre Handgelenke, schob sie über den Kopf und hielt sie mit rechts fest. Mit tuzla escort der linken fing ich wieder an ihr Fickloch zu bearbeiten, während ich ihr Maul fickte. Ich ließ ab von ihren Handgelenken und hielt ihr während des Maulficks die Nase zu bis ihr Kopf rot anlief oder schlug ins Gesicht oder auch mal auf ihre Titten. Wenn die linke Hand nicht in ihrer Fotze war, schlug ich mit der flachen Hand auf ihr nasses Loch. Sie zuckte und versuchte zu schreien (vor Geilheit), aber der Schwanz im Mund ließ es nicht zu.Ich sagte ihr, dass sie nun ein kleines dreckiges Miststück ist, und ich mit ihr machen werde was ich will.Mit der flachen Hand schlug nicht nur ihre Fotze, sondern auch ihre Innenschenkel bis sie rot anliefen.Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, ließ sie den Rotz ablecken und drückte ihr ein Kissen aufs Gesicht. Mein Ellenbogen drückte auf das Kissen und die Hand hielt wieder ihre Handgelenke fest.Ich bearbeitete wieder ihr nasses Drecksloch bis eine immer größer werdende Pfütze entstand.Ich war jetzt fest entschlossen ihr meinen Schwanz in die Fotze zu jagen.Ich beugte mich vor, hob ihre bBeine bis an ihre Kopf und drückte dadurch auf das Kissen. Ich schob meinen Schwanz rein und begann sie im knien zu ficken. Ich wollte sie ficken so hart ich kann und besser sein als dieser andere Typ. Wie ein kleines Paket lag sie da und stöhnte ins Kissen.Mit der freien Hand schlug, griff und packte ich sie an diverse Körperteile.Nach ein paar Minuten nahm ich das Kissen, griff ihr an den Hals und würgte sie, während ich weiter in sie stieß.Durch würgen wurde Lisa immer nochmal ein Stück geiler, schaltete noch einen Gang höher.Ich beleidigte sie weiter. Ich ließ vom Hals ab und legte stattdessen meine Hand auf ihren Mund und schob die Nasenlöcher zu.Diesen Blick werde ich nie vergessen. Nicht nur was ich tat, sondern auch wie ich es tat machte sie so geil. Ihr Körper bebte und zitterte, da sie zwischendurch immer wieder durch die Handarbeit Orgasmen hatte und sie endlich die Erlösung wollte. Ich ohrfeigte und würgte sie weiter. Wir waren im Rausch in einer totalen Fickekstase. Ich wollte ihr den härtesten Fick bescheren.Als ich ihr meine Wichse endlich reinspritzte fühlte ich mich so erfüllt und mächtig.Und das war nur die erste Runde. Wir haben bis Sonntagabend weitergefickt. Immer wieder. Mal etwas softer oder richtig hart. Ich nahm sie von hinten während ich an ihren Haaren zog, sie ritt mich während wir uns würgten. Oder Doppelvaginal mit Vibrator, was ihr den unglaublichsten, schönsten lautesten Orgasmus beschert hatte, den ich von ihr gehört habe. Wir haben so lange gefickt bis wir nicht mehr konnten.Aber der erste Fick, das war der bis dato, vielleicht sogar bis heute der intensivste und geilste Fick den ich je hatte.Am Ende sagte sie, dass das mit dem Kissen ein “erstes Mal” für sie war.

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In der Küche

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In der KücheIn der Küche!Es war ein schwüler Sonntagnachmittag als wir von einer ausgedehnten Motorradtour zurück waren. Wir entledigten unsrer motorradkluft und duschten nacheinander, da wir durch die schwüle des tages doch erheblich verschwitzt waren. Du zuerst und ich danach. Als ich mit meiner körperpflege fertig war und mir meine Unterhose überzog, bemerkte ich das du in der Küche am Herd stehend in einem Topf rührtest. Ich setzte mich aufs Sofa im Wohnzimmer und schaltete den fernseher an. Da ich von dort in die küche schauen konnte gefiel mir das programm dort um ein vielfaches besser als das dagegen langweilige Formel1 rennen. Bei dem anblick der sich dort bot brachen bei mir sogleich wieder dicke schweissperlen hervor. Dein wunderbarer nackter Körper nur bedeckt von einem winzigen Tangaslip und einer Kochschürze. Deine süssen Pobacken und die herrlichen Brüste schaukelten im gegentakt des rührenden Kochlöffels. Ein anblick der mich dermassen erregte das sich meine Hand wie von selbst in meinen schritt legte und ich mir meinen wachsenden schwanz massieren musste. Dein anblick erregte mich dermassen, das ich aufstand um mich ganz leise zu dir in die Küche zu schleichen. Ganz dicht stand ich hinter dir und du zucktest zusammen als ich dir von hinten meine Pfoten unter die schürze schob und sie hebend unter deine grossen Brüste legte. Ein herrliches gefühl durchströmte mich als mein Daumen ganz zärtlich die wachsenden Warzen streichelten. Ich pustete dir die Haare aus dem Nacken um mit meiner zunge dir feuchte linien in Nacken zu malen. Ich drückte meinen körper feste an deinen und spürte wie auch allmählich bei dir die lust emporstieg. Der Kochlöffel glitt dir aus den Händen und plumpste in den Topf hinein. Mit der anderen Hand machtest du nur den Herd aus. Den das einzigste was explodieren sollte war nicht der Kochtopf sondern wir beide. Als du dich wieder aufrichtest drückte ich dich fest an meinen oberkörper. Meine hände lagen fest und gesproetzten finger auf deinen brüsten. Deine Hand schlich sich zwischen uns und deine schlanken finger Tasteten sich hinter meinen hosenbund. Dein kopf senkte sich nach hinten auf meine schulter und ich vernahm deinen atem der schon schwerer ging als normal. Deine finger durchwüllten meine hose nach meinem besten stück. Doch du kamst nicht heran. Ich drehte meine kopf und meine zungenspitze spielte in deiner ohrmuschel. Du zucktest ein wenig weil es kitzelte. şirinevler escort Ich hörte wie du tief einatmest und sich dein ganzer körper streckte. Ruckartig drehtest du dich in meiner umarmung herum und unsere lippen und zungen fanden sich im handumdrehen. So arm in arm verharten wir eine weile. Und ich muss gestehen ein wohliges gefühl zuckte durch meinen körper. Deine heissen bälle auf meiner brust zu spüren. Nur leider war die schürze noch dazwischen. Ich löste die schleifen der schürzenbänder und du machtest etwas platz zwischen uns damit das stück stoff uns nicht mehr trennen sollte. Ich nutzte den moment aus. Ging etwas in die knie und packte dich feste in der taille und hob dich auf die küchenzeile hoch. Du schobst mit einem arm alle küchenutensilien hinter dir zur seite während ich mich meiner unterhose entledigte und sie mit einem fuss samt der schürze zur seite kickte. Du hattest die füsse auf der arbeitsplatte und hobst deinen Po etwas an sodass ich dir den Tanga über die pobacken und die schenkel abstreifen konnte. Du stelltest die beine wieder hoch und ich sah zwischen deinen schenkeln schon dicke safttropfen an deinen schamlippen kleben. Ich nahm mir einen stuhl vom esstisch und setzte mich vor dich hin und du schobst deinen Po bis zur kante der Arbeitspltte nach vorne. Ein herrlicher anblick der sich mir da vor augen bot. Ich nahm einen finger und stahl mir einen dieser dicken tropfen an deinen lippen und leckte mir ihn von dem finger ab. Welch süsses gift ich da schmecken durfte ist unbeschreiblich. Aber es macht süchtig wie eine Droge. Vorsichtig und ganz langsam schob ich meinen kopf nach vorne und berührte die zarten lippen mit meiner Zunge. Ein zucken der erregung durchfuhr deinen körper wie ein blitz. Du lehntest dich zurück und griffst mit beiden händen nach meinem kopf. Packtest ihn fest und drücktest mich fest in deine heissen Schoss. Meine zunge bohrte sich unweigerlich durch deine nassen lippen hindurch und meine zähne drückten auf die aussenseiten deiner gierige grotte. Ich schlang meine arme um deine schenkel und zog mit den finger dein heisses gieriges fötzchen in die breite, sodas ich mit meinem ganzen maul fest auf deinem mittlerweile klatschnassen mäuschen klebte. Ich holte nochmal tief luft und began an dem feuchten fleisch zu saugen. Kleine spitze schreie waren aus deinem mund zu hören wenn meine ulus escort zunge zu der kleine perle am oberen rand hervorschnellte und sie ärgerte. Plötzlichdrücktest du mir meinen kopf weg und ich konnte nur noch eine zungenschlag durch dein heiligstes machen bevor du von deiner empore herab stiegst. Du nammst meine arme und zogst mich hoch auf die füsse. Schobst mich rückwärts durch die küche bis ich die ecke des esstisches unter meinen pobacken fühlen konnte.Der tisch war leer und du drücktest mich nach hinten über auf den rücken. Ich legte mich lang und schloss meine augen. Deine zarten schlanken finger schlichen sich an meinen beinen empor bis hin zu meinen oberschenkeln. Ich spürte deine fingernägel wie sie zärtlich kratzten und deine fingerkuppen die sachte aber unaufhörlich mich streichelten. Deine zarten finger schlichen sich an die innenseiten meiner oberschenkel, schoben sich herauf und umschlangen meinen schon recht ansehnlichen lümmel von beiden seiten. Deine hände quetschten ihn dermassen das du einen blutstau provoziertest. Und so einklemmt sollte ich deine zungenspitze zuerst spüren die ganz liebevoll mit der blutdurchströmten eichel schmussten. Am liebsten hätte ich deinen kopf gepackt und ihn bis zur wurzel auf meinen schwanz gedrückt. Doch ich lies es und wollte spüren wie du weitermachst. Deine lippen umschlangen den lümmel direkt hinter der eichel und ich spürte deine scharfen zähne wie sie unermüdlich sanft zu kauen begannen. Mein schwanz war zum bersten hart. Es schien das er zu platzen drohte. Das blieb auch dir nicht verborgen und du liest ab von ihm. Ich öffnete die augen und du deutest mir mit einem fingerzeig das ich etwas nach oben rutschen sollte. Was ich auch tat. Mit einem hopser über den stuhl warst du über mir. Hocktest dich mit deiner matschigen muschi genau über meinen stahlharten pfosten der kerzengrade stand. Du packtest meinen lümmel und gingst ganz langsam in die hocke. Meine eichel durchstiess deine lippen und du nahmst die hand dort weg. Mit einem ruck rutschtest du bis zum anschlag auf mich drauf, was der tisch mit einem fetten knacken zu verstehen gab. Dein becken fing an zu kreisen und mein dicker freund wurde von deinen muschimuskeln immer mehr in die zange genommen. So leicht zu mir gebeugt konnte ich nicht umhin dir an die geile auslage zu fassen. Deine schönen grossen titten waren einfach zu einladend beşiktaş escort als sinnlos in der gegend zu baumeln. Ich nahm die schon etwas steifen nuckis zwischen daumen und zeigefinger und zwirbelte sie sanft. Ich konnte es kaum aushalten so wie deine heisse spalte mir den lümmel massierte. Doch bevor ich meinen saft in dir vergissen konnte, schob ich dich hoch. Du schautest mich mit fragenden augen an und ich deutete dir das du runter sollst. Du stiegst vom tisch herab und ich folgte dir. Drehte dich um und zwang dich mit dem Oberkörper zurück auf die tischplatte. Ich stand nun hinter dir und hatte deinen suessen geilen Po vor meinen augen. Mit einem finger strch ich dir lang durch das nasse loch und leckte ihn mir ab. Es schmeckte immer noch nach purer gier und endloser geilheit. Nur etwas cremiger als vorher. Mit 2 fingern drückte ich deine pobacken auseiander, nahm mit der anderen hand meine schwanz und strich dir zärtlich damit durch deine ritze. Vom steiss übers poloch bis zwischen deine geschwollenen schamlippen. Ich zog ihn weg und klatschte dir ihn von unten gegen deine dicke klit. Um ihn dir umgehend in dein zartes fleisch zu rammen. Als ich festen dir steckte legte ich meine hände in deine leisten und zog dich unaufhörlich bis zum ende auf mich drauf. Ich konnte nicht mehr sehr lange warten den meine säfte machten mit druck auf den weg meinen körper zu verlassen. Ich began dich gnadenlos durchzurammeln wie ein rolliger Karnickelbock. Der tisch rutschte jedesmal etwas weiter unter den wuchtigen stössen die ich dir verpasste. Nur deine spitzen schreie und mein schnaufen störten die stille dieses Sonntagnachmittages. Wie ein bessesener hämmerte ich dir den harten prügel durch deinen unterleib. Deine geilen titten schliffen wie dolle über die tischplatte bei jedem stoss von mir. Ich sah nur wie deine hand unter deinen körper rutschte und ich deine fingernägel an meinen eier spürte. Da wusste ich du bist auchnfast am ziel. Du hattes dir deine klit als opfer gesucht und warst dabei dich selbst fertig zu machen. Ein paar stösse noch und ich war am ziel. Mit aller wucht rammte ich mich in dich hinein, hielt dich fest und tief in dir steckend schoss es aus mir heraus. Ich sah nur noch wie sich dein körper krümmte und ein gellend spitzer schrei deinem mund entfuhr. Da war es auch um dich geschehen. Ich beugte mich nach vorne und schob meine hände unter deinen busen und zog dich hoch. Worauf mein schwanz sachte aus deinem fötzchen rutschte und deiner Orgasmussosse den weg freimachte. Man was für ne brühe dir da an den schenkeln herab lief und auf den boden tropfte. Wir nahmen uns in den arm und küssten uns heiss und innig und verharten so eine ganze weile bis wir uns auf den weg nochmals unter die dusche machten.Didi

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Kapitel 8 Sandra verändert sich Teil 4

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Kapitel 8 Sandra verändert sich Teil 4Im Wartezimmer erwarteten mich etliche Leidensgenossen. Eine Magen-Darm-Grippe war wohl gerade stark im Umlauf. Es dauerte fast 2 Stunden, bis ich im Sprechzimmer war. Hier ging dafür alles um so schneller. Der Arzt verschrieb mir 2 Medikamente und schrieb mich den Rest der Woche krank. Auf dem Weg nach Hause holte ich diese noch eben. Daheim machte ich es mir mit Salzgebäck und Cola so Gemütlich, wie es dem Umständen entsprechend ging. Es war weit nach 18:00 Uhr, als ich den Schlüssel die Tür öffnen hörte. Sandra kam herein. Sie sah noch immer zum anbeißen aus. Ihr Gang jedoch war nicht mehr so stolz, wie vorhin. Ich stand auf und ging ihr entgegen. „Bitte nicht, Deine Bakterien kann ich gar nicht gebrauchen. Ich habe schon genug Last mit mir selbst“ winkte sie ab. „Wie geht es Dir“ fragte ich. „Abgesehen davon, dass ich Aufgrund der Schwellung und Schmerzen schlecht laufen kann recht gut.“ „Habt ihr heute alle neun gemacht“ wollte ich wissen. Meine Frau erklärte mir, das es insgesamt zwölf seien. Mir verschlug es dem Atem. „Ja das ist mal ne Zahl, Gleich ein ganzes Dutzend. Alle da unten? Du kommst nie mehr durch die Flugkontrolle“ kam es mir ungläubig aus dem Mund. Sandra setzte sich mit dem Po auf die Kante vom Sessel und lehnte sich zurück. Ich setzte mich gegenüber auf etiler escort das Sofa. Aufgrund des Mantels konnte ich nichts erkennen. „Andy. Können wir die Scherze vertagen? Mir ist gerade wirklich nicht danach.“ bat mich Sandra. Ich fragte nochmal ohne Ironie, ob alle zwölf in ihre Muschi gestochen seien. „Natürlich nicht. So viel Platz ist da ja gar nicht. Die Fotze ist genau so gelocht, wie ich es Dir gestern erklärt habe. Jedoch haben wir uns Aufgrund meiner Scheide und meiner empfindlichen Klitoris dazu entschieden, nur die Vorhaut zu piercen. Nicht aber die Klitoris selbst.“ Ich warf ein „Aha“ ein. „Macht neun“ setzte ich fort. „Dann die beiden Brustwarzen, wie wir es schon lange machen wollten.“ Ich nickte „Elf zählte ich mir“ Meine Frau zog mich auf „Zählen kann er also auch. Erstaunlich“ Daraufhin streckte sie mir die Zunge raus und ich erkannte das letzte, neue Piercing. „Keine halben Sachen“ merkte ich an. „Nicht ficken, nicht küssen, keine Brustmassage. Mutig für eine triebgesteuerte Frau wie Dich“ Sandra zog die Stirn in Falten. „Lass das mal meine Sorge sein. Ich habe über ein Jahr ohne Sex gelebt. Da werde ich vier Wochen gerade noch so hinbekommen“ Der Schuss ging voll auf mich. Zurecht. „Kann ich irgendwas für Dich tun“ wollte ich wissen. halkalı escort „Ich hole mir gleich ne Ibu und lege mich dann ins Bett. Ich bin durch.“ gestand meine Frau. „Ich helfe gerne“ wand ich ein. „Du hast Magen Darm. Es wäre schön, wenn Du im Gästezimmer schlafen könntest. Das brauche ich wirklich nicht auch noch.“ verabschiedete sich meine Frau nach oben. Nach dem Abendfilm ging ich ins Gästezimmer und verbrachte eine erholsame Nacht. Der nächste Tag begann wesentlich besser. Ich hatte alles drin behalten und ging hoch ins Bad, um mich frisch zu machen. Meine Frau kam im schwarzen Kimono aus Seide ins Bad. Auch sie sah schon wesentlich besser aus. „Du siehst besser aus“ merkte ich an. „Danke, ich fühle mich auch besser.“ Ich erhoffte, eines der neuen Schmuckstücke erspähen zu können. Es gelang mir nicht. Nur an der Brust drückten sich zwei Ringe durch die dünne Seide. „Suchst Du etwas?“ frage Sandra mit gewisser Schärfe. Ich sah verlegen nach unten „Ich wollte nur schauen, ob ich etwas von Deinem neuen Körperschmuck entdecken kann. Sandra grinste überlegen „Den siehst Du schon früh genug“ merkte sie an. „Ich kann Dir bei der Pflege helfen“ bot ich, nicht uneigennützig, an. „Nicht nötig. Gerd kommt nachher.“ tat sie ab. Wir frühstückten gemeinsam und sarıyer escort redeten Belangloses. „Ich muss mich fertig machen, Gerd kommt gleich“ schreckte meine Frau auf „lass ihn bitte rein und schick ihn nach oben“ sagte sie und verschwand nach oben. Ich hörte oben Türen und Absätze, gerade als ich neugierig nach dem Rechten sehen wollte, stoppte mich das Klingeln der Tür. „Na geht es schon besser“ begrüßte mich Gerd. „Danke es wird“ gab ich kurz zurück. „Sie ist oben“ Gerd nickte und verschwand ohne ein weiteres Wort. Bis auf einen spitzen Schrei, der aber mehr nach Schmerz, als nach Sex klang war von oben nichts zu hören. Nach etwa zwei Stunden kamen beide gut gelaunt wieder runter. Arm in Arm standen sie im Flur. Meine Frau trug Einen Wollpullover, einen langen, weiten Rock und hohe Pumps. Sehr elegant für die Pflege von Intimschmuck dachte ich mir. Ich beobachtet die Verabschiedung aus der Küche. „Danke“ sagte Sandra liebevoll. „Gerne“ brummte Gerd tief zurück. Der danach folgende Kuss, war eigentlich nicht für meine Augen bestimmt. Sandra hatte ihre Arme um Gerds breiten Nacken gelegt. Wie frisch verliebte Knutschten sie. Meine Frau hatte dabei die Augen geschlossen und seufzte leicht. „Ich kann es kaum erwarten, bis alles abgeheilt ist“ hörte ich sie sagen. „Das wird noch eine Weile dauern“ brummte Gerd. „Ich weiß … Leider“ Sandra biss sich auf die Lippe. Das konnte nichts gutes für mich bedeuten. Ich verstand es nicht genau, da sie es sehr leise sagte. Aber ich meine von ihren Lippen den vernichtenden Satz gelesen zu haben „Ich liebe Dich“. Sie gaben sich noch einen Zärtlichen Kuss, dann verabschiedete Gerd sich „Bis morgen“

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Nicole – Ehefrau, vorgeführt, von Türken genommen

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Nicole – Ehefrau, vorgeführt, von Türken genommenNicht von mir, sondern ein Netzfund.Diese und weitere Geschichten umgeschrieben auf ein Flittchen aus dem Raum EU.Warum mache ich es nur immer wieder, das frage ich mich, jedes mal wenn ich Bilder meiner Frauen anderen zeige.Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner ersten Freundin so sehr betrogen wurde und ich Bilder gefunden hatte wie Sie es mit Ihrem neuen treibt.So ist es auch nun wieder.Ich liebe meine Frau. Aber je geiler ich werde wenn mal länger nicht an ficken zu denken ist, umso mehr treibt mich meine Sucht zurück und lässt mich über sie mit anderen sprechen.Endlich glaube ich Ihn gefunden zu haben, einen Türken aus der Nähe von Euskirchen.Er versteht was mich antreibt und immer mehr bringt er mich dazu ihm meine liebe zu zeigen.Am Anfang war es noch recht harmlos und ich habe einen Ordner mit Passwort für ihn gemacht. Dort konnte er sich dann alle Details meiner Freundin anschauen. Ich musste schon nach kurzer Zeit zustimmen das er das PW weitergibt was ich vor lauter Geilheit nur zu gerne gemacht habe. Schon nach kurzer Zeit freute es mich immer mehr zu sehen wie viele views ihre Bilder schon hatten. Ich bin so Stolz darauf das Sie meine Frau ist. Als er dann schrieb entferne das PW von den Ordnern war ich schon so geil das ich es nur nach kurzem Zögern gemacht habe. Ich erfreute mich an immer mehr views und es wurde noch schlimmer. Immer wieder fragte ich Ihn ob er sie schon seinen türkischen Freunden gezeigt hat. Ich bin so stolz auf meine Frau, dass ich will, dass Sie auch ihnen gefällt. Ich frage mich immer wieder was ich da nur mache aber ich kann es einfach nicht verhindern das ich es tue. Dann schaue ich mir wieder seinen Schwanz an und denke daran was sie wohl fühlen wird wenn sie irgendwann einmal damit fickt.Ich beziehe ihn immer mehr in unser Leben ein und erzähle ihm nach und nach all meine Wünsche und was ich mir so mit meiner Nicole vorstelle. Auch denke ich nicht mehr nach wenn ich Bilder von dem Sexshop, in dem Sie ab und zu einkauft, einfach poste.Als ich ihm dann berichtet habe, das es Nicoles Wunsch ist in einen Swingerclub zu gehen, um uns zuschauen zu lassen, war er sehr erfreut und ich habe mir weiterhin nichts dabei gedacht. Auch nicht als ich ihm sagte, dass wir in den swingerpark gehen wollen. Bedingung von Nicole war allerdings das ich aufpasse das sie keiner anfasst.Nach kurzer Zeit bekomme ich endlich wieder eine Nachricht von Ihm. „Ihr werdet am xx.xx.xxxx in den club gehen, keine Widerrede“ so sehr ich mich freute wieder von ihm zu lesen stimmte ich sofort zu. Ich habe noch nicht einmal mehr auf der Homepage geschaut was an dem Tag ist sondern habe mich gleich an die Arbeit gemacht und Nicole, auch Nicki genannt, eingestimmt. Bei einem netten Essen an dem Abend sagte ich ihr das ich für uns einen Termin gemacht habe um ihren Wunsch zu erfüllen. Nicki war sehr skeptisch. Sollen wir wirklich fragte sie. Dazu sei anzumerken das Nicole sich zu dick findet, ihren Busen findet Sie zu klein, alles in allem ist sie aber zufrieden mit sich selber. Wobei sie mit 1,65m und 55kg für mich perfekt ist. Trotzdem sagte sie zu.Eine Woche später war der Mittwoch gekommen, wir machten uns auf den Weg zum Club. Schon um 15 Uhr trafen wir ein. Noch kein Auto war zu sehen so gingen wir beide unsicher und zögernd zum Eingang. Nach dem Eintreten begrüßte uns ein nettes Pärchen mittleren Alters und wir wurden gleich durch die Räumlichkeiten geführt uns gefiel der nette saubere Club auf anhieb und wir haben uns zur Umkleide begeben. Da Nicole nicht soviel für Dessous übrig hat musste eine Hotpants und ein enges Trägerhirt her natürlich vergas Sie auch diesmal ihren PushUp BH nicht, ich fand sie sah zum anknabbern darin aus und bei mir regte sich gleich was in der Hose.Gemeinsam gingen wir dann erst einmal an die Bar. Noch immer waren wir alleine im Club und wir setzten uns an die Bar und genehmigten uns 3 Wodka Energie. Ich konnte einfach meine Finger nicht von Ihr lassen und meine Hand fand ständig den Weg zu ihrem Hintern. Beschwingt gingen wir dann in einen recht dunklen Raum der uns beim der Besichtigung gefallen hatte mit einer großen Liegewiese und Sitzgelegenheiten am Rand. Auf dem Weg dahin sah ich aus dem Augenwinkel, dass sich die Bar langsam füllte. Ich musste ein zusammenzucken vermeiden, denn ich meinte, ich hätte meinen türkischen Kollegen aus dem Forum erkannt. Wir gingen in den großen Raum und legten uns mittig in diesen. Nicki fing an mich zu streicheln und ich tat es ihr nach. Nach einigen küssen und Berührungen hatten sich unsere Augen langsam an das Licht gewöhnt. Erst jetzt erkannten wir etwas mehr von dem Raum, unter anderem, dass es mehrere abgedunkelte Fenster gab. Bei genauem hinsehen erkannte ich, das durch eins die Bar zu erkennen war, wo schon etliche Leute waren. Nicole erkannte ein weiteres Fenster wo uns ein Pärchen zuschaute bemerkte das zur Bar allerdings nicht da sie in die andere Richtung schaute. Da sie mit leicht gespreizten Beinen in Richtung des Pärchens lag und ihre Hose langsam einen leichten Fleck bekam war es ihr doch unangenehm und sie drehte sich von dem Fenster weg ohne zu merken das sie Ihre Beine jetzt genau Richtung Bar ausrichtete. Sie schaute immer wieder in Richtung Pärchen wobei ich demonstrativ Ihre Hand langsam in meine Hose schob und sie mir den Schwanz streichelte. Ich drehte mich jetzt so das ich mit meinem Kopf an ihrer Muschie lag. Währenddessen stellte sie ihre Beine breit auseinander und ich zog ihre Pants zur Seite und begann ihre Muschie zu streicheln. Dabei warf sie Ihren Kopf in den Nacken und fing an zu stöhnen. Ihr Blick ging weiter zu dem Pärchen und sie leckte sich die Lippen so geil hatte ich meine Nicole selten erlebt. Ich schaute währenddessen zu dem anderen Fenster wo fast ausnahmslos gesichtet von Männern zu sehen waren die sich nun die Fotze meiner Nicole ansahen was sie noch nicht einmal ahnte. Da erkannte ich das Gesicht von meinem Freund aus dem Netz der mich angrinste. Angestachelt das so viele diesen Anblick genießen konnten, fing ich an Ihre Beine weit auseinander zu drücken und Ihre Schamlippen auseinander zu ziehen. Nun konnte wirklich jeder sehen wie nass meine kleine schon war während ich leicht Ihren Kitzler streichelte. Plötzlich sagte Nicki zwischen dem stöhnen, ich glaube ich kann das nicht ich muss immer in die Augen von dem Pärchen schauen das verwirrt mich total. Beim reingehen hatte ich auf den Sitzgelegenheiten einige Seidenschals liegen sehen, die wohl für Fesselspiele gedacht wahren. Ich verrenkte meinen Oberkörper zog einen heran und drehte Nicki auf den Bauch. Dann verband ich ihre Augen. Sie wollte sich wehren aber ich sagte komm schon, du merkst das du dich dann besser fallen lassen kannst, sie zögerte, nickte dann aber und lies es geschehen. Dann zog ich Ihre Hotpants aus, drückte Ihren Oberkörper leicht nach untern und zog sie auf die Knie. Zog Ihren Arsch auseinander und zeigte nun ihre Löcher dem Fenster zur Bar, trotz des schlechten Lichts war zu erkennen wie sehr Nickis Möse vor Feuchtigkeit glänzte. Zu meiner Enttäuschung war eins von den Gesichtern am Fenster verschwunden. Ich streichelte weiter ihre Muschi was von ihrem unterdrückten stöhnen quittiert wurde. Plötzlich wurde ich an der Schulter angefasst. Ich schaute hoch und da Stehst DU mit den Fingern vor dem Mund das ich nichts sagen soll. Du schiebst mich zur Seite und nimmst meinen Platz ein. DU verwendest deine Finger wie ich es noch nie gesehen habe. Dann lässt du Deine Spucke von oben zwischen ihre Löcher laufen und verreibst sie gekonnt. Während DU zu mir schaust gleitet dein erster deiner Finger in ihr Loch. Schon nach einigen Bewegungen fängt Nicki an ihr Becken kreisen zu lassen und ihr stöhnen wird lauter. Doch DU hörst nicht auf. Immer mehr zuckt Nicole. Schon nach kurzer Zeit erreichst DU das was bei mir meist einige Minuten dauert. Gib mir Deinen Schwanz sagt Sie unter stöhnen. Doch im Gegenteil DU machst weiter. Mittlerweile ist auch die Disko nebenan in betrieb und laut ist die Musik auch hier zu hören. Unter den heißen Beats von Tecnomusik fickst DU Sie im Rhythmus der Musik. Nicki wird immer lauter „Fick mich stöhnt sie“ was unter der Musik kaum zu verstehen ist. Nun fangen an in dem Raum bunte Lichter zur Musik zu pulsieren. Und vorher nicht zu erkennende Weiße LED Spots hellen den Raum genau in der Mitte aus. Durch das Licht ist nun gut zu erkennen das Nickis ganzer Hintern glänzt von verriebener Spucke vermischt mit Ihrem Fotzenschleim. DU winkst mich heran und flüsterst etwas in mein Ohr.Ich schaue mich um, mittlerweile sind 5 weitere Männer im Raum und schauen wichsend die nun genau zu erkennende Nicole an. Jeder erkennt meine Frau von der Homepage, jeder weiß, dass sie aus Mechernich stammt.Um die Musik zu übertönen frage ich dich laut „Du willst gefickt werden obwohl dich andere dabei sehen?“.Unter stöhnen schreist Du fast „ rede nicht fick mich endlich“. Mein Freund der Türke findet Punkte in dir die ich nicht kenne immer mehr zuckst du.DU winkst mich wieder heran und flüsterst erneut. Ich sage laut zu Nicole ich würde gerne mal einen anderen in dir sehen. Sie antwortet „Ist mir egal aber fick jetzt.“Mit erschrecken sehe ich wie DU auf die Knie gehst und deinen blanken Schwanz an Ihre Fotze setzt. Ich will etwas sagen bin aber wie erstarrt. Ohne das Du oder ich reagieren können, reagiert Nicki. Sie merkt meinen (DEINEN) Schwanz. Mit einem Ruck stößt Sie ihren Arsch nach hinten und versenkt sich DEINEN Schwanz bis zum Anschlag mit einen aufstöhnen. Dabei bin ich neben DIR und schaue es an wie Nicki wieder nach vorne geht und gleich wieder hart nach hinten. Erst jetzt sehe ich, dass die anderen im Raum ebenfalls Türken sind. Wieder flüsterst du mir etwas zu. Ich sage unter stöhnen laut. Nicole ich liebe Dich ich will sehen wie du einen Bläst. Du ziehst Nicki’s Oberkörper hoch und lädt dich dabei nach hintern gleiten so das Sie nun auf dir reitet, um durch die Bewegung nicht umzufallen stützt sich Nicole rechts und links auf den Matratzen ab. Schon steht einer DEINER Kumpel vor ihr und sie spürt den Schwanz an ihrem Mund. Ich verstehe noch wie du sagen willst „Ich kann das nichts!“ doch beim „das“ dringt der Schwanz zwischen deine Lippen. Nur noch ein grunzen ist zu hören und der Speichel läuft aus deinen Mundwinkeln. Ich habe schon Angst das Nicole nun das ganze abbricht doch zu meiner Verwunderung nimmt Sie eine Ihrer Hände und umfasst den Sack von dem Typen vor Ihr während sie ihn bläst. Ich schaue nach unten und sehe das du nicht nur deinen Schwanz tief in ihr hast sondern auch noch mit deiner Hand Ihren Kitzler bearbeitest. Ich trete einen schritt zurück und schaue gebannt auf die Situation. Da sehe ich nach kurzer Zeit wie der Typ in deinem Mund deinen Kopf festhält und sein Schwanz zu zucken beginnt, ungläubig schaue ich hin wie sich Nicki’s Kehlkopf bewegt. Das hat Nicole bei mir nie zugelassen. Nicole entlässt seinen Schwanz und ich sehe wie dicke Fäden von Sperma aus Ihrem Mund tropfen währen sie weiter laut stöhnt.Du schiebst Nicole wieder nach vorne auf alle viere kniest dich hinter sie und fickst sie weiter von hinten. Jedes mal wenn sie kurz vorm kommen ist bayrampaşa escort hörst du kurz auf und verwehrst ihr den Orgasmus. Dann flüsterst DU mir wieder etwas zu. DU fickst Sie wieder schneller und während DU kommst sage ich unter stöhnen ich komme. Sofort reagiert Nicki, ja ich komme auch los fick mich hart. In dem Augenblick spritzt DU in ihr ab und ich sage während DU langsam weiter fickst. Sorry aber ich konnte nicht mehr. „Ich will auch kommen Du Sau“ sag Nicole unter kaum verständlichen stöhnen. Ich sage dann muss wer anderes ran willst du wirklich kommen? Ja mach stöhnt Nicki. DU ziehst dich zurück und winkst einen der nebenstehenden ran. Mich schiebst du zur Seite. Der Typ hat keinen langen Schwanz aber einen dicken. Langsam schiebt er sich in deine Fotze auch wieder ohne Gummi. Was machst Du nur fragt Nicki. DU flüsterst was in mein Ohr. Ich will sehen wie du kommst sage ich laut. Ich stehe vor Nicole ziehe Sie etwas hoch und ziehe Ihr das Shirt über den Kopf. Ihren PushUp ziehe ich leicht herunter das nun die Titten leicht gestützt heraus hängen. Ich komme nah an Ihr Ohr das nur Sie es verstehen kann. „Ich liebe dich“ sage ich ihr. In dem Augenblick weitet sie der Schwanz hinter ihr. Ist das geil stöhnst sie laut. Nun bist du fast total nackt vor der Meute nur noch der Schal ist vor deinen Augen und der Push drückt Ihre blanken Titten hoch. Nicole fasst nach meinem Schwanz während Sie vom dem dicken Schwanz gedreht wird. DU schiebst mich wieder beiseite und einer deiner Kumpels kommt heran und hält Nicole den Schwanz zum blasen hin. In dem Moment spritzt der erste deutsche auf Ihrem Rücken ab. Ich gehe zu Ihr und massiere den Saft auf ihrem Rücken. Da der Push nun stört öffne ich ihn und er baumelt nur noch achtlos an Nickis Hals. Nicole ist außer sich und stöhnt so laut. In dem Moment zieht sich der Dicke zurück und spritzt auch auf Nicki’s Rücken ab. Ich massiere weiter wobei ich gleich an DEINEN Auftrag denke. Während Du weiter den anderen bläst frage ich laut „wenn Du kommen willst nick einfach da sind jetzt zwei Türken die dich noch ficken wollen“. Mit dem Schwanz im Mund nickst du heftig. Der eine Typ schiebt sich unter Nicole und zieht Sie auf sich dabei geht ihr der Schwanz im Mund verloren. Schmatzend gleitet er in Nicki’s Fotze. Während er Ihren Rücken auf seine Brust zieht. Mein Schwanz pulsiert ohne ende. Der andere nimmt nun Nicki’s Beine und zieht sie hoch und drückt sie zu ihrem Oberkörper dadurch rutscht der Schwanz unter ihr aus ihr heraus. Doch derjenige der Ihre Beine hält löst ihn gleich ab und dringt in sie ein. Während der unter Ihr liegt ihr seine Zunge in Ihr Ohr steckt. Der Typ, den Sie eben noch geblasen hat, kniet sich neben sie und legt seine Eier auf ihren Mund. Ich sehe ungläubig wie sie abwechselnd von Nicole in ihren Mund gesaugt werden. Nass glänzend entlässt Sie seine Eier, nur um dann seinen Schwanz zu blasen. Du sagst mir wieder etwas. Der Typ in Nickis Mund explodiert gehorsam sehe ich Sie schlucken. Der Typ bleibt trotzdem weiter in Ihrem Mund. Da sehe ich wie der Typ unter ihr versucht seinen Schwanz an Nicoles Po zu positionieren. DU siehst das, grinst mich an und kniest dich daneben. Nun sehe ich wie DU anfängst Ihren Po zu massieren was bei der Menge an Schleim sehr einfach ist. Die Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Spucke hat Ihren Anus schon sehr glitschig und weich gemacht. Gekonnt führst du nun den Schwanz von dem unter Ihr liegenden an Ihr Arschloch. Mit leichtem Druck dringt der Typ in Ihren Arsch ein. Geschockt entlässt Nicole den Schwanz aus Ihrem Mund und ruft aus, nie in meinen Hintern doch in dem Augenblick ist er bis zum Anschlag drin. Die beiden sind ein eingespieltes Team und ficken sie im perfektem Rhythmus. Dann hören sie unter Nickis stöhnen plötzlich auf. Nur noch der Beat und die wichsenden Typen sind zu hören. Von einer Gruppe Typen höre ich vermischte Aussprüche wie „Was für eine billige Fotze“ oder „Die Sau lässt ja alles machen“ für mich waren es wie Minuten was in Wirklichkeit nur Sekunden waren. Fickt weiter ihr Schweine sagt Nicole in die Beats. Ich sage laut aber du willst es doch nicht in den Arsch. Macht weiter schreit Nicki fast. Die Typen lassen sich das nicht zweimal sagen. Nach kurzem ficken kommt endlich Nicki’s Orgasmus und die Typen spritzen fast zeitgleich in Ihr ab. Das ist der Augenblick in dem ich Nicki’s Augenbinde entferne und vor Ihr stehend in Ihr Gesicht spritzte. Auch die restlichen 6 Typen spritzen ihr in die Haare und ins Gesicht. DU hilfst Nicole auf und ziehst sie blinzelnd und etwas orientierungslos mit dir. Achtlos ziehst DU ihr den Pushup über den Kopf und wirfst ihn in die Ecke. Du legst sie auf eine der Bänke am Rand auf den Rücken. Ich kann nicht mehr sagt Nicole. Doch DU beachtest das nicht. Ich sehe wie Du ihre Beine spreizt und langsam in Sie eindringst wobei du Ihr tief in die Augen schaust. Nicole schaut DICH an und sagt „Du warst das?“ ja Du Sau sagst DU während DU sie weiter fickst. Ich stehe neben Nicki und halte Ihre Hand. Verwirrt schaut Nicki mich an während Ihr Kopf durch DEINE Fickbewegung vor und zurück geht. „Du solltest aufpassen“ sagte Nicole unter erneutem stöhnen. DU winkst einen deiner Freunde ran und sagst zu Nicole blas!. Ohne nachzudenken nimmt Nicki den hingehaltenen Schwanz in den Mund und nuckelt an ihm wie an einem Eis. Ich mag es nicht wenn die Sau beim ficken redet lachst DU.Ich habe doch gefragt ob du es willst Nicki sage ich kleinlaut. Da kommt es Nicole zum zweiten mal an diesem Abend, während der Typ vor ihr in Ihren Mund spritzt. DU sagst zu Ihr jetzt besame ich dich Sau. Nicole fasst mit ihren Händen an DEINEN Arsch und zieht dich tief in sich während Ihr Orgasmus abebbt und stöhnt ein tiefes JAAA als Sie spührt wie DU in ihr kommst. Nachdem Sie etwas zu Atem gekommen ist sagt sie zu DIR. Deiner war der erste heute, das habe ich genau gespürt. Du fickst geil von nun an darfst Du mich wenn DU willst immer ficken“ Dabei schaut Nicki mich an und grinst „Das wolltest Du doch so“. DU sagst nur „ich frage nicht im mache es.“ Ich stelle mich neben Nicole und sage Ihr, ich liebe dich über alles. „DU antwortest nur, Nicki du wirst tun was ich sage“ Gemeinsam gingen wir zurück in den Bar Bereich. Nackt wie sie war setzte sich Nicki dort hin und hatte auch keine Probleme damit angefasst zu werden als DU allen sagst das ist Nicki die mag es angefasst zu werden. DU tauscht mit Nicki die Adressen aus. Auf dem Rückweg nach hause ist erst drückende Stille in die hinein sage ich nur sorry. Nicole’s Antwort verwundert mich dann doch. Nein ich habe zu danken das war der geilste Abend wenn auch etwas verrückt. Ich weis aber nicht ob ich jemals so etwas wiederholen kann.Am nächsten Tag sehe ich bei xHamster wie DU sie dort als Deine neue zeigst und deinen Freunden anbietest. Irgendjemand hatte von dem Abend Bilder und Videos gemacht. Das sollte Nicki besser nie erfahren. Auch besser nicht das ich dort von jedem treffen mit DIR einmal im Monat neue Bilder sehen kann.Der nächste Morgen war recht schweigsam.Aus einer Eingebung heraus nehme ich dich in den Arm und sage dir „Ich liebe Dich jetzt um so mehr“. Du schaust mir tief in die Augen. „Du weist das ich so etwas nie wollte, hast du dir keine Gedanken gemacht? Die haben mich alle ohne Gummi gefickt. Wenn ich mir jetzt was geholt habe.“ Angst macht sich breit. Eine Woche später kommst Du nach hause. „Alles gut“ sagst du ich habe mich testen lassen. „So etwas machen wir nie wieder, verstanden?“ ich nickte nur. Damit war die Sache für Nicole erledigt. Dieses war auch der erste Abend das wir wieder miteinander geschlafen haben. Wir hatten einen normalen und glücklichen Sex das dachte ich jedenfalls. Du verschwindest im Bad um dich frisch zu machen wie nach jedem Sex. Doch irgend etwas kommt mir komisch vor. Also gehe ich dir hinterher. Die Tür zum Bad ist verschlossen und ich höre Musik aus dem Raum. Also alles normal denke ich mir. Ich weis nicht warum aber ich schau einer Eingebung folgend durch das Schlüsselloch und sehe dich wie Du es dir mit deinem schwarzen Dildo machst und mit der anderen Hand hart deinen Busen knetest. So kenne ich dich gar nicht. Ich gehe zurück ins Bett und schaue in mein Pad ob etwas bei XHamster los ist.Das war mein erster Besuch seit dem Abend nach dem Clubbesuch.4 Nachrichten von Turkish_Styla warten auf mich. Die ersten 3 waren nur Mail wie geil es mit Nicki war. Doch die letzte ließ mich zusammenzucken.Ich habe gestern deine Nicole angeschrieben das Sie sich melden soll und rate mal keine 5 Minuten später ist eine Antwort gekommen. Sie trifft mich am Samstag. Wenn du wissen willst was passiert ich habe ein paar CAM’s in meiner Wohnung versteckt. Samstag? Das ist doch ihr Mädelsabend warum sagt Sie mir nicht die Wahrheit? Ich sage mein Kegeln für den Abend ab und starte gebannt den Link den Du mir gegeben hast. Nicki ist schon seit einer Stunde weg aber deine Wohnung ist noch leer. 4 Video’s sind live zu sehen. Ich dachte grade das war wohl nichts als Du vor einer der CAM’s auftauchst, es ist kurz vor acht. Ich schrecke zusammen als ich plötzlich Deine Stimme höre. Du stehst an deiner Haustür. So sagst du, Deine Nicole hat sich für 8:15 angemeldet. Sie wollte gerne mit mir persönlich über das Treffen im club reden. Schau mal auf CAM 3 sagst du, dort sehe ich wie einige Typen ins Bild kommen und gleich in einer Hintertür verschwinden. Das sind Kumples und welche von XHamster mal schauen was sich ergibt. Mir wird mit einem mal schlecht. Da klingelt es an deiner Tür. Du öffnest und Nicki steht vor Dir. Sie trägt hohe Stiefel eine braune Hose und eine weiße Bluse drunter Ihren PushBH und ein Weises T-Shirt mit einem Engelaufdruck.Ich schlucke, was soll ich nur tun sie auf dem Handy anrufen das ganze abbrechen? Ich schaue auf mein Handy habe den Finger über ihrer Nummer doch ich lasse ihn wieder sinken. Ich will wissen warum meine Nicole dort ist.Du bittest Sie herein und schließt die Tür. Nicole steht etwas unsicher im Flur fängt aber gleich an. Ich möchte nur das Du weist das ich nicht so eine bin. Ich bin keine Hure oder sowas. Du gehst einen Schritt auf sie zu. Sie weicht zurück stößt aber gegen die Wand in Ihrem Rücken. Deine Lippen nähern sich den Ihren du fasst Ihr hart in die Haare und Fängst an Sie zu küssen. Sie lässt Ihre Handtasche fallen. Erst zart aber schon bald kann ich sehen wie deine Zunge leidenschaftlich in ihr verschwindet. Deutlich kann ich Nicki’s unterdrücktes Stöhnen hören. Deine Hand streicht von vorne über ihren Schritt und ich sehe wie Sie kaum merklich die Beine weiter auseinander stellt. Das scheint ein Zeichen für dich zu sein. Mit der anderen Hand ziehst du deine Jogginghose herunter und dein langer harter Schwanz springt ins freie. Du gehst einen Schritt zurück und grinst sie an. Auf die Knie Hure und blas ihn mir. Ich merke das Nicole etwas sagen will doch Deine Hand legt sich auf ihren Kopf fasst Ihren Pferdeschwanz und drückt Sie auf die Knie zögerlich doch stumm und demütig geht Nicki vor ihm in die Knie. Nicole fängt an ihn zu blasen doch schon nach ein paar Sekunden ziehst Du sie wieder hoch. Du schaust Sie an und sagst im beylikdüzü escort harten ton. Zieh dich jetzt aus und lass nur die Stiefel und den BH an. Nicki schüttelt den Kopf sagt aber nichts. Du gehst zur Haustür und öffnest Sie. Dann raus sagst du. Nicole scheint mit sich zu ringen sie macht einen Schritt auf die Tür zu. Nun geh doch denke ich bei mir. Schau auf mein Handy kann aber nicht anders als es zur Seite zu legen und weiter auf den Monitor zu schauen. Dann fängt Nicole an ihre Bluse aufzuknöpfen. Ich sehe sie nur von hinten. Langsam gleitet Ihre Bluse von ihren Schultern. Ich liebe diesen Anblick von Ihr. Ihr praller Hintern ihre schmale Tallie. Im Treppenhaus geht Licht an. Nicki sagt bitte mach die Tür zu. Doch Du sagst nur noch das Shirt dann mache ich sie zu. Nicole zieht das Shirt über den Kopf als draußen ein alter Mann so schätzungsweise an die 70 an der Tür vorbeigeht und stehenbleibt. Stocksteif steht Nicki da als sie das Shirt zu Boden fallen lässt. Freundlich grüßt du deinen Nachbarn und schließt die Tür. Als Nicole sich beim ausziehen der Stiefel bückt fasst Du ihr von hinten an die Fotze was sie mit einen oh ja quittiert. Als sie wieder hochkommt sehe ich das sie den BH anhat von dem sie immer meint der ist zu klein der muss weg. Bei dem Push quellen Ihre kleinen Titten soweit heraus das die Zitzen über die Körbchen wegschauen. Nun zieht Sie langsam die Hose und den Slip aus. Als Sie sich dann bückt um die Stiefel wieder anzuziehen drückst Du Sie nach vorne und prüfst wie feucht Ihre Muschi ist. Du setzt deinen Schanz an Ihrer Fotze an, doch Nicki weicht aus. Bitte nicht noch einmal ohne Gummi sagt Nicole. Sie kramt in ihrer Tasche und hält dir 5 Kondome hin. Du sagst, na sie mal einer an keine Hure was? Du Schiebst sie in die Küche doch Nicki fragt nach dem Bad. Auf CAM 2 entdecke ich wie Nicole ins Bad geht. Dort angekommen geht Sie erst Pinkeln und kramt dann erneut in ihrer Tasche. Sie holt das Gleitgel aus unserem Schlafzimmer heraus und schmiert sich damit unten herum ein. Also von wegen Sie will mit Ihm sprechen jetzt ist klar was sie wollte. Mein Schwanz spannt sich merklich. Dann stellt sie sich vor den Spiegel und rückt ihren Busen zurecht, so das ihre Warzen auch ganz aus dem BH schauen. Was ist nur in sie gefahren denke ich bei mir. So gehst Sie zurück in die Küche. Dort wartest Du schon. Im vorbeigehen streichelt Sie deine Eier und will dich küssen doch du drückst Sie weg. Beug dich über den Küchentisch sagst du. Nicole tut es und sieht die Kondome und eine Schere auf dem Tisch liegen. Du stellst Dich von hinten an sie und setzt deinen Schwanz an ihre Fotze.Sie schaut zurück und reicht dir Wortlos eins von den Kondomen. Doch du nimmst es nicht an sondern reibst deinen Schwanz zwischen ihren Beinen hoch und runter. Sie Stöhnt wieder auf. Da sagst Du „Sag das Du heute Abend nur ohne Kondome gefickt werden willst und das Du eine Hure sein willst. Sag es oder geh.“ Nicki zögert ich sehe an Ihrem Gesicht das Sie mit sich ringt aber schließlich hat er Sie ja schon einmal ohne gefickt. Sie nickt zögerlich. Du gehst einen schritt zurück. Sag es 5 mal und bei jedem mal zerschneidest Du eins der Kondome.Nicole schluckt nimmt die Schere und ich kann es kaum glauben. Du zerschneidest das erste und sagst „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“. Du nimmst ein Halsband vom Tisch und bindest es Ihr um und hast Sie an nun an einer Leine. Nicole lässt es geschehen und nimmt das zweite „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das dritte „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das vierte… du ziehst sie an der Leine hinter dir her ins Wohnzimmer. Sag es lauter sagst du: Laut sagst du „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das Vierte fällt in zwei Teilen zu Boden. Nicki nimmt Nummer 5 in die Hand und setzt die Schere an. Erst jetzt Sieht Nicki, das du bei Nummer 4 eine Videokamera auf sie gerichtet hast. Da geht die andere Tür auf und die Kerle kommen nackt in den Raum. Sie mussten Nickis Aufforderung deutlich gehört haben. Nicki zittert merklich doch sie hört dich zischen mach es. Da zerteilt Sie Nummer 5. Die 2 Teile fallen zu Boden und du sagst „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“. Die Typen heben Nicole hoch und beugen sie über die lehne vom Sofa. Sofort stellt sich der erste hinter sie und dringt in Nicki ein. Leicht dank des Gleitgels fängt er an sie zu ficken. Nicole dreht sich zu Dir um und fragt „und du“? Du antwortest mit einem grinsen „Ich ficke keine Huren ich vermiete sie“ eine kurze pause von Dir „Es sei denn Du zeigst mir das du gut bist“. Nicki schaut auf deinen Schwanz und nickt. Sie dreht den Kopf zurück und da stehen auch schon zwei Schwänze um sie herum. Gekonnt fängt sie an zu blasen während der erste schon in ihrer Fotze abspritzt. Gleich darauf dringt der nächste in Sie ein, nach 2 Stößen hat sie Ihren ersten Orgasmus. Die Situation scheint sie doch sehr zu erregen. Bei mir hat Sie immer gesagt ich kann nur einen Orgasmus bekommen doch auch schon im Club wurde ich eines Besseren belehrt. Auch der neue spritzt nach kurzem ficken in ihr ab. Sie wird in die Mitte des Raums gezogen und auf die Knie gedrückt. Die verbleibenden 4 stellen sich um sie herum und wichsen auf Sie ab einiges trifft ihre Titten ein paar Spritzer landen in den Haaren und der Rest in ihrem Gesicht. Sie leckt dankbar die Schwänze sauber. Die Typen verschwinden und Nicki schaut dich an. Nicki sieht wie Du von jedem 20 Euro bekommst. Geh zum dem Vorhang und stell dich breitbeinig hin sagst Du streng zu Ihr. Ich erkenne meine Nicole nicht wieder wortlos macht Sie alles was du sagst. Du ziehst Verborgen von dem Vorhang ketten mit Armbändern hervor. Bereitwillig hält Nickia Ihre Arme hin und du Fixierst sie und das gleiche machst du an Ihren Fußgelenken. Wichsend frage ich mich was macht er da nur. Ein Gürtel um Ihre Talliee folgt mit der Außen 2 Ösen hat die Du mit Ketten die von hinten im Raum kommen verbindest. Eine kette von Vorne verbindest Du mit dem Halsband. Plötzlich wird Nicki ängstlich und sagt mach mich los ich kann das nicht. Du stellst sich hinter Sie und setzt deinen Schwanz an deiner Fotze an. Dann sagst du laut wobei nur deine Eichel in Sie eindringt. Sag jetzt stopp und wir hören auf nur das Video bekommt dein Freund. Da fällt Nicki ein das Sie mir ja nichts gesagt hat. Also nickt sie mach weiter. Du gehst zur Seite des Raums und betätigst eine Kurbel. Ich sehe wie sich die Ketten Spannen. Nicki´s Arme werden schräg nach oben und auseinandergezogen, Ihr Hals nach vorne ihre Beine seitlich auseinander und dann spannt sie der Gürtel nach Hinten. Dadurch ist Nicole fixiert und Ihr Hintern steht auffordernd nach oben. Du gehst an ihren Arsch und dringst von hinten in Ihre fotze ein. Nicole stöhnt laut auf und lässt sich einfach wie schwerelos in den Ketten hängen währen Du sie fickst. Beim ficken fass Du immer wieder ihren Pferdeschwanz und schlägst ihr auf den Arsch. Auf all das reagiert Nicki nur noch mit stöhnen. Dann trittst Du auf einen Bodenschalter und die Vorhänge öffnen sich. Erst jetzt sieht Nicole das Sie vor einem bodentiefen Doppelfenster festgemacht ist was zu der Hauptstrasse in Euskirchen mit Ampel zeigt. Durch das erste Stockwerk hat Sie einen guten Überblick aber anders herum kann auch jeder hochschauen. Sag das du eine billige Hure bist sagst Du zu ihr. Ohne zögern kommt „Ich bin eine billige Hure“. Gut so, kommt deine Antwort. Du betätigst erneut einen Schalter grelles Neonlicht geht unten am Fuß des Fensters an und beleuchtet Nicki hell von unten. Die komplette andere Beleuchtung im Raum ist aus. Ich sehe das ganze jetzt nur noch wie im Scherenschnitt. Wie gerne würde ich jetzt auf der Strasse stehen es muss alles sehr deutlich zu sehen sein. Schau jedem in die Augen der hochschaut raunst Du ihr ins Ohr während Du sie mit harten Stößen fickst. Kurze Zeit später kommst du in Ihr „Ja du Fotze“. Da kommen ein Kerle mit Gesichtsmaske in den Raum. Er hatten scheinbar nur auf den Moment gewartet. Es sind wahre Hühnen fett wie ein Sumoringer und mit einem enormen Schwanz. Erst als er in das Neonlicht tritt sehe ich das er ein schwarzer ist. Du stellst dich neben Ihren Kopf und lässt dir den Schwanz sauberlecken. Noch ahnt Nicki von dem nichts. Da gibst du Nicki rechts und links gespielte Ohrfeigen die sie aufstöhnen lassen und in dem Moment dringt das Monster in Nicole. Abgelenkt von den Schlägen reagiert sie erst sekunden Später. Und schreit laut das „Jaaa fick mich“ nach etwa 5 Rotphasen die ich durch die CAM sehen konnte kommt Nicki zum zweiten Orgasmus und er spritzt in ihr ab.Der fette ziehst seinen Schwanz aus Ihr und ich kann sogar durch die CAM die Fäden erkennen die aus Nicki´s Muschie laufen. Das Monster verschwindet und du machst Nicole los. Etwas unbeholfen steht Sie wackelig auf den Beinen. Bleib stehen höre ich dich sagen. Nicki bleibt weiter an dem Fenster. Du raffst Ihre Sachen im Haus zusammen. Ich sehe wie Du Ihr alles bis auf die Bluse und das T-Shirt in den Arm drückst und sie vom Fenster weg vor die Haustür schiebst. Du schaltest das Flurlicht ein. Nicole sagt keinen Ton als sie so im Hausflur steht und Du die Tür schließt und noch sagst bis zum nächsten Mal. Du beendest die Übertragungen ohne ein weiteres Wort.Zwei Stunden später taucht Nicole zu hause auf. Ich frage sie nicht warum sie einen Pullover an hat. Sie ist diesen Abend total hemmungslos im Bett und lässt sich richtig geil ficken.Am nächsten morgen ist Nicki früh zur Arbeit verschwunden. Mich selber plagt mein schlechtes Gewissen. Wie konnte ich das ganze nur anleiern. Ich hardere mit mir selber und melde mich für den Tag krank.Um 10 Uhr kann ich nicht anders und melde mich bei Hamster an. Keine Nachricht vom Türken. Ich schaue ein wenig rum und kann nicht vermeiden das ich wieder geil werden. Ich denk bei mir, das ich besser alles löschen sollte und das nie wieder geschehen soll. Doch ohne es richtig zu merken habe ich schon wieder die Konversation mit dem Türken offen. Ich denke wieder ich sollte das nicht machen. Doch schaue ich auf meinen Schwanz und schreibe „hat sie dir gefallen?“ schnell drücke ich auf senden bevor ich es mir anders überlegen kann. Keine Antwort. Ich werde total unruhig ich sehe doch das er online ist.“Bitte antworte“ schreibe ich. keine Antwort. Was mache ich hier nur. „ich will das du bestimmst“… senden. kurz darauf eine Antwort. „Stell ein Bild von Ihr mit Gesicht ein lass es 10 Minuten Online und schreib drunter, von jedem zu ficken“. ich kann nicht anders und mache es.Am Abend kommt Nicole nach hause. Nichts ist ihr anzumerken es ist alles wie immer. Wir schauen fern und schlafen kuschelnd ein.Erst am nächsten Tag kommt eine Antwort von Ihm. „Ok, damit du keinen Rückzieher machst hier ein Link“ Ich werde auf eine russische Seite geleitet. Dort sehe ich etliche Bilder von den Aktionen mit Nicki aber auch Auszüge aus den Chats mit mir. Deutlich sind die zusammenhänge zu erkennen das ich Nicki dem Türken ausgeliefert habe. trotzdem muss ich beim anschauen der Bilder meinen Schwanz wichsen.Zwei büyükçekmece escort Tage später wieder eine Nachricht von dir. „Du wirst Nicole von jetzt an immer wenn sie sexy Sachen anhat Komplimente machen. Das ist alles mehr nicht. Weitere Infos folgen.“Was meint er nur, denke ich bei mir, ich mache ihr doch oft Komplimente. Erst am Freitag beim Frühstück merkte ich den ersten Unterschied. Nicki hatte eine Jeans und eine Bluse an wie immer aber das erste mal hatte sie keinen BH an. Ich drückte sie wie immer zum Abschied streiche über ihren Busen gebe ihr einen Kuss und sage ihr du siehst toll aus ich freue mich auf heute Abend. Ich fahre auch zur Arbeit und starte gleich Hamster. Ich schreibe ihm gleich das sie keinen BH anhat. 10 Minuten später deine Antwort. „Sie trifft mich heute Mittag am Bahnhof, komm zum Türkenkaffe dort du wirst am Hintereingang eingelassen. Adresse sende ich dir noch“. Ich gehe zu meinen Vorgesetzten und sage ihm, das ich zum Arzt muss und verabschiede mich. kaum draussen kommt eine WhatsApp Nachricht. „komm um 13 Uhr zum Hauptbahnhof und halte versteckt Ausschau nach mir und folge uns unauffällig. Wenn wir am Laden ankommen geh hinten rein. Deine Nummer war übrigens ein Vertrauensbeweis deiner Nicole.“ Ich schaue auf das Profilbild… Nicki mit einem Schwanz im Mund. Ich fahr zum Bahnhof parke abseits und halte Ausschau. Da tippst du mir auf die Schulter. Ok bleib hier stehen und folge im Abstand. Du verschwindest zum Haupteingang. Da sehe ich auch Nicole, sie hat dich entdeckt und geht dir beschwingt entgegen. Du bleibst starr ihr gegenüber stehen als wartest du auf etwas. Ich glaube nicht was ich sehe, Nicki öffnet ihre Jacke und dreht sich einmal vor ihm. Selbst auf die Entfernung kann ich sehen das ihre Bluse weit offen ist. Du sagst etwas und trotz der Kälte zieht Nicole die Jacke aus und gibt sie dir. Nicki´s Brustwarzen stellen sich durch die Kälte auf und sind nun deutlich zu sehen. Du fasst Sie an den Hinterkopf und küsst sie hart auf den Mund. Dann geht ihr Hand in Hand Richtung Stadt. Ich folge euch in sicherem Abstand. Leider kann ich nicht verstehen was ihr sprecht. Dann kommt ihr vor dem Kaffee an. Die Scheiben sind aus Milchglas und man kann nur erahnen was darin passiert. Ich schließe zu euch auf und biege zum Hintereingang ab. An der Ecke bleibe ich stehen und kann Nicki sprechen hören. „Bitte es ist doch genug sagt Sie. Ich mag dich und ich mag deinen Schwanz aber es ist besser wenn ich jetzt nach hause fahre.“ Du antwortest „Ich werde dir jetzt zeigen was du brauchst, wenn es nicht so ist dann kannst Du gehen aber dann breche ich den Kontakt ab“. „bitte nicht“ sagt Nicki kleinlaut. Laut sagst Du „Du Sau, Hände an die Scheibe und Arsch schön rausstrecken“ Nicole machst es sofort „Beine breit auseinander“ Sofort stellt sie die Beine breit auf. Du fasst ihr zwischen die Beine und schlägst Ihr dann mit Schwung auf den Arsch was Sie aufstöhnen lässt. Ich gehe an den Hintereingang und klopfe. Ein dicker Koch mit einem dreckigen Shirt öffnet die Tür. Was willst Du fragt er mich. Ich soll wegen meiner Freundin hierhin kommen. Er nickt und winkt mich herein. Vorbei an Töpfen bringt er mich in einen kleinen Raum. Ich stehe vor einem Fenster und kann die Gaststätte sehen, die Geräusche kommen aus Lautsprechern. Ist Spiegel sagt er mir und geht. Der Raum hat eine Theke an der 3 alte Männer stehen und ein paar Tische und einen Billardtisch an der 2 jüngere spielen. Hinter der Theke steht ein muskulöser Typ und jetzt kommt der Koch in den Raum und sagt etwas auf türkisch.Dann öffnet sich die Tür und du kommst mit Nicki rein.Alle Köpfe drehen sich zu euch um. Du stößt Nicole leicht in den Rücken.“Ich bin Nicki, seine Freundin“ sagt sie. Du fasst Nicki von hinten in die Haare ziehst den Kopf zurück und leckst ihr über das halbe Gesicht und steckst deine Zunge in ihr Ohr. Mit der anderen Hand knetest du ihren Busen. Du spuckst Ihr ins Gesichts und verreibst es. Nicki stöhnt laut und sagt „ Ich bin Nicki, seine dreckige wertlose fickhure“.Du schiebst Sie Richtung Theke. Nicole bekommt einen hochroten Kopf. Dann traue ich meinen Ohren nicht was hast Du nur mit ihr gemacht? Nicki bleibt vor den dreien stehen. „Darf ich euch meinen Busen zeigen?“ Du greifst ein. „So geht das nicht Fotze“. Du ziehst einen Barhocker ran. Ziehst Sie zu dir. „Wenn du ab jetzt in dieses Lokal kommst wirst du dich wie eine Fotze verhalten. Egal mit wem oder warum du hier reinkommst. Du wirst dich auch entsprechend beschreiben.“ Du öffnest Ihren Gürtel und ziehst ihn mit einem Ruck aus den Schlaufen. Dann folgt die Jeans die du zusammen mit dem Sting bis zu den Schuhen runterziehst. Mit einem Ruck fliegen die Knöpfe der Bluse durch den Raum. Ihre kleinen Titten schwingen nun offen. Du drückst Sie über den Barhocker. Fest fasst du ihr von hinten an die Fotze die vor Feuchtigkeit glänzt. Laut stöhnt Nicki auf.“Du wirst sie jetzt noch einmal bitten aber richtig“ Nicki schaut zu ihnen hoch.“Bitte schaut auch meinen Busen an“ Kaum ausgesprochen lässt du den Gürtel auf Ihren Arsch klatschen. Ein roter Streifen zeichnet sich auf Nicki’s Po ab. „ahhrrrgg“ kommt von Nicole. „Mach es richtig“ sagst Du. „Bitte benutzt meine Titten“, Klatsch „Arrggg“ „Nur die Titten? du Sau“ fragst du.„Bitte benutzt mich ich brauche das“ stöhnt sie laut. Die 3 vor ihr holen Ihre Schwänze raus. Sofort nimmt sie Nicki abwechselnd in den Mund. Die beiden jungen stellen sich daneben und filmen das mit ihren Handys. Der fette Koch kommt zu euch holt seinen Schwanz raus und schaut dich fragend an. Du nickst und gehst einen Schritt zur Seite hällst Ihn aber zurück. Du zieht Nicki hoch und stellst Sie vor den Koch.Er ist deutlich kleine als Sie und sein Bauch spannt sein Shirt. Sein Schwanz schaut unter dem Bauch hervor. Nicole schaut ihn abfällig an und schaut zu Dir. „Nein das mache ich nicht doch nicht so einen.“ Du fasst Nicole an die Hand und verschwindest mit Ihr auf die Toilette. Etwa 5 Minuten später kommt Ihr wieder. Nicki’s Busen ist sichtlich gerötet. Was hast Du nur mit ihr gemacht. Nicki geht zum Koch und stellt sich vor Ihn. „Entschuldige bitte“ sagt Sie, beugt sich zu ihm herunter und gibt ihm einen Kuss. „ich bitte dich fick mich ich bin deine Sau“ Sie beugt sich über den Barhocker und zieht ihre Schamlippen auseinander.Der Typ steckt wortlos seinen Schwanz in Nicole und fängt an sie zu rammeln. Du nimmst den Gürtel und schwingst ihn mit etwas Schwung von unten gegen die Titten jedesmal stöhnt Nicki auf. Es scheint ihr zu gefallen denn mit einer Hand greift sie sich fest an den Busen und zieht ihn lang.Da kommt es schon dem Koch er zieht ihn raus und spritzt grunzend auf Ihren Rücken. Auch zwei der alten die Nicki wieder angefangen hat zu blasen scheinen schon gekommen zu sein denn sie ziehen sich zurück aus Nicki’s Mundwinkel tropft Sperma. Sie leckt dem letzten den Schwanz und knetet ihm die Eier als er anfing sie in den Mund zu ficken. Immer mehr höre ich Nicole würgen bis er den Kopf bis an seine Schwanzwurzel zieht. Nicki’s Augen weiten sich als er tief in ihrem Rachen abspritzt. Du lasst wieder den Gürten auf den Arsch knallen.“willst du meine Hure sein?“ „Ja Ja… aber bitte fick du mich“ antwortet Nicole. „Zeig es“ Du wirfst ihr eine Plastiktüte hin. Sie kommt wacklig auf die Beine. Nicki packt aus einen Minirock ein Schlauchtop und Higheels aus. Nicole schaut dich fragend an. „Das Cineplex ist nicht weit, ich erwarte dich hier in 60 Minuten mit 50 Euro “. „ich kann doch nicht“ stottert Nicki. „Deine Entscheidung“ Du küsst Sie sinnlich. Nicki zieht die Sachen an und geht wackelig aus dem Kaffee. Du holst mich aus dem Hinterzimmer. „Lauf hinterher vielleicht kannst du sie retten, und wehe sie kommt nicht wieder“. Ich laufe hinterher kann Sie aber nicht entdecken. Im Cineplexshop ist Sie auch nicht. Ich löse eine Karte fürs Kino. Oben angekommen finde ich Sie in einem der Kinos wo Sie grade einem Typen der sicher einen Kopf größer als ich ist und breit wie ein Schrank den Schwanz bläst. Ich gehe zu ihr. „Nicki was machst du hier“, der Typ stößt mich weg.“Alter ich habe 20 euro für die Hure bezahlt.“ ich ziehe mich zurück und Nicki lässt ihn weiter machen während Sie zu mir schaut. Ich sehe wie er kommt. Er rempelt mich zu Seite und verschwindet. Nicole kommt zu mir „Bitte frag nichts“ sagt Sie „Gib mir 30 euro ich erkläre es dir später“ Ich krame in meiner Geldbörse habe aber nur 20 Euro die ich ihr gebe. „ich liebe dich“ sagt Sie. „wir sprechen heute Abend“ so geht sie in den Gang und sagt laut wer will für 10 Euro einen geblasen bekommen. Ich rufe ihr zu „lass das hör auf damit“. Sie schaut mich traurig an schüttelt aber Ihren Kopf.Sie wird nervös als keiner kommt. Sie ruft noch einmal „Blasen für 10 Euro“ Dann kommt ein kleiner Typ aus einem der Kinos. Er schaut Nicki gehässig an. Dann geht er auf sie zu. Nicole schaut nervös auf die Uhr. „Wenn dann ficken“ sagt er. Nicki zögert. Er hält die 10 euro in der Hand „Los du Fotze“ ich will einschreiten aber Nicole schüttelt den Kopf während Sie mich anschaut und geht auf die Knie und zieht ihren Mini hoch. Dann geht sie auf alle viere. Der Typ kommt zu ihr und ich sehe das er ein Gummi drüber hat kniet sich hinter sie und fickt sie. „Du bist ja ne geile Fotze.“ sagt er. Ich kann nur ungläubig schauen was da vor meinen Augen passiert. Er wird schneller zieht ihn heraus und spritzt den Saft auf ihren Mini und den Rücken. Nicki nimmt die 10 Euro und kommt noch einmal zu mir und gibt mir einen Kuss. Dann richtet Sie ihre Sachen wobei das Top eingerissen ist und Ihren Busen kaum bedeckt und verschwindet. Ich warte ein paar Sekunden und folge ihr wobei ich wieder in das Hinterzimmer gehe als der Koch mir grinsend die Tür öffnet. Ich kann noch sehen wie Nicki Dir die 50 Euro gibt. „Gut gemacht Hure“ sagst Du „du wirst ab jetzt jeden Freitag Abend für eine Stunde hier auftauchen dich wortlos ausziehen und dich für meine Freunde hier über den Hocker beugen verstanden?“ Nicki nickt wortlos. „Ok du bekommst jetzt deine Belohnung“. Damit ziehst du deine Hose aus. Nicole bekommt glänzende Augen. Du legst sie auf den Billardtisch und ziehst sie an den Rand. Langsam dringt deine Eicheln in Sie ein. „ja fick mich endlich“ sagt Nicki. Du fickst Nicole fast 10 Minuten und in 3 Orgasmen. Sie ist wie im Himmel und merkt gar nicht das das Publikum wechselt. Als du fertig bist will Nicki aufstehen aber du drückst sie zurück. Du nimmst einen der Queue und führst ihn ein. „Fick dich damit bis zum Orgasmus“. Nicki nimmt ihn schließt die Augen und fickt sich bis zu Orgasmus während sie von etlichen angeschaut wird.Du hilfst Nicki auf gibst ihr ihre Sachen und verabschiedest Sie. Du kommst zu mir. „Ich bestimme jetzt über Sie“ sagst du mir. Weil du aber so lieb warst sie mir zuzuführen werde ich dich weiter teilhaben lassen.Ich fuhr nach hause. Nicki war schon da. Frisch geduscht wartete sie auf mich. „was machst Du denn im Cineplex“ empfing sie mich. Ich war perplex. „was hast du da gemacht“. Ist die bessere Frage reagierte ich entrüstet. Nicki’s Stimmung wechselte,“Ja sorry ich hatte mit meiner Freundin eine Wette am laufen und ich dachte nach dem Swingerclub hättest du da kein Problem mit ich wollte auch nicht das der kleine mich fickt mit blasen sollte das ok sein.“ „Wo hattest du denn die Sachen her die du anhattest?“ fragte ich „Hat auch meine Freundin besorgt“ Nicole kommt auf mich zu „sorry, sagt sie fasst mir in den Schritt. Komm fick mich“ da passierte das Unglück bei rausholen spritzte ich Nicki an. Nach dem Tag konnte ich nicht mehr an mir halten.

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Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil V)

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Babes

Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil V)Anmerkung: Wie immer ist es besser, die anderen Teile vorher zu lesen… Viel Spaß.Nachdem wir aus dem Pornokino zurück waren putzte ich mir als erstes die Zähne. Lena lachte und wuschelte meinen Kopf „Ganz toll hat mein kleines Cucki-Schweinchen das gemacht. Ich könnte nicht stolzer sein.“ Ihr Lob erfüllte mich jedes Mal mit Stolz, keine Ahnung warum. „Du möchtest bestimmt wissen, was deine Belohnung ist. Oder?“ Ich spuckte die Zahnpasta aus und bejahte die Frage neugierig. „Was wäre denn, wenn du dir was aussuchen könntest. Was würdest du dir dann wünschen?“ – „Mit dir zu schlafen“, sagte ich. „Wie süß…“, sagte sie „…Mit mir schlafen?! Willst du mich nicht richtig durchficken?“ – „Wollen schon, aber…“, stammelte ich. „Schon gut, ich weiß was du meinst. Du möchtest ein wenig in mir rumstochern. Aber ich bin noch ziemlich gedehnt, von dem Riesenschwanz im Pornokino. Sollten wird das nicht auf morgen früh verschieben? Lass uns essen und dann schlafen. Was meinst du, wie geil du morgen früh bist?“Etwas enttäuscht nickte ich, aber sie hatte recht. Mein kleiner Penis wäre jetzt, bei ihrer durchgefickten Muschi wirklich total verloren. „Na dann lass uns was essen und dann schlafen.“ Wir aßen Brote und Rührei. Nackt. Ich war halbsteif und Lena spielte mit ihrem Fuss in meinem Intimbereich. Mein Schwänzchen zuckte und wippte auf ihren wunderschönen Zehen. Wir hatten beide geduscht und uns die Schweinereien des Tages abgespült. Als ein Lusttropfen meine Eichel benetzte streifte sie ihn mit ihrem dicken Zeh ab und beförderte ihn so in meinen Mund. „Da will das kleine Ferkelchen also morgen sein Pimmelchen in mein Fötzchen stecken? Mal sehen… ich werde meine Vaginamuskeln ganz stark anspannen, dann spüre ich dich vielleicht. Es ist bestimmt wie gefingert werden, wenn mam von dir gefickt wird… entschuldigung, wenn du mit einer Frau schläfst. Ich mag es gefingert zu werden… Wird bestimmt gar nicht so schlimm.“ Ich war beschämt und wurde rot „Vielleicht lassen wir das doch lieber und…“ – „Quatsch…“, unterbrach mich Lena „…ich mach doch nur Spaß. Morgen früh fickst du mich. Es kommt doch gar nicht auf die Größe an.“ Sie lachte. „Entschuldigung…“, sagte sie grinsend „…ich hab’ einfach gute Laune und verarsch dich ein wenig. Ich mag doch deinen Kleinen, dass weißt du doch.“ Sie stand auf, kniete sich vor mich und lutschte dann 4 oder 5 mal mit dem Mund auf und ab. Dabei saugte sie stark. „Das muss genügen“, sie kam hoch, küsste mich mit Zunge und ging ins Schlafzimmer. Ich folgte ihr. „Darf ich auf deinem Po schlafen? Als Kissen so zu sagen“, fragte ich leise. Lena grinste „Klar, warum nicht.“ Sie legte sich auf den Bauch und schloss die Augen „Dann nimm mal Platz.“Ich legte ich auf eine ihre unsagbar schönen Pobacken. Sie war weich, aber überhaupt nicht schwabbelig. Die Haut war zart und lupenrein. „Gute Nacht, kleines Ferkelchen oder soll ich sagen, Gute Nacht mein geiler Hengst?“ Jetzt lachte auch ich. „Gute Nacht“, sagte ich leise und küsste ihre Pobacke, um dann auf ihr ein zu schlafen. Zum Glück war morgen Sonntag, dachte ich noch.Als ich wach wurde war es schon hell. Ich bin aber nicht von dem Licht wach geworden, sondern weil Lena gepupst hatte. Sie lachte und schaute über ihre Schulter in mein verdutztes und verschlafenes Gesicht. „Guten Morgen kleiner Ficker…“, grinste sie „…ich dachte wer gern auf Hintern schläft, wird vielleicht auch gern von ihnen geweckt. Und willst du heute mein geiler Ficker sein?“ Unsicher nickte ich. „Im Moment bist du noch mein kleines Pupsferkel…“ sie drückte und pupste lang und intensiv. Ich lag immer noch auf ihrer Backe und schaute zu ihr hoch. Bevor ich erschrocken meinen Kopf wegziehen konnte, drückte sie ihn schon in ihre perfekte Poritze.Wie aus Reflex fing ich an ihre Rosette zu lecken und sie pupste erneut. „Ob so ein ekliges Ferkel mein süßes Fötzchen ficken darf, weiß ich aber noch nicht“, sagte sie streng, aber grinsend. Sofort wurde unruhig und protestierte sogar etwas „…Aber du… Also du hast doch… Ehm’ also ich meine,… Du hast es versprochen. Ich hab die ganzen Dinge im Kino gestern gemacht, sogar…“ – „Ist ja gut. Beruhige dich. Du darfst ja gleich. Ich mache nur Spaß.“ Sie wuschelte meinen Kopf. Ich mochte das, auch wenn es grundsätzlich ein kleiner Akt der Erniedrigung war.„Meine Löcher sind auch wieder abgeschwollen. Bin vielleicht noch nicht so eng wie vorgestern, aber schon deutlich besser… Für dich zumindet…“ Sie tastete ihre Scheide ab und wurde sofort etwas geil. Sie drückte ihren Po etwas hoch und ich rutschte mit meinem Mund von ihrem Poloch runter zu ihrem Schlitz. Dort leckte ich sie langsam und zärtlich. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Loch. Sie atmete laut und schnell und bewegte ihren Unterleib ganz sanft. Passte sich meinem Lecktempo an.Da ich komplett hinter ihr war konnte sie mein Schwänzchen mit ihren Füssen umklammern und so etwas reiben. Ich war immer noch so geil und schon steif, seit ich die Augen aufgemacht hatte. Immerhin hatte ich gestern nicht gespritzt. Als einziger. Kein Wunder, dass ich direkt so geladen war, als Lena mir meine Belohnung verweigern wollte. Eigentlich wollte sie das ja gar nicht, aber trotzdem motivierten mich ihre Scherze nicht gerade. Und in jedem Spaß, steckt auch etwas Wahrheit… oder so ähnlich.„Du bist ja schon ganz steif. Warst du das auch schon als ich gepupst habe?“ Ich nickte. Aber ich war auch schon vorher steif. Eine Morgenlatte eben. „Ja….“ begann ich meinen Satz „…das war ich. Aber auch schon…“ – „Pfui, du Ferkelchen. Steif werden, wenn eine junge Dame pupsen muss.“ Kopfschütteln. „Aber ich…“, verteidigte ich mich, wurde aber unterbrochen „…ich will nix mehr hören. Du bist eine kleine Drecksau und fertig. Trotzdem erlaube ich dir jetzt dein Schwänzchen in mich zu stecken.“ Ich wurde ganz zittrig vor Aufregung. Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine ganz weit an. Ich beugte mich über sie und führte mein Schwänzchen ein. Feucht war sie, aber es hätte bestimmt auch sonst keinen großen Widerstand gegeben. Ich spürte etwas, aber es war nicht sehr eng oder intensiv. Schnell war ich ganz drin und mein Becken berührte ihren Unterleib. „Jaaaa…so ist es gut, steck ihn schön rein in mein Fötzchen…“, sagte Lena, aber nicht mit der gewohnten Leidenschaft, sondern nur so daher geplappert. Dabei grinste sie und sah mich an. „…ich spanne jetzt meine Scheidenmuskeln mal ganz stark an.“ Sie machte eine Press- oder Drückbewegung und siehe da, sie wurde wirklich enger. „Ich spüre dich. Ich spüre dich…“, sagte sie gespielt aufgeregt „…komm jetzt stoß zu. Fick mich… Fick mich durch, du geiler Hengst. Oder sollte ich Pony oder Pfohlen sagen?“ Wieder lachte sie „Die Situation bietet aber einfach zu viele geile Vorlagen. Das musst du zugeben. Komm, ist nur Spaß. Stoß jetzt in mich… oder schlaf jetzt mit mir…“, sie grinste „…Das wolltest du doch.“Da hatte sie recht. Ich fing an mich zu bewegen und Lena spannte wieder ihre Muskeln an. Ich fickte diese wunderbare Frau. An einem Sonntagmorgen, bei mir im Bett. Ohne dafür bezahlen zu müssen. Zumindest kein Geld. Ich hatte ja schon einiges gegeben oder eher gemacht, bis ich hier angekommen war. Das war jetzt alles egal, es war ja auch fast alles geil… Ich bewegte mich langsam, weil es sich so unglaublich schön anfühlte. „Soll ich mal so tun, als ob ich richtig geil wäre… So als ob mich ein echter Hengst durchfickt. Oder spritzt du dann sofort?“ Ohne auf meine Antwort zu warten fing sie an „Jaaaaaa….“ und diesmal klang es echt „…so ist es gut. Fick mein Fötzchen. Fick mich schön durch… mmmmmhhhhhh… du hast einen soooo geilen Schwanz. Jaaaaaa…fiiiiiiiiiiiiiick mich. Jaaaaaa, genau so. Schön hart und fest. Mein Fötzchen braucht das.“Sie sagte das alles obwohl ich nur ganz langsam und vorsichtig in sie stieß. „Jaaaa…weiter so. Fick mich härter. Jaaaaa!“ Angeheizt durch ihr geiles Gerede wurde ich wirklich etwas schneller. Unbeholfen fickte ich Lena, aber nicht annähernd so, wie sie es in ihrem Dirty Talk beschrieb. „Ja…“, sagte ich „…ich fick dich durch. Ich fick dein geiles Fötzchen. Ich ficke es mit meinem geilen Schwanz…“ ataköy escort Ich war so geil, dass ich mir nicht mal blöd dabei vorkam. Ich merkte wie ich pumpte. Obwohl ich noch keine zwei Minuten relativ soft Lena bumste, braute sich meine Sahne zusammen. Ich sah in Lenas Gesicht „Jaaaaa, ist es gut so…. ficke ich dich hart genug? Ficke ich dich geil?“ Die versuchte schon seit meinem letzten Verbalausbruch sich das Lachen zu verkneifen. Als sich unsere Augen trafen, spritzte ich ab und Lena lachte los. Ich pumpte mindestens vier Schübe Sperma in sie hinein. Ich wurde ja nun auch seit 24 Stunden geil gemacht. Als Lena sich beruhigt hatte sagte sie „Sorry, ich wollte wirklich nicht lachen, aber als du losgeplappert hast und mich mit diesem geilen Blick angesehen hast, konnte ich nicht mehr. Wirklich, sorry.“ Ihr Blick sagte, dass es ihr wirklich Leid tat. „Schon gut“, stammelte ich. Trotz der kurzen Fickzeit, war ich durch den intensiven Orgasmus etwas außer Atem.Mein Kleiner erschlaffte und flutschte aus Lena. Ich kletterte von ihr runter und legte mich aufs Bett. „Naja, ne Glanzleistung war das ja nicht. Eine Minute und zwölf Sekunden“, sie schaute dabei auf die Stoppuhr ihres Handys. Sie hatte wirklich die Zeit gestoppt. „Entschuldigung, aber ich war so geil und du bist so geil und da…“ – „Ist schon gut…“, sie wuschelte meinen Kopf „…aber das du mir einfach reinspritzt. Da müsstest du mich ja eigentlich auch sauber lecken. Oder?“ Keine Ahnung ob an das eigentlich müsste, aber bevor ich antworten konnte, hockte Lena schon mit ihrem geilen Arsch über meinem Gesicht und hielt sich mit zwei Fingern die Spalte auf.Aus ihr tropfte mein Sperma und sie setzte sich mit dem Schlitz direkt auf meinen Mund. Ich öffnete den und nahm jeden Tropfen der aus ihr floss auf. Immer wieder schluckte ich. Es machte mir nichts. Mein eigenes Sperma zu schlucken, war lange nicht so krass, wie gestern im Pornokino, wo ich die Soße eines fremden kostete. Ich streckte meine Zunge raus und Lena rieb ihre Scheide über sie. Hin und her, bis jede Spur meines Höhepunkts wieder in mir waren. „Lass uns einen Film schauen und ein bißchen abhängen“, sagte sie. „Gute Idee“, antwortete ich und wir gingen ins Wohnzimmer. Ich blieb wie immer nackt und sie zog sich einen Slip und ein T-Shirt von mir an, welches ihr natürlich viel zu groß war. Ich setzte mich auf die Couch und Lena legte sich seitlich, mit den Füssen zu mir, daneben. Ihre Beine waren angewinkelt und lagen auf einander. Wir schauten irgendeinen Blockbuster, habe den Titel schon wieder vergessen. Ich schaue nicht oft Filme, aber mit Lena machte einfach alles Spaß. Nicht zuletzt, weil sie den kompletten Film mit ihren Füsschen an meinem Pimmelchen gespielt hatte.Zuerst hat sie immer mit ihrem dicken Zeh vor mein Säckchen gestupst oder den Steg gerieben. Schnell wurde ich steif und sie legte ihre Füsse seitlich aufeinander und umklammerte meinen Steifen damit. Ich steckte von hinten zwischen ihren wunderschönen Füssen. Mit Blick auf ihre zarten Sohlen zog sie meine Vorhaut immer nur nach vorne. Dann öffnete sie den Fussgriff, um meinen Penis wieder unten zu umklammern, um so wiederum die Vorhaut erneut nach vorne zu ziehen. Ganz langsam machte sie das fast 90 Minuten. Mehrmals bildeten sich Lusttropfen auf der Eichel. Immer als sie das bemerkte, wischte sie mit ihrem dicken Zeh drüber und ließ es mich von diesem ablecken. Dann wieder die Vorwärts-Wichs-Bewegung. Sie sah mich nur einmal an dabei. Sonst sah sie gespannt zum Fernseher.Ich war den kompletten Film steif und mein Schwänzchen schmerzte schon ein wenig. Zweimal in den 90 Minuten Hollywoodunterhaltung pupste sie. Beim zweiten Mail musste ich mich dabei auch zwischen ihre Backen pressen. Über dem Baumwollslip. Obwohl sie es verlangte, schüttelte sie danach immer so mit dem Kopf, als ob ich darum gebeten hätte. Den ganzen Film hatte Lena irgendwelche Handynachrichten geschrieben. Als der Film vorbei war und sie mich gerade wieder einen Tropfen meiner Samenvorhut von ihrem Zeh schlecken ließ, sagte sie „Hättest du was, wenn wir heute Abend wieder Besuch kriegen?“ Ich schaute etwas enttäuscht, da es so ein schöner Tag war und ich heute mal keine Lust hatte, dabei zu zu sehen, wie ein Alphamännchen Lena durchfickte. So wie ich es niemals können würde…Lena sah meinen Blick „Meine Freundin Janine würde gerne vorbeikommen. Sie denkt, sie ist auch ein devotes Ferkelchen, so wie du… Hat aber noch gar keine Erfahrung. Ich dachte, ich könnte heute mal mit euch beiden spielen. Sie ein bißchen einführen und sehen ob ihre Vermutung stimmt. Und da du ja schon ein erfahrenes kleines Ferkelchen bist, könntest du ihr Mentor sein.“ Mein enttäuschter Blick verschwand und machte Platz für strahlende Augen. „Ohhh, hat das kleine Schweinchen gedacht Lena lässt sich wieder durchficken… Von einem echten Kerl?“ Ich nickte verlegen. „Aber ich bin doch heute schon durchgefickt worden“, lachte sie und wuschelte über meinen Kopf.„Also, soll ich Janine einladen. Sie ist erst 19. Wirklich eine Süße. Etwas praller als ich, aber wirklich hübsch. Natürlich aber hübsch.“ Mir war es fast egal wie sie aussehen würde. Ein Dreier mit zwei Frauen. Wow, dachte ich nur. Auch wenn er mit Sicherheit nicht so ablaufen würde, wie man sich einen Dreier vorstellt. Trotzdem war ich neugierig und hübsche Frauen haben oft auch hübsche Freundinnen. Ich hatte Lena mal bei Facebok gestalkt und in ihren Fotoalben waren eigentlich nur schöne Menschen. Männer und Frauen. „Ja, sie kann gerne kommen. Und ich denke ich bin ihr gerne behilflich.“ Lena tippte in ihr Handy und ich fragte, ob ich mir etwas anziehen dürfe.Lena ging ins Schlafzimmer und kam mit dem roten Slip aus dem Pornokino zurück und warf ihn mir hin. „Wirklich?“ fragte ich. Lena nickte. „Ich hab ihr von dir erzählt. So ist sie ja drauf gekommen. Ich dachte ich suche mir eine dominante Gespielin, aber als ich erzählt hatte was ich so mit dir mache, fand sie deine Rolle viel spannender. Auch gut… Janine ist echt nett. Etwas schüchtern vielleicht, aber das bist du ja auch gewesen…“ sie sah mich nett an „…als du mir am ersten Abend mit hochrotem Kopf dein Pimmelchen gezeigt hast. Weißt du noch?“ Ich nickte. „Und sieh dich jetzt an. Ein fussleckendes und pupsriechendes Ferkel.“ Sie grinste. Ich ebenfalls und so zog ich den Slip an. Mein kleiner schlaffer Penis passte wie immer gut, aber mein Säckchen quetschte sich wieder unschön unten raus. Der Riemen zog sich durch meine Ritze und rieb an meiner Rosette.„Wie süß du immer aussiehst…“ klatschte Lena in die Hände „…mit deinem Bäuchlein über dem roten Stoff des Damenslips, welcher dein niedliches Schrumpelschwänzchen einhüllt. Zum anbeißen und lieb haben.“ Sie kam zu mir und küsste mich auf meine Stirn. Ein langer Schmatzer. Sie trug immer noch mein großes T-Shirt und ihren Slip. Während wir warteten massierte ich ihre Füsse und leckte auch immer mal wieder an ihnen, ohne das sie es verlangte oder danach fragte. Sie schrieb dabei Textnachrichten. Wahnsinn wie schnell sie auf dem Handy tippen konnte. Dann klingelte es. „Ich mach mal besser auf. Wir wollen sie ja nicht gleich verschrecken.“ Lena ging zu Tür und begrüßte ihre Freundin. Dann kamen sie beide ins Wohnzimmer „Hal…“, setzte Janine an, doch sie stockte und blieb mit offenem Mund stehen, als sie mich in meiner lächerlich aussehenden Verkleidung sah. Ich stellte mich vor und reichte ihr die Hand. Vorsichtig ergriff sie sie und erwiderte meine Begrüßung. „Der tut nix“, sagte Lena grinsend. Wir setzten uns alle und ich musterte Janine erst einmal unauffällig. Sie war ein Stück kleiner eins Lena. Und dazu sehr mopsig. Sie hatte sehr dicke Schenkel, einen wirklich großen Hintern und als sie da in ihrer engen Jeans auf dem Sofa saß, zeichneten sich zwei wulstige Speckrollen unter ihren verhältnismäßig kleinen Brüsten ab. Sie trug ein enges Top. Ihr Gesicht war wunderschön. Sie hatte leicht dunkle Haut und lange, dunkle und gelockte Haare. Sie wirkte etwas orientalisch und wie sich im ersten Small Talk rausstellte, war ihre Mutter aus Dubai. Ich mag dickere Frauen und so fand ich ihr Erscheinungsbild sehr ansprechend.Mir bahçelievler escort war es total peinlich in meinem Slip vor diesen beiden schönen Frauen zu sitzen. Nach einer halben Stunde Gequatsche und einer Flasche Sekt, sagte Lena „Wir sind ja nicht nur zum reden hier zusammen gekommen. Oder?“ Keiner sagte etwas. „Oder, Janine?“ fragte sie erneut und diesmal etwas eindringlicher. „Ja, dass stimmt“, sagte Janine leise und unsicher. „Und wozu bist du hier?“ – „Das weiß ich grad selbst nicht so genau“, kam es leise aus Janines Richtung. „Ich weiß das aber ganz genau…“, sagte Lena streng „…Du bist hier, damit wir rausfinden, ob du auch so ein kleines Ferkel bist wie er hier.“ Sie zeigte auf mich und sah zu Janine „Ist es nicht so? Wollen wir das nicht herausfinden?“ – „Ja, ich denke schon.“ Janine wurde rot und sah beschämt zu Boden. Sie erinnerte mich an mich selbst. „Lass dich einfach gehen und lass dich vor allem darauf ein, was Lena will… Vor zwei Wochen hätte ich niemals gedacht, dass ich all’ diese Dinge tue. Sogar zum größten Teil mit Hingabe. Ein Ferkelchen zu sein, ist nicht das schlimmste…“, sagte ich mit ruhiger Stimme.„Ich versuche es“, sagte Janine schüchtern. „Das kann ja nur gut werden…“, sagte Lena „…zwei kleine Schweinchen die mich mit Sauereien bespaßen. Also Janine, ich würde sagen, du ziehst dich mal aus, denn die oberste Regel für solche wie euch ist es…“, sie sah mich an „…immer nackt zu sein“, beendete ich ihren Satz. „Aber… ausziehen…Jetzt? Ganz? Auch den Schlüpfer?“ – „Natürlich, auch den Schlüpfer…“, lachte Lena „…wer trägt denn noch Schlüpfer.“ – „Ich“, sagte Janine leise und sah mit rotem Kopf zu Boden. „Komm Janine, zieh dich aus“, sagte Lena etwas strenger. „Aber ich bin so dick und schäme mich für meinen Körper.“ – „Das musst du nicht…“, beruhigte ich sie „…sie mich an, ich trage einen roten Slip auf einem unsportlichen Körper. Und wenn du wirklich so etwas in dir hast, wird dich die Scham anmachen. Versuch es einfach oder willst du wieder gehen?“„Auf keinen Fall…“, kam es schnell aus Janine „…ich bin zu neugierig auf all das wovon Lena erzählt hat. Lieber hier mit euch, als in einem ekligen Club oder so. Außerdem kribbelt es jetzt schon bei mir.“ Sie stand auf und zog ihr Top aus. Dann zog sie ihre Jeans aus. An ihren wunderschön, etwas pummeligen Füssen, trug sie nur FlipFlops, die sie locker weg schnippte. Sie war wirklich wuchtig für ihre Größe. Hatte viel Bauchfleisch. Ihre untere Speckrolle hing sogar etwas vor ihrem Schlüpfer, den sie nun langsam abstreifte. Ihre Schenkel und ihr Arsch waren gewaltig. Etwas Orangenhaut hatte sie an diesen Stellen. Ihre Muschi war stark behaart. Wie es bei orientalischen Frauen oft ist, hatte sie auch ganz feinen, aber dunklen Flaum bis zum Bauchnabel. Ihr Busen war wirklich klein, aber schön fest.Sie bedeckte sich mit den Armen und stand mit hochrotem Kopf vor uns. „Arme mal hoch“, sagte Lena. „Aber…“ – „Kein aber. Zeig mal dein Fleisch. Deine behaarte Fotze. Dreh dich mal für uns oder für mich.“ Sie nahm fast zitternd ihre Arme hoch und drehte sich langsam. „Was für ein wuchtiges Schweinchen…“, sagte Lena „…Na los, kriech mal hinter sie und begrüße sie wie ein Hund.“ Ich schaute zu Lena. „Na los. Schnüffel an unserem Besuch. Riech ihren Po, dass machen Hunde doch so.“ – „Waaaas?“, kam es von Janine, als ich schon auf allen Vieren auf dem Weg zu ihr war. „Ich hab heute nich nicht geduscht und er kann doch nicht an meinem dicken Po…“ – „Oh doch, dass kann und wird er. Und bei deinen Backen ist es wohl nötig, dass du sie ihm ein bißchen aufspreizt.“Ich kroch hinter Janine und die spreizte mit beiden Händen ihren wirklich dicken Backen und gab so den Blick auf eine ebenfalls behaarte Rosette frei. Es waren nur vereinzelte Haare, aber sie waren da. Es kam ein miefiger Geruch aus der Poritze. Klar, sie hatte wahrscheinlich geschwitzt. Sie beugte ihre Knie etwas und streckte so den wabbeligen Po in meine Richtung. Wie verlangt schnüffelte ich wie ein Hund an ihrer Rosette. Leckte sogar zweimal drüber. Salzig und herb. „Wie peinlich das ist….?“ sagte Janine mit sehr beschämtem Blick „…da muss ich einem fremden Mann meine schwitzige Poritze hinhalten. Und der leckt auch noch dran. Da habe ich mich außer beim waschen nicht mal selber berührt.“„Fühl mal ob sie feucht ist“, sagte Lena zu mir. „Aber… wie feucht? Soll er meine behaarte…? Er kann doch nicht… Bitte nicht“, stammelte Janine während ich meinen Kopf aus ihren Backen nahm. Sie hatte nämlich vor Schreck losgelassen und mein Gesicht in ihrem Fleisch eingehüllt. „Jetzt fühl schon und du stell dich etwas breitbeiniger hin, damit er gut rankommt an deinen Pelz.“ Peinlich berührt und immer noch leicht zitternd stellte Janine sich hin wie gewünscht. Ich schob von hinten meine Hand durch ihren Beine und suchte in ihrem Busch nach ihrem Schlitz. Ihre Möse war leicht speckig, aber als mein Finger in ihre Spalte glitt, konnte ich fühlen das sie schon sehr feucht war.„Sie ist feucht und das nicht nur ein wenig“, erteilte ich Lena brav Meldung. „Na sieh mal einer an. Ihr gefällt es sich hier so zu präsentieren. Ungeduscht und nackt ihren prallen Körper zu zeigen. Sich beschnüffeln und befummeln zu lassen. Ist es nicht so? Es gefällt dir doch? Oder?“ Lena redete schnell und bestimmend. „Ja, irgendwie schon“, sagte Janine leise. „Sag es laut und im ganzen Satz. Sag was irgendwie schon ist.“ Unsicher überlegte Janine. So wie ich in meinen Anfängen. Hoffentlich verstand sie was Lena wollte. Sie tat es „Also mich macht es geil mich nackt zu zeigen. Vor einem fremden Mann und meiner Freundin. Meinen dicken Körper, schwitzig und ungeduscht. Ganz ungeniert stehe ich hier und lasse meine Poritze beriechen und werde auch noch feucht bei dem Ganzen. Eine alte Sau bin ich.“„Begrüße auch du ihn wie ein Hund. Oder eher wie eine läufige Hündin. Die riechen und lecken immer mehr, oder?“ – „ Ich soll…also an seinem Poloch… Das was er bei mir gemacht hat.“ – „Ja nur doller.“ Janine verzog etwas das Gesicht. Ich rieb immer noch durch ihre Scheide und massierte in ihrem Schlitz herum. Sie bewegte unterschwellig ihr breites Becken. Dann ging sie auf alle Viere und hechelte. Sie streckte die Zunge raus. Ich war ja noch auf allen Vieren und so kam sie hinter mich. Da ich schlank war, lag meine Rosette schon frei, wenn ich meinen Kopf auf den Boden legte und meinen Hintern raus streckte.Sie schaffte es mit der Nase den Riemen von meinem Höschen über eine meiner Backen zu ziehen und roch dann wie ein Hund an meiner Rosette. Schnell und heftig inhalierte sie nasal meinen Anus. Dann leckte sie dran. Immer wieder. Mit der ganzen Zunge. Breit und nass spürte ich sie durch meine Poritze gleiten. Ich wurde steif und es kribbelte überall. „Der ist ja ganz blank rasiert. Nirgends ein Haar…“, sagte Janine etwas erstaunt „…und ich häng hier mit meinen krausig, bahaarten Löchern. Peinlich ist das.“ Dann leckte sie wieder und drückte ihr Gesicht ganz fest in meine Ritze. Lena ging hinter sie und griff ihr zwischen die Beine „Wie nass du bist. Ich weiß jetzt schon, dass wir hier ein weiters Ferkelchen aller erster Güte haben.“ Janine drehte sich zu ihr „Aber…Ich…Also…Ich mache doch nur was du sagst…Diese Schweinereien kommen doch von dir.“ – „Das stimmt, aber da du dabei wuschig und geil geworden bist, kann man schon sagen, dass du ein kleines Schweinchen bist. Oder bist du nicht geil?“Janine nickte langsam und verlegen „Doch schon…“, sagte sie „….sehr sogar.“ – „Dann sag es. Sag es laut und gestehe uns deine Einsicht.“ Janine überlegte wieder. So wie ich am Anfang immer überlegen musste, aber ich sollte aufhören in Erinnerungen zu schwelgen und den unglaublich geilen Moment genießen. Es war geil dabei zu sein, wie ein Mensch eine neue Seite an sich entdeckte. Wie Ekel und Scham zu hemmungloser Geilheit werden. Die erste Einsicht, die ersten Tests und und und… Es war aufregend. Dann plapperte Janine los „Ja Lena, du hast so recht. Ich bin ein kleines dickes Schweinchen, dass durch diese Sauereien hier geil geworden ist. Ich schäme mich dafür, aber meine haarige bakırköy escort Muschi ist ganz feucht und so kann ich es nicht verbergen. Ich will es auch nicht mehr verbergen…“ „So ist es gut…“, sagte Lena und massierte immer noch an Janines Schlitz „…Dann wollen wir die dicke Stute mal einreiten.“ Janine schaute etwas erschrocken. Lena band sich einen Dildo um. Aber nicht den kleinen, den sie bei mir immer nahm, sondern ein großes Ding. „Der ist 24x5cm. Long John“, sagte Lena und rieb ihn sich auf und ab, als würde er zu ihr gehören. Dann setzte sie sich auf die Couch. „Eins noch…“, fing Lena an „…unser Safeword ist Feuerwehr und magst du es lieber wenn ich hart und derbe mit dir spreche oder immer so wie mit ihm hier. Mit Nettigkeit.“Janine schaute verlegen. „Sag schon“, stupste ich sie an. „Lieber hart und derb“, sagte Janine leise. „Ok, dann komm mal rüber und fick dich an meinem geilen Schwanz ab. Stell dich über ihn und fick damit deine haarige Fotze. Dein speckiges Fötzchen…“ Janine machte was ihr gesagt wurde. Sie stellte sich über den Gummiriesen und öffnete ihre Scheide mit zwei Fingern. Dann glitt sie hinab. Der gigantische Gummischwanz verschwand Stück für Stück in Janine. Ihr stockte der Atem als sie merkte wie ihr praller Arsch Lenas Beine berührte.Janine kniete sich auf die Couch und fing an langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen. Sie stöhnte laut. „Jaaaaaa… das ist guuuut. Danke dafür Lena.“ – „Bitte, bitte. Und jetzt fick dich ab an dem geilen Teil.“ Lena klatschte ihr auf den Hintern. Der wabbelte und Janine nahm dies als Startschuss für schnellerer Bewegungen. Sie fickte sich an dem Umschnalldildo und stöhnte immer lauter. Ihre wachsende Geilheit ließen ihre Hemmungen fallen. Ihr Fleisch wackelte bei jedem Stoß und dazu klatschte es laut.„Zieh deinen fetten Arsch auseinander. Zeig dem Ferkelchen dein dreckiges Poloch…“ sagte Lena streng, nicht so wie sie immer mit mir sprach. Lena schüttelte den Kopf „Ungewaschen zu einem Date erscheinen. Und dann auch noch unrasiert. So als hättest du es drauf angelegt, dass wir schnell merken was für ein Ferkel du bist.“ Janine fickte sich immer noch schnell und hart auf dem Gummischwanz. „Und wenn es so wäre?“, stammelte sie unter Atemnot. „Dann müssten wir uns überlegen, was man mit solchen Schweinchen wie dir anstellt. Es vielleicht sogar bestrafen.“ – „Ja, es ist so gewesen. Ich bin absichtlich etwas schwitzig und muffig gekommen. Ich schäme mich so. Es ist so peinlich, dass du es bemerkt hast.“„Wie ich sehe ist dein Ferkel-Mentor auch geil“, Lena sah zu mir und guckte auf mein steifes Schwänzchen. Und sie hatte recht. Es sah aber auch zu geil aus, wie sich der wuchtige Körper auf dem Gummischwanz fickte und wie Janine peinlich berührt Sachen zugab, so wie ich es einst musste. Wie ihr Fleisch wackelte und sie dazu ungehemmt stöhnte. „Vielleicht steckt er sein Pimmelchen mal in deinen dicken Po? Mmmmhhhh… was sagst du? Will das kleine Fickschweinchen den kleinen, harten Penis spüren?“ – „Aber… da hat… Ich bin noch Jungfrau am Po? Und… ehm’…“ Sie stöhnte und stammelte.„Das macht doch nichts. Ich denke kleine Ferkel wie du, hoffen insgeheim darauf in den Po gebumst zu werden“, Lena nickte mir zu. Ich stellte mich hinter die beiden und ging etwas in die Hocke. „Spreiz deine Backen und lass deinen Mentor deine Rosette vorbereiten…“, sagte Lena. „Aber…“ – „Kein aber, mach es einfach.“ Unsicher führte Janine ihre Hände zu ihre Po. Sie fickte sich weiter, zwar etwas langsamer, aber sie hörte nicht auf den Gummischwanz zu reiten. Dann zog sie vorsichtig ihre Backen auseinander und präsentierte ihre leicht behaarte Rosette. Die Haare dort waren noch ganz nass, von meinem Gelecke.Ich spuckte mir in die Hand und verrieb es auf ihrem Poloch. Sie stöhnte auf. Dann leckte ich meinen Finger an und steckte ihn vorsichtig hinein. Erst nur die Kuppe, aber dann schob ich schnell mehr nach. Wieder stöhnte sie auf und verharrte kurz in ihrer Position. „Mmmmmhhhh… es ist schön und so verdorben“, sagte Janine leise. Dann fing sie wieder an zu reiten und ich bewegte meinen Finger in dem selben Tempo. Sie wurde schneller. Ich auch. Kurze Zeit später fickte sie wieder wie wild und auch ich fingerte ihren Po intensiv. Dann drehte Janine ihren Kopf zu mir und unterbrach kurz ihre Fickbewegungen.„Steckst du mir jetzt dein hartes Pimmelchen in meinen dicken, engen Po?“ – „Wenn Lena es erlaubt, gerne“, sagte ich und Lena nickte mir zu „Ich wusste doch, dass du es probieren willst. Es ist gut direkt am ersten Tag zu sehen, welche Löcher man bei dir benutzen kann.“ Ich spuckte nochmal in meine Hand und verrieb meinen Speichel zwischen Janines Backen und auf meinem Penis. Dann setzte ich an und schob erst nur die Spitze hinein. Ich drückte feste bis sie eindrang und Janine hielt ihre Luft an.Dann schob ich langsam und Stück für Stück meine harten 13-14cm in ihren Anus. Es war eng und warm und ich konnte es kaum glauben. Niemals hätte ich gedacht, dass alles noch geiler werden konnte, als es mit Lena eh’ schon war. Aber es konnte. Als mein Körper ihren weichen, fetten Arsch berührte verharrte auch ich kurz und Janine atmete schubweise aus. „Es ist geil…“, stöhnte sie „…und jetzt fickt mich bitte in meine Löcher. Ich weiß, dass ich das nicht verdient habe, aber ich tue danach alles was ihr verlangt… aber jetzt fickt mich bitte.“ Später erfuhren wir, dass Janine schon lange solche Fantasien hatte und auf einmal ist es mit ihr durchgegangen… Gut für uns alle. Janine fing wieder an zu reiten und ich fing an sie in den Po zu stoßen. Erst langsam und vorsichtig, aber als sie ihr Tempo erhöhte, tat ich es ihr gleich und fickte sie schnell und hart in ihre Rosette. Es dauerte nicht lange da verkrampfte Janine und ich spürte wie ihr Schließmuskel zuckte und sich immer wieder zusammen zog. Sie schüttelte sich und zitterte am ganzen Körper „Jaaaaaaaaaaa… ich komme. Ich komme so geil… Ihr seit so geil… Ich komme so hart… Was bin ich doch für eine Sau… Jaaaaaaaaaa… Macht’s mir… Jaaaaaaa….“Das ganze Gewackel ihres geilen Körpers machten mich auch so geil, dass es mir auch kam. Und zwar nur, weil ihr Anus so stark zuckte. Sie melkte mich ab, ohne etwas zu tun. „Jaaaaa….“, stöhnte auch ich und spritzte in sie, als gar keine Fickbewegungen mehr statt fanden. Ich pumpte Schub um Schub in ihren Darm. Auch ich zuckte und zitterte. Wir beide sackten auf Lena zusammen. Es war ein großer Berg Fleisch aus drei Menschen. Lena und ich steckten noch in Janine. Lena freute sich und lachte. Janine schnurrte und ich atmete zufrieden und genoß das schwächer werden des Höhepunkt.„Die Strafe war gar nicht schlimm“, sagte Janine. „Wer sagt denn, dass das die Strafe war?“, sagte Lena, dann flüsterte sie etwas in Janines Ohr. „Aber… ich kann doch nicht… Jetzt wo er in… Wirklich?“ stammelte Janine. Lena nickte. Wir trennten unsere Körper und Lenas Freundin sah mich mit großen Augen an. Ihr Gesicht war wirklich wunderschön. „Darf ich… also… ich würde gerne… also Lena würde…“, setzte sie an. Lena schüttelte den Kopf und Janine fuhr fort „…also ich meine natürlich ich möchte oder will gerne meinen Posaft von deinem Penis lutschen. Darf ich das? Lässt du mich meinen Posaft kosten?“ Ich nickte und Janine kam mit ihrem Mund etwas näher. Ihr ganzer Körper glänzte vom Schweiß.Etwas angeekelt nahm sie mein mit Sperma und Posaft besudeltes Schwänzchen in die Hand „Naja, wahrscheinlich habe ich es verdient. Euch meinen ungewaschenen dicken Körper zu präsentieren und dann bettle ich auch noch darum, dass ihr mich befriedigt.“ Lena nickte und Janine nahm meinen Penis in den Mund saugte. Sie leckte und lutschte mein halbsteifes, immer noch zuckendes Pimmelchen. Auch meine Eier und die Stellen zwischen Sack und Oberschenkel lutschte sie regelrecht ab. Erst etwas gehemmt und dann gierig und mit Hingabe. Nach kurzer Zeit war ich sauber. „Hat dir das gefallen?“ fragte Lena mich. Ich nickte. „Dann mach du jetzt noch Janine sauber.“ – „Gerne“, sagte ich und legte mich auf den Boden. Janine schaute etwas unsicher und ich bugsierte sie mit dem prallen Arsch über mein Gesicht. Als sie sich hockte, öffnete sich ihre Rosette und mein Sperma lief heraus. Ich leckte alles weg und drückte auch noch mal meine Zunge in ihre immer noch pochende Rosette.Lena sah uns an „Ich würde sagen, wir gehen jetzt mal ins Bett. Du bleibst doch über Nacht, oder?“ sie sah zu Janine. Die nickte „Wenn ich darf.“ – „Klar. Und morgen melden wir uns alle krank…“ Jetzt nickten wir beide.DANKE FÜRS LESEN!

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3er mit Mutter meiner Freundin und ihrem Schwieger

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3er mit Mutter meiner Freundin und ihrem SchwiegerIch möchte euch heute eine Geschichte erzählen die ich am Samstag den 19.08.2017 so erlebt habe.Am Samstag hatte Sabine die Mutter meiner Freundin uns alle Eingeladen zum Essen unter den Anwesenden gehörten Meine Freundin Celine ihre Schwester Yasmin die mit ihren Freund Timo gekommen ist da ihre andere Schwester nicht kommen konnte da sie frisch Mama geworden ist war aber ihr Ehemann Cem da. Wie er sagte “Heute ist Freistunde”. Alle waren ganz Entspannt und Fröhlich drauf es wurde gelacht gegessen getrunken. Da es etwas später wurde sind ihre Schwester Yasmin und ihr Freund Timo gegangen. Timo war unsere Stimmungskanone da er ordentlich mit Sabine und Cem gebechert hat. Wir waren alle schon etwas mitgenommen da Timo weg war bis dann Sabine doch Vorgeschlagen hat dass wir Ausgehen sollten aufm Hamburger Kiez. Hatten alle unser Spaß haben uns alle gut Amüsiert am meisten der Cem. Gegen 3 Uhr morgens sind dann alle ins Taxi ab nach Hause zur Sabine da meine Freundin etwas gezickt hat da sie Müde wurde. Meine Freundin und ich direkt ins Zimmer von ihr und die anderen Sabine und Cem haben weiter gefeiert im Garten. Ehrlich gesagt war ich schon etwas Eifersüchtig auf Cem da er mir Sabine jetzt alleine war denn da meine Freundin noch Zuhause wohnt und ich auch öfters Übernacht bin weiß ich genau was für ein Flittchen die Sabine ist öfters habe ich sie schon Nackt gesehen und auch mitbekommen dass sie oft Herren Besuch hat. Wir reden mittlerweile oft über Sex da sie mich und Celine öfter beim Sex erwischt hat und wir sie ebenfalls wie z.B als sie mal den Postboten vernascht hat im Wohnzimmer. Für Celine ist sie Peinlich aber mich macht Sabine immer richtig Heiß Vor allem wenn ich sie Nachts stöhnen hören wenn sie gefickt wird wieder. Für ihr Alter ist Sabine richtig Topfit geile große Brüste einen knackigen Strafen hinteren und sehr gut gekleidet immer etwas Nuttig aber das macht sie noch mal eine Stufe Geiler eine geile Milf die man ficken will. Und der Cem ist mit ihr im Garten allein dazu noch beide Betrunken was Sabine bestimmt noch williger macht. Ich war mit meiner Freundin im Bett und leider lief heute nichts da sie ziemlich Müde war habe ich dann auch versucht zu schlafen aber hat einfach nicht geklappt vielleicht lag es an der Musik die etwas zu laut war im Garten oder dass mir durch den Kopf ging wie Sabine und Cem ficken es anadolu yakası escort machte mich schon Geil der Gedanke. Ich schaute zur Seite ob meine Freundin fest schläft damit ich aufstehen kann und mal sehen was im Garten so abläuft. Stand auf ging durchs Wohnzimmer zum Garten und war froh dass da noch nichts passiert ist Jackpot. Als ich dann im Garten war waren sie Froh dass ich mich Ihnen dazu Geselle Sabine fragte mich ” Na hast du meine Tochter schön gebumst?”. Cem sah Sabine etwas geschockt an wie sie einfach so ein Spruch raus haut ich antwortete da ich und Sabine uns gut verstehen und offen gegeneinander sind mit ” Nein leider nicht”. Sabine lachte und hat was gemurmelt was ich nicht verstanden habe. Haben einfach weiter getrunken etwas und plötzlich hat Sabine mich zum Tanzen aufgefordert habe mit ihr getanzt bis sie schließlich ihr Arsch gegen mein Schwanz drückte habe ich mir schon vorgestellt wie ich sie heute noch Ficken werde. Sie bemerkte schnell dass mein Schwanz ziemlich Hart wurde und lächelte mich an ich wollte mich hinsetzen da es mir etwas unangenehm wurde da Ihre Schwiegersohn Cem noch Anwesend ist aber bevor ich mich hingesetzt habe hat sie sich Cem packt und das selbe mit ihm gemacht er wurde auch etwas Rot plötzlich holte sie mich auch dazu sie war in der Mitte Cem Rechts ich Links und fing an uns abwechselnd am Schwanz anzutanzen es hat uns allen sehr gefallen wir wurden etwas lockerer plötzlich steckte Sabine mir ihre Zunge in den Mund und fingen an rum zu lecken dann mit Cem und dann ging dabei mit ihrer Hand langsam bis zu seinem Schwanz runter und mit der anderen Hand hat sie mein Schwanz fest gedrückt und sagte ” So jetzt haben wir Spaß und ihr fickt mich durch dabei geht ihr meinen Mädels Fremd mit mir” . Sie ging auf die Knie und holte unsere Penisse raus da wir beide schon ziemlich Hart waren fing Sabine direkt an und ein zu Blasen . Verdammt war das Geil wie sie schön mein Schwanz in ihr Mund verschwinden lässt sie spuckte rauf und machte mich immer verrückter als ich zu Cem aufsah ging ihn wohl das gleiche durch den Kopf plötzlich packt er sie legt sie über den Tisch und zieht sie Komplett aus Nackt vor und einfach unglaublich er fing sofort an sie zu Fingern und lecken in der Zeit habe ich mein Schwanz in ihr Mund gepresst und ihr Mund dabei gefickt es war viel Spucke dabei da es etwas unbequem ataşehir escort war hab ich mir den Stuhl so hingestellt dass Sabine mir ein blasen kann dass ich dabei sitze sie wichste mein Schwanz dabei ziemlich Hart ich sh nur noch wie Cem sein Schwanz in sie reinsteckte und sie leicht zusammen gezuckt hat so dass sie mein Schwanz aus ihrem Mund herausfallen ließ Cem legte sofort los rammelte wild in der Votze von Sabine rum sie konnte sie nicht mal mein Schwanz in den Mund nehmen weil Cem sein Tempo immer schneller wurde konnte sie nur mein Schwanz wichsen Sabine stöhnte ziemlich laut so dass Cem anfing sie zu Ohrfeigen was Sabine gefallen hat und mir auch ich fing an Sabine mit mein Schwanz ins Gesicht zu schlagen und dann einfach wieder mein Schwanz in ihr Mund rein gepresst mein Penis war bestimmt feuchter als ihre Mushi Cem und ich haben uns dann abgewechselt mein Schwanz flutschte sofort in Sabine rein ich nahm sie so dass ihre Beine in der Luft waren dass ich sie an ihren Oberschenkeln fest hielt und auf rein gebissen habe ich gab ihr immer härtere Stöße so dass sie dann ziemlich schnell ihren Orgasmus laut aufschrie und ordentlich die Vagina zum Auslaufen brachte ich steckte mein Schwanz wieder rein und gab ihr weiter Stöße dann habe ich die Stellung gewechselt dass sie auf mein Schwanz reiten konnte und Sabine ritt auf mein Schwanz so wild dass ich mein Schwanz heraus geholt habe und meine ganze Sahne in ihr Gesicht abgespritzt habe man war das Geil ihr Anblick unvergesslich voll mit Sperma in der Fresse ich lies mich in den Stuhl fallen ich war platt Cem nahm Sabine auch nochmal hart durch schiente sein Schwanz in ihre Votze so tief er fickte sie von der Seite und ich sah nur noch wie er schnell sein Schwanz raus gezogen hat und Sabine soft hoch gehoben damit er sein Saft auf ihre Titten abspritzen konnte dabei stöhnte er so laut dass ich Angst bekommen hatte das Celine aufsteht und uns erwischt. Wir gingen zusammen Duschen alle als wir aus dem Bad kamen war es schon 5.30 Cem hatte sich schon fertig angezogen sich ein Taxi bestellt haben uns von ihm verabschiedet Sabine natürlich mit einem Zungenkuss und dann war er weg. Sabine und ich saßen im Wohnzimmer unterhielten uns haben uns sogar totgelacht was würde passieren wenn uns ihre Töchter erwischen wie wir gerade die Mutter ordentlich durch ficken es war maltepe escort ein geiler Gedanke Sabine und ich sind uns dann näher gekommen fingen an langsam langsam uns zu küssen dann mit Zunge und dabei verschwand meine Hand in ihre Votze die ich fingerte erst mit einem Finger dann mit zwei Sabine wurde immer feuchter und feuchter sie hat sich sofort zu mein Schwanz geschmissen ihn aus der Buxe herausgeholt und fing mit ein zu blasen mein Schwanz wurde immer dicker und dicker steckte ihn tief in ihr Mund habe sie gedeepthroatet dabei ihre Nase immer wieder zugehalten bin sogar fast gekommen dabei weil es so schön warm und geil war. Ich nahm Sabine warf sie auf die Couch wieder spreizte ihre Beine ihr Tange zur Seite und fing an sie zu lecken Sie wurde verrückt und zog schon fest an meinen Haaren ich steckte mein Schwanz in ihre nasse Votze rein sie stöhnte so laut wieder habe ihr den Mund dabei zugehalten und sie auch mit Ohrfeigen geschlagen damit sie leise ist um Celine meine Freundin nicht zu wecken ich fickte sie weiter mein Schwanz war immer tiefer in der Mushi von der Sabine da ich nicht wieder schnell kommen wollte holte ich mein Schwanz raus denn ich wollte Sabine noch von hinten ficken aber im Wohnzimmer wurde es gefährlicher da Sabine selber vor dem Höhepunkt war sie zog mich am Schwanz bis zur ihr Zimmer hoch diesmal warf sie mich ins Bett und sprang auf mich wie eine wilde Bestie sie ritt auf mein Schwanz und stöhnte neben mein Ohr was mich noch geiler gemacht hat dass meine Stöße schneller und härter wurden in ihrer Mushi wurde es immer wärmer für mein Schwanz das machte mich so verrückt dass ich Sabine am Hals gewürgt ins Gesicht gespuckt und geschlagen habe mein Schwanz habe ich sofort raus gezogen Sabine an den Haaren gepackt sie umgedreht und sie von hinten im Doggystyle ficken konnte zuerst habe ich mich an ihr Tanga festgehalten und fest daran gezogen und sie dabei gefickt dann ihr BH raus gerissen anschließend sie an den Haaren gezogen dass sie noch lauter wurde da es in ihrer Mushi so warm wurde dass ich einfach in sie reinspritze und das geilste war sie hatte auch ihren Orgasmus dabei sie hat mir dabei so an der Brust gekratzt mit ihren Finger Nägeln dass Spuren sichtbar waren. Sabine und ich haben uns dann ins Bett geschmissen und dabei und ausgeruht Sabine hat ordentlich gezittert neben mir wir beide haben sowas krasses nie erlebt haben dass wir einfach so hart und wild gefickt haben und bin dann irgendwie aufgestanden und bin zur Celine ins Bett gekrochen. Dann war auch für mich Schluss und bin eingeschlafen.Mittlerweile ficken ich und Sabine immer Heimlich haben eine Affäre und habe euch mehr zu erzählen wenn es euch gefallen hat erzähle ich auch mehr von denn Erlebnissen mir Celine

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Stiefvater fickt so geil!

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Stiefvater fickt so geil!Ich bin Caro, 18 Jahre alt. Ich komme aus dem Osten, bin in Brandenburg geboren. Meine Mutter bekam mich quasi als Betriebsunfall. Eigentlich war mein Vater nur ein Aufriß. Meine Großeltern waren allerdings der Ansicht, daß jetzt, wo ich da wäre, ja wohl eine dauerhafte Lösung angesagt wäre. Da es keinen Sinn hatte, ihnen zu widersprechen, heirateten die Beiden dann. Von Anfang an stand diese Ehe unter keinem guten Stern. Meine Mutter war recht temperamentvoll, fleißig, stets bemüht, aus jeder Situation das Beste zu machen. Ihr Mann war das ziemliche Gegenteil. Meine Mutter war oft die einzige Versorgerin, während mein Vater sich zu Hause auf der Couch lümmelte, Pornos guckte und sich dabei einen nach dem anderen runterholte.Es interessierte ihn weder, daß ich zuschauen konnte, noch daß meine Mutter auch ihre Bedürfnisse hatte. Es gab andauernd nur Streit. Dann bekam mein Vater, der Wartungsingenieur war, eine Chance in Bayern. Nach einem heftigen Streit trennte sich meine Mutter von ihm und reichte die Scheidung ein. „Was Besseres finden wir allemal“, meinte sie damals. Mutter war mit ihren 28 Lenzen eine verflixt hübsche Larve. Sie konnte 10 an jedem Finger haben, sie brauchte es nur zu sagen. Und wenn sie in Hochform war, schaffte sie auch 10 in einer Nacht. Restlos. Kann ich bezeugen. Sie dachte, ich wäre bei einer Freundin. War ich auch. Mit der hatte ich mich im Park vergnügt. Dann aber wollten wir noch zu mir, weil ihre Alten immer so rumzicken. Und ich habe ein paar Dildos zu Hause. Weiß Mama aber nicht. Oder doch? Egal. Sie interessiert nicht, mit wem ich rummache und mich interessiert nicht, wer ihr gerade das Hirn rausfickt. Jedenfalls kamen Anita, meine Freundin und ich gerade zur Tür herein, als der Letzte gerade aus dem Bad kam. Halbsteifer Schwanz, noch Samenreste aus der Nille tropfend. Oha, da hatte Mama heute wohl ihren kleinen Gangbang-Tag! War auch so. Die Schlafzimmertür war angelehnt und wir riskierten einen Blick hinein. Zwei Schwänze jeweils in Möse und Arsch, einer im Mund und zwei, die sie mit Händen bearbeitete. Anita und ich ümraniye escort hatten noch nicht gefickt, aber unsere Häutchen waren schon futsch. Wir fragten einen der Kerle, ob wir mitmachen dürften. Er musterte uns und meinte okay. Dann holte er uns hinein in die Bumshöhle. Wir zogen uns aus und hatten sofort Aufmerksamkeit. Mit 16 immerhin schon 75 B bei mir und 70 A bei Anita, fraulich gerundete Hüften, blankrasierte Mösen. Und zwei Münder, die Blasen schon gewohnt waren. Wir bliesen und wichsten die Kolben erstmal auf Betriebstemperatur. Dabei bekamen die Hurenböcke auch eine Eiermassage verpaßt. Hmm, die Klöten waren gut voll. Während Mama gerade im Sandwich gefickt wurde und dabei alle möglichen Geräusche von sich gab, nahmen wir uns die fickrigsten bei uns schon mal zur Brust – pardon – zur Muschi. War doch schon was anderes als unsere Plastikkameraden! Doch die Kerle waren erfahrene Ficker. Sie trieben uns mit den ersten Stößen ins Nirwana. Dann gaben sie richtig Gas. In dieser Nacht wurden Anita und ich komplett eingeritten. Mund, Arsch und Fotze waren im Dauereinsatz. Mama war zwar alles andere als begeistert, aber ich machte ihr schnell klar, daß nicht nur sie Bedürfnisse habe, sondern wir auch. Und besser Typen, die wissen, was sie tun, als irgendwelche Milchbubis, denen man erst einmal eine Landkarte geben muß, damit sie wissen, wo was ist. Die kriegen fertig und ficken den Bauchnabel.Nach etwa zwei Stunden waren alle Säcke leer und einer blieb: Der, der Mama zum Schluß noch den Arsch versilbert hatte. Mit ihm begann Mama eine neue Beziehung. Und wir zogen nach Berlin. Berlin ist eine Reise wert, sagt das Sprichwort. Ich kann nur sagen: Es ist eine Kloake. Alles, was Berlin liebenswert gemacht hatte, war seit der Wende ins Klo gekippt und runtergespült worden. Und Scheiße war dafür raufgekommen. Ich liebte mein Brandenburg. Die leichte Dörflichkeit, die weite Natur. Doch hier in Berlin wollte Mama durchstarten. Wir schauten uns unzählige Wohnungen an, eine beschissener als die andere. Eine fanden wir außerhalb. avrupa yakası escort Vorort Köpenick, ruhig gelegen, kein Plattenbau! Hier konnte man es einigermaßen aushalten. Einigermaßen. Mama plädierte für die City. Ich widersprach energisch. Nach einigem Hin und Her gab Mama schließlich nach. Und Köpenick wurde unser neues Zuhause. Immerhin war man schnell in der City. Auch Mama merkte bald, daß man hier durchaus leben konnte. Sie war ohnehin selbständig im Außendienst. Da war es schließlich wichtig, ruhig zu wohnen. Mein Stiefvater war Schichtleiter in einem großen Werk. Das gehörte zur BVG, der Verkehrsbetriebsgesellschaft Berlins. Er arbeitete dort auch im Schichtdienst, d.h. er war manchmal weg, wenn ich nach Hause kam. Oder da, wenn ich von der Schule kam. Oder kam nach Hause, wenn ich gerade zur Penne mußte. Immer hatte er ein freundliches Wort, ein Küßchen oder eine Umarmung für mich. Manchmal schmusten wir auch miteinander. Das ging aber nicht lange gut. Seine Hose wölbte sich dann schnell. Mir trieb das jedes Mal die Säfte in die Grotte. Scheiße! Das war der Stecher meiner Mutter. Die allerdings hielt ihn ziemlich knapp. Eines Tages, sie war in Polen unterwegs, kam ich am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei. Hans, mein Stiefvater, lag auf dem Bett, nackt. Mit einem ziemlichen Ständer.Er schlief offensichtlich. Ihn hatte ich nicht in der Fotze gehabt bei der Orgie. Ein schöner Schwanz war das! Beschnitten, schöne Eichel, gut gewachsen. Und erst seine Eier! Randvoll. Ich konnte nicht anders. Ich ging in mein Zimmer, riß mir Rock und Slip vom Leib und begann heftig zu rubbeln. Drei Höhepunkte später war ich immer noch so geil. Also ging ich, wie ich war zu ihm. Schon beim Anschauen zog sich meine Mumu rhythmisch zusammen. Ich faßte ihn an. Lag gut in der Hand. Saftete bereits vor. Ich leckte die Tropfen weg. Es kam mehr. Schließlich stülpte ich meine Lippen über die Eichel und begann einen Blowjob. Erst langsam, dann schneller. Immer tiefer kam das Teil in meinen Rachen. Und schmeckte vorzüglich! Ich massierte seine Klöten şile escort und kurz bevor er kam, hörte ich auf. Gerade rechtzeitig. Das Teil schlug aus wie eine Kompassnadel. Ich angelte noch etwas Schleim aus meiner Grotte, verteilte das auf der Eichel. Dann stieg ich aufs Bett und ließ mich auf den Brocken nieder. Ich stöhnte sofort laut auf. Mann, was für ein Kaliber! Ich begann ihn zu reiten. Er war längst wach und massierte meine Bälle. Ich zog alles aus. Jetzt konnte er sehen, was er bisher nur gefühlt hatte. Meine Nippel waren steinhart und meine Titten spannten. Ich merkte, wie ich immer näher an den Höhepunkt kam. Dann drehte er mich mit sich zusammen um. Ohne rauszurutschen. Ich lag jetzt unter ihm, spreizte meine Beine so weit wie möglich. Er nahm die Beine auf seine Schultern. Jetzt gab er Gas. Er fickte mich mit einem tollen Rhythmus. Und endlich platzte bei mir ein Knoten. Ich kam nicht mehr runter von den Höhepunkten. Hans nagelte mich regelrecht in die Matratze. Ich schrie nur noch. Und feuerte ihn an, es mir richtig zu besorgen. Sein Schwanz stieß jedes Mal auf Grund, was mich noch mehr schreien ließ. Schließlich spritzte er in meiner Möse ab. Es war so viel, daß alles wieder herausgedrückt wurde. Ich klammerte mich an ihn. Hielt ihn fest. Irgendwann knutschten wir heiß und innig. Wir standen auf und gingen gemeinsam unter die Dusche. Beim gemeinsamen Einseifen wurden wir wieder spitz. Noch in der Dusche fickte er mich ein zweites Mal, diesmal von hinten. Und wieder wurde ich vollgespritzt. Wieder so viel. Mann, wie lange hatte Mama ihn nicht mehr rangelassen! Der Typ war ja ein Tier! Also wieder duschen. Dann trockneten wir uns ab. Ich zog mir ein Longshirt an, er eine Shorts. Wir gingen in die Küche und machten uns was zu essen. Dabei berührten wir uns und …Als der Tag endete, waren wir satt gevögelt. Gemeinsam schliefen wir ein. Seitdem ficken wir immer dann, wenn Mama nicht da ist. Mittlerweile krieg ich ein wenig Angst. Da ich die Pille nicht vertrage, müssen wir an meinen heißen Tagen mit Gummis arbeiten. Ich hasse diese Teile. Und Hans ist auch nicht begeistert. Gestern kam ich aus der Schule und konnte es kaum abwarten. Hans und ich fielen förmlich übereinander her. Und wir taten es ohne Gummis. Ich bin in meiner heißen Zeit. Darum bin ich auch so geil. Was weiter wird – keine Ahnung. Kann sein, daß ich jetzt schwanger bin. Ist mir aber auch egal. Was weiter wird – Mal schaun.

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Die Bewerberin

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Die BewerberinEs war im Frühjahr 97 als ich mich auf den Job einer Chefsekretärin in einer größeren Firma beworben hatte. Nach meinen bisher vergeblichen Versuchen eine neue Arbeit zu finden, war es für mich wie ein Wunder, daß ich im April doch noch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Also habe ich mich recht hübsch gemacht. Ein Kostüm, Minirock und Blazer sollte meine Seriosität zeigen. Meine langen Haare noch hochgesteckt bin ich dann zu der Firma gefahren. Es war ein Handwerksbetrieb mit einer doch beachtlichen Größe. Allein das Verwaltungsgebäude hatte 3 Stockwerke. Ich bin also zu der Anmeldung gegangen und habe mich wegen meines Termins gemeldet. Mann ließ mich noch etwa 10 Minuten warten, bis ich angewiesen wurde in den Fahrstuhl zu steigen und in den 3. Stock zu fahren. Auf dem Weg nach oben, bekam ich doch etwas weich Knie und musste mich etwas zusammenreißen. Oben angekommen öffnete sich vor mir die Fahrstuhltür und ich konnte direkt in einen großen Raum schauen. Die Fenster waren mit Vorhängen abgedunkelt und durch die verbleibenden Schlitze drangen die Sonnenstrahlen wie helle Finger in den Raum. Eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Als ich meinen Kopf drehte sah ich die Person, es war ein Mann etwa 40 Jahre alt mit leicht ergrauten Schläfen. Rechts und links von ihm saßen 2 weitere Männer die in dem gleichen alter sein mochten. Der in der Mitte sah sehr sportlich aus und die anderen beiden waren recht fett. Der Mann in der Mitte sprach weiter. “Sie wollen also bei uns anfangen? Ich habe ihre Referenzen gelesen und muß sagen das sie nicht gerade unsere Erwartungen erfüllen. Doch wir geben eigentlich jedem eine Chance.”. Mir blieb die Sprache weg… sollte es das schon wieder gewesen sein? Ich brauche doch diese Anstellung. Mein Mann verdient zwar recht gut, doch ich habe es satt um jeden Pfennig betteln zu müssen. Der Mann musste meine Verlegenheit bemerkt haben denn er sprach gleich weiter. “Wie ich schon sagte, wir geben jedem eine Chance. Wir werden Ihnen jetzt ein paar fragen stellen die Sie bitte wahrheitsgemäß beantworten.” Ich dachte mir nur um Gottes Willen nicht noch ein Test dann kann ich es ja ganz vergessen. Trotzdem sagte ich dann etwas stotternd.” Dann lassen sie uns bitte Anfangen. Ich werde ihnen alles beantworten.” “Ja aber zuvor müssen sie noch ein Schriftstück unterzeichnen. Da wir jetzt auch über interne dinge reden müssen sie es unterschreiben. Es ist eine Vereinbarung die sie verpflichtet über alles was hier geschieht stillschweigen bewahren müssen. Sollten sie auch nur ein Wort nach außen tragen müssen sie mit einer Geldstrafe von 50000DM rechnen. Sind Sie damit einverstanden?” Ich überlegte noch eine Weile doch willigte ich dann ein. “Ja ich unterschreibe.” Der Wortführer hielt mir einen Vertrag, der über 3 Seiten ging, hin den ich dann unterschrieben habe. Ich wurde gefragt, ob ich denn auch den physischen und körperlich Belastungen gewachsen sei, die solch eine Arbeitsstelle mit sich bringt. Ich habe natürlich mir ja geantwortet. Der Mann er hieß übrigens Max sagte noch das ich sicher nichts dagegen hätte, wenn sie nach Abschluss der Befragung noch ein paar Belastungstests mit mir machen würden. Max fragte weiter ob ich in einer wirklich festen Beziehung sei. Auch darauf antwortete ich mit ja. Er sagte noch es ist wichtig das ich absolut reinlich und immer gut gekleidet sein müsste. Denn einige ihrer Kunden würden auch Dessous verkaufen uns da müsste man auch ab und zu bei einer Modenschau mitmachen. Er fragte mich noch einige sehr intime Sachen aus die ich auch alle beantwortet habe. Dann war nach etwa einer halben Stunde die Befragung zu Ende. Max sagte noch er wolle jetzt noch schauen ob er es denn auch verantworten könne, wenn er seinem Kunden sagen wird, daß ich auch mal auf einer Modenschau aushelfen würde. Also wollte er das ich mich bis auf meine Unterwäsche ausziehen solle. Ich sagte natürlich nein das kann ich doch jetzt und hier nicht machen. Doch Max sagte nur, Sie haben doch eben zugestimmt das Sie bei einer Modenschau mitmachen würden. Also müsste das schon sein. Ich war nur froh das ich zu dem Kostüm die entsprechende Unterwäsche angezogen hatte. Ich habe also langsam und ordentlich mein Kostüm zur Seite gelegt und mich dann in meiner Unterwäsche präsentiert. Ich hatte mich ganz in weiß gekleidet, einen Weißen String-Tanga einen Stütz-BH dazu die passenden weißen Strapse. Max begutachtete mich und ich bemerkte auch, daß die beiden anderen Männer nun etwas unruhig wurden. Max sagte dann noch mein Busen währe aber etwas klein. Er hoffe nur das er nicht auch noch hängen würde. Er sagte mir jetzt noch das ich zu 90% eingestellt würde doch vorher müsste ich jetzt auch noch den zuvor angesprochenen Test bestehen. Er sagte mir ich solle mich auf einen Stuhl setzen. Ich habe mich also hingesetzt und bekam denn eine Augenbinde umgebunden. Ich hatte recht weiche Knie und bekam eine leichte Gänsehaut, weil es doch recht kühl in dem Raum war. Nun sagte Max ich solle noch meine Hände auf den Rücken legen. Ich sagte ” Jetzt reicht es aber. Ich lasse doch nicht alles mit mir machen.” Doch Max fragte noch einmal ob ich den Job will. “Ja schon aber trotzdem reicht es jetzt ich ziehe jetzt meine Sachen wieder an.” Max sagte nur, nun es scheint, daß du es nicht anders haben willst. Mit einem mal bekam ich eine schallende Ohrfeige und zeitgleich wurden meine Hände nach hinten gerissen und mit Kabelbindern zusammen gebunden. Ich fing an um Hilfe zu rufen doch als Antwort bekam ich nur einen Schlag in den Magen. Meine Schreie verstummen und ich fing leise an zu wimmern, was wollen Sie denn von mir? Max bindet mir die Augenbinde ab und sagt sie wollen doch bei uns anfangen und jetzt werden wir sie auf ihre tägliche Arbeit vorbereiten. Denn wissen Sie wir halten bei uns das Betriebsklima auf ganz besondere weise aufrecht. Ich sagte noch einmal, bitte lassen sie mich gehen, ich möchte die Arbeit doch gar nicht. Doch als Antwort bekam ich den Vertrag vorgehalten. So, sagte Max, jetzt lass uns mal anfangen oder müssen wir dich auch noch abrichten? Jetzt wirst du erst einmal meinen beiden Partnern zu Diensten sein. Der eine dicke er hieß Fred holte seinen recht kleinen aber dicken Schwanz aus der Hose. Er kam auf mich zu und hielt ihn mir nahe vor das Gesicht. Als ich dem Kopf anwende bekomme ich von dem anderen canlı bahis dicken (Peter) einen Schlag auf den Hinterkopf. Peter fasst in meine Haare und öffnet mir der anderen Hand meinen Mund. Mit einem raschen Stoß schiebt mir Fred sein Ding in den Hals. Ich ergebe mich der Qual und fange an den Schwanz zu blasen. Rasch merke ich wie sein Ding härter und größer in meinem Mund wird. Ich versuche noch meine Arme los zu bekommen doch merklich schneidet sich der Kunststoff in meine Gelenke. Als Fred anfängt mir mit harten Stößen sein Ding in den Mund zu rammen tauscht er mit Peter die Plätze. Der Schwanz von Peter war nicht so dich aber dafür um so länger. Nach ein paar Minuten des blasens war er so lang das ich bei jedem seiner Stöße zu würgen anfangen musste. Plötzlich war auch Max wieder da. Er sagte ich solle einmal schauen und er zeigte mir wie meine Sachen im Kamin verbrannt wurden. Er kam zu mir und riss mir mit einem harten und schmerzhaften Ruck meinen BH sowie mein Höschen vom Leib. Ich verspürte ein schmerzhaftes reißen an meinen Schamlippen, als sich der Stoff meines Slips verabschiedete. Knie dich nach vorne du Schlampe. Das waren die Worte als ich meinen Widerstand aufgab. Ich beugte mich bereitwillig nach vorne und Max schmierte mich von hinten mit Öl ein. Ich stand nun Nackt nur mit meinen Stümpfen und dem Strapsgürtel bekleidet nach vorne gebeugt vor dem Konferenztisch und Max massierte meine Unterleib mit Öl ein dabei drang er mir seinen Fingern in meine Muschi und in meinen Po ein. Währenddessen fingen Fred und Peter an meinen kleinen Busen hart zu kneten. Es tat sehr weh doch die schmerzen waren schnell vergessen als Max ohne Vorwahrung in mich eindrang und meine noch trockene Muschi mir harten Stößen fickte. Er drang mit schnellen Stößen immer tiefer in mich ein. Dabei sagte er zu den beiden anderen. “Die Nutte ist noch nicht reif. Da müssen wir uns heute aber noch etwas einfallen lassen.” So jetzt wollen wir aber erst einmal was sehen. Er zog sein Ding aus mir heraus und stieß mich hart zur Seite. So sagte er machst du jetzt mit oder muß ich noch brutaler werden? Ich mache mit nur tu mir bitte nicht mehr weh. Gut dann stell dich auf den Tisch und ziehe deine Berufskleidung an. Damit übergab er mir einen schwarzen Minirock und ein hautenges Oberteil. Zieh das an und posiere für uns du Schlampe. Ich zog den viel zu knappen Mini an und zog auch das Oberteil über. Dann fing ich an auf dem Tisch zu tanzen. Dabei machte Peter Fotos von mir. Max sagte mir genau wie ich mich zu bewegen hatte. So musste ich einmal mich von hinten präsentieren und mir dabei den fingen in den Po stecken. Ein anderes mal von vorne und meine Schamlippen weit auseinander ziehen. Ein Bild wurde auch gemacht als ich auf Max gesessen hatte und sein Schwanz tief in mir war. Nach einer gewissen Zeit, nachdem alle noch einmal in mir wahren haben Sie mich dann hart zu Boden gestoßen. Ich musste auf den knien zu jedem Einzeln robben und den Schwanz blasen, bis er mir in meinen Mund spritzte. Bei Peter und Fred hielt Max mir die Nase zu so das ich auch auf jeden fall alles schlucken musste. Er hat auch aufgepasst das ich sie so sauber geleckt hatte das sie ihre Dinger gleich wieder einpacken konnten. Als letzter kam Max, er stieß mir seinen immer ganz tief in den Mund bis er auch ihm gekommen war. Ich rechnete nun damit das ich erlöst wurde doch Max sagte ich war nicht gut genug. Er brachte mich in einen kleinen Raum und schloss mich ein. Nach etwa einer Stunde kam er wieder und sagte ich solle meinen Mann anrufen das es später werden würde. Die Kollegin würde mich heute noch einarbeiten damit ich morgen schon meine Arbeit antreten kann. Max sagte noch wenn du nicht parierst sind die 50000 fällig und dein Mann bekommt von uns die Fotos. Nachdem ich meinen Mann angerufen hatte wurde ich wieder in dem Raum gesperrt. Ich musste also noch ein paar Stunden warten, bevor ich endlich nach hause konnte. Es war gegen 17 Uhr als Max die Tür wieder öffnete. Ich war den tränen nahe und habe ihn noch einmal gebeten mich in ruhe zu lassen. Doch Max quittierte dieses nur mit einem fiesen grinsen. Er fasst mich hart an meinen Arm und zieht mich zum Fahrstuhl. Der viel zu kurze Strickmini den ich mit dem passenden Top anziehen musste rutschte bei jeder schnellen Bewegung so weit nach oben , daß man meine Muschi sehen konnte. Max drückte mich in den Fahrstuhl und betätigte den Knopf zum Empfang. Als sich unten dann die Türen öffneten gelang es mir mich loszureißen und zu der Empfangsdame zu rennen. Ich sagte zu ihr bitte rufen sie die Polizei ich werde hier misshandelt. Doch auch auf ihrem Gesicht war plötzlich das selbe fiese Grinsen zu sehen wie das von Max. Plötzlich viel es mir wie schuppen von den Augen… die Empfangsdame war genauso wie ich gekleidet. Auch sie trug einen Strickmini mit dem Top und als ich genau hinsah, konnte ich ihre Möse sehen. Plötzlich riss Max wieder in meinen Haaren und sagte das war wohl das letzte mal das du etwas probiert hast du Nutte. Nun wollen wir dich aber erst einmal vorstellen. Er schob mich zu einer Tür hinter der ich sehr viele stimmen hörte. Max betrat mit mir den Raum und es wurde schlagartig ruhig. Es waren so ca. 150 Personen anwesend, zu 90% Männer und der Rest Frauen die alle wie ich gekleidet waren. Langsam wurde ein Gemurmel im Raum stärker. Doch als Max denn die Stimme hob war sofort wieder absolute stille. Meine lieben angestellten um unser Betriebsklima weiterhin optimal zu halten, habe ich mich entschlossen, diese neue Nutte abzurichten. Sie wird ab Morgen für jeden in den Pausen zu Verfügung sein. Doch zuerst und mit diesen Worten riss er meinen Mini hoch und steckte mir einen Finger in meine Fotze, wird sie heute Abend gefügig und immer feucht gemacht. Das ich mich unter seinen Begrapschungen wehrte schien einige in dem Saal zu amüsieren. Doch da Max weiterhin eine Hand in meinen Haaren hatte konnte ich mich nicht richtig wehren ohne das ich mir sehr weh tat. Auf einen Fingerzeig von Max hin kamen 2 sehr durchtrainierte Männer aus dem Saal auf die Bühne. Ich wurde hart angefasst und gezwungen eine süßliche Flüssigkeit mit einem recht bitteren Nachgeschmack zu trinken. Noch während ich mich verzweifelt wehrte wurden meine Glieder schwer und ich viel in einen unruhigen schlaf. Als ich wieder erwachte war ich mit Max und den beiden canlı bahis siteleri Muskelmännern im Auto. Sie schienen nur darauf gewartet zu haben denn ich wurde sofort aus dem Auto gezerrt. Doch das bekam ich gar nicht richtig mit da alles wie durch einen Nebel an mich heran kam. Ich konnte jedoch erkennen das ich in einer ziemlich heruntergekommenen Gegend war. Das nun folgende nahm ich nur wie durch einen Nebel war. Ich merkte das meine Lustgrotte anfing feucht zu werden ohne das ich auch nur etwas dazu getan hatte. Ich wurde von Max in einen Hinterhof geführt. Plötzlich verschwanden die beiden Muskelmänner. Ich war mit Max allein und er stellte sich vor mich. Bist du ab jetzt eine unserer Werksnutten? Als ich nicht sofort antwortete bekam ich von ihm eine so starke Ohrfeige das ich auf den Boden viel. Das dabei mein Oberteil zerriss war ihm scheinbar egal. Mein einer Busen schaute nun aus dem halb zerrissenen Oberteil und ich stand langsam wieder auf. Komisch dachte ich noch. Ich verspüre gar keine Schmerzen. Max half mir beim aufstehen indem er mir wieder in meine Haare griff und mich hochriss. Bist du eine unserer Nutten fragte er noch einmal. Ich sagte nur ganz zaghaft ja um mich seiner Gewalt zu entziehen. Dann zeig mir deine geile Fotze du Schlampe. Ich legte ein Bein auf eine in der Nähe stehende Mülltonne und zog mit meinen Fingern die Schamlippen auseinander. Tust du jetzt alles fragte er noch einmal. Ich sagte ja alles was du willst. Dann streck jetzt deinen Arsch nach hinten und beuge dich über die Mülltonne. Aber wehe du machst deine Augen auf dann setzt es was. Also hielt ich meine Augen fest geschlossen und wartete. Ich spürte langsam die Luft die sich zum Abend abkühlte an meiner Möse und bekam eine leicht Gänsehaut. Nach ein paar Minuten hörte ich Geflüster und Getuschel. Mit einem mal fassten harte Hände um meine Hüften und ich merkte wie ein sehr dicker Schwanz schmerzvoll in mich eindrang. Langsam begriff ich das die Droge die man mir gegeben hatte aufhörte zu wirken. Ich rief zu Max bitte gib mir noch etwas von dem Trinken. Doch er sagte nur nein du Nutte du sollst es jetzt ertragen damit du ab morgen froh bist normalen Sex haben zu dürfen. Nach ein paar Stößen merkte ich das der Mann der in mich eindrang nun ein anderer war. Nach ungefähr 7 verschiedenen Größen hörte ich auf mitzuzählen. Jeder drang hart in mich ein und rammelte mich etwa eine halbe Minute dann war Wechsel. Dann hörte ich Max sagen. So du Nutte Dreh dich um und mach deine Augen auf. Ich sah vor mir etwa 12 Penner alle waren dreckig und arg heruntergekommen. Max sagte alle diese schwänze hattest du nun einmal ein deiner Nuttenfotze doch die armen Kerle haben mir jeweils 5 Mark gegeben und dafür habe ich versprochen das du auch von allen den Saft schluckst. Also knie dich hin du Nutte. Ich gehorchte und habe mich hingekniet. Einer nach dem anderen kam nun auf mich zu und ich musste gehorsam meinen Mund öffnen. Mir wurde von dem penetranten Schweiß Geruch fast schlecht doch ich habe sie alle leergesaugt bis der Saft an mir nur noch so herunter lief. Meine Muschi brannte wie Feuer und ich konnte von der menge von Schleim kaum noch reden. Als sich die Penner wieder verzogen hatten merkte ich wie ich noch mehr Lust bekam ich wollte mehr von der Droge. Mein ganzer Körper schrie geradezu danach. Bitte Max gib mir noch etwas zu trinken. Doch er sagte wieder einmal nur. OK aber nur wenn du jetzt auf dem Rückweg zu deinem Arbeitsplatz wirklich alles mit machst was ich dir sage. Ja mache ich. Wir gingen nun den weg zu Auto zurück. Max hatte darauf geachtet das auch jeder sehen konnte das ich eine Nutte war. Ich durfte mich nicht wieder anziehen. So war mein Rock noch immer hochgezogen und meine eine Brust schaute noch aus dem Oberteil hervor. Jetzt bemerkte ich auch das wir nicht auf dem direkten Weg zum Auto zurück gingen. Max nahm mich bei der Hand und führte mich in das Rotlichtviertel von Hannover. Als wir um die Ecke in den Straßenstrich einbogen wurden wir sofort von den dort stehenden Damen beschimpft was denn wohl ein Pärchen hier zu suchen hatte. Sie kamen alle auf uns zu doch dann zog Max lauter Hundertmarkscheine aus dem Jackett und überreichte jeder der Damen einen Schein, dafür sollten sie aber die perversesten ihrer Freier zu ihm schicken. Es dauerte keine 10 Minuten als die erste Frau mir einem Freier ankam er war stattlich so um 1.80 und sehr Muskulös. Sie flüsterte Max noch etwas ins Ohr worauf er leicht grinste. Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 stücke. Dann schubste er mich vor und sagte lauf ruhig weg du Schlampe. Ich schaute kurz zu Max und als er leicht nickte begann ich wegzulaufen. Ich kam etwa 2 Schritte weit da war der Typ auch schon bei mir. Er stieß mich nach vorne und ich landete auf den Asphalt. Das ich mir dabei die Hände aufriss war ihm egal er riss meine Taille hoch und fing an mich von hinten in meine Muschi zu ficken. Deutlich spürte ich wie seine Eier gegen meine Muschi schlugen. Er zog nun auch meinen Kopf zurück und küsste mich auf den Mund als er merkte das ich ihn nicht öffnete zog er seinen Schwanz zurück und zog mich auf die knie. Dann fasste er meinen Kopf mit beider Händen und zwang meinen Mund auf er hörte erst auf mir weh zu tun als ich begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Ich schloss fest meine Augen und küsste ihn so wie ich sonnst nur meinen Mann küsste. Ich öffnete meine Augen auch nicht als ich schon wieder fremde Hände an meiner Muschi spürte. Das war auch in etwa der Augenblick an dem ich gefallen an der Situation fand. In meinem Innern machte es Klick und ich freundete mich immer mehr mit der Situation an. Ich löste mich von meinem Freier und feuerte den der sich an meinem Unterleib zu schaffen machte an. “Los mach mich fertig mit deinem Schwanz” “Behandelt mich wie ein Stück Dreck… los weiter…” Bei mir fielen alle Hemmungen und als sich immer mehr Männer um mich versammelten war ich in meinem Element. Wenn kein Mann stoßbereit war fing ich an meine Fotze zu präsentieren. Und mich derart lockend zu bewegen das wieder jemand bereit war. Als selbst das nicht half fing ich bei denen an die bereits einmal das Vergnügen hatten ihre Schwänze zu blasen damit sie noch ein zweites mal zum Abschuss kamen. So wurde ich diesem späten Nachmittag noch ordentlich durchgenommen. So bahis siteleri gegen 22 Uhr ging ich etwas schlapp zu Max und fragte ihn ob ich nun nach Hause kann. Er sagte klar aber Morgen um 10 will ich dich in der Firma sehen damit überreichte er mir einen Koffer mit neuer Kleidung. Natürlich bekam ich wieder nur meine übliche Berufskleidung und ich musste Max versprechen noch in dieser Nacht mit meinem Mann zu schlafen. Er sollte aber nichts von dem Tag erfahren. Max brachte mich nach Hause versäumte es aber nicht mich noch Einmal demonstrativ vor meinem Haus mir einem Zungenkuss zu verabschieden dabei spielte er noch Einmal an meiner schmierigen Muschi. Ich habe mich dann ins Haus geschlichen. Aus der Oberen Etage hörte ich den Fernseher laufen. Mein Mann war also schon im Bett und hatte es sich gemütlich gemacht. Ich ging nach oben und ins bad um mich zu säubern. Mein Mann hatte mich natürlich gehört und rief nach mir. “Schatz Du bist aber spät dann. Komm doch bitte zu mir.” “Ja ich komme gleich. Bin nur noch kurz im Bad.” Also blieb mir nicht viel Zeit. Ich wusch mich grob mit dem Waschlappen und versorgte meine Abschürfungen. Als ich mich im Spiegel betrachtete sah ich auch die Striemen von den Händen auf meinen Körper. Also beschloss ich einfach das licht im Schlafzimmer auszumachen um nicht gleich aufzufallen. So ging ich grob gereinigt in das Schlafzimmer und löschte auch gleich das licht. Bei jedem schritt spürte ich allerdings den Saft der fremden Männer der sich noch in meiner Fotze befand. So sprang ich gleich unter die Decke und schloss auch sofort übermüdet die Augen. Als mir einfiel das ich es Max versprochen hatte. Auch fing mein Mann an mich nach dem Abend auszufragen. Also ging ich auf angriff über um den Fragen auszuweichen. Ich krabbelte ganz unter die decke zog meinem Mann die Shorts aus und fing an seinen Schwanz zu blasen. In meinen Gedanken träumte ich von den sehr Dicken schwänzen die mich durchgefickt hatten und fand es sehr schade das der meines Mannes doch sehr klein geraten war. Nach kürzer Zeit Stand er allerdings wie eine eins und ich setzte mich auf ihn. Mein Mann sagte noch mein Gott meine kleine du hast es ja heute nötig du fließt ja bald weg. Ein spitzbübisches Lächeln zog über mein Gesicht als ich daran dachte das er sich gerade meine Muschi mir dem Saft fremder Typen teilt. Wie gut das er meine Gedanken nicht lesen kann. Er ficke mich wie ein wilder und sagte noch einmal das ich diesmal gar nicht so verkrampft wie sonnst sei. Er würde ja ganz leicht in mich eindringen. Ich fing an seine Hände auf meinem Rücken zu legen und habe ihn dazu gebracht das er mich beim Fick leicht geschlagen hat und mich auch gekratzt hat. Somit waren auch meine Sorgen verflogen das er mich noch ertappen könnte…. Was würde er wohl sagen wenn er wüsste das er eine läufige Nutte gefickt hat. Es war gegen 7 als mein Mann erwachte. Ich war schon auf und hatte frisch geduscht. Das Frühstück für meinen Mann war auch schon fertig. Er fragte mich wie es denn nun gestern gelaufen sei und ich sagte nur das sie es mit mir versuchen wollen. Ich Frühstückte noch mit meinem Mann und habe ihn dann mit einem kleinem Kuss an der Tür verabschiedet. Als er aus dem Haus war zog ich meinen Morgenmantel aus und suchte mit einen Roten Mini und dazu ein schwarzes Spitzentop aus. Auch ließ ich meine Unterwäsche weg. Gegen neun ging ich aus dem Haus und ich merkte auch wie unsere Nachbarn Stielaugen bekamen als ich fast Nackt auf die Straße ging. So bin ich dann zum Auto und bin zu meiner Arbeit gefahren. Es war kurz vor 10 als ich im Empfang eintraf. Die Sekretärin im grüßte mich freundlich und fragte ob ich einen Kaffee möchte. Als ich mit ihr allein in der Kaffeeküche war fragte ich ob sie auch so eingeführt wurde wie ich. Sie sagte schon aber Sie hätte nicht so viel mitgemacht wie ich der Chef hätte schon mit Begeisterung von mir gesprochen. Und ich soll gleich zu ihm hochfahren. Nachdem ich den Kaffee dann getrunken hatte bin ich zu ihm hochgefahren. Oben angekommen kam mir Max sofort entgegen und begrüßte mich mit einem leidenschaftlichen Kuss. Er fragt mich jetzt jedoch ob ich wirklich bereit bin den Job zu beginnen sonnst würde er den Vertrag jetzt zerreißen. Gut sagte er dann wird es heute noch einmal hart für dich und ab morgen beginnt dein ganz normaler Dienst. Ich fragte dann doch etwas erschreckt wie hart?? Du wirst heute als unser Eigentum eingeführt. Bist du Bereit fragte er noch einmal? Ja sagte ich zögernd. Gut dann lass uns beginnen. Er führte mich zu einem Tisch der gestern noch nicht mitten im Raum gestanden hatte. Er sagte zieh dich aus und leg dich mit den rücken auf den Tisch. Ich tat es und er fing an meine Arme und Beine an den Tischbeinen zu befestigen. Dann kamen noch 5 Männer und eine Frau in den Raum. Einer kam auf mich zu und fing an meine Schambehaarung einzuschäumen. Mit sehr viel Vergnügen fing der Mann an meine Muschi glatt zu rasieren. Ich schaute zu Max und fragte Mensch wie soll ich das denn vor meinem Mann verheimlichen. Doch Max sagte nur das wirst du nicht mehr verheimlichen können. Ich begann mich zu wehren doch wegen der Fesseln war es unmöglich. Dann kam Max wieder zu mir und mit den Worten „Dann geht es wohl nicht anders“, flößte er mit wieder die Droge ein. Als ich wieder erwachte lag ich noch in der gleichen Position Und auch die Leute waren noch da. Ich sah noch wie einige Apparaturen von dem Tisch weggeschafft wurden. Ich wurde dann losgeschnitten und betrachtete meine blanke Muschi. Mir viel fast die Kinnlade herunter als ich sah das ich unten nicht nur Rasiert war sondern auch noch eine Tatoo hatte. Ich sah am Bikiniansatz das Firmenlogo der Firma und darunter die Sätze” So sieht die Fotze einer Ehenutte aus. Sie lässt sich von allen überall Ficken.” Als ich noch völlig fassungslos dahin starrte wurde ich auch schon wieder begrapscht dieses mal allerdings von der Frau die dabei war. Ich stieß sie zur Seite und sagte ich deutlich soweit ich es noch unter Einfluss der Droge konnte ich mag es nicht mit Frauen. Daraufhin zog sie sich aus und legte sie auf den Tisch wie ich eben dort gelegen hatte. Max zwang mich auf alle viere und presste meinen Mund auf die Muschi der Frau. “Leck Sie sonnst setzt es was.” Ich fing an mit meiner Zunge an ihr zu spielen. Währenddessen merkte ich wie eine kalte schmierige Flüssigkeit auf meinen Rücken und auf meinen Po geschüttet wurde. Max Massierte meine Po und drang dabei immer in mein Poloch ein. Ich wurde langsam wieder zu Sklaven meiner Lust als ich merkte wie Max seinen Schwanz langsam aber bestimmt in meinen Po drückte…

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NEKO

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Babes

NEKONekoIch fand das Kind als ich den Spuren einer Räuberbande folgte, die anscheinend auch mit Orks und sogar Goblins gemeinsame Sache machten. Nach zwei Tagen erreichte ich ein Fünfzig-Seelen-Dorf, schon vom weiten konnte ich die Schreie einer Person hören.Ich rannte los. Auf dem Dorfplatz bot sich mir ein schreckliches Bild. Überall lagen Tote, überwiegend Frauen und Kinder, blutüberströmt, gequält und geschändet. Der Anblick versetzte mir einen schmerzhaften Stich ins Herz.Anscheinend waren die Männer bei der Verteidigung erschlagen und niedergestreckt worden, denn sie lagen auf den Wegen die zum Dorfplatz führten. Die, die nur verwundet worden waren, die Kranken und Alten waren anscheinend vor den Augen der Frauen und Kinder hingerichtet worden, sofern man das überhaupt so nennen konnte. Wieder hörte ich einen gequälten Schrei voll Schmerz, Angst und Ekel. Ich rannte weiter, bog um eine Ecke, dort sah ich den Ursprung der Schreie und blieb wie angewurzelt stehen.Zehn Schritt vor mir lag ein Mädchen, keine zehn Götterläufe alt, auf der Leiche einer jungen Frau, anscheinend die Mutter der Kleinen. Hass brodelte in mir auf, als ich die Gestalten sah die um sie herum standen.Einer der Schänder, es war ein Mensch, sah grinsend und geifernd auf das Mädchen herab und schlug gerade mit einer dornenbesetzten Peitsche auf den entblößten Körper, was die anderen Umstehenden zu lautem Gegröle animierte. Das war schon schlimm genug, doch etwas anderes drohte mir förmlich das Herz in der Brust zu zerreißen.Anscheinend hatten die anderen Räuber ihren Spaß schon gehabt, denn sie hatten das Mädchen ihren Verbündeten überlassen. Gerade macht sich eine Ork über den blutüberströmten Leib des Mädchens her, während ein Goblin damit beschäftigt war das Gesicht der kleinen abzulecken. Auch wenn das kaum möglich war lebte das Mädchen noch, schien aber keine Kraft mehr zum Schreien zu haben, denn sie wimmerte nur noch und verlor dann doch, den Göttern sei Dank, das Bewusstsein.Dies schien die Schänder zu verärgern und der eine ließ wieder seine Peitsche niedersausen, die erneut einen blutigen Riss in der nackten Haut des Mädchens zurückließ. Sie öffnete wimmernd die Augen und blickte mit tränenverschleierten Augen in meine Richtung. Unsere Blicke trafen sich und mein Herz zersprang.Langsam legte ich zwei Finger meiner Hand auf mein Herz, ich wünschte nicht den Tot der Schänder, oh nein, sie sollten leiden, so leiden wie die Kleine. Die Kräfte die mich durchflossen sammelten sich. Langsam senkte ich die Hand und deutete anschließend auf den Ork.Meine Kräfte konzentrierten sich auf einem Punkt und ich ließ sie fließen, schleuderte sie dem Abschaum entgegen. Mehrere Eislanzen brachen aus meinen Fingern hervor und durchbohrten die Gegner. Ich spürte wie eisige Kälte meinen Arm empor kroch und die starken Kräfte, die ich freigelassen hatte, meinen Körper in Mitleidenschaft zogen, doch das war mir gleich.Bis auf den Mann mit der Peitsche und dem Ork brachen alle, sich im Todeskampf windend, zusammen. Die beiden anderen drehten sich zu mir herum und sahen mich aus hervorquellenden Augen an. Der Ork versuchte aufzuspringen und fortzulaufen. Es blieb bei dem Versuch.Meine Eislanze hatte sein Bein durchschlagen und fast abgetrennt. Er wimmerte vor Schmerz und sah mich mit angsterfüllten Augen an. Der Mann hatte seine Peitsche fallen gelassen und sah mich voller Schrecken an, als ich mich in Bewegung setzte. Er versuchte seinen Arm, mit dem er die Peitsche geschwungen hatte, loszureißen, doch meine Eislanze hatte ihn an der Mauer festgenagelt.„Oh nein“, sprach ich, „ihr werdet mir nicht entkommen. Für diese Tat werdet ihr noch nach eurem langsamen qualvollen Tod büßen, dafür werde ich sorgen.“ Ich beugte mich über das Mädchen und berührte es sacht mit der Hand „Es ist vorbei ruh dich aus.“Sie versuchte zu lächeln, verlor aber fast augenblicklich das Bewusstsein. Ich ließ meine Kräfte in den geschundenen Leib fließen. Sie war fast tot, nur ein sehr starker Wille hatte sie noch am Leben erhalten.Meine Kraft schloss innerhalb weniger Augenblicke die Wunden ihres Körpers, doch die Heilung der Wunden die sich tief in ihre Seele gegraben hatten würde ungemein schwierig werden. Nach dem ich das Mädchen geheilt und in Schlaf versetzt hatte, wand ich mich dem Abschaum zu. Die beiden blickten mich aus panischen Augen an.„Und nun zu euch. Ihr werdet leiden, unendlich leiden, für das, was ihr getan habt. Höllenpein!“, sprach ich und im nächsten Augenblick wanden sich die beiden in Agonie. Nachdem ich das Mädchen in eine Decke gehüllt hatte trat ich mit ihr und den beiden anderen die Reise zu meinem Lager an. Nachdem ich die Beiden bestraft hatte (Oh ihr Götter, möge die Strafe nicht zu grausam gewesen sein) nahm ich die Kleine mit zu mir nach Hause, denn das Massaker im Dorf hatte sonst niemand überlebt.Wie ich erwartet hatte, stellte es sich als äußerst schwierig heraus die Seele der Kleinen zu heilen, denn ich benötigte allein zwei Tage um ihren Namen zu erfahren. Sie hieß Korinna und lebte mit ihrer Mutter in dem Dorf. Doch die Wunden an ihrer Seele waren so schlimm, dass ich nur einen Weg wusste, sie zu heilen, doch den wollte ich nur ungern beschreiten, denn es war immer mit Risiken verbunden die Erinnerung von jemandem zu löschen. Ein anderes Problem war, dass sich Korinna ständig versuchte selbst zu verletzen. „Dieser Körper ist verdorben und schlecht er darf nicht mehr leben“, sagte sie einmal. Vorerst versetzte ich sie wieder in Tiefschlaf und dachte über das Problem nach.Am nächsten Tag erreichte mich Diras Hilferuf und ich zog aus, um sie zu retten. Dira war eine Tochter Saturias, mit der mich eine lange Freundschaft verband. Sie war von einer Abordnung der Praioskirche zusammen mit einer Reihe von anderen verbrannt worden. Voll Trauer ging ich zu Diras Haus. Hatte ich nicht schon genug Probleme zu lösen? Dort angekommen, fand ich nur noch die schwelenden Überreste des Hauses vor. Niedergeschlagen wandelte ich zwischen den Trümmern umher, viele glückliche Stunden hatte ich hier verbracht. Ein mitleiderregender Laut erregte meine Aufmerksamkeit und nach kurzem Suchen fand ich auch die Ursache, es war Nera die Vertraute Diras. Ich nahm mich Nera an, sie hatte sich zurückgezogen, um zu sterben. Nach stundenlanger Unterhaltung und etwas Kraft gelang es mir Neras Lebenswillen für den Moment zu erhalten, doch sie war einsam. Sie brauchte einen weiteren Geist, der die Leere ausfüllte, die Diras Tot hinterlassen hatte, sonst würde sie bald sterben. Ich hatte eine Idee, wie ich sie retten und gleichzeitig auch Korinna helfen konnte, auch wenn mir diese Möglichkeit nicht sehr behagte.Nach langem Überlegen entschloss ich mich schweren Herzens, den beiden die einzige Möglichkeit die ich sah, zu erläutern. Nach dem ich beide aus dem Tiefschlaf geweckt hatte, erzählte ich von dem Ausweg, den ich sah. Korinna erzählte ich, dass ich ihre Erinnerung an das Erlebte löschen würde, doch dass es damit nicht getan war, denn die Abscheu vor ihren Körper war mittlerweile schon zu tief verwurzelt um sie zu entfernen.Ich erklärte ihnen, dass ich die einzige Möglichkeit für beide zu leben, darin sah sie zu verschmelzen, körperlich wie auch geistig. Doch das war ihre Entscheidung, und wenn auch nur eine von beiden nicht einverstanden war, würde ich sie nicht verwandeln, auch das machte ich ihnen klar. Anschließend ließ ich die beiden allein, für eine sehr lange Zeit. Irgendwann kam Korinna mit Nera auf dem Arm zu mir und beide nickten nur zustimmend.„Gut, ich werde bald soweit sein und ihr solltet solange noch etwas schlafen“ sagte ich schweren Herzens. Wieder nickten beide und ich brachte sie zurück ins Schlafzimmer. Dort ließ ich sie, nachdem ich Großteile der Erinnerung Korinnas getilgt hatte, wieder schlafen. Ich löschte nicht alles, denn das hätte bedeutet, ihr auch alle Erinnerungen an ihre Familie und vorheriges Leben zu nehmen. Ich ließ nur die Erinnerung an den Tod ihrer Familie und die Zerstörungen ihres Dorfes, löschte diese Erlebnisse aber bis auf wenige Bilder aus, denn sonst würden Fragen in ihr zurückbleiben, wie die nach ihrer Mutter und Freunden.Leider gelang es mir nicht, alle Erinnerungen an die Schändung auszulöschen, denn diese hatten sich tief in das Unterbewusstsein gegraben. Sie waren zwar vergessen, konnten aber bei Schlüsselerlebnissen wieder zum Vorschein treten. Die Götter mögen dieses um der beiden Willen verhindern.Die Prozedura der Verwandlung will ich hier nicht näher erläutern, deshalb werde ich an dieser Stelle mit den Erlebnissen der folgenden Zeit fortfahren.Nach der Verwandlung brachte ich Neko, so hatte ich sie genannt, ins Bett. Es würde noch eine Weile dauern bis sie erwachte und so konnte ich noch etwas nachdenken und vor allem Kraft schöpfen. Ich ließ meinen Blick über den kleinen Körper wandern, er war mir sehr gut gelungen. Er hatte die grazile und schöne Form eines Menschen, gepaart mit wilden und edlen Zügen der Wildkatze. Bei dem Anblick erwachten Gefühle in mir, für die ich mich schämte und die ich in einen tiefen, dunklen Winkel meiner Seele verbannte und in Ketten legte.Ich schreckte aus dem Halbschlaf, in den ich versunken war, denn Neko hatte sich bewegt! Ich sah aus dem Fenster, es war schon spät geworden, die Sonne stand bereits hoch am Himmel. Wieder rührte sich Neko und ich betete, dass sie die Verwandlung auch geistig gut überstanden hatte, doch irgendwie hatte ich das Gefühl das sie dies hatte.Zwischen uns schien eine Verbindung entstanden zu sein, dessen Ursprung ich noch nicht ganz verstand oder erklären konnte. Neko öffnete schlagartig die Augen, ihr Blick flackerte. So etwas hatte ich erwartet, und so war ich auch nicht überrascht, als sie sich mit einem Schrei auf mich stürzte und ihre Klauen in meine Schulter grub.Sie hatte panische Angst und war total verwirrt, aber wie sollte es auch anders sein? Ich ließ sie gewähren und begann beruhigend auf sie einzureden. Nach einer Weile klärte sich ihr Blick und sie hörte auf blutige Wunden in meinen Körper zu schlagen.Ich lächelte sie an und in ihren Blick trat Erkenntnis. Voll Schrecken blickte sie ihre blutigen Hände an und sah dann wieder zu mir. In ihren Augen sah ich Scham und wieder Furcht. „Es ist schon gut, du brauchst keine Angst zu haben“, sagte ich beruhigend „Aber, aber… ich…“, stammelte Neko, ihre Stimme brach fast, „ich habe dich verl…“ Nun brach ihre Stimme endgültig und sie begann zu schluchzen.„Ich sagte doch, es ist gut“, sagte ich sanft und streckte ihr meine Hand entgegen. Ängstlich wich Neko vor mir zurück. Mit meiner Kraft heilte ich meine schlimmsten Wunden, nur einige rote Striemen bleiben zurück. Neko blickte auf meine entgegengestreckte Hand und berührte sie sacht mit der ihrigen, damit war der Bann gebrochen.Sie fiel mir um den Hals und ließ ihren Tränen freien Lauf. Ein wenig überrascht nahm ich sie in die Arme und strich ihr beruhigend über den Kopf. Was an diesem Tage noch beredet wurde und geschah, sei hier nicht niedergeschrieben, nur so viel sei gesagt: dass Neko sich dafür entschied die Erinnerung an die Verwandlung, eine grässliche, auch wenn sie ihre Entscheidung nicht bereute, wie sie beteuerte, aus ihrem Gedächtnis löschen zu lassen.Ihr neuer Name gefiel ihr, auch wenn sie damit nicht sehr viel anfangen konnte. Wie auch? Dass Neko Katze bedeutet, wissen außer mir vielleicht noch zwei weitere Aventurier. Neko sagte ich nur, wie ich eigentlich auf den Namen kam. NEra und KOrinna also NEKO.Am Abend löschte ich ihre Erinnerung, wie sie es sich gewünscht hatte und ersetzte sie durch eine andere, die ich vorher mit ihr abgesprochen hatte. Von diesem Tag an glaubte Neko, dass sie von den Göttern geschaffen wurde, um zwei Leben zu retten und eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. (Dem der das hier lesen sollte bitte ich: bei allem was euch heilig ist, zerstört diese Geschichte nicht, es würde nur unnötig Leid und Schmerz verursachen)In den folgenden Monden erfuhr ich praktisch alles von Neras und Korinnas vorherigem Leben und gemeinsam erforschten wir ihre Fähigkeiten. Das Erste, was wir noch am Vortag feststellten, war das ihr Speichel, wie bei vielen Tieren, eine heilende Wirkung hatte. Wie wir das feststellten wird an dieser Stelle einfach mal übergangen, auf jeden Fall sind die Striemen die Nekos Krallen hinterlassen hatten noch am selben Tag verschwunden. (Mögen die Götter mir verzeihen.)Wie von mir angestrebt, zeigte sie vor allem im Wald ungeahnte Fähigkeiten, die sie zum Teil wohl von Nera geerbt hatte. Bei den häufigen Ausflügen brachte ich ihr auch einiges über die Tier- und Pflanzenwelt bei. Vor allem in Bezug auf Tiere besaß Neko ein magisches Talent, denn sie konnte sich mit ihnen verständigen, auch wenn sich dieses auf der Basis von Bildern geschah, ähnlich „dem Sinnen fremder Wesen“ der Elfen. Sie besaß scharfe Sinne die, die eines Menschen und sogar manchen Elfen der Au übertrafen.Die Zeit, die wir nicht in der Natur verbrachten, was zugegeben nicht sehr viel war, nutzte ich um Nekos Geist zu schulen. Ich brachte ihr neben dem Lesen und Schreiben auch andere wichtige Dinge bei, auch wenn sich ihre Begeisterung für das theoretische Wissen arg in Grenzen hielt und so mancher Unterrichtstag nach wenigen Stunden in einem ausgedehnten Ausflug in den Wald endete. Irgendwie hatte Neko eine Art an sich eine Bitte zu äußern, die es sehr schwer machte ihr zu widerstehen.Einem Wissensgebiet aber widmete sich Neko mit einer nie erwarteten Leidenschaft. Und zwar dem Wissen um die Götter, ihrer Riten und Tugenden. Anscheinend hatte die Geschichte ihrer Erschaffung, die wir ausgewählt hatten, bei Neko einige unerwartete Interessen geweckt. Jeden Tag musste ich ihr mindestens zwei Stunden lang über das Wesen der Götter und ihrer Heiligen erzählen.Vor allem Tsa, als Göttin des Lebens und der Schöpfung, und Rondra, die Löwengöttin und Führerin der Alveranischen Heerscharen, hatten es ihr angetan. Jeden Abend vorm Schlafengehen bat und drängte sie mich so lange, bis ich eine weitere heroische Tat von Leomar, Lutisana, Ardare oder Thalionmel erzählt hatte. Ein, nicht gerade unerheblicher Teil, dieser Nachtgeschichten handelte von Derya von Waldstein, Rondrageweite des Tempels zu Neetha einer guten alten Freundin und Kampfgefährtin von mir.Dieser überraschende Eifer Nekos hatte eine sehr positive Begleiterscheinung, denn ihrer Meinung nach widmete ich diesem Thema bei weitem nicht genug Zeit und so machte sie sich mit Feuereifer daran, das Lesen und Schreiben zu erlernen, um die vielen Folianten und Manuskripte selbst lesen zu können.Nur vom Wesen der Göttin Rahja, möge sie mir dieses Verzeihen, lehrte ich Neko nur recht oberflächlich und allgemein, und ihr schien dies auch zu genügen. (Doch die Götter wissen, ich hatte meine Gründe).Die Jahre vergingen und Nekos Wissen wuchs genau wie ihre Fähigkeiten im Umgang mit Dolch, Florett und Kampfstab, auch wenn ihr letzter nicht besonders zu liegen schien. Neko entdeckte mit der Zeit auch viele verborgene Fähigkeiten die in ihrem langsam erblühenden Körper steckten. Sie beherrschte ihn perfekt und entwickelte eine Gewandtheit und Geschicklichkeit, die die meinige bei weitem übertraf. Neko entwickelte sich mit den Jahren zu einer feurigeren und leidenschaftlicheren Anhängerin der Zwölf Götter und ihrer Lehren, als ich es in meinem ganzen Leben war und vermutlich sein werde.Ein Problem stellte sich jedoch mit der Zeit, denn einige meiner Künste vertragen sich nicht besonders gut mit den Lehren der Götter. Noch gelang es mir das entsprechende Wissen vor ihr zu verbergen, doch vor Nekos wachsender Fähigkeit, auch andere Sprachen als Garethi zu lesen und dem noch nicht gestillten Wissensdrang war nichts wirklich sicher. Und noch ein weiteres Problem stellte sich mit den Jahren. Neko wurde älter und ihr Körper begann zu erblühen. In der ersten Zeit nach ihrer Verwandlung hatte ich versucht sie zu überreden, sich etwas zum anziehen auszuwählen, doch das wollte sie nicht.„Das will ich alles nicht. Es kratzt und stört“, sagte sie nachdem sie vom tulamidischen Seidengewand über nivesische Pelzkleidung bis zur einfachen Robe und Tunika alles anprobiert hatte. „Außerdem brauche ich das nicht, ich hab doch mein Fell.“ Damals ließ ich es dabei bewenden, doch mit den Jahren erblühte Nekos Körper und ganz allmählich wurde sie zur Frau. Mir fiel es immer schwerer die Tür zu jenem dunklem Teil meines Geistes, in dem ich damals meine Gefühle verbannt hatte, verschlossen zu halten. Ich musste unbedingt mit ihr darüber sprechen. Dieses Gespräch möchte ich hier niederschreiben, um einige der folgenden Ereignisse vielleicht verständlicher zu machen.Eines Abends entschied ich mich endgültig, mit ihr darüber zu reden. Nach dem ich angeklopft hatte, betrat ich Nekos Zimmer. Sie lag auf dem Boden und spielte gerade mit einigen kleinen Glöckchen, die sie damals vom Tanzgewand einer Sharisad, die in meinem Hause zu Gast gewesen war, gemopst hatte.Aus Ermangelung einer Alternative setzte ich mich auf ihr Bett „Neko ich muss mit dir reden“, sagte ich ernst. „Worüber denn? Wenn es darum geht, dass ich noch wach bin, ich bin noch nicht müde.“Ich lächelte, das sagte sie jeden Abend. „Nein darum geht es nicht“, sagte ich und senkte den Blick. Überrascht sah Neko auf, ihre Ohren zuckten. Sie hörte sogar auf mit den Glöckchen zu spielen. Anscheinend merkte sie, dass es etwas Wichtiges war, über das ich mit ihr reden wollte.„Es geht um dich“, begann ich und hob wieder den Blick. Sie setzte sich auf und musterte mich mit neugierig, fragenden Blicken. Mein Blick schweifte über Neko und ich schluckte. „Du musst dir jetzt wirklich mal etwas zum Anziehen aussuchen“, sagte ich mit belegter Stimme. „Warum?“, fragte sie verständnislos. Ich räusperte mich, es fiel mir schwer mit Neko darüber zu reden, wenn sie so vor mir saß. „Du musst deinen Körper bedecken.“ „Warum?“, canlı bahis fragte sie mit ihrer jugendlichen Unschuld.Ich seufzte: „Dein Körper beginnt sich zu verändern, er erblüht zu wahrhaft rahjagefälliger Schönheit.“ „Was meinst du damit Vardha? Und was bedeutet rahjagefällige Schönheit? Rahja ist doch die Göttin der Verliebten, oder?“, fragte sie und legte den Kopf schräg, ihre leuchtenden Katzenaugen sahen mich fragend an. „Das ist richtig, aber…“, ich brach ab, warum hatte ich nur dieses Wort gewählt, es war wie verhext denn mir fielen nicht die passenden Worte ein, anscheinend wollte es jemand nicht.„Auf jeden Fall musst du Dir morgen etwas zum Anziehen aussuchen, darüber werden wir nicht diskutieren und nun geh ins Bett, es ist schon spät.“ Neko nickte etwas enttäuscht, sie wollte noch etwas fragen, das sah ich ihr an, doch sie merkte wohl wie unangenehm und ernst mir die Sache war, deshalb schwieg sie. Mit einem dankbaren Lächeln strich ich ihr über den Kopf. Liebevoll leckte Neko mir die Hand und schnurrte leise. Ich spürte, wie etwas versuchte sich von seinen geistigen Ketten zu befreien, schnell verließ ich das Zimmer.Am nächsten Morgen begann Neko in der Kleiderkammer, die ich für Arania und sie geschaffen hatte, aber auch seit einer geraumen Weile von Lysandra benutzt wurde, nach etwas zum Anziehen zu suchen. Lysandra leistete mir beim Warten Gesellschaft und ich nutzte die Zeit mich etwas mit ihr zu unterhalten.An dieser Stelle werde ich erst einmal ein wenig über Lysandra der jungen Halbelfe, die seit der Erschaffung des Turmes hier lebte, berichten, da sie bisher keine Erwähnung fand und es vielleicht von Interesse sein könnte. Als ich von einer meiner letzten langen Reise zurückkehrte, kam Arania zu mir und sagte mir, dass sie in meiner Abwesenheit im Wald ein Baby gefunden hatte und es aufgenommen habe. Es sei eine Halbelfe, die wohl ausgesetzt worden war und ich glaubte ihr. Auf jeden Fall überredete sie mich, das Kind aufzunehmen und später als Schülerin ausbilden zu dürfen. Zwar half ich etwas, aber den Großteil der Ausbildung übernahm Arania da ich zur selben Zeit Abu el Mott und später auch Neko ausbildete. Irgendetwas war seltsam an Lysandra, ich fühlte mich auf eine seltsame Weise mit ihr verbunden, ähnlich wie zu Neko und doch anders.Nach einigen Stunden verkündete Arania, mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, das Neko etwas gefunden habe. (Sie schien um meine Gefühle zu wissen, auch wenn sie mich bisher noch nicht direkt darauf angesprochen hatte. Ich konnte kaum etwas vor ihr verbergen). Ich war gespannt und auch Lysandra blickte voller Erwartung zur Tür, doch Aranias Blick weckte eine böse Vorahnung in mir. Das leise klingeln von Schellen drang an mein Ohr, als Neko den Raum betrat.Wieder einmal versuchte etwas sich von den unsichtbaren Ketten zu befreien, in die ich es gelegt hatte. Aus Aranias Augen sprach der Schalk, während sie mich liebevoll anlächelte. Sie kannte mich gut und machte sich manchmal eine Freude daraus mich zu necken.Neko wirkte einen Augenblick irritiert, meine Überraschung war wohl deutlich auf meinem Gesicht zu sehen, strahlte dann aber wieder vor Freude. „Und was meinst du, Vardha?“, rief sie fröhlich und drehte sich im Kreis. Sie hatte ihren Körper in das Gewand einer Sharisad gehüllt. Die bunten, durchscheinenden Seidentücher flatterten um ihren Körper und die Fußschellen klingelten.„Du siehst wunderschön aus meine kleine Wildkatze“, sagte ich mit belegter Stimme. Freudestrahlend sprang sie auf mich zu und umarmte mich. Erneut versuchte sich etwas in mir zu befreien, doch ich konnte es wieder bezwingen. Doch wie lange konnte ich es noch halten? „Ich danke dir, Vardha!“ Liebevoll strich ich über ihr Haar.„Bekomme ich noch mehr Glöckchen für meine Sachen?“, bat sie. „Wenn du willst werde ich dir gerne noch welche besorgen“, sagte ich und riss im nächsten Moment die Augen auf als Neko mich liebevoll küsste. Oh du kindliche Einfalt und Unschuld! „Doch nun entschuldigt mich, ich muss etwas an die frische Luft.“Enttäuscht blickte Neko mich an, als ich sie behutsam zu Boden sinken ließ und aufstand, doch schnell ließ sie sich von Lysandra ablenken, die begeistert auf sie einredete und an ihren Sachen zupfte. Als ich an Arania vorbei ging berührte sie mich sacht an der Schulter und hauchte mir ins Ohr: „Gefällt sie dir so?“ Ihre Augen blitzten schelmisch.„Du bist ein durchtriebenes Biest. Macht Dir das Spaß?“, zischte ich. Arania war von Anfang an dagegen gewesen Neko vorerst nicht über Rahjas Künste und Gaben zu erzählen. „Natürlich“, sagte sie und küsste mich auf die Wange, ernster fuhr sie fort „Neko wird zu einer Frau, sie hat ein Recht darauf alles über Rahja und ihre Gaben zu erfahren. Außerdem hatte sie schon einige Fragen an mich gehabt. Du liebst und begehrst sie doch, oder irre ich mich da?“, fragte sie und musterte mich mit ihren warmen goldgesprenkelten Elfenaugen.Mein Blick verdüsterte sich. „Neko ist wie eine Tochter für mich. Solche Gefühle gehören sich nicht für einen Vater“, antwortete ich zerknirscht. „Lass sie doch entscheiden. Sie ist nun bald erwachsen und sollte für sich selbst entscheiden, was sie will“, sagte sie und sah mich liebevoll an.Wieder einmal wurde mir bewusst warum wir uns entschieden hatten gemeinsam zu leben. Arania fuhr fort während wir beide Neko zusahen, wie sie sich, begleitet von Lysandras fröhlichen Lachen, über den Boden rollte und mit einem großen Wollknäuel spielte, diese Dinger hatte sie schon im ganzen Turm verteilt. „Sieh es ein, du kannst die Zeit nicht anhalten“, flüsterte sie liebevoll und strich über mein Gesicht, „nicht für immer.“ Ich sah ihr tief in die grundlosen Augen, dort sah ich so etwas wie Mitleid und Verständnis für mich, aber auch die Entscheidung Neko alles zu erzählen, auch ohne meine Zustimmung. Ich war wütend, aber natürlich hatte sie Recht, was meine Wut jedoch kaum minderte.Wortlos drehte ich mich um und ging, auch meine Entscheidung stand fest, ich würde Neko nichts erzählen und auch nichts davon sagen was in mir vorging, Arania hatte es verstanden und akzeptiert. Ich ließ die drei allein. Sie hatten viel zu besprechen. So ging ich in die Bibliothek und hob das Siegel, das ich über die Schriften der Göttin Rahja, möge sie mir dies verzeihen, gelegt hatte auf. Ich schüttelte den Kopf. Für das Übrige würde, über kurz oder lang, Nekos Neugierde sorgen, dessen war ich sicher.Am nächsten Morgen beim Frühstück wirkte Neko sehr verwirrt und grübelte still vor sich hin. „Was für Dinge möchtest du denn haben meine kleine Wildkatze?“, fragte ich, auch um sie etwas abzulenken, das Gespräch hatte sie sicherlich verwirrt. Neko blickte auf und ihre Augen weiteten sich vor Freude „Ich darf mir wirklich etwas wünschen?“, fragte sie überrascht. „Ja, sag mir nur was du willst“, sagte ich lächelnd. „Nimm mich mit. Ich möchte einmal eine Stadt sehen. Ich will alles sehen und mir selbst etwas aussuchen!“, bat sie freudestrahlend.Ich erstickte fast an meinem Essen und blickte Arania an, doch sie hatte mit dieser Idee nichts zu tun, das sah ich, was aber nicht bedeutete, das sie sie nicht begrüßte. „Du bist noch zu jung um in die Stadt zu gehen“, sagte ich ausweichend. „Biiiiitteeeee“, flehte Neko. Wir diskutierten noch eine Weile bevor wir aufbrachen. Ich konnte Neko einfach keine Bitte abschlagen und außerdem hatte sie Rückendeckung von Arania erhalten. Die einzige Bedingung, die ich gestellt hatte war, dass Neko sich etwas anderes anzog. Ich ließ ihre Beschwerden und Einwände nicht gelten und nach einer Stunde hatten wir es geschafft Neko in das Tuchgewand einer typischen Novadi zu stecken.„Das ist unbequem“ maulte sie, während sie an den Tüchern herumzupfte. „Ich weiß, aber du wirst dich daran gewöhnen. Du musst deinen Körper verhüllen, wenn wir in die Stadt gehen, so leid mir dies tut“, sagte ich, während ich meinen dienstbaren Luftdschinn rief. „Aber warum? Und vor allem warum muss ich meinen Schwanz in den Kleidern verstecken? Das ist so unbequem“, maulte sie.Ich sah wie Neko versuchte ihren Schwanz aus den Sachen zu schlängeln und maß sie mit einem strafenden Blick, was sie auch trotzig innehalten ließ. „Wie gesagt tut es mir leid. Doch wenn dich die Leute sehen würden, gerieten sie in Aufruhr vielleicht sogar Panik.“ Neko sah mich verständnislos an „Aber warum denn?“ fragte sie. „Du siehst anders aus als sie und alles was anders und fremd ist, fürchtet der Mensch. Dies ist traurig, doch leider nicht zu ändern. Du wirst ständig für Anerkennung und deine Rechte kämpfen müssen und selbst dann werden dich nicht alle akzeptieren. Es tut mir leid“, sagte ich leise.Lange schwieg Neko. Meine Eröffnung musste sie tief getroffen haben, doch irgendwann hatte ich es ihr sagen müssen. „Kämpfen? Nun gut, wenn es die Götter so für mich bestimmt haben, werde ich dafür kämpfen, dass mich jeder akzeptiert. Wie Yopolita für ihre Rechte gekämpft hat!“, sagte Neko fest entschlossen. „Auch wenn das bedeutet, dass ich vorerst diese Sachen tragen muss“, fügte sie etwas gequält hinzu, während sie wieder an ihren Kleidern rumzupfte.Ich lächelte und strich ihr über den Kopf, während sich vor uns eine Gestalt aus weißen Wolken manifestierte. „Was kann ich für euch tun Meister?“ „Bringe uns ruhig und sicher nach Lowangen.“ „Wie ihr es wünscht Meister“, säuselte der Dschinn.Wir erhoben uns in die Luft und wurden vom Dschinn, in Form einer großen flachen Wolke, in die angegebene Richtung getragen. Neko klammerte sich an meinen Arm, wobei sich ihre Krallen in meine Haut gruben. Sie schien Angst zu haben und doch strahlten ihre Augen vor Freude und Faszination. Es war das erste Mal das sie mit uns reiste. Schützend legte ich meinem Arm um Neko, die sich fest an mich schmiegte. Aus dem Augenwinkel meinte ich ein Lächeln auf Aranias Lippen zu sehen, sie genoss es, wenn ich mit mir selbst kämpfte. In gewisser Weise ähnelte sie Neko, sie war ebenso verspielt, auch wenn sie lieber mit anderen Leuten und ihren Gefühlen spielte. Arania konnte meine Gefühle, sowie die fast jeden Wesens lesen, als wären sie ein offenes Buch.Neko verlor schnell die Angst vorm Fliegen und war bald hellauf begeistert. Trotz allem schmiegte sie sich immer noch fest an mich und leckte die Wunden die sie in meinem Arm hinterlassen hatte. Während ich gegen die unsichtbare Bestie kämpfte, die im Begriff war, sich von ihren Fesseln zu befreien.Nach einer Weile erreichten wir Lowangen und ich wies den Dschinn an, uns einige Meilen vor der Stadt abzusetzen. Ich wollte kein Aufsehen erregen, auch wenn der Anblick eines Dschinnes nicht mehr ganz so ungewöhnlich, wie noch vor ein paar Jahren war.Den Rest des Weges wanderten wir einträchtig nebeneinander her, wobei ich Neko erklärte, wie sie sich in gewissen Situationen verhalten sollte. Dann erreichten wir die Stadt und Neko blickte sich mit großen neugierigen Augen um. Was mir nicht so gefiel war das Aufsehen das wir erregten, doch was sollte man bei einer solchen Gruppe erwarten: Ein Magier, eine Elfe und zwei junge Mädchen, die eine Halbelfe und die andere in den Kleidern einer Novadi.Neko hielt sich wieder an meinem Arm fest, während wir in Richtung Markt schlenderten. „Nun meine kleine Wildkatze möchtest du dir direkt etwas aussuchen, oder dich erst noch etwas umschauen?“ Neko blickte zu mir hoch „Ich will mich erst noch etwas umsehen. Zeig mir bitte die Tempel der Götter und den Markt und ich will auch mal in eine Taverne“, bat sie. Diese Bitte stellte mich wieder vor ein Problem, für das ich immer noch keine Lösung gefunden hatte.Neko hielt sich für ein Wesen der Götter, von ihnen gesegnet und ich hatte schon lange erwartet, dass sie darum bitten würde, einen Tempel zu besuchen. Doch sie war eine Chimäre; entstanden mit der Hilfe eines Erzdämons, auch wenn dies unter besten göttergefälligen Motiven geschah. Doch das änderte nichts, Neko würde keinen Tempel betreten können. „Dann lass uns zuerst zum Markt gehen“, sagte ich etwas niedergeschlagen. Mein Blick suchte den Aranias und auch darin las ich Bedauern, aber auch sie wusste keine Lösung.Mir fiel etwas auf, was mich von Anfang an gewundert hatte, auch wenn mir dies erst jetzt richtig bewusst wurde. Arania war eine Elfe, zwar eine sehr weltoffene, aber dennoch eine Elfe. Trotzdem hatte sie nie Probleme damit gehabt, was Neko war oder unter welchen Bedingungen sie geschaffen worden war. Ich hatte nun aber keine Zeit den Gedanken weiter zu verfolgen, denn Neko zog aufgeregt an meinem Arm. Wir hatten den Markt erreicht.Für mich war der Anblick des weiten Platzes, mit den vielen Ständen nun wahrlich kein besonderer, doch Neko war kaum noch zu halten. Das Einzige, was sie davon abhielt einfach loszulaufen, waren die vielen Menschen, die über den Markt schlenderten und sich die Stände anschauten. „Komm wir schauen mal, ob wir etwas für dich finden meine kleine Wildkatze“, sagte ich, während wir uns den ersten Ständen näherten.Nekos Augen strahlten vor Freude und sie schaute sich alles, was feilgeboten wurde, lange und ausgiebig an. Ihre Scheu vor Menschen verlor sie jedoch nicht so schnell. Zwar begann sie schon bald gefolgt von Lysandra zwischen den Ständen hin und her zulaufen, da Arania und ich für sie nicht schnell genug waren, doch sie entfernte sich nie weiter als einige Schritt von uns und schmiegte sich immer wieder an mich. Überall wo wir hingingen trafen wir auf neugierige Blicke und es wurde hinter unseren Rücken getuschelt.Arania und ich lächelten belustigt, es ist immer wieder faszinierend, was die Menschen von einem dachten. Es wurden die wildesten Vermutungen aufgestellt, sie gingen von einem jener Elf-Mensch Verbindungen, wie sie sich manchmal bildeten, mit unseren Kindern, von denen eines ein Bastard sei, der so seltsam aussah, dass wir es verstecken müssten, bis hin zu der Annahme, ich sei ein tulamidischer Kalif mit seinen Frauen. Nun gut, sollten sie denken was sie wollten, die Wahrheit wäre ohnehin nicht gut für sie.„Was riecht hier so gut?“, fragte Neko und fletschte genüsslich die Zähne. Ich sog das Duftgewirr ein und fast Augenblicklich wusste ich, was Nekos Appetit geweckt hatte. Es roch nach Fisch. „Das ist Räucherfisch. Willst du etwas?“ „Jaaaa“, rief sie erfreut. Gemeinsam gingen wir zum Stand und ich kaufte Neko den Fisch. Anschließend setzten wir uns in eine kleine Gasse, wo sie genüsslich über den Fisch herfiel. Lächelnd sah ich ihr zu und ließ vorsichtshalber etwas meiner Kraft fließen, um uns vor den Blicken der Leute zu schützen.Nachdem Neko den letzten Bissen verschlungen hatte setzten wir unsere Besichtigung fort. „Wo sollen wir als nächstes hingehen und was wollt ihr noch haben?“ „Glöckchen! Ich will Glöckchen! Und anderen Schmuck und ich will die Tempel sehen“, sagte sie, während sie sich wieder liebevoll an mich schmiegte. „Und ihr?“ fragte ich Arania und Lysandra die uns lächelnd ansahen. „Ich würde auch gerne nach Schmuck gucken. Dann wollte ich noch zu Dariel, dem Schneider gehen, um mir etwas zum Ankleiden anfertigen lassen“, sagte Arania mit einem hintergründigen Lächeln. Wieso hatte ich nur das Gefühl, das sie nicht nur eine neue Robe anfertigen lassen wollte? Darian fertigte nur Einzelstücke für Frauen.„Wie wäre es, wenn Neko mit mir und Lysandra zu Dariel geht? Du könntest in der Zwischenzeit deine Besorgungen machen. Wir treffen uns dann bei Ankoron“, schlug Arania vor und lächelte mich tiefgründig an, während Neko einen enttäuschten Laut ausstieß. „Warum kommt Vardha nicht mit?“, fragte sie meinen Arm noch fester umklammernd. Beruhigend strich ich über ihren Kopf „Aranias Vorschlag ist gut, denn dass, was ich zu erledigen habe, ist sowieso nur langweilig und nicht das Richtige für Dich. Außerdem hat jemand wie ich bei Dariel nichts zu suchen“, sagte ich lächelnd während Neko mich traurig anblickte und etwas fragen wollte. Ich kam ihr zuvor: „Das wirst du verstehen, wenn Ihr bei Dariel seid. Seine Arbeiten kriegt ein Mann nur zu sehen wenn er Glück hat“, sagte ich schmunzelnd was Arania mit einem koketten Lächeln quittierte. „Aber mach dir keine Sorgen wir sehen uns ja schnell wieder und du bist ja nicht allein“, sagte ich aufmunternd.Ich sah Arania an und gab ihr einen Beutel mit Edelsteinen „Hier, wenn du etwas kaufen möchtest und pass gut auf Neko auf.“ Arania nickte und steckte den Beutel ein. Anschließend wand ich mich lächelnd an Neko: „Und du stell keinen Blödsinn an. Hier kann dir einiges passieren.“ „Sicher nicht, Vardha, mach dir keine Sorgen und außerdem ist ja Arania bei mir.“ „Gut dann sehen wir uns später bei Ankoron“ Mit diesen Worten drehte ich mich herum und machte mich auf den Weg. Kaum das ich mich umgewand hatte, gingen auch Arania, Lysandra und Neko los.Nach einigen Stunden hatte ich alle Besorgungen erledigt und betrat Ankorons Laden. Die Anderen schienen noch nicht da zu sein, so nutzte ich die Zeit mich schon einmal umzusehen. Zu meiner Überraschung war auch Ankoron nicht anwesend. Nur einer seiner Wächter und ein Lehrling, von dem ich erfuhr, dass der Meister zu einem Auftrag gerufen worden war, aber sicher bald zurück sei. „Nun gut, ich werde dann noch etwas erledigen, wenn Arania Silberhaar hier erscheinen sollte, sagen sie ihr das ich zur vierten Stunde nach Praios höchstem Stand wieder hier sein werde.“ Der Lehrling nickte und ich machte mich auf den Weg zum Tsa Tempel. Eine Weile Stand ich vor dem efeuumrankten Eingangsportal, bevor ich schweren Herzens den Tempel betrat, mir war nicht sehr wohl zumute.Ich war niemals das, was man einen blühenden Anhänger der Zwölf Götter nannte. Zwar wusste ich um ihre Macht und der ihrer Anhänger und doch waren es Wesen mit begrenzter Kraft. Ob nun sterblich oder unsterblich. Es mag zwar sein, dass ich oft für sie gekämpft und ihre Ideale vertreten hatte, doch die blinde Verehrung war mir fremd, denn immer hinterfragte ich ihre Entscheidungen. Ich erreichte den Altar, ein kleiner bahis siteleri Baum dessen Krone eine Schale bildete in der klares Wasser glitzerte. Überall war es bunt und junge Pflanzen reckten ihre Triebe in den Himmel. Ich erregte Aufmerksamkeit, doch keiner der Anwesenden trat zu mir oder sprach mich an. In meiner schwarzen Robe fühlte ich mich fehl am Platze, doch was sollte ich tun? Ich kniete nieder und betete zur jungen Göttin, bat sie meinen Frevel zu verzeihen und Neko dafür nicht zu strafen. Es war die einzige Möglichkeit für beide gewesen. Lange betete ich für Neko und erzählte der Göttin, warum ich es getan hatte. Ich erwartete keine Vergebung für mich, ich betete dafür, dass die Götter Neko anerkennen und nicht bestraften würden. Nach langer Zeit stand ich auf und ging. Bevor ich dem Tempel unter den Blicken der Anwesenden verließ pflanzte ich noch den Samen einer Madablüte. Mögen die Götter mich erhört haben!Wie angekündigt erreichte ich zur vierten Praiosstunde nach dem Mittag Ankorons Laden. „Da bist du ja, Vardha!“, rief Neko erfreut und ließ das Schmuckstück, das sie in der Hand hatte, fallen und sprang auf mich zu. Ich sah gerade noch wie Lysandra erschrocken vorsprang und geschickt das Schmuckstück fing, bevor mich Neko ansprang und sich mit allen Vieren an mich klammerte. Ich verlor durch den Schwung fast das Gleichgewicht und drehte mich einmal um meine eigene Achse. „Langsam meine kleine Wildkatze“, sagte ich, immer noch mit dem Gleichgewicht kämpfend.„Seid mir gegrüßt, Meister Ankoron! Ich hoffe es geht euch gut“, sagte ich während Arania und Ankoron mich anlächelten, wie es nur Elfen können und Lysandra das Schmuckstück wieder auf den Tisch legte.„Sanyasala, Meister Craven. Es freut mich das der Wind des Schicksals eure Schritte wieder einmal in mein Haus gelenkt hat. Doch um Eure Frage zu beantworten, ja es geht mir gut. So wie euch selbst nehme ich an“, vermutete er mit einem vieldeutigen Lächeln. Irgendwie beschlich mich ein seltsames Gefühl, hier ging etwas vor sich! Denn auch in Aranias Augen stahl sich Belustigung. „Und habt ihr schon etwas entdeckt?“ Bei dieser Frage grinste sogar Neko verschmitzt, wobei ihre spitzen Zähne zum Vorschein kamen. Nun kam ich mir endgültig so vor als wäre ich der Hauptakteur bei einer der berühmt berüchtigten Verschwörungen am königlichen Hof.„Ich fasse das mal als ein “Ja“ auf“, sagte ich schmunzelnd und blickte etwas irritiert zu Neko. Nun wusste ich auch, was mich schon beim Betreten des Ladens verwundert hatte. „Warum trägst Du eigentlich Deinen Schleier nicht, meine kleine Wildkatze?“ Sie blinzelte etwas verwirrt grinste aber immer noch. „Oh der muss noch hinten liegen Moment“, rief sie, rannte los und verschwand, vom leisen klingeln begleitet, hinter einem Vorhang.Mein Blick ruhte auf Ankoron und ich sah ihn abschätzend an. „Keine Sorge, ich werde niemanden etwas sagen und sie hat auch keiner gesehen. Sie ist wirklich ein nettes Mädchen“, sagte er ruhig. Ich nickte und mein Blick wanderte zu Arania „Weiß es sonst noch jemand?“, fragte ich, hinter meiner Stirn arbeitete es. Wieso lag Nekos Schleier hinten im Arbeitszimmer Ankorons? „Nur Dariel, denn er hat für einige passende Kleider Maß genommen, aber mach dir keine Sorge, auch er wird nichts sagen“, sagte sie überzeugt. Ergeben seufzte ich und schüttelte den Kopf. Nun gut, über kurz oder lang hätten sowieso Leute von Neko erfahren, warum dann nicht direkt am ersten Tag den wir unter Menschen waren. „Nun gut ich hoffe es bleibt bei diesen Beiden“, sagte ich während Neko wieder das Zimmer betrat. „Habt ihr wenigstens etwas Schönes gefunden?“, fragte ich. Arania nickte während Neko sich anstatt zu antworten einmal im Kreis drehte. Wieder war das klingen von Glöckchen zu hören.„Wie ich höre hast du deine Glöckchen bekommen“ sagte ich lächelnd. „Jaa“, miaute Neko fröhlich und hob das Bein, „und Fußkettchen und Armbänder.“ „Fehlt nur noch ein Halsband“, sagte ich schmunzelnd. Neko lies das Bein langsam wieder sinken und setzte ein beleidigtes Gesicht auf. „Ich bin doch keine Schoßkatze die ein Halsband braucht.“Die Anderen lächelten belustigt „Obwohl…“, hinter Nekos Stirn arbeitete es. Lächelnd griff ich in meine Tasche, ich wusste selbst nicht mehr zu sagen welcher Dämon mich geritten hatte es zu schaffen, trotzdem wollte ich es ihr geben. „Willst du es mal versuchen?“, fragte ich während Neko entgeistert auf das lederne Band mit dem großen goldenen Glöckchen in meiner Hand blickte. Einen Augenblick überlegte sie noch, doch dann siegte ihre Neugierde und sie nickte. „Gut dann drehe dich mal um“, forderte ich sie lächelnd auf und lies das Band durch meine Finger gleiten. Neko tat wie ihr geheißen und ich legte ihr vorsichtig das schmale Lederbändchen mit dem verzierten Glöckchen um.„Es gefällt mir“ sagte sie während sie mit ihrer Hand über das Halsband strich. „Was steht darauf?“, fragte sie über die eingelegten Zeichen streichend. „Es sind Zeichen zu Deinem Schutz. Und ein weiterer Spruch von mir für Dich, den du aber irgendwann selbst entziffern sollst“ Neugierig blickte Neko auf das Glöckchen, dass mit einigen Schriftzeichen verziert war. „Und was habt Ihr noch?“, fragte ich wieder an Arania gewand. „Es wird dir gefallen, da bin ich mir sicher“ sagte sie und wieder lächelte Arania vielsagend und Ankoron nickte zustimmend.„Nun ich bin mal gespannt. Wohin wollt ihr nun gehen?“, fragte ich. „Zum Tsa Tempel“ rief Neko erfreut. Den Tempel? Nun gut ich würde es ihr sowieso nicht auf Dauer ausreden können. So würden wir direkt sehen können was geschehen würde. Ich hoffte nur Tsa würde sie nicht strafen. Arania sah mich nur fragend an, in ihren Augen stand Trauer. „Nun gut,“ seufzte ich, „lass uns gehen. Habt Ihr auch alles?“ „Ja die Sachen werden wir erst in einigen Tagen abholen können“, antwortete Arania bedrückt während Neko vor Freude strahlte. Wir verabschiedeten uns und verließen den Laden. Fast augenblicklich schmiegte sich Neko wieder an mich und klammerte sich an meine Robe. Unbewusst stahl sich ein zufriedenes Lächeln auf meine Lippen und ich legte schützend meinen Arm um ihre Schulter. „Es ist so schön bei dir und ich fühle mich so wohl, lass mich bitte nicht los“, flüsterte sie. „Das werde ich nicht, mach Dir keine Sorgen“, sagte ich leise und strich über ihren Kopf. Neko schnurrte leise und rieb ihre Wange an meiner Brust „Mein Körper ist ganz heiß, warum nur? Was bedeutet das, Vardha?“, raunte sie mit halb geschlossenen Augen. Ich schluckte schwer und kämpfte wieder gegen die dunkle Bestie die sich von ihren Ketten befreien wollte. Als ich nicht antworte sah sie hilfesuchend in Aranias Richtung. Diese blickte sie traurig an und meinte mitleidig: „Du wirst alles erfahren und verstehen, bald“, und auch Lysandra schwieg, anscheinend hatte Arania mit ihr geredet. Neko sagte nichts mehr, sie war sehr nachdenklich, doch als wir nach einer Weile den Tsa Tempel erreichten änderte sich ihre Stimmung schlagartig.Sie war sehr aufgeregt, löste sich von mir und rannte los. Mit großen Augen stand sie vor dem Eingangsportal des Tempels. „Phantastisch“, stieß sie hervor. „Ja ein schöner Ort“, stimmte Arania ihr zu und legte ihr die Hand auf die Schulter. Es tat mir leid, dass sie ihn wahrscheinlich nie von innen sehen würde. „Lass uns reingehen“, bat Neko. Ich nickte und betrat hinter ihr, gefolgt von Arania und Lysandra, die Neko traurig musterten, den Tempel. Als Neko über die Schwelle trat, sank sie Ohnmächtig in meine ausgestreckten Arme. „Es tut mir leid meine Kleine“, flüsterte ich und küsste Neko auf die Stirn, während Arania einen ihrer Ringe drehte. „Bringe uns nach Hause“, sagte ich, während sich der Dschin noch manifestierte. „Wie ihr es wünscht Meister.“Während des Fluges erwachte Neko. „Was ist geschehen? Wo sind wir?“, fragte sie tonlos. „Wir sind auf dem Heimweg. Du bist ohnmächtig geworden kurz nachdem du den Tempel betreten hattest.“ Neko blickte mich verständnislos an, sie zitterte am ganzen Leib. „Warum? Ich weiß nur noch das ich den Tempel betrat und auf einmal einen kurzen Schmerz spürte, dann wurde alles dunkel“, mauzte sie. Ich seufzte „Das ist schwer zu erklären. Wesen wie du können keine heiligen Orte oder Tempel betreten“, sagte ich ergeben.Ich musste ihr nun die Wahrheit sagen auch wenn sie weh tat. Neko sah mich total verwirrt an. Ich drückte sie ganz fest an mich und flüsterte leise „Die Götter erkennen nicht jeden auf Anhieb an. Vielen legen Sie Prüfungen auf, die sie meistern müssen um anerkannt zu werden. Und auch du wirst hart kämpfen müssen.“ „Aber warum? Sie haben mich erschaffen“ Nekos Stimme brach fast, sie verstand nichts mehr, wie auch? „Es tut mir so unendlich leid. Doch das du den Tempel nicht betreten konntest zeigt, dass die Götter dich noch nicht akzeptieren“, sagte ich und auch meine Stimme erstarb fast.Mein Blick schweifte in die Ferne, eine Träne rann über meine Wange und fiel auf Nekos Lippen. Nekos Zunge fuhr über ihre Lippen und schmeckte die Träne, überrascht sah sie zu mir hoch. Ich zeigte meine Gefühle nicht oft und noch seltener so offen. Neko hob die Hand und strich zärtlich über meine Wange. Ich spürte Aranias Hand die sich auf meine Schulter legte. „Sei nicht traurig, Vardha. Wenn die Götter es so wollen dann werde ich ihnen beweisen, dass ich ihre Anerkennung verdiene“, sagte sie fest. Ich wand den Blick und sah Neko an, sie lächelte zuversichtlich während ihre Hand sanft über meine Wange strich. Ein Lächeln breitete sich auf meinen Zügen aus. Vielleicht konnte sie es wirklich schaffen! Den Rest des Fluges verbrachten wir schweigend.An diesem Abend ging ich schon früh zu Bett. Auf dem Weg nach oben sah ich Neko und Arania in Nekos Zimmer. Arania saß in einem Sessel während Neko auf dem großen Firunsbärenfell vor dem Kamin lag und fasziniert, teils auch ungläubig, zu Arania emporblickte. Sie unterhielten sich leise, ich wollte nicht stören, denn irgendwie ahnte ich worum sich das Gespräch drehte, also schlich ich an der Tür vorbei und begab mich ins Bett.Die Tage vergingen und Nekos Verhalten änderte sich langsam, fast unmerklich und doch unübersehbar. In dieser Zeit sprach ich nicht sehr viel mit ihr, meist war sie bei Arania und unterhielten sich mit ihr. Wenn sie doch einmal nicht bei Arania war befand sie sich in der Bibliothek und durchstöberte einige Bücher. Was Neko genau las konnte ich nicht sehen, denn sie schien dies nicht zu wollen und ich respektierte ihren Wunsch. Am auffälligsten an der Veränderung war die Art wie Neko mich ansah, ich konnte nicht sagen was es genau war, doch etwas in der Art wie sie mich betrachtete änderte sich.Einige Male bemerkte ich, wie Neko mich verstohlen beobachtete. All dies, allen voran, wie ich mir selbst widerwillig eingestand, das Fehlen ihrer Nähe, ihrer verspielten Art, machte mich schwermütig. Es veränderte sich etwas, etwas vor dem ich mich schon lange fürchtete. Dann eines morgens sagte Arania am Frühstückstisch „Heute werde ich mit der kleinen Felja nach Lowangen gehen und die Sachen abholen, die wir bei unserem vorherigen Besuch bestellt haben.“Ich nickte. „Wann wollen wir aufbrechen?“ „Wir wollten gleich aufbrechen. Du brauchst aber nicht mitzukommen, wir werden die ganze Zeit mit Anprobieren und Anpassen verbringen“, sagte sie und zu meiner Überraschung nickt Neko zustimmend, anscheinend hatten die Beiden das ganze bereits abgesprochen. „Bitte verstehe uns nicht falsch, Vardha aber das ist wirklich nichts für dich“, sagte Neko und tauschte einen verschwörerischen Blick mit Arania.Nun gut wenn sie alleine gehen wollten sollten sie dies tun. „Also dann wünsche ich euch viel Spaß“, mit diesen Worten stand ich auf und schickte mich an den Raum zu verlassen. „Vardha“, mauzte Neko und ich drehte mich noch einmal um. Auch sie war aufgestanden und lief gerade auf mich zu. Mit einem flehenden Mauzer sprang sie mich an. Geschickt fing ich sie auf, darin hatte ich ja mittlerweile genug Übung, während Neko ihre Arme und Beine um mich schlang und unsere Lippen sich zu einem Kuss schlossen. Für einen Augenblick war ich so perplex das ich sie beinahe fallen gelassen hätte. Der Kuss war anders als sonst, irgendwie intensiver und als ich in Nekos Augen sah bemerkte ich das darin etwas fehlte, ein Teil ihrer kindlichen Unbekümmertheit und Unschuld war daraus gewichen, dafür schien tief in ihnen eine Flamme zu lodern.„Bitte versteh uns nicht falsch aber es ist besser wenn wir alleine gehen“, sagte sie nach einer Weile als sich unsere Lippen getrennt hatten. Ich schluckte schwer denn das grade Geschehene hatte mich mehr verwirrt, als ich mir selbst zugestand „In Ordnung, es scheint euch ja ungemein wichtig zu sein, also werde ich hier in Ruhe warten“ mit diesen Worten setzte ich Neko ab und ging, während sie mir enttäuscht nachschaute. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis nach einem kühlen Bad.Gegen späten Nachmittag kamen Neko und Arania mit einer großen Anzahl Taschen und Bündel zurück. „Und wie war der Einkauf“, fragte ich. „Schön“, antwortete Arania während Neko die Taschen fallen ließ und auf mich zu rannte, das Klingeln einiger Glöckchen begleitete jeden ihrer Schritte.„Es war herrlich und ich habe wieder Fisch bekommen“, rief sie und sprang mich an. „Und was habt ihr schönes gekauft?“, fragte ich nachdem ich mein Gleichgewicht wieder gefunden hatte. „Nur Schmuck und etwas Schönes zum anziehen“, sagte Arania unschuldig. Ich maß sie mit einem Blick der ihr wohl zeigte was ich von dieser Antwort hielt, denn sie lächelte verschmitzt. „Du wirst es noch früh genug zu sehen bekommen“, sagte sie verschmitzt und winkte Neko ihr nach oben zu folgen. Neko maß mich noch einmal mit einem seltsamen Blick, bevor sie sich zu Boden gleiten ließ und dann hinter Arania her rannte. Mich ließen sie verwirrt zurück, doch das war in der letzter Zeit ja nichts Neues.An diesem Abend schickte ich mich schon früh an schlafen zu gehen.Auf dem Weg nach oben ging ich an der Bibliothek vorbei und als ich durch den Spalt der Tür schaute sah ich Neko, die in ein Buch vertieft dasaß. Ich stutzte kurz, denn ich kannte dieses Buch, auch wenn mir im Moment einfach nicht einfallen wollte wovon es handelte. Fasziniert blätterte Neko in den in Rosenholz eingeschlagenen Seiten. Nun ich wollte nicht stören, also schlich ich weiter. Unterwegs begegnete ich Arania, die mit einem Beutel auf dem Weg nach unten war. Als wir aneinander vorbei gingen, warf sie mir einen seltsamen Blick zu. Einen Augenblick verlangsamte ich meine Schritte, doch dann schüttelte ich den Kopf und ging weiter. Ich hatte so eine Ahnung das ich eh keine Antwort auf meine Frage erhalten hätte. Nachdenklich erreichte ich mein Zimmer und legte mich nachdem ich meine Kleidung abgelegt hatte in das große Himmelbett, das ich seit dem Neko hier lebte nicht mehr mit Arania teilte.In der Nacht erwachte ich. Ich war nicht mehr allein das spürte ich, irgendjemand hatte den Raum betreten. Ich hielt die Augen geschlossen und spannte mich, ein intensiver Geruch nach Moschus stieg mir in die Nase und ein leises Klingeln drang an mein Ohr. Einen Herzschlag lang zögerte ich noch, doch dann öffnete ich langsam die Augen. Auch wenn ich geahnt hatte, was ich sehen würde, war ich nicht in der Lage mich zu rühren. Diesen Abend hatte ich so lange gefürchtet!Ich war nicht in der Lage auch nur einen Muskel zu rühren, mein Blick hing gebannt auf meinem Gegenüber. In der Tür stand Neko. Sie trug einen weiten knöchellangen Mantel der nur von einer Fibel gehalten wurde. Mit geschmeidigen Bewegungen kam Sie näher, ein leises klingeln begleitete jede ihrer Bewegungen. Das fahle Mondlicht brach sich am goldene Glöckchen um ihrem Hals und lies es blitzte und funkelte. Als Neko das Bett erreichte gewann ich die Kontrolle über meinen Körper zurück und rutsche in den Kissen nach oben. Ich wusste jetzt wieder, in was für einem Buch sie gelesen hatte! Es war das große Rahjaikum, eine Sammlung rahjaischer Liebesgeschichten, die zwar Rahjas Gaben nicht genau beschrieb, aber doch in hohen Tönen lobten. Schlagartig fiel mir der Blick, mit dem Arania mich angesehen hatte, wieder ein. Nun verstand ich ihn. „Kann ich etwas für dich tun meine kleine Wildkatze“, fragte ich mit belegter Stimme, auch wenn ich wusste warum sie hier war.Langsam nickte Neko „ja“ schnurrte sie mit verführerischer Stimme. Ich schluckte während Neko die Fibel ergriff. Fast lautlos glitt der Stoff von ihrem schlanken wohlgeformten Körper und sank zu Boden. „Zeige mir was es bedeutet Rahjas Wonnen zu erleben“, sagte sie leise und blickte mich mit flackerndem Blick an.Ich betrachtete Nekos, von einer der Lichtkugeln in mildes Licht getauchten Körper. Sie war nackt, so wirkte es im ersten Moment, doch dann fiel mir bei ihren sachten Bewegungen ein goldenes Blitzen auf. Ihr jugendlicher Körper war von einem feinen Geflecht aus Goldfäden bedeckt. Mit geweiteten Augen und wachsender Erregung folgte ich den Fäden. Sie verliefen von ihrer Scham, die von einem durchscheinenden, hauchdünnen Dreieck aus Gold durchwobener roter Seide bedeckt wurde, über den Bachnabel, den ein großer Rubin in Goldfassung zierte, hinauf zu ihren kleinen ebenmäßigen festen Brüsten, die von einem feinen Geflecht aus Goldfäden und zwei Haftschalen bedeckt wurden.Ich schluckte schwer. Tief in mir spürte ich wie sich etwas mit aller Kraft gegen die Ketten warf, mit dem ich es gebunden hatte. Unsere Blicke trafen sich und versanken ineinander. Neko lächelte und in ihrem Blick sah ich eine Mischung aus Neugierde und Begierde.Sie wollte etwas kennen lernen, etwas was ich ihr bisher vorenthalten hatte. Noch wusste sie nicht genau, was es war, doch sie wollte es auf jeden Fall herausfinden. Ich schluckte und begann sacht zu zittern. Nun war der Augenblick gekommen, den ich die letzte Jahren immer gefürchtet, aber innerlich auch herbei gesehnt hatte. Neko ließ sich aufs Bett sinken und bewegte sich, leise canlı bahis siteleri schnurrend, auf allen Vieren auf mich zu.Wieder schluckte ich schwer, meine Männlichkeit begann sich zu regen, doch noch hatte ich meine Begierde unter Kontrolle. Noch! „Ich verstehe dich meine kleine Wildkatze, aber…“, flüsterte ich leise mit zitternder Stimme. Meine kleine Neko war nun unmittelbar über mir. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und blickt mich wollüstig an. Unsere Gesichter waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt und ich spürte Nekos heißen Atem auf meinem Gesicht. „Vardha“, raunte sie leise und ihre funkelnden smaragdgrünen Augen nahmen mich gefangen.Meine anfängliche Gegenwehr war gebrochen und ich ließ sie einfach gewähren. Ganz langsam näherten sich unsere Lippen und ich spürte ihre weichen sinnlichen Lippen die sich auf meine legten und wir uns sanft küssten. Mit einem letzten Ruck zerbarsten die Ketten und ich ergab mich meinem Verlangen. Ich schlang meine Arme um Neko und zog sie an mich. Eine Weile küssten wir uns so, engumschlungen und sanft, doch ich wollte mehr. Vorsichtig und doch fordernd drang meine Zunge in ihren Mund und umspielte die ihrige.Nekos Augen weiteten sich vor Überraschung, doch schon nach einigen Augenblicklich tat sie es mir gleich. Wir küssten uns lange und intensiv, während sich ihre Augen zu schmalen Schlitzen verengten und ihre Krallen sich sanft in meine Schultern gruben.Meine Männlichkeit war zu pochendem Leben erwacht und ragte unter der Decke empor. Sanft strichen meine Finger über Nekos heißen Körper, der unter meinen Berührungen erzitterte. Langsam näherte ich mich ihrer Scham, als meine Finger über das dünne feuchte Seidentuch strichen, lösten sich ihre Lippen von mir und bäumte sich auf.Ein lustvoller Seufzer drang aus ihrer Brust und einige Momente rangen wir nach Atem. Vorsichtig glitten meine Finger über die Goldfäden und ich begann das Goldgeflecht zu lösen, während Nekos Hände forschend über meinen Körper strichen und hier und da kleine blutige Striemen hinterließen, wann immer ihr Körper unter meinen Berührungen erzitterte.„Es gefällt dir, hmm“, fragte ich als ihre Krallen sich wieder einmal, begleitet von einem schnurrenden Laut, in meine Haut gruben. „Ja“, stieß sie angespannt hervor und blickte mich mit getrübten Augen an. Ihre Lippen öffneten sich und sie streckte mir auffordernd ihre kleine Zunge entgegen. Ein verschmitztes Lächeln legte sich auf meine Lippen und ich hielt einen Augenblick inne sie zu liebkosen. Neko maunzte flehend und sah mich bettelnd an, wie konnte ich da nein sagen.Wieder küssten wir uns leidenschaftlich, während ich einen Teil ihrer Kleidung von ihr löste und auf das Bett gleiten lies. Ich war so erregt, das ich nicht wusste wie lange ich mich noch beherrschen konnte, doch etwas in mir mahnte mich zur Vorsicht. Ich zwang mich von Neko abzulassen und sie sanft von mir zu drücken, was sie prompt enttäuscht aufschreien ließ.„Nur einen Augenblick“, raunte ich, stand auf und ging zu dem kleinen Schränkchen in dem ich einige Tränke und Tinkturen verwahrte. Neko rollte sich enttäuscht auf dem Bett und sah mir neugierig zu. Nach kurzem Kramen fand ich das, was ich gesucht hatte und ging zurück zu ihr. Neko sah mir aus neugierigen Augen entgegen, es war das erste Mal das sie mich vollkommen nackt sah, doch der Anblick schien ihr zu gefallen.Ich stand nun wieder am Bett und sah belustigt auf Neko herab, die mit großen Augen auf meine emporragende Männlichkeit blickte. „Trink das“, sagte ich lächelnd. Mühsam löste Neko den Blick von meiner Männlichkeit und sah zu mir hoch. „Was ist das?“, fragte sie neugierig. „Nur etwas das verhindert das etwas ungewolltes geschieht“, antwortete ich und hielt Neko den Trank hin. Doch anstatt ihn zu nehmen rollte sie sich auf den Rücken, öffnete den Mund und streckte mir auffordernd den Kopf entgegen, ihre Augen blitzten. Ich lächelte und setzte Neko die Phiole an die Lippen. Langsam ließ ich den Trank in ihren Mund rinnen während mein Blick über ihren wunderschönen Körper glitt.Nachdem sie alles getrunken und ich ihr den letzten Tropfen von den Lippen geküsst hatte, nickte ich und ging zurück zum Schränkchen, um die Phiole abzustellen. Ich drehte mich wieder zu ihr, nun konnten wir da weitermachen, wo wir aufgehört hatten. Neko lag jetzt ruhig auf dem Bauch, während sie gedankenverloren mit dem Glöckchen an ihrem Hals spielte. Unmittelbar vor ihr blieb ich stehen, sie hatte aufgehört gegen das Glöckchen zu stupsen und blickte wieder, mit nicht verhohlener Neugierde und Faszination, auf meine Männlichkeit. Ein Lächeln auf den Lippen sah ich, dass ihre Hand leicht zuckte, es fiel ihr wohl schwer sich zurückzuhalten. „Du darfst ruhig wenn du willst“, raunte ich.Neko sah zu mir hoch, einen Moment war sie noch unschlüssig, doch dann siegte ihre Neugierde. Langsam hob sie die Hand und berührte sacht meine Eichel. Diesmal war ich es der unter ihren Berührungen erzitterte, während sie zaghaft über meine Männlichkeit strich. Augenscheinlich bemerkte Neko, das mir die Berührungen gefielen und erregten, denn sie hörte auf nur vorsichtig zu tasten und Griff zu. Ich stöhnte vor Erregung während ihre Hand mit meiner Männlichkeit spielte. Neko sah kurz zu mir hoch um sich zu vergewissern das es mir auch wirklich gefiel. Ihre Augen sahen mich fragend an und ich stieß gepresst hervor: „Ja. Es ist sehr gut.“Ich war so erregt das ich mich nur noch mühsam beherrschen konnte, denn es war sehr lange her, seit dem ich das letzte Mal Rahja opferte. Nekos Augen blitzten und sie bleckte genüsslich ihre Zähne, langsam näherte sie sich meiner Männlichkeit, wobei ihre Zunge genüsslich über ihre Lippen fuhr. Ich wusste was nun passieren würde, schloss die Augen und sammelte all meine Konzentration für den vergeblichen Versuch, mich zu beherrschen, doch die Berührung von Nekos kleiner rauen Zunge war Zuviel. Begleitet von einem letzten leisen Stöhnen sprudelte meine ganze, so lange aufgestaute, Lust hervor.Kurz darauf öffnete ich wieder die Augen und blickte auf meine kleine Wildkatze nieder. Neko saß perplex vor mir und blickte mit ungläubig geweiteten Augen auf meine Männlichkeit. Verlegene sah ich, dass meine weiße Lust ihre Hand und Gesicht bedeckte. „Es tut mir leid, ich konnte mich nicht mehr beherrschen“, sagte ich leise während ich leicht errötete und mich neben ihr aufs Bett niederließ, das Ganze war mir sehr peinlich.Neko sagte nichts, ihre Zunge strich über ihre Lippen und streifte prüfend die ihr unbekannte Flüssigkeit. Ihr Blick änderte sich, nun sprach Belustigung, aber auch Begierde daraus. Kurz darauf hob sie die Hand und leckte sie genüsslich. Im ersten Moment war ich verblüfft, doch Neko schien es nicht zu stören, sondern im Gegenteil zu gefallen und so machte ich mich währenddessen daran ihren Körper weiter von dem Gold zu befreien.Ich setzte mich hinter Neko und löste das Geflecht das ihre kleinen festen Brüste bedeckte. Mit einem leisen saugenden Laut lösten sich die Goldenen Haftschalen von ihren harten rosigen Knospen und ich ließ das Gold vorsichtig auf den Boden gleiten. Das Schamtuch konnte ich nicht lösen, denn sie saß noch immer und so ließ ich meine Hände wieder über ihren Körper gleiten. Immer wieder gab Neko einen schnurrenden Laut von sich, wenn ich eine sensible Stelle berührte.„Na gefällt dir das meine kleine Wildkatze?“, raunte ich ihr ins Ohr, während ich mit meinem Finger durch den weichen Flaum kraulte, der ihre Brüste bedeckte. Neko schnurrte erregt, sanft ergriff ich ihre Brüste und liebkoste ihre harten Knospen. Sie hatte mich schon glücklich gemacht, nun war ich an der Reihe mich zu revanchieren. Neko seufzte leise. „Ja das ist gut“, stieß sie atemlos hervor und sank gegen meine Brust. Sie drehte den Kopf zu mir und streckte mir fordernd die Zunge entgegen. Ich lächelte, Neko war ein begieriges Bist. Nun gut ich wollte sie nicht warten lassen und so küsste ich sie. Langsam ließ ich meine Hand hinab wandern, während ich tief in ihre Augen blickte. Nekos Augen wurden schmaler und aus ihnen sprach die reine Begierde, als meine Finger hinter das Tuch drangen und geschickt ihre Scham liebkosten.Unsere Lippen lösten sich voneinander und ich schmeckte Blut, vor lauter Erregung hatte Neko versehentlich zugebissen, doch das war mir egal. Das bemerkte auch Neko, denn die Scham und stumme Bitte um Verzeihung, die sich in ihre Augen gestohlen hatte verschwand augenblicklich, als ich sie anlächelte und mit der Zunge über meine Lippen fuhr.„Du hast mir Rahjas Wonne entlockt, nun bin ich an der Reihe mich zu revanchieren“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Neugierde blitzte in Nekos Augen auf und sie sah mich voller Erwartung an. Meine Hände glitten auf ihre Schultern und drückten sie sanft in die Kissen während ich mich zu ihren Füssen niedersinken lies. Regungslos lies Neko mich gewährend, gespannt lag sie vor mir und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Zärtlich strich ich über ihr Bein und bedeckte es mit heißen Küssen, während sie vor Erregung zitterte und leise schnurrte.Stück für Stück näherte ich mich ihrer Scham, als ich sie erreichte, hauchte ich einen letzten Kuss darauf, was Neko ein lustvolles Stöhnen entlockte. Zögerlich setzte ich mich auf und angelte, meine Augen auf die angespannten Züge meiner kleinen Wildkatze gerichtet, nach dem Goldkettchen die das Schamtuch hielten. Langsam zog ich das Geflecht, mit dem mittlerweile tropfnassen Seidentuch, von Nekos Körper.Ihre Scham war geschwollen, lag rosig und blank vor mir. Erregt und voller Erwartung lag Neko da, nun ich wollte sie nicht länger warten lassen. Langsam näherten sich meine Lippen ihrer Weiblichkeit und sog gierig den Duft ihres Körpers ein, er roch nach Erregung und Lust. Neko warf den Kopf in den Nacken und stieß einen erregten Laut aus, als meine Zunge ihre Scham berührte und sanft liebkoste.Eine Weile lag ich einfach da und erforschte mit meiner Zunge eingehend jeden Teil ihrer Weiblichkeit während Neko das ganze sehr zu genießen schien. Ihr jugendlicher Körper erzitterte und wand sich lustvoll, während ihr lustvolles Schnurren und Seufzen mich weiter anstachelten. Irgendwann spürte ich wie sich ihre Muskeln spannten, sie stand kurz vor Rahjas höchsten Wonnen und auch ich war wieder kurz vor der Erfüllung.Doch nach einer Weile ließ ich von ihrer Scham ab, was sie prompt zu einem enttäuschten Ausruf animierte und hob den Kopf. Nekos Lust verschleierte Augen flehten mich an weiter zu machen, doch ich lächelte nur und leckte den Rest ihres Liebessaftes von den Lippen. Langsam bewegte ich mich über sie und näherte mich ihrem Gesicht. Ich spürte wie meine pralle Männlichkeit ihre Scham berührte, schon diese sachte Berührung ließ uns beide erzittern.Voller Wollust und Erwartung blickte mich Neko an während sie zitternd die Arme hob und um meinen Hals schlang. Meine Eichel öffnete sanft ihre Schamlippen und ich spürte die feuchte Hitze in ihr. Ich lächelte und drang ganz langsam und behutsam ich in sie ein. Ihr Körper spannte sich und sie miaute wohlig während meine Männlichkeit Finger für Finger in ihre Scham drang. „Gut… gut…“, seufzte Neko und grub ihre Krallen mit einem erregten Laut in meine Haut.Blut perlte hervor, ein Stöhnen löste sich aus meiner Kehle und ich bäumte mich auf. Mit verschleierten Augen, aber auch erschrocken blickte Neko mich an und zog ihre Krallen wieder ein. „Ver… verzeih mir“, stieß sie mit bebender Stimme hervor. Ich lächelte nur und strich mit der Hand ihr Haar aus dem Gesicht.Liebevoll blickte ich sie an und strich über ihre Wange. „Keine Sorge“, raunte ich und küsste sie liebevoll. Sanft biss ich in ihre Lippe, spielte ein bisschen, bevor ich mit meiner Zunge in Nekos Mund vordrang. Neko schnurrte erregt und grub ihre Hand in mein Haar ihre Lippen gegen meine gepresst während unsere Zungen einander umspielten hin und wieder einen kurzen Kampf austragend. Ganz langsam drang ich weiter in sie, noch war ich mir nicht sicher wie weit ich gehen konnte, denn ich spürte den Widerstand den Nekos erblühender Körper mir leistete. Sie war wunderschön, doch noch jung und zierlich. Es waren noch ein paar Finger als ich noch einmal inne hielt und Neko prüfend ansah.Ihre smaragdgrünen Augen schillerten mich an und auf ihren Lippen lag ein Lächeln, als sie leise raunte „es wird mich schon nicht zerreißen.“ Ein belustigtes Lächeln stahl sich auf mein Gesicht und ich nickte. Vorsichtig drang ich weiter und näherte mich Neko. Einen Augenblick rang Neko nach Atem, als meine Männlichkeit gänzlich in ihre feuchte Scham gedrungen war.„Geht es?“, fragte ich leise, mein Gesicht unmittelbar vor Nekos, ihren Nektar auf meiner Haut spürend. Neko lächelte, wenn auch ein ganz klein wenig angespannt und nickte sacht „Ja es ist… gut“, hauchte sie. „Es wird dir gefallen“, raunte ich leise sie sanft und liebevoll küssend und liebkosend. „Ja“, schnurrte Neko wohlig aber auch sehr erregt.Nach kurzem Zögern grub ich mein Gesicht in ihr Haar und flüsterte leise: „Ich werde vorsichtig sein.“ Zitternd nickte Neko und ich begann mich vorsichtig in ihr zu Bewegen.Neko miaute lustvoll, während meine harte Männlichkeit in ihre feuchte geschwollene Scham drang. Ich wollte Neko auf keinen Fall Schmerzen bereiten, doch meine Vorsicht war unbegründet und so steigerte ich ganz behutsam das Tempo. Erregt spürte ich wie ihre Krallen brennende Striemen auf meinem Rücken hinterließen und ihre Muskeln meine Männlichkeit umschlossen. Neko wand sich vor Wonne, wogen der Lust ließen ihren Körper erbeben und ich spürte wie ihr Liebessaft aus ihrer Scham rann.Auch mein Körper erbebte, meine Lust ergoss sich im selben Moment in Neko, als die Wogen der Lust ihren Geist ergriffen und davontrugen. Im Augenblick der totalen Ekstase verschmolzen wir.Schwer Atmend kamen wir wieder zur Ruhe. Lächelnd löste ich mich von Neko und ließ mich neben ihr auf das Bett sinken. Als meine Männlichkeit aus ihr glitt lief etwas meiner weißen Lust aus ihrer Scham, benetzte ihr Fell und tropfte auf das Bett. Liebevoll sah ich meine kleine Wildkatze an, die meinen Blick zwar erschöpft, doch lächelnd und sehr zufrieden erwiderte. Lächelnd hob ich die Hand und kraulte sie liebevoll hinter den Ohren. Mein Arm schlang sich sanft um ihre Hüfte und zog sie an mich heran. Sie wehrte sich nicht und ich legte meine Lippen auf ihre. „Hat es dir gefallen?“, fragte ich leise.Neko lächelte und nickte. „Ja es war wunderschön“, seufzte sie glücklich. Einen Moment löste sie ihren Blick von mir und sie sah an sich herab. Neugierig strich sie sich über ihre Scham und hob die Hand, ihre Finger glänzten feucht. Einen Herzschlag lang zögerte sie noch, doch dann leckte sie prüfend daran. Ich betrachtete das ganze amüsiert aber auch erregt, bis ich nicht mehr widerstehen konnte, ihre Hand ergriff und ihre Finger leckte bis keine Spur mehr daran war.Erst war sie überrascht, doch dann schien es ihr zu gefallen und sie lies mich gewähren, wobei ihr Schwanz sanft an meinen Beinen entlang strich. Als ich geendet hatte und ihre Finger ein wenig widerwillig wieder frei gab, rollte sie sich mit einer eleganten Bewegung auf mich und legte den Kopf auf meine Brust. Wir lächelten uns verliebt an und blickten einander tief in die Augen. Meine Hände begannen wieder durch ihr Haar zu streichen und eine Weile lagen wir einfach so da, Neko auf mir, uns gegenseitig sanft liebkosend.„Warum hast du es mir nicht schon früher gezeigt? Hast du nicht gewollt das ich es erfahre?“, stellte Neko irgendwann die von mir so lange erwartete Frage. Ich hielt inne ihren Nacken zu kraulen und sah sie ruhig an „Ich… hatte Angst“, gestand ich leise und schloss die Augen. Neko sah überrascht auf. „Ich hatte Angst vor dem was passieren würde. Passiert ist“, fügte ich hinzu und öffnete sie wieder. „Warum?“, fragte Neko verwirrt. „Seit dem ich dich damals aufnahm bist du wie eine Tochter für mich geworden. Doch die Gefühle die dein Anblick und Nähe in mir weckte, gehören sich nicht für einen Vater. Genauso wenig wie das was wir getan haben“, sagte ich leise und schloss erneut die Augen. Diese Worte weckten wieder die Scham in mir, die ich bisher verdrängt hatte.„Auch ich liebe dich wie meinen Vater, doch seit einer Weile ist da noch etwas anderes“, sagte sie und strich liebevoll über meine Brust. Ich öffnete die Augen und blickte sie forschend an. Es fiel ihr schwer ihre Gefühle zu verstehen das spürte ich. „Ich liebe dich noch immer, doch da ist noch mehr. Es… es hat mir gefallen was wir getan haben“, sagte sie und blickte wieder zu mir hoch, „es hat mir gefallen es mit dir zu tun, Vardha und ich… ich will es wieder tun“, fügte sie leise hinzu, mir tief in die dunklen Augen blickend, bevor sie wieder verlegen den Blick wand.Liebevoll strich ich durch ihr Haar ich konnte mir vorstellen wie schwer es für sie sein musste das alles zu verstehe, sie war noch immer sehr jung und unerfahren, vor allem was solche Dinge anging, denn sie hatte es nie von anderen lernen können. Es breitete sich Schweigen zwischen uns aus und das einzige was ich wahrnahm war das Schlagen unserer beider Herzen.„Arania hat gesagt ich müsse eine Entscheidung treffen, denn du würdest sie nicht für mich treffen können und wollen. Weißt du was sie meint?“, fragte sie nach einer Weile. Ich nickte, „Ja“, antwortete ich, natürlich wusste ich was Arania gemeint hatte. „Hast du deine Entscheidung schon getroffen?“, fragte ich leise als Neko nicht weitersprach.Ich hatte Angst vor der Antwort, egal wie sie auch ausfallen sollte. Erneut schwieg Neko, doch dann hob sie wieder den Blick und sah mich an. Ich sah, dass sie nicht genau wusste, welche Entscheidung sie treffen sollte, es aber sehr wohl ahnte. Einen Moment zögerte sie noch, doch dann sah ich, dass sie ihre Entscheidung getroffen hatte. Langsam nickte sie „Ich liebe dich, Vardha,… doch ich will dich nicht mehr nur so wie früher als Vater, ich will…“ Neko war immer leiser geworden und schließlich ganz verstummt. Wir blickten uns tief in die Augen und ich spürte ihren heißen Atem auf meinem Gesicht. Unsere Lippen berührten sich und wir küssten uns sehr lange und liebevoll.Von Storyzone by Rondar

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