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Meine Ex will Sex, um jeden Preis – Teil 1

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Meine Ex will Sex, um jeden Preis – Teil 1Vorgeschichte:Meine Ex, Lara jetzt 22 Jahre alt, und ich waren 2 Jahre zusammen als wir uns getrennt haben. Nicht, dass sie nicht geil war, nein im Gegenteil: 1,70m, schlank ohne zu dürr zu sein, dunkelblonde, schulterlange Haare, perfekte Titten die grade so eine Hand füllten und makellose Haut. Der Sex war auch kaum zu beschreiben, einfach göttlich. Leider war ihre Art alles andere als “sexy”. Wir lagen nicht wirklich auf einer Wellenlänge. Sie erfüllte das typische Klischee von “Dumm fickt gut.” Aber irgendwann reichte auch das nicht mehr aus und sie nervte einfach nur noch….Ich war mittlerweile ganz froh alleine zu sein, hatte auch diverse One Night Stands. Mit Lara verstand ich mich eigentlich noch mehr oder weniger gut. Man grüßte sich wenn man sich traf und redete kurz. Alles ganz zwanglos.Manchmal erwischte ich mich dabei, wie ich sie mir nackt vorstellte. Wie gesagt, einen geilen Körper hatte sie.Ich kam gerade aus dem Büro, als ich eine Nachricht von Lara bekam, ob ich Zeit hätte, weil sie mit mir reden müsste. Ich schrieb zurück, ob wir nicht telefonieren könnten, aber canlı bahis siteleri sie wollte es persönlich besprechen. Ich willigte ein und antwortete ihr, dass ich abends vorbeikommen würde.Zu Hause angekommen ging ich zunächst duschen und machte mir danach was zu essen. Ich fragte mich was Lara wollte. Konnte mir aber keinen Reim darauf machen, wir waren schliesslich schon ein halbes Jahr getrennt.Gegen halb acht setzte ich mich ins Auto und machte mich auf den Weg. Sie wohnte nicht weit weg. Ich kannte den Weg in und auswendig. Ich bekam ein Parkplatz direkt vor der Haustür. Meine Hand fand quasi blind die Klingel und kaum hatte ich gedrückt hörte ich auch schon den Summer und die Tür sprang auf. Oben angekommen stand Lara in der Tür, drückte mir einen Kuss auf die Wange und bat mich rein. Sie sah super aus, so wie immer. Ihre makellosen Beine guckten unter einem hellen lockeren Sommerkleid hervor. Wir setzen uns in die Küche, Lara stellte mir ein Glas mit Eistee hin. Ein vertrauter Ablauf. Da ich diesen Durst hatte leerte ich das Glas in einem Zug.Lara: Na wie geht es dir so?Ich: Ehm, gut und selber?Lara: Auch auch….Und canlı bahis so hatten wir erstmal ein bisschen Smalltalk. Lara fragte mich, ob ich auch was essen möchte, ich verneinte. Sie stand da und kochte Nudeln, während ich sie so ansah merkte ich wie sich eine innere Wärme ausbreitete, sich das Blut langsam in eine Richtung sammelte. Nicht, dass es mich wunderte, Lara machte mich immer noch geil, aber innerhalb weniger Sekunden war mein Schwanz steinhart und drückte von innen gegen meine Shorts. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Lara drehte sich zu mir um und sah mich grinsend an. Ihr Blick senkte sich in Richtung meines Schoßes. Jetzt erst sah ich, dass sie keinen BH trug. Meine Eichel pulsierte und hämmerte, ich verstand nicht was los war. Lara kam zu mir ging an mir vorbei und flüsterte mir ins Ohr: “Na wirkt das Viagra?” Und grinste mich dabei an. “Lara was soll….?!” Ich brachte den Satz garnicht zu Ende. In dem Moment fiel ihr Kleid auf den Boden.Sie stand splitternackt vor mir, ihre Figur immernoch so perfekt. Kleine, handgroße Brüste und eine blankrasierte Muschi. Ganz glatt und ein grader schmaler bahis siteleri Schlitz. Erinnerungen zuckten durch meinen Kopf. Ich wusste genau wie eng sie war und was sie alles drauf hat. Meine Eichel drückte und presste gegen meine Hose. Wenn ich genau drüber nachdenke wundert es mich nicht. Lara hatte oft Andeutungen gemacht, dass sie nochmal ficken will, ich hatte aber abgelehnt. Nun hatte sie mir offensichtlich Viagra ins Glas getan. Dann kam sie rüber und setzte sich einfach auf meinen Schoss, drückte ihre Brüste in Richtung meines Gesichtes. Ihre zarten Nippel waren direkt vor meinem Mund, sie presste ihr Becken in meinen Schoss und machte leichte, aber sehr druckvolle Beckenbewegungen. Am liebsten hätte ich meine Latte direkt durch die Hose in ihren schmalen Schlitz geschoben. Noch konnte ich garnicht realisieren was grade passierte.Lara: “Komm schon, ich weiß, dass du auch willst.” Ihre Bewegungen wurden fordernder.Ich merkte wie Feuchtigkeit sie war durch den Stoff meiner Hose. Dann stand sie auf, mein ganzer Schritt pulsierte. Sie kniete sich hin und öffnete meine Hose. Ich konnte mich garnicht wehren. Mit einem gekonnten Griff schnappte sie noch meiner Latte und holte sie raus. Man könnte richtig sehen, wie mein Schwanz wippte und zuckte. Lara packte fest zu und senkte ihren Kopf um an meiner Eichel zu saugen….Fortsetzung gewünscht?

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Lisa und Heiko Teil 1

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Lisa und Heiko Teil 1Lisa und Heiko Teil 1Diese Geschichte ist vom Urheber geschützt und wird bei weiter Veröffentlichung gelöscht.Alle Personen und Handlungen sind frei Erfunden.Wünsche euch viel Spaß beim Lesen.Es klirrte auf einmal auf einem Samstag morgen und ich war hell wach.Was war da passiert??? Ich zog mir meinen Morgenmantel an und ging runter in die Küche. Auf dem weg in die Küche klirrte es wieder… Samstag früh wo wir ausschlafen konnten… Komisch… Als ich dann die Küche betrat schaute ich nicht schlecht. Meine Tochter wollte einen Kuchen backen. Aber wieso um diese Uhrzeit?Ich darf meine Tochter und mich erst mal vorstellen. Lisa war eine junge süße Dame von 14 Jahren. Ich bin der Heiko und bin Mitte der 30ziger. Wir lebten in einem Haus das an einem Wald grenzte und einem See auf unserem Grundstück. Die nächsten Nachbarn wohnten ca. 4 Km entfernt und so waren wir ungestört. Wir lebten alleine da ihre Mutter vor 6 Jahren bei einem Unfall starb. Arbeiten brauchte ich nicht mehr. Ich habe meine zwei Firmen verkauft und hatte auch paar Patente wo ich genug Geld bekam. Also so waren wir für die Zukunft gut abgesichert. Was auch für meine Enkelkinder reichte. Ich fragte mich immer noch wieso versucht sie einen Kuchen zu backen?Geburtstag hatte ich nicht und Lisa auch nicht. Der Todestag war auch nicht…So stand ich im Türrahmen und sah Lisa von hinten zu. Merkte aber auf einmal das Sie sehr leicht bekleidet war. T-Shirt und Boxer Shorts von mir. Okay sie trug gerne weitere Sachen und hatte auch von Ihrer Mutter einige Sachen behalten. Einen BH trug sie nicht. Das wusste ich weil Lisa zuhause nie einen BH trug.Wenn es am Wochenende warm war ist sie auch mal nackt im Haus Rum gelaufen. Okay wir sind Nackt Rum gelaufen. Das haben wir auch schon gemacht als Ihre Mutter noch lebte. Da waren wir doch sehr freizügig in der Erziehung gewesen. Bloß wenn Besuch da war durfte und sollte sie nicht Nackt rumlaufen. So habe ich also Ihre Entwicklung mitbekommen. Mich störte es nicht. Aber was hat es nun mit dem Kuchen auf sich??? In Gedanken vertieft hörte ich Lisa sagen „ Guten Morgen Papa“ ich zuckte zusammen und sagte verdattert auch guten morgen Süße.Nächste frage war von mir. Was machst du um diese zeit in der Küche? Und was wird das für ein Kuchen?„Das soll ein kleiner Dankeschön Kuchen werden.“ sagte Lisa„Dankeschön Kuchen? Wofür?“ fragte ich Lisa.„Das Du immer für mich da bist und mir immer hilft wenn ich einen Tiefpunkt habe. Seit Mama Tot ist.“ sagte Lisa. Ich trat auf Lisa zu und nahm Sie zärtlich in den Arm und streichelte ihr Haar. Schönes Blondes Schulter langes Haar hatte Sie. Die Haare hatte sie von Ihrer Mutter und den Makellosen Körper. Was mir aber nie Aufgefallen ist. Ich merkte Ihre festen Brüste auf meinem Oberkörper und merkte wie sich mein Schwanz regte… Mir war das Peinlich und wurde Rot. Lisa sagte „Kann passieren Papa. Hast ja seit Mama´s tot ja keine Frau mehr gehabt.“Ich sagte „Trotzdem ist es peinlich bei der eigenen Tochter einen Ständer zu kriegen“. Sie lachte nur und kniff mir in den Hintern. So Standen wir eine geraume Zeit und hielten uns nur im Arm. „Süße wie wäre es mit Frühstück? Da wir ja nun beide Wach sind“ Lisa „ Können wir machen“ So deckten wir beide den Tisch fürs Frühstück. „Süße was hast du heute vor?“ „Dachte da es schön Warm ist, können wir doch Nackt schwimmen gehen“ „Nackt“ fragte ich. „Klar haben wir auch immer gemacht“ sagte Lisa. „Ich weiß das wir immer Nackt Baden gegangen sind. Aber jetzt wo ich schon bei deiner Berührung einen Steifen kriege habe ich doch kleine Bedenken“ Lisa lachte nur laut los.„Papa und wenn Du einen Ständer kriegst ist mir egal“ Sagte sie Lachend.„Und solange Du nicht feucht wirst ist es mir dann auch egal“ Sagte ich zu Lisa. „Gut das Du es nicht sehen kannst wenn ich Feucht werde. Bin ja im Wasser“ Sagte Lisa und streckte mir die Zunge raus. Ich musste wohl blöd geschaut haben. Denn Lisa Lachte lautstark los.Wir räumten das Geschirr weg und holten uns Badetücher. Ab zum See. Lisa lief vor mir und ich konnte es mir nicht verkneifen Ihr auf den knackigen Arsch zu hauen. Sie ging dann neben mir und nahm mich in den Arm. Und so gingen wir zusammen zu Unserem See. Lisa immer noch in den etwas zu großen Sachen und ich in Kurzer Hose und T-Shirt. Am See angekommen legten wir unsere Badetücher auf die Liegen. Wir hatten Liegen die in der Sonne standen und Liegen unter einem Wind geschützten Pavillon. Ich legte mich erst mal auf die Liege und rauchte eine Zigarette. Was Lisa nicht gut fand. Sie versucht schon wochenlang mir das rauchen abzugewöhnen. Entweder versteckt Sie meine Zigaretten oder wirft sie weg. Also habe ich erst keine neuen Zigaretten gekauft und geplant nach der Schachtel ist Schluss mit dem Rauchen. Lisa wusste nichts von meinem Plan. Wollte Sie damit überraschen.Wir zogen uns aus und Lisa war als erstes im Wasser. Ich blieb noch auf der Liege liegen und beobachte Lisa wie Sie ihre bahnen schwamm. Lisa hatte einen schönen normal gebauten Körper. Knackigen Arsch und wunderschöne Brüste. Die sie nur in der Schulzeit in einen BH versteckt. Sonst lief Sie in weiten Sachen Rum. Normal anziehen tun wir uns nur wenn Wir wissen das Besuch kommt. Aber Besuch haben wir nur wenn eine Freundin von Lisa kommt oder einer Geschäftspartner der mir wieder versucht ein Patent abzukaufen. Was ich aber immer Verneine. Lisa´s Oma´s und Opa´s meldeten sich immer an. Wenn Sie uns Besuchen wollen. Zweimal die Woche kommt Jenny eine Reinigungskraft zum Sauber machen die Morgens das Haus macht. Ich war schon am Überlegen ob ich Jenny einstelle. Ferienhaus hatten wir ja am See stehen.Okay bei dem Besuch von Lisa läuft sie auch in weiten Sachen Rum. Anders kannte es Ihre Freundin ja nicht. Nur ich War dann normal Angezogen.Sonst hatte ich meistens Jogginghose und T-Shirt an. Lisa sagte zwar immer ich kann so wie immer rumlaufen aber ich wollte immer einen Normal Eindruck machen. Wo Lisa immer drüber lachte. Aber Ihre Freundin war auch eine Süße Maus. Hatte Sie zwar noch nie Nackt gesehen aber Sie ist eine gut gebaute Junge Dame. Etwas kleinere Brüste wie ich mal sehen konnte. Da Sie immer enge Oberteile trug.Wie ich so Überlegte und Lisa beobachtete merkte ich nicht das ich wieder einen Ständer bekommen habe.„Na an was denkst du Papa das du wieder einen Ständer hast“ fragte Lisa.Ich schaute runter und sah meinen Steifen Schwanz. „Habe grade nur etwas geträumt“ sagte ich. „Muss aber ein Sexy canlı bahis siteleri Traum gewesen sein.“ meinte Lisa.„Ich sage Dir aber nicht was ich geträumt habe“ und streckte Lisa die Zunge raus.„Schade. Dachte Du denkst an mich wie du Mich Lecken Tust“ sagte Lisa lachend.Ich schaute Lisa ganz verdattert an.„Süße ich kann Dich doch nicht Lecken. Wo kommen wir den da hin.“ meinte ich.„Ich würde Dir gerne mal an deinen Schwanz gehen und ihn Lutschen“ Grinste Lisa dabei.„Lisa das geht doch nicht. Bin dein Vater“ Stotterte ich.„Schade. Aber Ina kannst du lecken. Die ist nicht deine Tochter“ Konterte Lisa.Da war ich jetzt doch platt. „Wie kommst du auf Ina jetzt?“ wollte ich wissen.„Ina träumt schon lange davon das du Sie lecken und zur Frau machst“. Sagte Lisa. Ina ist ein schönes junges Mädchen von 14 Jahren. Sexy Figur hatte sie auch schon.„Und wovon Träumst du Süße Maus“ nun wollte ich es wissen.„Ehrlich. Ich liebe dich mehr als die gewöhnliche liebe zu seinem Vater.“„Und was willst Du mir sagen“ fragte ich nach.Lisa lag mittlerweile bei mir auf der großen Liege und hatte sich an mich gekuschelt. Ich spürte Ihren doch leicht erregten Körper an meinem Körper.Lisa streichelte meinen Oberkörper und ich sah ihr in ihre Himmelblauen Augen.Ich Küsste ihre Stirn und streichelte ihren Rücken.Lisa stand auf und ging zum Kühlschrank im Überdachten Bereich.Ich sah ihr dabei auf ihren Knackigen Arsch. Sie drehte sich wieder zu mir und kam auf mich zu. Ich sah Ihre festen Brüste die leicht wippten und merkte das Lisa rasiert ist. Ich konnte Ihre Schamlippen genau sehen und das war ein schöner Anblick. Lisa grinste und zeigte auf meinen Schwanz der wie eine eins Stand.Auch Lisa sagte auf einmal „Papa ist nicht schlimm ich bin auch feucht und erregt.“„Wir sollte ins Wasser zum abkühlen.“ sagte ich. Und rannte in den See.Lisa rannte hinterher und sprang über den kleinen Steg ins Wasser.Tat das gut dachte ich mir. Richtige Temperatur zum runter zu fahren und wieder klaren Kopf zu bekommen. Lisa schwamm von hinten an mich ran und nahm mich in den Arm und küsste mir den Nacken. Ich drehte mich um und schaute ihr in die Augen. Ich nahm Sie in den Arm und streichelte ihren Rücken bin runter zu Ihrem Knackigen Arsch. Sie stöhnte leicht auf als ich Ihren Arsch berührte.Auch mein Penis stand wieder was Lisa merkte und ihn berührte.Wie von einem Blitz getroffen zuckte ich zusammen.Ich zog sie näher ran und streichelte ihren rücken und mein steifer Schwanz rieb Lisa am Venushügel was sie leise auf stöhnen ließ. Langsam bewegte sie ihr Becken und ich hielt sie nur fest. Dann war es zu spät. Ich kriegte einen Orgasmus und spritze Lisa alles auf den Bauch. Zum Glück im Wasser so das alles sich schnell im Wasser verteilte.Auch Lisa zitterte auf einmal und ich wusste das sie ihren Orgasmus hatte. Ohne das wir intim wurde. Wir legten uns wieder auf die Liege und sagten erst mal kein Wort.Beide dachten darüber nach was passiert ist.„Lisa. Das durfte nicht passieren.“ fing ich an.„Papa das war das schönste Gefühl was ich je hatte“. Sagte Lisa.„Kann schon sein. Aber ich bin dein Vater und nicht dein Freund.“„Ich habe keinen Freund und ich will dich als Freund haben. Mit allem was da zu Gehört.“ Sagte Lisa.„Wenn wir weiter machen sollten. Gehst Du zuerst zum Frauenarzt. Bist eh in einem Alter wo der erste Besuch fällig ist.“ sagte ich zu Lisa.„Aber nur wenn Du mitkommst. Auch in den Untersuchungsraum.“ meinte Lisa„Wenn es der Arzt zulässt. Weil normal geht ja die Mutter mit. Aber bei uns ist es eh anders.“ sagte ich.Gesagt getan. Am Montag bei dem Frauenarzt meiner Verstorbenen Frau angerufen und Termin für Lisa gemacht.Zwei Wochen später waren wir auf dem Weg zum Arzt. In der Praxis kannten sie mich noch. Der Arzt kam auf uns zu und sagte kommt gleich mit. Wir gingen ins Büro von Ihm und er stellte Lisa viele fragen. Letzte frage vor der Untersuchung war. Hattest du schon deine Regel und schon mal Sex.Zur Regel sagte Lisa ja seit 6 Monaten und das regelmäßig.Sex hatte ich noch nie. Vor dem Untersuchungszimmer fragte er noch ob Sie alleine oder mit Papa die Untersuchung machen möchte. „Papa darf mit. Er kennt mich Nackt. Hat mir ja schon als Baby den Popo sauber gemacht. Und wir recht freizügig im Bereich Freikörper Kultur sind. Im Untersuchungszimmer sollte Lisa nackig machen. Lisa stand Nackt im Zimmer und der Arzt tastete Ihre Brüste kurz ab und sagte zu Ihr „Brüste alles okay. Kannst Dir BH und T-Shirt wieder anziehen. Setz Dich erst mal auf den Stuhl und lehne dich zurück. Damit ich deinen Bauch abtasten kann. Später sollte sie die Beine über die Beinstützen legen und er tastete nur kurz und vorsichtig ihre Scheide ab. Und sagte „Du kannst dich wieder anziehen“ Im Sprechzimmer fragte Lisa wegen der Pille nach. Und der Arzt schaute mich an. Ich gab Ihm mein Okay. Und schon war alles geklärt. Rezept für die Pille in der Tasche sind wir wieder raus und in die Stadt gefahren um dort zur Apotheke zu laufen und Lisa wollte noch ein paar Sachen haben zum Anziehen.Neue Unterwäsche und neue BH´s. Ich kaufte mir auch noch heute Sachen und so sind wir doch recht schwer beladen zum Auto zurück. Zuhause angekommen sprachen wir über den Besuch beim Arzt und wann sie die Pille einnehmen will. „Das erste mal werde ich die Pille nehmen wenn meine nächste Regel vorbei ist. Also in ca. 2 Wochen. Und das immer abends nach dem Abendbrot. Den Rest der Woche ging recht ruhig vorbei. Freitag was es mal wieder zu warm so das ich mich Nackt auf die Sonnenliege legte und dabei die zeit vergessen habe.Lisa kam früher nach hause als sonst. Sie suchte Ihren Papa im Ganzen Haus und fand ihn nicht im Haus sonder vom Balkon aus sah Sie ihn Nackt am See liegen. Sie warf Ihre Schulsachen schnell in die ecke und ab ins zimmer Nackig machen und runter zum See schleichen. Ich setzte mich einfach auf den schoss vom Papa dachte sie.Aber Lisa setzte sich nicht hin. Sondern legte sich auf ihren Papa.Ich erschrak zuerst. Aber ich nahm Lisa in den arm und hielt sie ganz fest.„Papa heute Abend darfst du mich rasieren und ich möchte dich rasieren.“„Ich soll Dir an deiner Scheide fummeln damit ich dich rasieren kann“?„Ja Papa das sollst du und wäre ja nicht das erste mal das du mir an die Scheide gehst.“ und grinste dabei.„Du weißt das ich dir schon seit Jahren nicht an der Scheide war. Ist ja lange her das du Pampas brauchtest.“„Und was ist im Schwimmbad gewesen? Da bist Du mir auch an die Scheide gegangen.“ „Okay. bahis siteleri Aber da warst du 6 Jahre alt und Mama war auf Kur. Da war was anderes. Habe dich nur gewaschen und später richtig abgetrocknet. Du hast ja immer die hälfet vergessen tust.“ sagte ich zu Ihr.“Und du warst meine kleine Prinzessin zu dem Zeitpunkt.“ fügte ich noch hinzu.„Bin ich jetzt nicht mehr deine Prinzessin?“ fragte sie mich.„Klar bist du noch meine Prinzessin. Aber eine Prinzessin die zu einer geilen Frau heran wächst. Muss ja jetzt schon mich zusammen reißen damit ich keinen Steifen Schwanz kriege.“„Ach Papa. Mach Dir nichts draus. Ich bin seit ich dich vorhin vom Balkon gesehen habe leicht feucht.“Ich legte Lisa neben mir auf die Liege und küsste sie auf den Mund.Lisa schob langsam ihre Zunge in meinen Mund und suchte meine Zunge. Ich ließ es geschehen und wir küssten uns zum ersten mal wie ein Pärchen.Lisa streichelte meine Brust und ich streichelte zuerst Ihren Bauch.Langsam ging ich höher zu Ihrer Brust die Brustwarzen standen schon hart ab und ich knetete Ihre festen Brüste. Lisa fuhr langsam weiter runter zu meinem Penis den ich noch gut unter Kontrolle hatte, wie gesagt noch unter Kontrolle.Sie nahm ihn vorsichtig in die Hand und fing an ihn leicht zu wichsen.Ich wanderte auch nun runter zu Ihrer feuchten Scheide.Kraulte ihren Venushügel und streichelte ihren Kitzler ganz zärtlich. Ihr stöhnen wurde etwas lauter und schob langsam einen Finger in ihre feuchte enge Scheide. War aber vorsichtig nicht das ich ihr mit dem Finger weh tue.Lisa wichste meinen steifen Schwanz langsam und ich merkte wie sich meine Eier zusammen zogen und ich kurz vorm Orgasmus war. Auch Lisa war so feucht das sie auslief und laut stöhnte und dann zuckte ihr Körper und ihre Scheide zuckte noch mehr als sie ihren Orgasmus bekommen hat. Ich kriegte auch meinen Orgasmus und spritze Lisa alles auf den Bauch und ihre Brüste. Wir schauten uns verliebt an und waren glücklich. Lisa nahm etwas Sperma von mir auf den Finger und leckte ihn ab. „Papa. Dein Sperma schmeckt gut.“ Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Scheide und leckte meinen Finger ab. „Lisa dein Liebessaft schmeckt auch sehr lecker. Schmeckt nach mehr.“ Nächste mal lecke ich sie dachte ich mir. Es wurde dunkler und wir gingen ins Haus zurück. Wir gingen zusammen duschen.Unter der Dusche habe ich Lisa den rücken eingeseift und ihren knackigen Arsch gestreichelt. Da ihr Arsch noch voll Schaum war konnte ich nicht anders. Ich fing an ihren Kitzler zu streicheln und mein harten Schwanz in ihren engen knackig Arsch vorsichtig rein zu schieben. Ganz vorsichtig dran ich in Lisa´s Arsch ein. Sie stöhnte als ich in ihrem Arsch war und langsam anfing ihn zu ficken. Während ich ihren Arsch am ficken war fingerte ich Sie. Lisa stöhnte lauter und ich merkte das sie am auslaufen war. Ich erhöhte das Tempo und wir konnte es nicht mehr aufhalten. Lisa schrie ihren Orgasmus raus und ich spritzte das erste mal in sie rein. Alles Sperma landete in ihrem engen Arsch und es war geil. Ich hielt Lisa noch etwas im Arm fest und wusch dann ihren ganzen Körper. Jeden Zentimeter ihres Körpers erkundigte ich auch diese weiße und Lisa machte das gleiche bei mir. Später legte ich Lisa auf das Ehebett und holte eine schale warmes Wasser Rasierschaum und einen Rasierer von Lisa aus dem Bad. Ich cremte Ihre feuchte Scheide ein und fing an die geile Scheide von meiner Tochter zu rasieren. Dabei war ich sehr vorsichtig. Wie ich fertig war machte ich Ihre glatte Scheide sauber und fing an meine Kleine Maus zu lecken. Lisa stöhnte auf als ich ihren Kitzler mit der Zunge berührte. Leckte leicht über ihre Schamlippen und lutschte an ihrem Kitzler. Saugte sanft und fing an ihr einen Finger in die feuchte Scheide zu schieben um sie zu fingern. Ich leckte und fingerte ich meine kleine Maus. Lisa stöhnte immer schneller und fing an zu zittern. Kurz darauf schrie Lisa ihren Orgasmus raus und ihr ganzer Körper zitterte. Ich streichelte noch etwas ihre Brüste bis sie wieder bei sinnen war. Wir waren glücklich und gingen nackt in die Küche um Abendbrot zu machen.Nach dem Abendbrot schauten wir zusammen noch etwas fernsehen und gingen zusammen ins Ehebett und schliefen glücklich ein.Die nächsten Tage und Nächte machten wir erst mal nur Petting.An einem Abend wollte ich Lisa wider mal Lecken. Ich wollte Ihren Liebessaft wieder schmecken und sie mit lecken zum Orgasmus bringen. Aber da wurde nichts draus.„Nicht ich habe meine Regel. Deswegen die Unterhose Papa.“ sagte Lisa zu mir.„Okay Schatz. Dann kuscheln wir nur zusammen.“ sagte ich zu Ihr.„Die paar tage werden wir überleben Papa.“Am nächsten morgen kam Ina zu Besuch. Was mich nicht wunderte. Ina kam öfters zu Lisa zu Besuch. Und so Machten wir uns einen schönen Samstag Nachmittag am See.Ich ging noch mal ins Haus um Ina ein Badehandtuch zu holen.Als ich wieder zurück kam schaute ich etwas blöde aus der Wäsche. Lisa in Badehose und Ina nackt im Wasser stehend und redeten was ich nicht verstand.„Was ist den hier los?“ fragte ich beide Mädels.Beide kicherten und Lisa sagte „Heute darfst du Ina lecken! Ich habe ja meine Regel noch“„Ich soll was??“ fragte ich nach. Lisa „Papa heute darfst du Ina zum Orgasmus lecken.“Ich nahm Lisa zur Seite und fragte was Ina alles wüsste?Lisa „Papa. Ina weiß alles. Weil es war unser Plan das ich dich verführe.“„Ihr zwei verrückten Mädels. Also wollt ihr beide mich als Liebhaber haben?“ sagte ich.„Liebhaber… nein ich als freund und Papa.“ sagte Lisa.„Liebhaber klingt gut.“ sagte Ina.„Erst mal kommt ihr beide aus dem Wasser. Wenn will ich Ina auch mal ganz Nackt sehen.“ meinte ich.Ina sagte „Aber erst wenn sie sich auch ausziehen.“„Ina wenn dann sag Du zu mir. Wenn ich dein Liebhaber werden soll. Wie sieht es bei dir mit Verhütung aus?“ fragte ich Ina. Ina sagte „Ich nehme schon seit langem die Pille.“„Lisa wie sieht es eigentlich mit deiner Pille aus?“ fragte ich nach.„Papa die nehme ich seit Monat Abends ein. Aber einen Monat müssen wir noch warten.“ sagte Lisa zu mir.„Also werde ich euch beide die nächsten zwei Monaten nur Lecken und Fingern.“ sagte ich beiden Mädchen.„Können wir mit Leben.“ sagten beide Mädels. „ Weil dann können wir sicher sein das Lisa nicht schwanger werden kann.“ sagte ich.„Und wieso fickst du mich nicht zu erst??“ fragte Ina.„Wenn ich Euch beiden sexy Mädels schon zur Frau machen soll. Nur dann beide an einem Tag.“ sagte ich.„Also nur Lecken und Fingern. Bis ich sicher bin canlı bahis das nichts passieren kann. Sollte aber vorher beim Arzt es prüfen lassen.“ sagte Lisa. „Wenn es möglich das testen zu lassen dann ja.“ meinte ich.Lisa fragte Ina ob sie übers Wochenende bleiben möchte. Am Freitag ist dann Ina zu uns gekommen. Und wir haben einen schönes Wochenende geplant.Ich machte eine Flasche Wein auf und wir haben auf unsere geile zeit angestoßen.„Na da habe ich mir aber viel vorgenommen!“ dachte ich so im stillen.Es wurde abends schon etwas Kühler als die Wochen davor.So sind wir dann Nackt ins Wohnzimmer gelaufen und haben alle Fenster geschlossen und verdunkelt. Ich habe die Heizung angestellt. Da es doch recht kalt war. Und meine zwei sexy Mädels nicht vor Geilheit steife Nippel hatten sondern vor Kälte.Habe bis es warm genug war den erst mal zwei Wolldecken gegeben. Wollte ja nicht das sie krank werden. Ich blieb Nackt zwischen den zwei sitzen. Beide rutschten näher und decken mich gemeinsam mit ihren decken mit zu.Beide im arm und ich konnte beiden Mädels an die brüste gehen. Lisa´s Brust war schön fest und Ina´s Brust war weicher und hingen ganz leicht runter. Aber das war geil und so habe ich von beiden Mädels die Brüste gestreichelt und an den Nippel gespielt.Beide Mädels wurden geil und fingen leicht an zu stöhnen. So bin ich den beiden Mädels zwischen die Beine gefahren und beide spreizten die Beine so das beide gleichzeitig fingert konnte.Mann sind die beiden feucht und eng. Beide haben angefangen zu stöhne und die zwei süßen haben mir gleich zeit meinen steifen Schwanz gewichst. Bei beiden habe ich den Kitzler massiert und beide haben immer schneller und intensiver gestöhnt. Zuerst ist Ina mit einem Schrei und zuckendem Körper gekommen. Etwas später ist auch Lisa gekommen und hat auch am ganzen Körper gezittert.Ich bin dann aufgestanden und habe vor beiden Mädels mir einen gewichst. Beide sind zusammen gerutscht und haben die decken weggelegt so das sie nackt und breit beinig vor mir langen und ich gute Sicht auf ihre jungfräulichen Scheiden hatte. Lange habe ich es nicht ausgehalten. Mit einem lauten stöhnen von mir habe ich beiden Mädels auf die Brüste gespritzt.Lisa war die erste die den Rest von meinem Schwanz geleckt hatte und ihn kurz in den Mund genommen und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel.Ina wollte auch und hat Lisa im schritt befummelt und so hat Lisa sich zurück gelehnt und ließ sich von Ina fingern und Ina lutschte an meinem Schwanz weiter.Ich habe Ina dann auf den rücken gelegt und fing an sie zu lecken und Lisa ließ sich von Ina im stehen weiter fingern. Ina bog sich beim lecken wir verrückt und ist nach kurzer zeit wieder gekommen und die kleine lief aus… ich leckte sie weiter um ihren Liebessaft schlucken zu können. Die war richtig geil am auslaufen. Ich nahm Ina die Hand von Lisa´s scheide weg und fing an meine Prinzessin zu lecken. Lisa setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine weit aus einander so das ich sie richtig lecken konnte. Lisa´s Muschi war feucht und lecker saftig. Ich leckte meine kleine und fingerte sie dabei. Ina fingerte ich auch noch mal. Diesmal sind meine beiden Mädels gleichzeitig zum Orgasmus gekommen. Beide schrien ihren Orgasmus raus. Ina lag erschöpft auf dem Sofa und Lisa auf dem Tisch. Nach einiger zeit habe ich Lisa auf das Sofa zu Ina gelegt und bin in die Küche gegangen um Abendbrot zu machen. Beide Mädels sind später auch nackt auf noch leicht wackligen Beinen in die Küche gekommen und wir haben was gegessen. Duschen zu dritt ging nicht. Dazu war die dusche doch zu klein.Also sind wir in die Familien Badewanne gestiegen und warm gebadet.Da es doch recht spät schon war. Sind wir drei dann auch ins große Bett gegangen. Diese Nacht wurde nur gekuschelt. Da beide Mädels doch groggi waren.Am nächsten Morgen bin ich wach geworden, man war ich geil. Schaute links und rechts neben mir. Beide waren nicht da sondern hatten sich meinen Schwanz vorgenommen. Ich drehte beide Mädchen so zu mir das ich beide fingern konnte. Sie stöhnten auf als ich anfing ihre Muschis berührte. Sie leckten meinen Schwanz gleichzeitig. War das geil und das am frühen morgen.Ich wollte mehr. „Lisa dreh dich um ich will dich in den Arsch ficken und du leckst Ina ihre geile feuchte Scheide aus.“ Lisa drehte sich um und streckte mir ihren geilen Arsch zu. Ina legte sich breitbeinig vor Lisa und streckte ihr ihre feuchte Scheide entgegen. Ich nahm Gleitcreme und rieb damit Lisa´s knackigen Arsch ein. Meinem Schwanz habe ich auch eingecremt. Langsam und vorsichtig schob ich Lisa meinen Schwanz in Ihren geilen Arsch. Ich fingerte Lisa von hinten knetete ihre geilen Brüste während ich ihr meinen Schwanz in den Arsch schob und anfing ihn zu ficken. Ina fing an zu stöhnen als Lisa anfing ihre geilen Scheide zu lecken und zu fingern. Für beide Mädels war das erste mal das eine Frau sie verwöhnte. Lisa stöhnte lauter und intensiver. Ich habe immer härter und tiefer ihren geilen Arsch gefickt auch Ina stöhnte immer lauter und wollte auch wissen wie es ist in den Arsch gefickt zu werden.„Ina das machen wir später. Erstmal fülle ich Lisa´s Arsch.“ sagte ich. Ina war mit einverstanden. Und so fickte ich Lisa ihren Arsch bis ich nicht mehr aufhalten konnte. Lisa schrie ihren Orgasmus raus und ich pumpte meinen ganzen Saft in Lisa´s engen knackigen Arsch. Auch Ina schrie ihren Orgasmus raus und alle zitterten beim Orgasmus. Wir kuschelten uns an und streichelten uns gegenseitig. Lisa stand auf und ging aufs Klo. Ina lutschte meinen Schwanz um ihn wieder zum leben zu erwecken. Ich massierte Ina´s Arsch und cremte sie auch gleichzeitig ein. Lisa kam wieder und lutschte meinen Schwanz mit. Mein Schwanz stand nach kurzer zeit wieder und Lisa wollte von Ina geleckt werden während ich Ina in den Arsch ficke. Ich kniete hinter Ina und schob ihr meinen harten Schwanz ganz vorsichtig in den Arsch . Als ich in ihrem Arsch eindrang bewegte ich meinen Schwanz erst mal nicht, um ihr die zeit zu geben, um sich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Ich fingerte Ina von hinten und massierte ihre Brüste. Langsam fing ich an Ina ihren Arsch zu ficken und sie stöhnte dabei auf. Ina leckte Lisa´s feuchte Scheide und leckte auch ihr den Arsch sauber. Beide Mädels waren am stöhnen und ich fing an Ina härter in den Arsch zu ficken. Lisa zitterte und schrie genau wie Ina anfing zu zittern und schrie ihren Orgasmus raus. Ich fickte Ina schneller und härter in den Arsch und dann spritzte ich Ina alles in den geilen engen Arsch. Wir kuschelten zu dritt und schliefen wieder ein.Wie es weiter geht ist ein weiterer Teil der Geschichte.Bedanke mich bei meinen Leser.Einen schönen Abend wünsche ich euchMFG

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BadBadOhne Hast schlenderst du nach dem Schwimmen durch die Duschräume des Schwimmbades um in den hintern Teil der Duschen zu kommen und in Ruhe und ohne Störung zu Duschen. Nicht das um die Mittagszeit viel los wäre aber doch willst du in ruhe Duschen.Als du um die letze Ecke biegen willst merkst du dass bereits eine der 3 Duschen die ganz abgeschirmt von den anderen, läuft.Vorsichtig schaust du um die Eck, über den Spiegel, der an der Wand angebracht ist siehst du einen Mann der mit dem Rücken zu dir unter der Dusche stehen, sein strammer Po veranlasst dich etwas länger hin zusehen. In diesem Moment dreht er sich um, du kannst jetzt auch seinen Schwanz sehen, und im halbsteifen Zustand schon beachtlich dick und lang. Gebannt beobachtest du wie er beginnt sich einzuseifen, zuerst den Oberkörper und Bauch und dann gefühlvoll seinen Schwanz, seine dicken großen Eier mit beiden Händen einseift dabei seinen Schwanz ohne die Vorhaut zurück zu schieben massiert. Seine Hände wandern zu seinem Po und seifen ihn genau so gefühlvoll ein. Dabei dreht es sich leicht zur Seite so dass du es auch zum sehen bekommst wie er seine glatte Poritze hinunterfährt alles genau einseift. Mit gespreizten Beinen steht er da um auch seinen Poeingang mit Seife zu massieren. Leicht vorgebäugt steht er da und du kannst sehen das er sich sanft einen Finger in seinen Po steckt, zuerst nur die Fingerspitze dann immer tiefer und ihm langsam wieder heraus gleiten lässt um ihm wieder tief rein zu stecken. Gebannt siehst du zu wie er sich so einfach selbst in den Po fingert.. Nicht nur deinen Nippel canlı bahis stellen sich bei dem Anblick auf auch sein Schwanz beginnt sich zu regen und dicker und härter zu werden. Ohne ihm zu berühren nur durch das Fingerspiel in seinem Arsch, wächst sein Prügel immer weiter, seine Eichel schwillt noch mehr an und langsam beginnt er senkrecht in die Höhe zu wachsen. Die laufende Dusche hat in der Zwischenzeit sämtliche Seife von seinem zum Bauch gekrümmten steifen Schwanz herunter gespült, mit geilem Blick beobachtest du wie sich sein Schwanz zu toller Länge und dicke entwickelt, wie seine Eichel immer dicker und grösser anschwillt und seine Vorhaut die bis vor kurzem noch seinen Eichel ganz verdeckt hat, rasch über seinen Eichel rutscht seinen Pissschlitz und seinen dicken Eichenkranz freilegt. Seine Latte schwillt immer mehr an und schon nach kurzer Zeit ist er derart lang und dick angeschwollen das man seinen Vorhaut überhaupt nicht mehr erkennen kann, während er seinen Finger genussvoll ein und ausschiebt. Mit geschlossenen Augen dreht er sich jetzt wieder mehr zu dir, greift mit seiner Hand nach seinen Schwanz und beginnt ihm genussvoll und sanft zu massieren. Langsam umschließet er einen dicken Stamm mit Zeigfinger und Daumen und streift den langen Stamm langsam auf und ab bis zu seinem Eichenkranz hoch und wieder ganz sanft hinunter zu seinen Eiern. Sanft umkreisen seinen Fingerspitze an der Unterseite seinen Eichenkranz, spielen mit seinem Bändchen , gefühlvoll lässt er einen Fingerspitze über seinen großen offenen Pissschlitz gleiten, du kannst dir nicht canlı bahis siteleri sicher sein ob jetzt die feuchte an seinen dicken prallgespannten Eichel von dem Wasser ist oder ob die feuchte aus seinem Schwanz stammt. Sein prallharter Schwanz steht jetzt im 45grad winkel leicht zu ihm gebogen von ihm ab. während er sich jetzt intensiver und hektischer in den Arsch fingert wandert seine Hand zu seiner Bauchdecke und er beginnt oberhalb seines Stammes seinen rasierten Bauch zu massieren. Als du noch überlegst was er denn jetzt wohl macht, wirst du vollkommen davon überrascht das aus seinem Schwanz aus seiner dicken Eichel aus seinem großen Pissschlitz plötzlich ein dicker heller Strahl senkrecht in die Luft schießt, er mit steifen Schwanz ohne Vorwarnung zu pissen beginnt.. Im hohen Bogen schießt der Stahl heraus, er ergreift seinen Stamm und biegt ihm nach hinten sein Strahl erreicht seinen Bauch, seinen Nippel die steinhart auf seiner Brust stehen, genussvoll lässt er den Strahl über seinen Oberkörper wandern. Als der Strahl leichter wird lässt er den seinen Schwanz aus der Hand gleiten und ihm wieder ohne zu halten von ihm abstehen , noch immer kommt ein Strahl aus seinem Pissschlitz der langsam versiegt, als er nur mehr tropft nimmt er seinen harten Prügel in die Hand und mit gefühlvollen Bewegungen wixt er die letzen Tropfen aus seiner prallen dicken Eichel. Ohne die Augen zu öffnen lässt er seinen Hand den harten Stamm auf und ab wandern, spielt mit seiner Eichel, seinem Eichenkranz, umschließt wieder dem langen Schwanz und wixt mit Gefühl seinen Schwanz bahis siteleri weiter. langsam lässt er seinen Hand über seinen stamm auf und abgleiten, umschließt seinen Stamm, mal fester mal leichter seinen Schwanz, mal wandert seinen Hand über die Eichel wobei er genussvoll seinen Eichenkranz massiert. Mit geilen blicken beobachtest du wie er seinen dicken langen Schwanz genussvoll und langsam zum Orgasmus wixt. Er es, mit geschlossen Augen geniest sich in den Arsch zu fingern und dabei seinen steifen Prügel zu wixen. Immer schneller und hecktischer werden seine Bewegungen seiner Hände. Er lässt seinen Schwanz aus und seinen Hand wandert zu seinem harten Nippel hoch mit der Fingerspitze spielt und reibt er gefühlvoll an dem harten Nippel.Sein hoch aufragender steifer Schwanz wippt und zuckt im tackt seines Fingers mit dem er sich jetzt heftig in den Arsch fingert. Zuerst zeigt sich nur ein kleiner Tropfen auf seiner Eichel, sickert aus seinem Pissschlitz, ohne seinen extatisch zuckenden Schwanz auch nur anzugreifen spritzt er im Takt seiner zuckenden Eier der Saft aus seinen Pissschlitz zuerst nur zaghaft dann in dicken weißen Tropfen, bei jedem Spritzer zuckt sein Schwanz im Takt hoch, bewegt er sein Becken in Fickstössen nach vorne und schleudert seinen Saft auf den Boden. Bei jedem Spritzer stöhnt er laut und geil auf. Langsam rinnen die letzten Tropfen aus seinem Pissschlitz über seinen Stamm herab zu seinen zusammengezogenen Eiern. Langsam beginnt sich sein Steifer zu neigen noch immer tropft weißer Saft aus seinem Pissschlitz, langsam bilden sich an der Eichelspitze Tropfen seines Saftes und fallen zu Boden. Obwohl nicht mehr steif ist sein Schwanz noch immer dick und lang seinen Eichel noch immer riesig groß. Geil und aufgewühlt ziehst du dich rasch zurück bevor er dich noch sieht.

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Wie ich meine Frau zur Parkplatzschlampe machte.

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Wie ich meine Frau zur Parkplatzschlampe machte.Hallo ich möchte euch erzählen wie ich meine Frau zur Parkplatznutte gemacht habe. Vorab zu uns ich Kevin bin 33 Jahre alt, sportlich schlank und ganz gut bestückt. Meine Frau Nina ist 27 Jahre alt, hat blaue Augen, langes blondes Haar, ist ca 170 gross, wiegt um die 55 kg und hat einen schönen prallen C Busen. Das ganze fing vor etwa fünf Jahren an, da entdecken wir unsere dominant devote Neigung, heisst ich bin gerne dominant und meine Nina ist gerne devot. Anfangs lebten wir unsere Neigungen zu Hause im verborgen aus, wobei sich unsere Aktivitäten auf Fesselspiele, leichte Schläge auf Ninas Arsch und Titten beschränkten. Aber nach und nach wuchs bei mir der Wunsch Nina mal vorzuführen oder sogar Nina mal fremdficken zu lassen. Irgendwann fragte ich Nina mal ob sie es sich auch vorstellen könnte? Und zu meiner Überraschung bejahte Nina es und wollte es ausprobieren, aber ich sollte sie damit überraschen. Das ließ mir dann natürlich keine Ruhe mehr und ich fing an zu recherchieren. Zuhause bei uns wollte ich keinen anderen Mann haben und im Swingerclub war es mir zu öffentlichen, so kam mir die Idee es auf einem Parkplatztreff zu probieren. Dort in der Dunkelheit der Nacht dachte ich währe Mann ungestört und würde fieleicht auf einen geeigneten Mann treffen. So suchte ich im Internet nach Parkplatzsex in unserer Umgebung und wurde auch schnell fündig, zwei Parkplätze schienen mir geeignet beide an einem Waldstück und beide mit angeblich gemischten Publikum. Aber um ganz sicher zu gehen fuhr ich die beiden mal in der Nacht an, der erste war aber nichts, zu fiele Fahrzeuge und nur von Homosexuellen Männer augenscheinlich besucht. canlı bahis Der zweite war nur schwach besucht aber ich konnte auch mal ein Pärchen bemerken aber zum großen Teil einzelnen Männer die dann um das Pärchenauto rumschliechen. Da wollte ich Nina hinbringen.Nun hatte ich einen geeigneten Parkplatz gefunden, braucht dann nur noch eine Passende Gelegenheit abwarten. Ein paar Wochen später wollte Nina mit mir an einem Samstag auf eine Party einer Freundin gehen, da sollte ich dann hin und zurück fahre da sie was trinken wollte. Das war meine Gelegenheit. Ich packte eine Tasche mit zwei paar Handschellen, einen Sklavinnen Halsband, eine Leder Hundeleine, eine Augenbinde und den größten Dildo den wir hatten. Die Tasche versteckte ich schon einpaar Tage vorher in meinem Auto damit Nina nichts mit bekommt, es sollte ja laut Nina eine Überraschung werden.Der Tag kam und wir waren auf der Party, Nina truck einen kurzen Rock ein kurzes Top leider mit BH und einen Stringtanga. Mann wird verstehen das ich auf der Party schon sehr nervös war und eigentlich an nichts anderes mehr denken konnte. Nina, unwissend, hatte aber ihren Spaß und trank Proseko und den ein oder anderen Schnaps, was mich noch nervöser gemacht hatte da Nina betrunken noch devoter und hemmungsloser wurde.Ok wir verließen gegen Mitternacht die Party und machten uns auf den Heimweg. Im Auto während der Fahrt fing ich an ihr zwischen den Beinen zu streicheln und vorderte Nina auf ihren Slip auszuziehen, was sie auch sofort tat. Nun konnte ich Sie schön fingern was sie mit leisen Stöhnen beantwortete, anschließend vorderte ich sie auf ihr Top und den BH auszuziehen, auch das machte sie ohne zu muren. canlı bahis siteleri Als wir in das besagte Waldstück führen hielt ich ca hundert Meter vor dem Parkplatz, Nina wollte umgehend wissen warum ich anhielt und nicht nach hause fuhr, ich gab ihr aber keine Antwort sondern beugte mich zu ihr rüber und küsste sie lange und vordernt mit Zunge dabei ergriff ich feste ihre Brüste, ich sagte ihr das ich sie heute als meine Sexsklavin haben will und sie mir ab jetzt zu Willen sein soll. Sie nickte nur und schaute mich ängstlich und fragend an, worauf ich aber nicht einging. Ich befahl ihr sich jetzt ganz auszuziehen während ich die versteckte Tasche holte. Schnell hatte ich ihr das Halsband angelegt, ihr die Augen verbunden und ihre Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt. Alleine der Anblick machte meinen Schwanz schon sehr hart. Ich sagte ihr das sie heute Nacht fremdgefickt wird und es über sich ergehen lassen muss, aber nicht ohne ihr auch das Lösungswort zu sagen was sie sagen muss um alles zu stoppen, es sollte ja ein Spiel bleiben und nicht strafbar werden. Sie verstand es auch und willigte ein.Nina sahs jetzt nackt gefesselt auf dem Beifahrersitz als wir auf den Parkplatz ankamen und zu meiner Überraschung war auch nur ein Fahrzeug da, mit einer Person drin so wie ich erkennen konnte. Ich hielt etwa drei Parkplätze entfernt und machte in meinem Auto das Licht an, so daß Mann Nina gut sehen konnte. Schnell hatten wir die Aufmerksamkeit des Fremden geweckt so das er Ausstieg und sich erstmal abwartend an seinem Fahrzeug eine Zigarette ansteckte. Ich stick aus meinem Fahrzeug und ging zur Beifahrer Tür und holte Nina raus, ich drückte sie bahis siteleri runter auf die Knie und holte meinen Schwanz raus. Dann vorderte ich sie auf mir einen zu blasen, was sie auch tat, der Fremde beobachtete das Geschehen traute sich aber nicht dazu zu kommen. Ich winkte ihn zu uns was er auch direkt annahm. Er stellte sich neben mir und holte auch seinen Schwanz raus und fing an zu wixen. Ich zog meinen Schwanz aus Ninas Mund und fragte den Fremden ob sie ihn auch einen blasen soll bestand aber darauf das er ein Gummi dabei tragen solle. Ruckzuck hatte er ein Gummi übergezogen und ihn Nina in den Mund gesteck, sie blies seinen Schwanz recht gierig so das ich ihm sagte das er sie auch ficken könne das ließ er sich nicht zwei mal sagen und zog Nina hoch, dann drückte er sie vorn über auf die Motorhaube so das ihr Arsch schön zugänglich war. Eh ich mich versah setzte er seinen Schwanz an Ninas Muschi und drang ein, was Nina aufschreien ließ, er nahm aber nur wenig Rücksicht und begann Nina hart zu stoßen, so daß sie laut stöhnte. Nach kurzer Zeit hörte ich ihn sagen das er gleich kommen würde, ich sagte ihn das er ihr alles ins Gesicht spritzen solle. Auch das blieb nicht ungehört und er packte sie, riß sie zu Boden, zog das Gummi ab und spritzte ihr eine volle Ladung ins Gesicht. Sie hatte selbst in den Haaren sein Sperma. Ein geiler Anblick. Nun zog er sich schnell zurück und verschwand in der Dunkelheit. Ich setzte Nina ins Auto und befreite sie von den Handschellen und der Augenbinde Verbot ihr aber sein Sperma weg zu machen. Nun fuhr ich heim und dort hab ich ihr dann feste in den Arsch gefickt. Ihr Fazit nach dieser Nacht war das sie es super geil fand und es so wieder erleben wollte, was wir auch taten. Aber dazu später. Mich würde interessieren wie ihr diese wahre Geschichte fandet und entschuldige mich für eventuelle Rechtschreibfehler die vorkommen da ich die Geschichte mit dem Smartfon geschrieben habe.

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Wie ich meine Frau zur Parkplatzschlampe machte. TEin paar Tage später kamen Nina und ich ins Gespräch über das erlebte auf den Parkplatz. Sie sagte das sie nicht damit gerechnet habe, es aber sehr geil fand und es wiederholen möchte. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und am Samstag darauf wollte ich Nina wieder vorführen. Die Samstag Nacht war noch sehr warm, ich lud Nina zum essen bei unserem Lieblings Italiener ein, dort bestellte ich eine große Flasche Wein, als der Kelner uns die Flasche brachte und zwei Gläser einschenken wollte sagte ich zu ihm für mich nicht ich muss noch fahren. Nina schaute mich verwundert an und fragte wo ich noch hin wollte, wir sind doch zufuss ins Lokal gegangen. Ich sagte ihr das wir beide nachher noch einen Ausflug machen werden und ich ihr jetzt zwei Stunden gebe die Flasche lehr zu machen und sie soll mir jetzt dazu keine Fragen mehr stellen. Nach zwei Stunden verließen wir das Lokal und Nina konnte nicht mehr grade laufen, wir gingen direkt zum Auto welches noch zu hause stand, ich setzte Nina auf den Beifahrersitz, da fragte sie mich was ich vor hätte. Ich sagte nur heute bist du wieder dran und legte ihr das Sklavinnen Halsband um.Ich hilt wieder kurz vor dem Parkplatz canlı bahis und befahl ihr sich ganz auszuziehen, was sie auch sofort tat. Danach legte ich ihr wieder die Handschellen auf den Rücken an und die Augenbinde um. So fuhr ich auf dem Parkplatz, dort standen an diesem Abend aber mehrere Autos, ich hielt etwas abseits, wir waren aber noch gut zu sehen, dann machte ich das Licht im Auto an. Ich befahl Nina die Beine zu spritzen und fing an Sie hart und grob zu fingern, dabei betätigte ich zwei mal die Lichthupe, das lockte sehr schnell die anderen Männer aus ihren Fahrzeuge. Schnell standen fünf Männer um unser Auto rum und ich bemerkte das sie alle ihre Schwänze rausgeholt hatten und eifrig am wixen waren. Sie könnten ja auch alles sehen, wie Nina nackt mit verbundenen Augen und auf dem Rücken gefesselten Händen von mir gefingert wurde. Nun wollte ich es wissen und sagte Nina das wir nicht mehr alleine wären und sie jetzt alleine aussteigen muss. Nina sagte sofort zu und ich beugte mich über sie und öffnete ihre Auto Tür, dabei rief ich laut schnappt euch die Schlampe. Was auch sofort passierte.Wüst wurde Nina aus dem Auto gezerrt und weg geführt. Nina wurde in die mitte des Parkplatz gebracht und von bahis siteleri allen Männer umringt, ich sah noch wie sie hin und her geschubst wurde. Plötzlich drückten sie Nina zu Boden so das sie vor ihnen kniete, ich saß noch immer im Auto und wurde langsam nervös, ich sah noch wie Nina wieder hochgezogen wurde und zu einen der stehenden Autos gebracht wurde und der Kofferraum geöffnet wurde, Ninas Oberkörper wurde rein gedrückt so das nur ihre Beine und ihr Arsch raus standen, da stand auch schon der erste hinter ihr und schob seinen Schwanz in Ninas Fotze, ich konnte sie bin in mein Auto schreien hören. Da stick ich aus und ging schnell auf die Gruppe zu, zwei Männer kamen mir entgegen und stellten sich mir in den Weg, sie sagten mit sehr bestimmender Stimme, was hast du den vor die Schlampe gehört jetzt uns, kannst froh sein wenn du sie überhaupt wieder bekommst und jetzt steig wieder in dein Auto und fahr weg du kannst in zwei Stunden wieder kommen. Ich weiß nicht warum ich den Befehl Folge geleistet habe aber ich tat wie befohlen, ich fuhr alleine weg.Nach genau zwei Stunden fuhr ich wieder auf den Parkplatz, es war aber kein Auto mehr da. Schnell bemerkte ich Nina breitbeinig auf einer Parkbank canlı bahis siteleri liegend. Ich ging sofort zu ihr.Der Anblick war krass, sie war immernoch gefesselt und trug immer noch die augenbinde, aber Nina hatte überall Sperma, im Gesicht sogar in ihren Haaren auf ihre Titten auf ihren Bauch, sie war total eingesaut. Ich sah sogar das ihr Sperma aus der Fotze lief, aber ihr enges Arschloch war nur stark gerötet, da hat wohl keiner reingespritzt dachte ich.Nina war noch total benommen und zuckte nur kurz ohne was zu sagen als ich meinen Finger in ihr Arschloch bohrte. Das machte mich so geil das ich Nina jetzt auch ficken wollte.Ich holte schnell meinen Schwanz raus und drückte ihn gegen Ninas Arschloch, welches sehr geöffnet war so das ich problemlos eindrang, dabei fing sie an zu stöhnen und ich stoß feste zu, als sie laut stöhnte sah ich wie ihr noch fremdes sperma aus den Mund lief, bei den Anblick konnte ich nicht mehr und hatte Nina alles in ihren Arsch gespritzt. Danach packte ich sie und wir fuhren nach Hause, ich hab sie dann direkt unter die Dusche gestellt, danach erzählt Nina mir was alles passiert ist und das sie es unheimlich geil fand. Sie stockte auf einmal und fing an zu zittern, ich fragte was los sei, da berichtete sie das einer der Männer auf Fotos gemacht hätte und sie zwang ihre Handynummer rauszugeben. Ich beruhigte Sie und meinte das er sich eh nicht meldet.Da irrte ich mich gewaltig…… Hoffe es hat euch gefallen.

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Jennifer Teil 44 Letzter Teil

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Jennifer Teil 44 Letzter TeilTeil 44„Ich werde nun weiter berichten was bei IHM passiert ist, Miriam interessiert es sicher auch und ich will sie ja auch warnen, nicht das ihr das auch passiert.“ grinste Jennifer. „Wer weiß.“ grinste Miriam zurück. Wir zündeten uns eine Zigarette an und Jennifer setzte die Erzählung da fort, wo sie geendet hatte, nach dem geilen Fick vor der Webcam.„Ich döste mit offenen Augen vor mich hin, lag wie benebelt auf dem Bett, tief beeindruckt von dem was ich hier erlebt habe und noch erlebe. Es war ein wunderbares Gefühl, diese Leere im Kopf, die nur von einem wirklich ursprünglichen Glück ausgefüllt war, nie in meinem Leben habe ich etwas derart intensives gefühlt. „Komm wir gehen was essen.“ sagte ER zu mir und mir wurde erst jetzt bewusst, dass es bereits Abend war. Ich überlegte in was für ein Restaurant ER mich wohl ausführen würde und zog mich langsam an, ich konnte gar nicht anders als mich unendlich langsam anzuziehen, bei jeder Bewegung durchströmte mich ein Gefühl von Wärme, Lust und Geborgenheit. ER war so konsequent und doch einfühlsam, ich fühlte mich wie neugeboren.„Was hat May-Lee eigentlich für Tabus?“ fragte ich IHN und ER schüttelte nur den Kopf. „Sie hat keine Tabus.“ Ich war überrascht. „Gar keine?“ „Nein, gar keine.“ Und in meinen Gedanken malte ich mir kurz aus, was sie wohl bereit ist alles mitzumachen und erschrak ein wenig, wohl wissend, dass sie es von sich aus tut, weil sie es liebt und braucht und ER es genießt. Bald stand ich in meinem kurzen Lackkleid und den Overknees vor IHM, die Perücke hatte ich selbstverständlich noch auf, ich würde sie nie ablegen solange ich hier bin. „Warst du eigentlich auch auf der 13. Etage?“ fragte ER mich und ich schüttelte nur den Kopf. „Da werden wir morgen, an deinem letzten Tag hingehen, es wird dir gefallen.“ Wir verließen die Wohnung, ich stöckelte vorsichtig neben IHM die Stufen herab. Eine Etage tiefer blickte er durch die Etagentür, schob mich hindurch und ich konnte einen Blick in diese wohl besondere Etage werfen. Alles war in rotes Licht getaucht, Frauen stöckelten durch die Gegend, standen vor Wohnungen und Männer liefen umher. Direkt neben der Tür hockte eine junge Frau und lutschte zwei Männern die Schwänze. Einer schaute zu mir herüber und hielt mir seine steife Latte entgegen, aber ER zog mich schon zurück und schob mich ins Treppenhaus. „Da werden wir uns erst morgen vergnügen.“ Ich war ein wenig überrascht, so eine Etage in einem Wohnhaus anzutreffen, aber ich war mir sicher, dass dies nicht den Hauch einer Genehmigung hatte, aber sich auch niemand darum kümmerte. Etage um Etage stöckelte ich herab, vorbei an Jugendlichen und Erwachsenen, die rauchend und saufend herum lungerten, vulgäre Anspielungen mir gegenüber machten, was mich schon ein wenig erregte und mir ein Grinsen auf das Gesicht zauberte. Dann waren wir unten und ich betrat die Straße in meinem neuen Pornodarstellerlook. Der Wind strich mir durch meine künstlichen Haare und ich genoß das Gefühl der roten Löwenmähne von Sekunde zu Sekunde mehr. Ich war einfach in einer anderen Welt, niemand könnte mich so erkennen, und selbst wenn, mir gefiel es und ich war glücklich.Aber was war das für eine Subkultur in dieser Gegend, es schien wirklich niemand hier zu arbeiten. An jeder Ecke lungerten Typen biertrinkend herum, teilweise laut gröhlend, teilweise in Diskussionen vertieft oder einfach nur saufend. Zwei Teenygirls schoben ihre Kinderwagen rauchend zu einer Parkbank, stellten sie achtlos ab und machten sich ebenfalls jede eine Bierdose auf, wobei ich bei der einen das Gefühl hatte, dass sie wieder schwanger wäre. Einzig das Styling war etwas worauf sie wert legten, sie trugen kurze Röcke, keine Markenware, aber schicke altersgemäße Röckchen und bunte Tops mit modischer Aufschrift, die Frisuren waren nicht perfekt, aber man konnte erkennen, dass sie Wert auf ihr Äußeres legten. Bei einer der beiden würde einmal Nachfärben gut tun, deutlich war bereits die natürliche Haarfarbe zu erkennen. Sicherlich waren die beiden perfekt rasiert, man kann ja nie wissen. Ein Mann gesellte sich zu ihnen, setzte sich ebenfalls mit einem Bier dazu und redete intensiv auf sie ein, bis es zu einem Streit kam und die beiden ihn in die Flucht schlugen. Bei einer nächsten Zigarette prosteten sie sich auf den Erfolg mit einer weiteren Bierdose zu.Auf der anderen Straßenseite stand eine Gruppe junger Männer, die erst gar nicht versuchte zu verheimlichen, dass sie einen Drogendeal abwickelten. In ihrem Schlepptau bereits eine ältere Frau, mager, die gar nicht den Blick von dem Stoff abwenden konnte und es nicht abwarten konnte, dass der Deal stattfand. Dann steuerte sie mit einem der Typen hinter eine Mauer, wobei der Typ schon auf dem Weg dahin seinen Schwanz aus der Hose holte. Sicher wird nun der Stoff bezahlt.ER steuerte direkt auf eine Dönerbude zu, bestellte zwei Döner und wir warteten zwischen den biertrinkenden anderen Gästen, die sich ebenfalls nicht mit Kommentaren zurück hielten, insbesondere diejenigen die IHN und SEINE Vorlieben kannten. Während wir warteten strich SEINE Hand über meinen Arsch und legte ihn frei, direkt vor den Augen von zwei älteren Männern, ich konnte ihre Blicke regelrecht auf meinem nackten Arsch spüren und bereute fast schon dass ich keinen Plug im Darm hatte. Das hätte sie richtig angeheizt und mich noch mehr erregt, aber schon bald spürte ich nicht nur ihre Blicke, ich spürte, wie ihre Hände meinen Arsch begrabschten, kneteten, ihre Finger zwischen meine Beine glitten. Ich schaute IHN an, ER grinste nur frivol zurück, für mich das Zeichen, dass ich sie gewähren lassen und dass ich es genießen sollte. So ließ ich sie meinen Arsch abgreifen, bis wir unsere Döner in den Händen hielten und den Laden verließen. Wir aßen während wir die Strasse entlang gingen. Es war wirklich eine herunter gekommene Gegend. Zum Glück stand mein Auto noch unversehrt auf dem Parkplatz. „Meistens spritze ich May-Lee mein Sperma in den Döner, sie liebt das sehr.“ Überraschte ER mich. Ich drehte mich zu ihm und hielt meinen Döner direkt vor SEINE Hose. „Na los, dann würz meinen doch auch!“ forderte ich IHN heraus aber er winkte nur ab. „Nicht heute.“ Als wir fertig waren rauchten wir noch eine Zigarette und gingen zurück zum Haus, stiegen die Stufen hinauf und nicht nur einmal hörte ich Worte wie: „Schlampe“, „Nutte“, „Bitch“, „Fotze“ und ich konnte kaum genug davon bekommen an SEINER Seite. Wir passierten die 13. Etage, mein Blick streifte über die Tür und ich versuchte mir vorzustellen, was mich morgen da wohl erwarten würde. Wir kamen in die Wohnung, es war inzwischen sehr spät und wir legten uns aufs Bett, ich wollte meinen Nachtisch und begann IHN zu blasen, ER genoss sichtlich dass ich IHN verwöhnte, aber ER sich nicht sonderlich anstrengen musste, auch ignorierte ER völlig mich zu verwöhnen. Ich lutschte SEINEN Schwanz, nahm ihn in Gänze in meinem Mund auf canlı bahis und knetete SEINE Eier, strich über seinen Arsch, leckte über die Rosette um ihn dann wieder tief in mich einzusaugen. Ich fragte mich ob die Webcam wohl wieder lief und bei dem Gedanken schoss wieder diese unglaubliche Erregung in meinen Kopf, diese Erregung die ohne eine einzige Berührung entsteht. Ohne zu wissen ob die Cam läuft drehte ich mich so, dass wenn sie lief, sie auf alle Fälle alles gut erkennen konnte. Schon bald nahm ER meinen Kopf zwischen die Hände und führte meinen Mund so wie ER es gerade brauchte. Ich legte mich flach hin, winkelte die Beine an und hielt mich an meinen Absätzen fest, genauso wie ich es in dem Film mit SEINER Darstellerin gesehen hatte. Tief drang ER in mich ein und mein Kopf schien wieder fast zu platzen, jedoch war ich zu erschöpft für einen weiteren so intensiven Orgasmus so dass ich mich bald darauf konzentrierte SEINEN Schwanz zu entsaften. ER stöhnte auf, kam, spritzte SEIN Sperma in meinen Rachen und ich schluckte gierig, das geilste Sperma der Welt. Dann sackten wir zusammen und nach einer letzten Zigarette schliefen wir eng umschlungen ein. Nun trug ich schon länger SEIN Halsband, ich hatte mich regelrecht daran gewöhnt, nur zum Duschen nahm ER es mir ab um es mir anschließend wieder anzulegen, als Zeichen dass ich IHM gehöre und ich liebte es genau das zu empfinden, nicht mit IHM zusammen zu sein, sondern IHM zu gehören. Ein unbeschreiblich intensives Gefühl, insbesondere eng verknüpft mit den unglaublichen Gefühlen die ER mir jederzeit bereiten könnte. Nie zu wissen was als nächstes passiert, aber IHM vollständig zu vertrauen, dass egal was passierte ich es absolut genießen würde. Am nächsten Morgen wurden wir wach, frühstückten kurz, ER ließ mich nicht an SEINEN Schwanz, aber ich wusste ja warum, wir würden gleich in die 13. Etage gehen und ich konnte nur dunkel abschätzen was dort passieren würde. Aufgeregt rauchte ich eine Zigarette nach der anderen, was ER bewundernd zur Kenntnis nahm, teilweise zündete ich mir die nächste Zigarette mit der vorherigen an, um diese erst dann auszudrücken. Ich zitterte ein wenig, mir war ein wenig kalt innerlich vor Aufregung, aber ER nahm sie mir mit einer zärtlichen Umarmung und einem liebevollen Kuss. Ich zog mich an, ich zog mich selbst für meine Verhältnisse extrem an, die halterlosen mit dem Strapsgürtel verbunden, Plateauoverknees aus Lack und einem Rock, der eher ein Gürtel war als das er mehr bedeckte als nötig, eigentlich bedeckte er gar nichts. Dazu ein grobes Netztop und lange Lackhandschuhe. Ich betrachtete mich im Spiegel, ein wenig meiner Nervosität war verflogen, das extreme Outfit gab mir irgendwie Sicherheit, Sicherheit für die 13. Etage perfekt vorbereitet zu sein.Wir verließen die Wohnung, ich stöckelte neben IHM her, ER hielt meine Hand und wir gingen die eine dreckige Treppe hinab bis wir an der Etagentür standen. „Bist du bereit?“ fragte ER mich und ich nickte nervös und ungeduldig. „Es gibt hier klare Regeln. Ganz klare Regeln an die du dich zu halten hast!“ belehrte ER mich. „Sex gibt es in dieser Etage nur gegen Geld, selbst wenn ICH dich ficken wollte. Blasen kostet 5 Euro, ficken 10. Solltest du kein Geld für einen Fick nehmen kannst du dir sicher sein dass die anderen Schlampen hier dich windelweich prügeln werden, weil du ihnen das Geschäft kaputt machst.“ Ich erschauderte, ficken nur für Geld und das zu einem absoluten Billigtarif. „Mit May-Lee kann ICH hier umsonst ficken, das ist die absolute Ausnahme, weil sie bekannt ist.“ Wir betraten die 13. Etage. Alles war in rotem Licht getaucht, es roch ein wenig nach Rauch, Alkohol und heißen Körpern, leichter Sperma- und Schweißgeruch lag in der Luft, aber nicht so dass es penetrant wäre. Ich blickte nach links den Gang hinunter, alle Türen der Wohnungen standen offen und rotes Licht fiel heraus, vor den Türen saßen Frauen jeden Alters auf Hockern, sehr leicht und frivol bekleidet und bei dem ersten Anblick schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass hier auch keiner das Alter der Damen kontrollieren sollte, einige wirkten recht jung, aber es war an sich jede Altersklasse vertreten. In einer Ecke stand ein Mann mit herunter gelassener Hose und eine Schlampe lutschte ihm den Saft aus dem Prügel. ER dirigierte mich rechts den Gang herunter und wir betraten eine sehr große Wohnung. Im Eingangsbereich war eine Art Bar installiert, aus drei großen Räumen drang lautes Stöhnen, hier war wohl eine Art privates Pornokino aufgebaut worden. Sicherlich wird es hier niemals zu Kontrollen kommen, selbst wenn es bekannt wäre würde hier nie eine offizielle Person auftauchen. Ich zündete mir schon die zweite Zigarette auf dieser Etage an, wir gingen hinein, musternde Blicke trafen meine Haut, meinen Körper, teilweise genoss ich sie, teilweise irritierten sie mich. Wir gingen an die Bar. ER wurde auf May-Lee angesprochen und was ER denn da für einen geilen Ersatz hätte, ich fühlte mich geschmeichelt und gedemütigt zugleich, hier war eine andere Welt, hier drehte sich alles nur um Sex, Frauen waren reine Sexobjekte die für kleines Geld für alles zu haben waren, sicherlich für alles. „May-Lee ist bei ihrem Mann, sie ist MEINE Ersatzficke für die Zeit und sie ist wirklich gut.“ antwortete ER und die Worte trafen mich wie ein Blitz, schossen in meinen Körper, weiter demütigte mich was ER sagte und weiter erregte es mich zugleich, genauso wird hier in dieser Welt gesprochen, die nichts mit der mir bekannten Welt zu tun hat. „Ich will die Kleine da drüben ficken!“ riss ER mich aus meinen Gedanken. „Mach doch.“ antwortete ich keck. „Aber dafür brauch ich Kohle und die besorgst du!“ Das war also mein Auftrag, meine Aufgabe hier. Ich verstand, Erregung machte sich in mir breit, Demütigung und Erregung wuchsen in gleichem Maße. „Geh in den Raum da drüben und besorg mir die Kohle!“ streng schaute ER mich an, dann strich ER sanft durch meine roten Haare und hauchte. „Das wirst du doch für MICH tun, oder? Es ist deine Aufgabe, es ist deine Aufgabe alles zu tun was sonst May-Lee macht. Das ist doch auch dein Wunsch, hab ich recht?“ und ich konnte SEINEN Worten nicht widerstehen, ich spürte wie sehr es mich innerlich zerriss und doch wie sehr es mich erregte, wie sehr mich erregte, SEINE Wünsche zu erfüllen.Ich drehte mich von IHM weg und stöckelte arschwackelnd in den Kinoraum, 4 breite Couchsessel standen darin, Ledersessel, die allerdings schon stark abgewetzt waren. Zwei der Couches waren besetzt, auf einem blies ein junges Girl einen Typen, ein weiterer älterer Typ saß daneben und wichste sich beim Anblick der beiden, auf dem anderen fickten zwei Typen eine ältere Schlampe im Sandwich durch. Ich setzte mich hin, ließ die Beine geöffnet und schaute mir den Film an, rauchte und wartete was passiert. Soll ich auf die Typen zugehen? Wie funktioniert das hier? Oder kommen sie zu mir wenn sie geil sind? Abspritzen canlı bahis siteleri wollen? Es ging hier nicht um genussvollen Sex für die Typen, es ging darum ihnen den Saft möglichst schnell aus den Eiern und dem Schwanz zu holen. Sicherlich waren hier so viele ältere Typen weil die Rentner die einzigen sind die regelmäßig Geld bekommen. Und dann vergnügen sie sich hier mit jungen Schlampen aus der Nachbarschaft, viele werden sich sicherlich untereinander kennen, oder auch nicht, die Anonymität ist sicherlich auch sehr groß. Ich suchte einen Aschenbecher für meinen Kippenstummel, fand keinen, so warf ich die Kippe auf den Boden und trat sie aus, irgendwie gefiel es mir das so zu machen, kurz erschrak ich, nicht dass ich bald genauso bin wie die Leute hier in der Gegend. Der Wichser von der anderen Couch stand auf und kam mit abstehendem Schwanz zu mir herüber, setzte sich und griff mir direkt schroff zwischen die Beine. Jetzt bloß keinen Fehler machen, dachte ich und versuchte ein laszives Lächeln. Seine Finger wühlten ungeschickt zwischen meinen Beinen, begrabschten meinen Kitzler und ich stöhnte leicht auf um ihn noch ein wenig geiler zu machen. „Blas mir einen!“ wies er mich an. Ich hielt die Hand auf, er griff in seine Hose und warf mir achtlos einen 5-Euro Schein zu. Schnell bückte ich mich danach, was er nutzte um auch meinen Arsch mit seinen gierigen Pranken zu betatschen. Ich blickte auf, sah IHN hinter der Couch und übergab IHM direkt das Geld. Dann beugte ich mich herunter und lutschte den hartgewichsten Prügel des Fremden. Am Geschmack war deutlich zu erkennen, dass er schon sehr lange gewichst hatte, er schmeckte schmierig, schleimig, ein wenig abgestanden, aber nach wenigen Sekunden hatte ich ihn sauber geleckt und ließ den Schleim aus meinen Mundwinkeln über seine Eier laufen. Mit den Fingern verschmierte ich diesen Schleim auf den Eiern, wobei ich sie ein wenig knetete während mein Blick zu ihm aufschaute, ich wusste wie sehr das die Männer anmacht, wenn die Frau die sie bläst in der Situation devot zu ihnen aufschaut. Als ich ihn versuchte ganz in den Mund zu bekommen packte er meinen Kopf und rotzte bereits nach wenigen Sekunden sein Sperma in meinen Rachen, stand auf, machte die Hose zu und ging. Ich grinste in mich hinein, das war ja einfach und wollte aufstehen um mich ein wenig frisch zu machen als sich bereits der nächste ältere Mann neben mich setzte und seine Hose öffnete. Ich nahm ihm das Geld ab, überreichte es direkt MEINEM Zuhälter, wie es mir in den Kopf schoss und ich ein wenig grinsen musste. Dann lutschte ich den halbharten Schwanz des Typen bis er irgendwann zu voller Pracht erwachsen war und auch bereits bei den ersten Deep Throat Versuchen sein heißes Sperma in meinen Mund pumpte. Ich stand auf, keiner war da der mich direkt wieder benutzen wollte und fragte nach dem Bad.Die ältere Dame in den nicht annähernd so hohen Stiefeln wie meine musterte mich und nickte mit dem Kopf wortlos in eine Richtung in die ich schließlich ging. Ich betrat einen gefliesten Raum in dem zwei weitere ältere Damen saßen, nackt und nur mit Highheels bekleidet. Ich ging an das Waschbecken und wischte mir die klebrigen Spuren aus dem Gesicht, als ich in dem halbblinden Spiegel bemerkte dass ein Mann den Raum betrat, zu einer der Damen hinging und ihr 5 Euro in die Hand drückte. ,ein Toilettenfick‘ dachte ich bei mir und grinste. ,naja wer es mag‘. Die Dame stand auf, ging mit dem Typen um eine Ecke in dem Raum und zog ihre Highheels aus bevor sie ihn hineinzog. Meine Neugier trieb mich ihnen nach, ich wollte sehen ob sie in einer Toilettenkabine verschwanden oder wie sie es machen würden. Ich blickte um die Ecke, fand aber nur einen weiteren großen gefliesten Raum vor, der zentral einen Abfluss hatte, wie eine umgebaute Mannschaftsdusche. Die Schlampe hockte sich vor den Typen, er packte seinen Schwanz aus und pisste sie an, pisste über ihren Körper, ihr Gesicht, sie öffnete den Mund und schluckte seine Brühe. Schnell drehte ich mich um und verließ den Bereich, den ich nicht wirklich als Toilette bezeichnen würde. Ich stöckelte zur Bar. „Du bist ja immer noch da oder bist du schon fertig mit ficken?“ grinste ich IHN an. „ICH brauch noch Gummis, oder glaubst du das ICH hier nur eine der Schlampen ohne Gummi ficken würde?“ „Und wo kriegst du die?“ fragte ich.„Hier an der Theke, für 3 Euro!“ Ich verstand, ich brauchte noch mehr Geld für IHN, ohne zu zögern ging ich zurück in den Kinoraum, wartete eine halbe Zigarette lang bis der nächste Typ kam um sich von mir einen blasen zu lassen. Inzwischen wusste ich ja wie es funktionierte, ich warf die Kippe achtlos weg, ließ mir das Geld geben, überreichte es IHM und kümmerte mich um den Schwanz des notgeilen Typen. Hier musste ich ein wenig länger blasen, doch da es nicht um eine ausgiebige geile Nummer ging sondern nur um schnellen Sex, um schnelles Abspritzen spritzte auch er mir nach wenigen Minuten seinen Saft in den Mund und ins Gesicht. Ich blieb noch kurz für eine weitere Zigarette sitzen, dann wischte ich mir durchs Gesicht, nicht daran interessiert wirklich alles Sperma zu entfernen, denn ich hatte gesehen, das einige Damen, gerade die jüngeren mit auffallend reichlich Sperma bekleckert durch die Etage liefen, bei manchen hatte ich das Gefühl sie trugen es wie eine Trophäe mit sich herum.Ich ging an die Bar, ER und auch die kleine waren verschwunden, sicherlich fickten sie irgendwo, zündete mir wieder eine Zigarette an und schaute zu der Dame hinter der Bar. „Willst du was trinken? Dein Typ hat noch zwei Euro übrig.“ Ich nickte und bestellte eine Cola, die Dame lachte laut und stellte mir drei Flaschen billiges Bier auf die Theke. „Das deckt genau die zwei Euro.“ „Gibt’s nichts anderes?“ fragte ich und sie lachte nur laut und ich sah, das viele der Leute hier ihre Bierflaschen mit sich herumtrugen. Ich nahm einen tiefen Schluck und trank die erste schon in kurzer Zeit leer. Was für eine seltsame Welt und doch so eine einfache Welt, alles geht einfach nur um Sex, überall nur ficken, ficken, ficken. So trank ich auch die zweite leer, rauchte noch eine Zigarette und wartete auf IHN, das ER von dem Fick, den ich ihm erfickt habe zurück kommt. Ich spürte eine Hand auf meinem Arsch. Fest, fordernd griff ein Mann unter meinen viel zu kurzen Rock. „Los komm ficken.“Ich drückte die Zigarette aus, stand auf und ließ mir 10 Euro geben. „Hast du ein Gummi?“ fragte ich ihn und er schüttelte nur den Kopf. „Wenn du mit Gummi ficken willst, dann besorg dir eins, ich fick dich auch ohne!“ ich verdrehte die Augen, wendete mich wieder der Bardame zu und kaufte für drei Euro ein Kondom. ,Heilige Scheiße‘ dachte ich nur. ,unter den Voraussetzungen bleiben bei einem Fick ja nur noch sieben Euro übrig. Kein Wunder das hier alle ohne ficken, zumindest die meisten, und es war sicherlich eine Brutstätte für ungewollte vor allem auch junge Schwangerschaften. bahis siteleri Wie viele der jungen Mütter auf der Strasse wohl hier geschwängert worden waren? Zumindest zahlt der Staat hier über das Kindergeld ordentlich mit.‘ Ich folgte dem Typen in einen Raum mit einem breiten Plüschbett, was auch schon bessere Zeiten erlebt hatte. Ich blies seinen Schwanz hart, er griff mich ab, fingerte mich, meine Fotze, meinen Arsch, dann zog ich ihm das Gummi auf und er nahm mich von hinten, wobei er keine Anstalten machte auf meine Erregung Rücksicht zu nehmen sondern nur zu seiner eigenen Befriedigung meine Löcher abwechselnd rammelte. Es war alles aber nicht erregend, zumindest nicht körperlich, in meinem Kopf jedoch führte die ganze Situation zu einem berauschenden Kribbeln, sicherlich unterstützt durch den Alkohol den ich eben getrunken hatte und so entfuhr mir das ein oder andere tiefe Schnaufen. Er spritzte ab, zog seinen Schwanz aus mir, ich weiß gar nicht mehr in welchem Loch er war, befreite seinen Riemen von dem Gummi und war verschwunden. In Gedanken wünschte ich mir auf die Uhr geschaut zu haben. Das war keine besonders lange Nummer und in Anbetracht dessen, kann man hier trotz Billigpreisen sicherlich einen ganz guten Stundenlohn erficken. Bei dem Gedanken musste ich lachen, sicherlich wird hier nicht eine einzige Schlampe so denken. Ich ging zurück zur Theke, bestellte noch ein Bier und die Dame nahm wieder zwei Euro und stellte mir drei Flaschen hin. Das ist hier wohl die Mindestbestellgröße, dachte ich und trank gierig und durstig die erste, und dann die zweite leer. Als die dritte halb leer war kam ER zurück, schickte das Girl weg und gesellte SICH zu mir. „Hey was ist mit dir denn los? Hast du so glasige Augen von der Fickerei oder vom Alkohol?“ und ich grinste IHN nur schief an. „Na dann komm, wir gehen nach oben.“ Und ohne einen Gedanken fassen zu können folgte ich IHM. Noch einmal sah ich mich um, die Welt hier war schon extrem und doch irgendwie aufregend, keine Ahnung warum ich so empfand, es war eine sehr sehr einfache Welt, aber eine voller Sex. „Ich muss noch pissen.“ Ein wenig schwankend suchte ich wieder diesen Raum auf, stöckelte durch bis in den Duschraum in dem ein Mann gerade im hohen Bogen einfach abpisste, offen abpisste und stellte mich breitbeinig hin um neben ihm genauso zu pissen und meine warme Brühe aus meinem Körper laufen zu lassen. Dann gingen wir nach oben.„Du hast eine herrliche Alkoholfahne und einen herrlich glasigen Blick. Du passt hierher!“ Lobte ER mich, und holte eine Flasche Schnaps und ein Bier für uns. Gierig trank ich das Bier und ER versorgte mich mit reichlich doppelten Schnäpsen. Bald schon konnte ich mich an nichts mehr erinnern, nur das ER mich aufs Bett legte und auszog.Am nächsten Morgen wurde ich wach. Ohne Erinnerung was nach der Rückkehr in die Wohnung wohl passiert sein musste. Nur spürte ich dass meine Fotze und mein Arschloch brannten und mein Gesicht spermaverklebt waren. Hatte ER mich gefickt während ich im Alkoholkoma lag? Wie hat ER mich wohl gefickt? Was hat ER perverses mit mir angestellt? Meine Fantasie blühte auf, das Gefühl dass etwas passiert war aber ich nicht wusste was erregte mich sehr und ich begann mich zu streicheln, spürte, dass ich noch immer oder schon wieder patschnass war und fingerte mich in einen heißen Orgasmus. ER kam ins Schlafzimmer, beobachtete mich wie ich es mir besorgte und grinste, meinte, ER wäre erstmal bedient und hätte sich ausreichend ausgetobt, mehr sagte ER nicht. Es war wirklich unglaublich erregend was meine Fantasie mit mir anstellte.Schon bald danach musste ich meine Sachen packen, traurig war ich, als ER mir das Halsband abnahm und mich ein letztes Mal küsste, dann fuhr ich heim zu euch.“„Wow!“ stieß Miriam aus. „Und was passierte beim zweiten Besuch?“ Jennifer zündete sich wieder eine Zigarette an. „Wir waren ja am ficken als er anrief. Ich bin dann direkt zu ihm und schon beim Einsteigen legte ER mir das Halsband wieder an und ich war einfach nur glücklich. Da es schon spät war sind wir einfach direkt zu IHM gefahren und haben die ganze Nacht durchgefickt. Wieder hatte ER mich in Wonnen, in Gefühle gefickt, die ich vorher nicht kannte. Als würde ich über Regenbögen laufen, immer ganz am Rand, kurz vor dem Absturz und doch auf einer unglaublichen Woge der Erotik und des intensivsten Gefühls. Es war der Hammer wie ER mit mir umgehen und mich leiten und führen konnte in immer heißere Wonnen und Gefühle. Am nächsten Morgen hab ich IHN dann kurz entsaftet und ER ist was besorgen gefahren, dabei hatte ER den PC angelassen und ich stöberte durch die Bilder und Videos von May-Lee.Was ich dort entdeckte erregte und erschrak mich in gleichem Maße, viele Dateien waren wirklich erotisch, sehr heiß und fordernd, aber mindestens genauso viele zeigten, dass May-Lee wirklich keine, aber auch überhaupt keine Tabus hatte. Sie bediente wirklich jede erdenkliche und darüber hinaus noch jede mir bis dahin nicht vorstellbare Perversion. Mit jedem Bild, mit jedem Film wurde es perverser und perverser, teilweise wurde mir speiübel, aber ich konnte zunächst nicht davon ablassen mir wirklich alles anzuschauen. Und nicht nur mir wurde speiübel, auch May-Lees Gespielinnen ging es zum Teil nicht anders, und noch darüber hinaus gehend und auch dies schien May-Lee sichtlich zusätzlich extremst zu erregen. Es war Teil des Spiels.Mich durchzuckte ein Blitz, vielleicht der erste oder letzte klare Gedanke den ich hier in diesem Haus, bei IHM fassen konnte. Ich wusste, dass ER mich auch so weit bringen würde, und das ich es tun würde, so wie ER es anstellen würde, würde ich am Ende noch Gefallen daran finden weil es IHM gefällt. Ich wusste dass ich all diese Perversionen auch praktizieren würde, ich würde es tun, es wäre meine Zukunft, ich ging ja schon für IHN anschaffen und ich empfand es als völlig normal, ich würde wie May-Lee zu einer wirklich absolut tabulosen Schlampe werden, absolut ohne Tabus. Schnell schloss ich alle Dateien und zog mich an, zumindest das bisschen das ich dabei hatte und lief zur Tür. Dann zögerte ich, ich trug noch SEIN Halsband, das musste ich loswerden und ich begann zu zittern, wie bei einem Fieberkrampf zitterte ich, ich wusste ich durfte es nicht selbst ablegen, mein Kopf zwang mich dazu aber meine Hände, mein ganzer Körper weigerte sich, es ging nicht, ich weinte, Tränen liefen über mein Gesicht als ich versuchte die Schnalle des Halsbandes zu öffnen. Ich hatte körperliche Schmerzen, als würde etwas von meinem Körper abgetrennt, amputiert werden, was zu ihm gehört, was Teil meines Körpers, Teil meiner Existenz war. Ich gab mir eine Ohrfeige, zwei, drei, dann nahm ich alle meine Kraft zusammen, öffnete die Schnalle, riss mir das Halsband von Hals und warf es fort. Ich hatte das Gefühl als würden meine Finger dabei verbrennen, mein Hals brannte ebenfalls als hätte ich eine klaffende Wunde, aber dann rannte ich aus der Wohnung, stöckelte so schnell es ging die Treppe hinab, vorbei an der 13. Etage, vorbei an den Pennern und Bierleichen, den schwangeren Teenies und Junkies, den Dealern und Nutten zur U-Bahn um endlich wieder nach Hause zu kommen.“ENDE

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Arbeitskollegin Anja und Tochter

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Arbeitskollegin Anja und TochterIch war Samstags unterwegs um in einem anderen Stadteil mit einem besonders guten Weingeschäft etwas Nachschub an gutem Rose zu besorgen. Auf dem Weg zurück zum Parklpaltz traf ich die Tochter einer Arbeitskollegin. Sie fragte ob der Rose gut sei, worauf ich antwortete, dass er sehr lecker wäre. Ihre Frage ob wir den nicht bei dem tollen warmen Wetter bei ihr im Garten probieren könnten, musste ich leider mit, “den trinkt man nur gekühlt” beantworten, mit dem Zusatz, hat Mama dir schon erlaubt Wein zu trinken. Worauf sie nur antwortete, ja immer nur ein kleines Glas zum Essen. Ich könnte Sie ja Fragen. Da Anja mich schon immer interessierte ging ich auf die Sache ein. Wir gingen nochmal zum Laden und ich konnte noch eine Flasche gekühlten Rose bekommen.Das Haus war nur Minuten mit dem Auto entfernt. Vanessa sagte ihre Mum wäre einverstanden. Also bin ich mit V hin. Zack mit dem Schlüssel rein und durch in den Garten, V meinte sie bringt die Gläser. Ich komme durch die Terassentür, sehe A auf der Liege auf dem Bauch liegend und sehe nur Haut. So gut kennen wir uns nicht, als dass das zu erwarten gewesen wäre. Die geschätzten 51 kg auf 1,70 sahen mega aus. Aber das ich hier auftauchen würde war ihr mit Sicherheit nicht bekannt.Ich drehte mich um, räusperte mich und sagte Hallo Anja. Was zu einem in der Situation nicht unzuerwartendem Fluch führte. Ich sagte, V hat uns doch angemeldet, da war sie auch schon da. Hallo Mum, ich glaube da haben wir dich etwas überrascht. Ich sagte, das ich besser wieder gehe, worauf A nur erwiederte, bei dem was du schon gesehen hast macht das auch nichts mehr. Wir hatten uns schon über diverse Saunen in der gegend untehalten, also wusste ich das Sie damit weniger Probleme hat. Getroffen hatten wir uns auch zufällig noch nie in einer Sauna.Sie sah die beschlagene Magnumflasche und meite die wäre wohl jetzt das richtige auf den Schreck. Vanessa bekam eine kurze Ansprache, das sie das später noch besprechen würden.Anja sagte mach die Flasche auf und stand canlı bahis siteleri dabei auf. Jetzt konnte ich den tollen Körper voll sehen, rasierte Muschi, wie ich es mag und kleine feste Brüste. Anja wickelte sich ein Tuch um das sehr durchsichtig war und setzte sich in die Loungeecke. Vanessa hatte die drei Gläser auf den Tisch gestellt und bettelte das sie auch probieren möchte. Wir essen aber gerade nicht sagte A zu ihr. Ich sagte nur, na ein kleines Gläschen macht schon nichts, sie kann sich ja zwischendurch im Pool abkühlen und bewegen, bei 35 Grad tut das sowieso gut. Worauf Vanessa sagte Pool wollte sie sowieso. Zack war sie verschwunden um keine drei Minuten später mit einen nichts von weißem Tanga wieder da zu sein. Beim Anblick war mir klar das da nichts an Flaum zu finden wäre, der eigentlich schon vorhanden sein müsste. Mein 11. Finger wurde wach.Also jetzt erstmal Smalltalk, damit die Gedanken nicht mit mir durchgehen, Story vom Weinkauf erzählt. Das erste Glas dabei gelehrt und dann auch eins an Vanessa verteilt. Anja setzte sich dabei so um, dass ich ihr unters Tuch auf die Muschi sehen konnte. V ging in den Pool, Anja meinte, dass ihre Tochter schon gut entwickelt sei und die Kerle ihr in der Sauna auf Po und die kleine Mumu blicken würden. Worauf ich nur sagen konnte das sie wirklich sehr hübsch sei. Blonde Haare bis auf die Schultern, ca. 1,60 und 40 kg. Das wird eine Superfrau meinte ich bei den Anlagen die sie von ihrer Mutter mitbekommen hat.Wie meinst du das fragte A und ich sagte, was ich gerade von dir gesehen habe war im Büro ja schon zu vermuten, ist aber bei weitem getoppt worden. Da kam V aus dem Pool, der Tanga war jetzt durchsichtig und die Schamlippen gut zu erkennen. A zu V, du treibst es ein bischen wild, meinst du nicht, worauf V konterte, in der Sauna habe ich nichts an. Uwe kenn ich doch schon, dabei hab ich sie nur einmal mit A in der Mittagspause in den Ferien gesehen.Wir sprechen drüber meinte A nur. Zu mir, wir sind so gut wie nackt und du bis noch angezogen canlı bahis bei der Wärme. Mach es dir bequemer. Ok, aber keine Badehose dabei. Slip wirst du doch anhaben. Ich trage Boxer. Die 3/4 Flasche Magnum war leer und wie ich bereits wusste hatten beide noch nichts gegessen, Wirkung setzte ein. A meinte sie wolle noch eine Flasche Sekt holen. Als sie aufstand konnte ich sehen das es feucht zwischen ihren Beinen war, aber nicht vom schwitzen.Als A losging kam V wieder aus dem Pool und stellte sich provokant vor mich, ich saß tief im Loungesessel und konnte direkt auf die Pussy sehen. Magst du den Anblick? Ich, klar sehr. Magst du mehr? Ich nur, ich bin ein Mann, natürlich. Dann zog sie den Tanga runter und spreitzte etwas die Beine. Wohw, geil. Steckte sich schnell den Zeigefinger in die Pussy und anschließend mir in den Mund. Da war doch leckker Geilsaft dran, also ist sie spitz. Der Sektkorkenn knallte. V ging zur Liege und zog sich den Tanga aus. Anja kam und beim Einschenken fiel das Tuch, Muschi 2 vor meiner Nase. Anja sagte nur macht jetzt auch nichts mehr, du hast meine Mumu ja die ganze Zeit bewundert.Das Zelt war aufgebaut. Anja, zieh dir die Boxer aus. Dann, komm lass uns Brüderschaft trinken. Beim Kuss hatte ich sofort für den Bruchteil einer Sekunde eine Zunge im Mund. Sollen wir nicht ins Wasser, damit ich ihn etwas abkühlen kann fragte ich und ging zum Pool. Nach zwei drei Minibahnen lehnten wir am Beckenrand und schauten Richtung Terasse. Vanessa lag mit angewinkelten gespreitzten Beinen auf der Liege, er wurde wieder groß. A sagte nur die macht einen heiß. Dich auch? Klar sieht doch geil aus, aber eigentlich soll sie nicht so wild sein wenn Besuch da ist.Normal ist sie dann immer züchtig. Du scheinst ihr zu gefallen, mir gefällst du auch. Du warst nie uncharmant in der Firma zu mir, auch nicht wenn wir nebenan im Einkaufscenter mal Kaffee getrunken haben. Das fand ich imponierend, die anderen machen immer blöde Sprüche, nur weil ich allein bin. In dem Moment spürte ich ihre Hand im Lendenbereich. bahis siteleri Der Zungenkuss dabei war perfekt. Auf der Liege fing die Show an, V hatte die ersten Finger in der Pussy.Anja sagte, sie hat mich mal vor zwei Jahren erwischt wie ich mir die Finger auf der Toilette reingesteckt habe und es mir nach dem Pinkeln gemacht habe. Danach hab ich ihr alles erklärt ung gezeigt. Bessser so als von irgend so dummen Jungs, die nicht wissen wie es sein soll, hauptsache spritzen. Du hast ihr wirklich alles gezeigt? Nicht die harten Sachen, die mag ich auch nicht. Ein Mann war bis jetzt auch tabu. Ich habe ihr gesagt nicht zu früh, auch das ich in der Nähe sein will wenn es passiert.Vanessa kommt zum Pool und flüstert A was ins Ohr, sie muss sich dazu hinhocken und ich kann voll in die nasse Pussy schauen. Anja meinte nur wir sollten jetzt reingehen.Im Schlafzimmer war ein wirklich großes Bett 3 x 2,50. Anja sagte Vanessa möchte dich, aber ich sage was und wie es gemacht wird. Als erstes möchte sie am ganzen Köper von deiner Zunge verwöhnt werden, die Muschi ist noch tabu. Mir kam es fast. Ich kitzelte und massierte V mit der Zunge vom Nacken über den Rücken zu den Füßen und auf der Vorderseite wieder hoch um ihr einen zärtlichen, langen Zungenkuss zu geben. Anja sagte, na Vanessa hast du dir es so vorgestellt und gab ihr einen Kuß.Uwe, damit du nicht aus versehen abspritzt werde ich dich verwöhnen, leg dich auf den Rücken. Schon war ihr Mund über meinem Kleinen. Vanessa stand auf. Sie verließ das Zimmer jedoch nicht, sondern kniete sich über mich. Die Pussy war jetzt über meinem Gesicht. Total glatt und feucht schimmernd, so senkete sie ihren Körper auf meinen Mund ab. Automatisch begann ich mit der Zunge das Paradies zu verwöhnen. Wir beide stöhnten vor Lust und Geilheit. Anja machte kurze Pausen, so das es mir nicht so schnell kam. Vanessa leckte ich intensiv, Klit, Muschi mit eintauchen, dann klopfte ich an der Rosette mit der Zungenspitze an. Sie stöhnte laut und intensiv auf. Jetzt intensivierte ich die Zungenarbeit auf dem Kitzler und Vanessa hatte ihren Orgasmus und spritzte mich dabei an. Ich kam in Anjas Mund.—Bin leider nicht so oft hier. Hoffe meine erste Geschichte hat euch gefallen. Hab sie Nachts im Ehebett geschrieben.

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Massen besamung im Club in München

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Massen besamung im Club in MünchenAm Donnerstag den 07.09.17 um 14:00 im Belami in München ist es soweit.Seit langen habe ich Kontakt mit Peter der mir versprochen hat, mich einzuladen wenn seine Gruppe wieder zusammen kommt nach der Ferienzeit. Es ist eine feine Runde von Freunden/Freundinnen, sehr gepflegte Leute, unglaublich spritzfreudig die es eben gerne Bareback mögen. In der Gruppe haben sie schon eine geile Spermastute mit der sie es regelmäßig treiben und bei einem GB von allen mit Sperma befüllt wird.Peter hat mir versprochen dass ich sicher von allen 2-mal genommen werde und auch entsprechend befüllt werde. Es fanden sich auch wirklich 3 Männer und eine TV und die TS ein, mit mir war es dann auch zu 6 PersonenIch war bereits eine Stunde zuvor angereist und habe mich im gemieteten Zimmer auf das Ereignis vorbereitet. Da es nass und spritzig werden könnte habe ich mein schwarzes Lack-body mit schwarzen Straps-Strümpfen angezogen. Das schwarze Lack-korsett durfte natürlich auch nicht fehlen.Für den geplanten Empfang um 14:00 habe ich noch eine schwarze Satinbluse und einen extrem Mini angezogen sowie rote Heels und rote Netzhandschuhe So war ich bereit, als die ersten Gäste mit Peter eintrafenIch wurde von Peter als die Gast-Attraktion des heutigen Tages vorgestellt mit der bitte dass mich alle mindestens zweimal besamen sollten, da er mir das versprochen hätte.Wie schnell feststellen konnte waren alle mit überdurchschnittlichen Schwänzen ausgestattet auch die TS und die TV-Lady.Nach der ersten Steh-knutscherei legte sich Peter als erster auf die übergrosse Liege. Und fing an seinen noch etwas schlaffen Schwanz zu wixen. Da musste ich gleich mal mit meinen Mund nachhelfen um ihn zu voller Grösse zu bringen. Nicht schlecht was ich mit meinen Blaskünsten bewerkstellen konnte, XL oder XXL ich dachte das kann ja nur gut komme. Sein Schwanz schmeckte herrlich und pulsierte die ganze Zeit wunderbar auf meiner Zunge und ich lutschte genussvoll eine ganze Zeit und streichelte seine Eier. Er genoss es sichtlich.Dabei streckte ich, da ich auf den Knien war, meinen Po so zurecht, das sich möglichst die anderen Teilnehmer canlı bahis siteleri sich meiner Fotze annehmen konnten.Plötzlich rutschten zwei Hände von hinten unter meine Bluse und fingen an meine Nippel zu streicheln. Ich erschrak kurz, aber es war zu schön und ich genoss es genauso wie das Blasen. Eine der Hände rutschte auch nach unten und wollte meinen schon sehr erregten Penis wichsen. Aber ich schob die Hände zur Seite, weil ich nicht zu früh kommen wollte. Danach griff ich, während ich immer weiterblies, hinter mich, dahin wo ich den Schwanz meines Hintermanns vermutete, packte ihn und umfasste ein wirklich dickes Teil. Und es wuchs noch in meiner Hand. Unglaublich, so einen Schwanz habe ich nicht alle Tage in der Hand. Gross, dick und hart von einer rechten Länge, genau wie ich es in meiner Fotze brauche. Ich platzierte das Ding bei meinem Mösen Eingang und wollte seine Eichel an meinem Eingang spüren. Aber der Hintermann stiess mir sein Glied ohne Wenn und Aber in meine Fotze. Zu meinem Glück hatte ich sie vorgängig schon gute ein geschmiert und glitschig gemachtWähren ich mich mit dem sehr grossen Schwanz von Peter mit meiner Mundfotze bearbeitet, wurde meine Fotze ausgiebig von mehreren gefickt. Auch die anderen befassen sich untereinander mit den Schwänzen und Fotzen. Es wurde gestöhnt und geschmatzt dass es eine Freude war. Ich konnte es nur hören, da ich selber so beschäftig warAls mal meine Fotze frei war, ich nehme an, dass sicher schon einer oder auch zwei in mir abgespritzt hatten, setzte ich mich mit meiner triefenden Fotze auf den Schwanz von Peter, den ich nun reiten wollte. Mit seinen gut 20cm Länge und seiner Dicke von sicher 6 cm war ich gut ausgefühlt und meine Prostata wurde aufs Beste massiert. Zugleich fickte mich einer der Hengste in meine Mundfotze. Ich merkte dass dieser Schwanz zum Bersten gespannt war und das Finale nicht weit weg war. Jetzt bekommst meinen kostbaren Saft den ich für dich aufgespart habe, flüsterte er in mein Ohr und er spritzte eine gewaltige Ladung in meinen Mund. Es kam in mehreren Schüben, er hatte bestimmt länger nicht mehr abgespritzt. Es lief mir aus bahis siteleri den Mundwinkeln, das auf das darunterliegende Gesicht von Peter tropfte. Während ich seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen auslutschte Den harten Schwanz von Peter in meiner Fotze, das Sperma von meinem Hengst in meinem Mund so küsste ich nun Peter der nun voll ausflippte und so geil wurde dass er sein Sperma in meine Fotze verspritzte. Mit einem lauten Brüll pumpte er mir sein Glibber in meine Fotze.In meine vollgefüllte Fotze schoben sich nun abwechselnd diverse Schwänze rein, ich konnte es nicht sehen, da ich in der Hündchen-stellung war, und immer einen Schwanz oder eine heisse und nasse Zunge sin meinem Mund hatte. Nach einer Stunde wurde es etwas ruhiger im Raum, offensichtlich waren nun alle etwas ausgepowertPeter meinte dann, dass es an der Zeit sei für eine Pause, zudem hätte ich nun sicher 10 Befüllungen erhalten die er mir versprochen hätte. So machten wir uns über den Sekt her den er mitgebracht hatte. Ein Mann musste sich auch aus zeitlichen Gründen verabschieden und auch wie er sagte, weil er sein ganzes Pulver verschossen hätte.Alle plauderten durcheinander, einige streichelten sich oder küssen sich, viel war aber nicht mehr übrig von der Geilheit. Aber ein Mann, der hatte immer noch eine Erektion die nicht zu übersehen war. Ein Schwanz der vielleicht nicht so lange war, aber dick wie Pflock. Ich fragte ob er noch für einen Fick zu haben sei. Er meinte nur: „Ich werde es dir schon besorgen, du geile Stute“ und schon fühlte ich seinen Schwanz an meinem spermafeuchtem Eingang. Die pralle Eichel schob sich in mich. Ganz leicht ging das und schon war er bis zum Anschlag in mir drin. Ich stöhnte laut, allerdings nicht vor Schmerz, sondern vor ungezügelter Lust. Gierig nahm ich ihn auf und nach kurzer Zeit steckte er bis zum Anschlag in mir. Er stöhnte: „Es gibt nichts Geileres, als in ein schon besamtes Loch zu ficken. Ich werde dich auch noch mit meiner Sahne füllen und sie dir tief in den Darm spritzen“..Jetzt begann er, mich mit langsamen, tiefen Stößen zu nehmen. Was für ein Gefühl mir dieser steife, prächtige, dicke Schwanz canlı bahis verschaffte, kann ich fast nicht beschreiben. Ich stöhnte vor Geilheit: „Ja, fick mich. Stoß mir deinen Schwanz tief in die Votze. Fick mich hart und gut“. Und wirklich: er zog bei fast jedem Stoß seinen Schwanz bis zur Eichel aus mir und versenkte ihn dann bis zum Anschlag in meiner gierigen Votze. Dabei schmatzte es, er glitt in meiner vorbesamten Votze hin und her. Seine Eier klatschten dabei gegen meinen Damm. Ich wurde immer geiler und genoss diesen herrlichen Fick. Hinter mir hörte ich das Stöhnen und die Lustlaute meines Fickers. Ich war jetzt nur noch williges Fickfleisch. Er wurde immer schneller, stieß mich ganz tief. Vor Geilheit wimmernd, zog meine Pobacken weit auseinander. Ich stöhnte vor Lust noch lauter und spürte, wie meine Po-möse den geilen Schwanz umschloss. Während er mich so fickte, fühlte ich die Freuden eines analen Orgasmus. Meine Sahne lief aus meiner Fotze in einem stetigen Strom und verteilte sich auf die Bank und den Boden. Ohne zu zögern oder langsamer zu werden, bumste mich mein Stecher weiter und schon bald merkte ich, wie sein Schwanz in mir bebte. Er zog mich bis zum Anschlag auf seinen Schwanz und dann pumpte er mir seinen Saft heftig spritzend tief in den Darm. Wir stöhnten beide vor Geilheit um die Wette während er mich besamte. Irgendjemand nahm sich nun auch meines Schwanzes an, ich war in Ekstase und liess es geschehen Zusammen brachten sie mich nun auch auf meinen Höhepunkt, ich war dann etwas weggetreten so gewaltig war esEr verharrte noch einige Zeit in mir und als er seinen erschlafften Schwanz aus mir herauszog, presste ich mein Loch zusammen. Ich wollte keinen Tropfen Sperma verlieren. Aber jetzt merkte ich, dass mein Lust Loch nach mehrmaligem Ficken nicht mehr völlig dicht war. Außerdem war es nicht sehr bequem, mit zusammengekniffenem Po in der Gegend herumzulaufen. Aber ich hatte vorgebaut: in meiner Tasche habe ich einen Analpflug entnommen den ich mir nun einsetzen konnte. Als ich mich wieder etwas erholt hatte, habe ich mich mit küssen überall bedankt für die gutenFicks. Einer um der andere ist danach gegangen und ich habe mich danach wieder Strassentauglich gemacht, da ich noch eine Verabredung mit einer TS-Freundin hatte.Ein gewaltiges und für mich ein einmaliges Erlebnis, und hoffe dass ich wieder eingeladen werde.Eure Anna

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Zur Hure erzogen, Teil 70 – Zu Hause beim Regisseu

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Zur Hure erzogen, Teil 70 – Zu Hause beim RegisseuNackt wie wir waren gingen die Assistentin und ich über den langen Gang. Sie brachte mich in ein Badezimmer, das wohl von den Pornodarstellern benutzt wurde. Danach führte sich mich in einen Raum, in dem offensichtlich die Requisiten für die Drehs aufbewahrt wurden. Sie zeigte mir eine Reihe von Kleidern in meiner Größe und murmelte vor sich hin:„Das wäre schön… nein, das passt nicht zu deinen Augen… Vielleicht das? Nein, das ist zu nuttig… Chef geht sicher in feines Restaurant mit dir.“Wir überlegten eine zeitlang, und ich probierte einige Kleider. Jana machte es offenbar Spaß, mich auszustaffieren.“Dann hatte ich das passende gefunden: Ein langärmeliges, hautenges Minikleid aus dunkelblauem Samt, das etwa zwei handbreit unter meinem Schritt endete. Dazu gab sie mir noch dunkelblaue High-heels mit fingerdünnen Metallabsätzen.Sie half mir auch beim Schminken, und als ich dann fertig vor ihr stand, meinte sie begeistert: „Sehr schen… sehr sexy, aber nicht wie Nutte, zumindest nicht will billige. Schaust wunderschen aus!“Bevor wir uns für heute verabschiedeten, gab sie mir noch was auf den Weg:„Wenn du bist mit Herrn Bruckmiller, du musst aufpassen. Ist sehr streng… kann sehr weh tun. Aber wenn du nicht willst, musst du sagen. Dann er nicht so hart.“Ich dankte ihr für den Tipp und stöckelte auf den Parkplatz vor der Halle.Auch Herr Bruckmüller war sichtlich zufrieden mit meinem Aussehen als Jana mich ihm präsentierte. Mit seinem Jaguar fuhren wir in die Innenstadt von Bratislava, seine Hand legte er ganz selbstverständlich auf meine nackten Schenkel. Ansonsten war er aber ein vollkommener Gentleman und wir hatten einen angenehmen Abend. Ich war noch nie davor in so einem schicken Restaurant gewesen und kam mir ein bisschen komisch vor, wenn, kaum dass man ausgetrunken hatte, gleich ein Kellner wieder nachschenkte. Herr Bruckmüller – ich siezte ihn, er duzte mich – erzählte mir von seiner Arbeit als Pornoproduzent und fragte mich über meine Lebensplanung. „Du bist ein Riesentalent. Nur wenige schaffen es, so natürlich und ungezwungen vor der Kamera zu agieren, und du schaust dabei immer so glücklich“, meinte er.„Danke“, gab ich zurück, „Es macht mir wirklich großen Spaß. Und die Vorstellung, dass dann hunderttausende Menschen den Film sehen können und sich einen herunterholen, ist ein irre Kick.“„Und du hast wirklich keine Hemmungen, kein Schamgefühl?“„Nein, das kenne ich nicht. Meine Mama hat mir das nicht anerzogen. Ich zeige mich gerne, und ich mag es, wenn mir Menschen beim Sex zuschauen.“„Wenn du willst, kannst du das regelmäßig machen. Bis du 18 bist geht es nur so wie jetzt, also dass man heimlich dreht und die Filme auf Server stellt, die irgendwo im Ausland sind, damit man keine Probleme bekommt. Aber sobald du erwachsen bist, könntest du richtig durchstarten. Du könntest eine neue Sasha Grey werden, die hat auch schon mit 18 angefangen. Du siehst ihr ja sogar ähnlich.“Die Vorstellung gefiel mir, aber ich hatte ja andere Pläne.„Es würde mich schon reizen“, gab ich zu, „aber ich will eine Hure werden. Das war schon immer mein Wunsch.“„Aber warum denn? Du könntest doch auch als Pornostar mit jedem Mann ficken, den du willst. Die Jungs sind tausendmal besser als jeder deiner Freier.“„Das stimmt schon, aber gerade das gefällt mir am Huren-Job – dass ich mit total Fremden ins Bett gehe – junge, alte, schöne, hässliche. Man lernt dabei so viele verschiedene Leute kennen. Und der Sex ist auch meistens ganz gut. Ich bin ja leicht zu befriedigen.“ Ich lachte.Er gab sich noch nicht geschlagen: „Sasha Grey hat einmal den schönen Satz gesagt, „Ich bin bereit, eine Ware zu werden, um die sexuellen Fantasien der ganzen Welt zu befriedigen.‘ Ist es nicht das, was du auch willst?“„Ja, das ist ein schöner Satz. Ich will auch gerne Pornos machen, aber halt nicht hauptberuflich. Die Arbeit vor der Kamera ist geil, aber nicht für jeden Tag.“Es war klar, dass wir miteinander schlafen würden. Das hatte er ja klipp und klar gefordert, und auch für mich war es eine Selbstverständlichkeit. Als wir in seinem großen Haus am Stadtrand angelangt waren – er hatte mir erzählt, dass er aus verschiedenen Gründen seinen Hauptwohnsitz in Bratislava hatte – sah er mir in die Augen. „Ich bin dominant, ich liebe es, Schmerzen zuzufügen. Und ich würde mich freuen, wenn ich dich heute Nacht benutzen könnte. Wenn du das nicht willst, können wir aber auch einfach nur ins Schlafzimmer gehen und ich werde dich dort ficken.“Ich vertraue ihn, und ich hatte meine bisherigen SM-Erfahrungen sehr genossen. Mir war schon lange klar, dass ich nicht nur devot war, sondern auch eine zumindest leicht masochistische Ader hatte. Wie weit diese reichte, wusste ich noch nicht, aber ich war neugierig darauf, meine Grenzen kennen zu lernen. Das sagte ich ihm auch.„Gut, ich habe gehofft, dass du das so siehst. Komm mit, ich zeige dir was.“Er führte mich in den Keller. Dort öffnete er eine Tür, und vor uns tat sich eine gut ausgestattete canlı bahis SM-Kammer auf. Noch während ich mich fasziniert darin umschaute, trat Herr Bruckmüller hinter mich, öffnete den Reißverschluss meines Kleides und streifte es mir ab. Als es zu Boden fiel, stieg ich heraus, ließ aber die High-heels an. Da ich keine Unterwäsche trug, war ich jetzt nackt. Bruckmüller stand dich hinter mir und ich konnte seinen Atem an einem Ohr hören. Aber er berührte mich nicht. „Heute Nacht gehörst du mir“, hauchte er mir ins Ohr. Ich zitterte. „Ich werde jetzt hinausgehen. Wenn ich in zehn Minuten wiederkomme, erwarte ich, dass du mit verbundenen Augen an diesen Balken gefesselt bist“, sagte er und verließ den Raum. Die schwere Tür fiel ins Schloss. Ich war alleine.Auf einem Sessel lag ein breites, schwarzes Lederband – die Augenbinde.Ein schwerer Holzbalken ging, wenige Zentimeter unter der Decke, durch die Breite des Raumes. Zwei Stahlketten hingen herunter. An ihren Enden waren Handschellen befestigt. Ich stellte mich darunter, legte mir die Augenbinde um und verknotete sie fest. Blind stellte ich mich nun auf die Zehenspitzen. Mit meinen 1,58 Meter erreichte ich die Handfesseln nur mit Mühe. Ich legte die erste um mein Handgelenk und ließ sie zuschnappen. Bei der zweiten war es deutlich schwieriger – nicht nur, weil ich nichts sah, sondern auch weil ich nun die bereits gefesselte Hand nur mühsam zur Hilfe nehmen konnte. Nach einigen Versuchen hatte ich es aber geschafft und klickte mich unwiderruflich fest. Vollkommen ausgeliefert stand ich nun in der Kammer.Meine Selbstfesselung hatte meine Aufmerksamkeit so beansprucht, dass mir erst jetzt bewusst wurde, in welche Lage ich mich gebracht hatte. Ich zerrte an den Fesseln, versuchte, den Handschellen und der Kette wenigstens ein paar Millimeter Spiel abzugewinnen, aber das Metall gab nicht nach, im Gegenteil: Die Kanten der Handschellen drückten sich nur enger in meine Haut.In zehn Minuten würde er kommen, hatte er gesagt. Falls er pünktlich war … Ich kannte den Mann ja kaum.Ich konzentrierte mich auf meinen bloßgelegten Körper, wand mich in meiner Fesselung, begann sie aber auch zu genießen. Die Minuten krochen, und das Ticken einer Uhr gab einen gespenstischen, kühl hämmernden Ton. Er ließ mich warten. Er spielte mit meiner Ungeduld, spielte mit meiner Geilheit, während ich wie eine Spinne in seinem Netz hing. Dabei hatte er es nicht einmal selbst gesponnen, sondern ich hatte mich selbst bewegungsunfähig gemacht. Und doch genoss ich meine Verstörung und Hilflosigkeit. In meiner Vagina brodelte es und ich spürte, wie feucht ich geworden war, ohne dass er mich nur ein einziges Mal berührt hatte.Dann plötzlich ein Geräusch. Die Tür öffnete sich, Schritte kamen näher und er stand er vor mir. Ich war aufgewühlt. Ich fürchtete ihn, aber ich konnte es auch kaum erwarten, dass er endlich da war. Meine Hilflosigkeit erregte mich. Die Stille im Raum war unerträglich. Er sagte kein Wort, aber ich spürte, dass er mich beobachtete. Ich war erregt, gerne hätte ich ihn umarmt, mich an ihn geschmiegt, aber meine Fesseln ließen es nicht zu. Erst stand jetzt genau vor mir und strich mir über mein Haar.„Sklavin!“, sagte er nur. Das Wort ließ meine Erregung wachsen. Plötzlich ein Pfeifen links neben mir. Ein Zischen, das die Luft vibrieren ließ. Und sofort ein nochmaliges Zischen rechts von mir. Instinktiv zuckte ich zusammen, warf meinen Kopf von der einen auf die andere Seite. Ich war mir sicher, dass es eine Gerte war, die da schneidend durch die Luft sauste. Er stimmte mich darauf ein, dass er mir nun weh tun würde. In Erwartung des ersten Schlages spannte ich meinen Körper. Noch einmal zischte es neben mir durch die Luft. Ich hielt den Atem an …Aber anstatt des erwarteten Schlages spürte ich, wie er ganz sanft das Ende der Gerte, an dem sich ein kleines Bändchen befinden musste, an meiner Schulter ansetze und damit zart über meine Haut strich, so zart, als sei es eine Feder. Wie ein Maler mit seinem Pinsel zog er lange Bahnen über meinen Körper, strich senkrecht und waagerecht meinen Rücken hinunter bis zum Po, setzte erneut am Nacken an, führte die Gerte meine Wirbelsäule hinunter und malte in diagonalen Strichen kleine Kreuze auf meine Pobacken. Er wärmte mich auf und stimmte mich auf das was kommen würde.Dann berührten mich auch seine Hände: Er umfasste meine Unterarme, strich sanft darüber und massierte im Streicheln leicht meine Haut. Er fasste an meine Oberarme und tastete sich im Zeitlupentempo bis zu den Schulterblättern hinunter. Berührte mich mit den Fingerspitzen, kreiste meine Hüften hinab und wieder hinauf. So gut es ging, presste ich meinen gefesselten Körper an seinen. Ich merkte, dass sein Oberkörper nackt war, dass er aber offenbar eine Lederhose trug.Einen kurzen Moment drückte auch er sich an mich, ließ mich die Erregung in seiner Hose spüren. Aber gleich darauf kniff er in meine Haut und unterbrach seine Zärtlichkeiten. Mit seinen Fingernägeln kratzte und ratschte er drohend canlı bahis siteleri meine Haut hoch, bis er die Handschellen erreichte, die meine Arme fesselten. Mit einem festen Griff zu er mir an meinen Haaren den Kopf in den Nacken und drohte: „Beherrsch dich, kleine Schlampe!“ Er umfasste meine Handgelenke und hielt sie eine Weile nur fest, dann schloss er die Handschellen auf, führte meine Arme behutsam nach unten und massierte sie. Ich war verwundert, denn ich hatte erwartet, geschlagen zu werden.„Brav, meine Kleine. Brav, wie du dich gefesselt hast“, hörte ich ihn mit sanfter Stimme sagen.„Danke, Herr Bruckmüller“, erwiderte ich erleichtert. Plötzlich schlug er mich ins Gesicht.„Ich glaube, du weißt besser, wie du mich zu nennen hast!“ sagte er schroff.„Ja… Entschuldigung… Danke… …. Herr?“, stammelte ich.„Besser!“ meinte er. Dann machte er einen Schritt von mir weg, ließ meine Hände unvermittelt los und befahl: „Platz!“ Sein Kommando kam so bestimmend wie die Gerte, die er wieder neben mir zischen ließ. Ich zuckte zusammen und nahm an, dass er mich nun schlagen würde. Gehorsam kniete ich mich auf den kalten Steinboden, klappte meinen Körper wie ein Taschenmesser nach vorn und taste mich vorsichtig – ich trug ja immer noch die Augenbinde – mit dem Kopf nach unten, bis meine Stirn den Boden berührte. Ich legte meine Arme hinter den Rücken und kreuzte sie, ließ es zu, dass er mit einem Nylonseil unverrückbar meine Hände fesselte. Wehrlos war ich ihm ausgeliefert und schutzlos ragte mein Hintern ihm entgegen.„Möchtest du wissen, warum ich dir weh tun werde?“ fragte ich mit dem Gesicht am Boden.„Ja… Herr“, antwortete ich.„Es gibt keinen Grund. Ich liebe es, Schmerzen zu erzeugen. Ich will sehen, wie du dich windest. Du wirst leiden, weil es mir Lust bereitet. Dir ist doch klar, dass ich das Recht dazu habe?“„Ja, Herr“, antworte ich, „aber …“Er presste die Sohle seines linken Stiefels in meinen Po. Die Spitze seiner Gerte berührte meine Wange. „Kein aber …“, maßregelte er mich.„Entschuldige, Herr! Ich wollte nicht …“„Ich weiß von diesem zwiespältigen Gefühl in dir, meine Kleine. Du bist süchtig nach Sex, das habe ich heute zu Genüge gesehen. Du bist devot, das merkt man dir gleich an. Du weißt aber noch nicht, ob du Schmerzen lustvoll erleben kannst. Du vermutest es, weil dich bisher alles Perverse erregt hat, aber du bist dir nicht sicher.“Ich überlegte kurz, ob ich von meinen bisherigen SM-Erfahrungen erzählen sollte, ließ es dann aber bleiben.„Bist du bereit, für mich zu leiden?“„Ja, Herr! Ich bin bereit dazu.“ Vergeblich bemühte ich mich, meine Stimme fest klingen zu lassen.„20 Schläge auf deinem nackten Arsch sind ein guter Anfang. Du kannst wählen – die Gerte, den Paddel oder die Peitsche mit den weichen Lederschnüren.“„Na, das ist eine Wahlmöglichkeit“, dachte ich mir. Ich war mal mit einem Rohrstock geschlagen worden, das war ziemlich schmerzhaft gewesen. Die Gerte stellte ich mir ähnlich vor und sagte daher mit einem etwa sarkastischen Unterton:„Danke für die Großzügigkeit, Herr, dass ich wählen darf. Dann möchte ich nicht die Gerte.“„So?“, fragte er kurz, und wieder machte sich Stille breit.Dann plötzlich zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten, sodass ich kurz aufschrie.„Glaubst du, dass das der richtige Ton ist, mich um etwas zu bitten?“, fragte er verärgert.Ich antworte nicht.Wieder zischte die Gerte laut durch die Luft. Ich erschrak, hielt die Luft an. Aber kein Schlag traf mich.„Ich warte auf eine Antwort“, sagte er leise, fast zärtlich. Aber seine Tonlage klang gefährlich.„Nein, Herr …, es tut mir leid, dass ich diesen Ton gewählt habe.“„So? Es tut dir also leid, du kleine geile Schlampe. Nun, du hast es nicht anders gewollt. Die Gerte ist wohl das einzig Richtige, das dich zur Einsicht bringt. Und wehe dir, wenn du auch nur einen Ton von dir gibst.“Das hatte ich von meiner Ehrlichkeit. Er hatte mich da, wo er mich haben wollte.Noch einmal spürte ich seine zärtlichen Hände auf meiner Haut. Er wusste jetzt, dass ich die Gerte nicht mochte. Mein Bitten und Flehen halfen nicht.„Aber ich habe doch gesagt, dass ich die Gerte …“„Sei still, Sklavin! Ich weiß, was das Beste für dich ist.“Es war wohl besser, mich nicht zu beschweren. Ich sagte nichts mehr, hielt still, schloss die Augen und wartete auf die Strafe, die mir bevorstand.Mehrmals zischte die Gerte durch die Luft, aber er schlug mich nicht – noch nicht. Er genoss meine Angst, und ich konnte mir vorstellen, wie er lächelnd dastand, wenn ich jedes Mal zusammenzuckte.Plötzlich berührte er mich mit der Gerte, strich damit über meinen Rücken, meine Beine, meinen Hintern. Und dann schlug er zu.Es war wohl nur die Angst in mir, dass ich aufschrie, denn der Schlag selbst tat nicht weh. Aber dann folgten weitere Schläge auf meinen Hintern, wurden immer härter. Ich biss die Zähne zusammen, versuchte, den Schmerz zu ertragen. Tränen traten mir in die mit der Lederbinde bedeckten Augen.Wie viele Schläge waren es? Fünf, sechs oder mehr …?Sie hörten so bahis siteleri plötzlich auf, wie sie begonnen hatten.Wie gut es tat, seine Hände zu spüren, die zärtlich meinen Hintern streichelten, um mir den Schmerz zu nehmen. Lustvoll stöhnte ich auf.„Hatte ich nicht befohlen, dass du still sein sollst?“„Ja, Herr, verzeih mir, aber es hat so furchtbar weh getan. Ich weiß, ich habe es verdient.“Er sagte nichts, löste meine gefesselten Hände, half mir auf die Beine. Durch das Knien waren meine Beine steif. Hilfesuchend lehnte ich mich an ihn, genoss seine Nähe.Nur eine Sekunde lang ließ er es zu, dass ich mich dankbar an ihn schmiegte.Dann nahm er meine Arme nach oben und kettete mich wieder an. Wieder war ich ausgeliefert. Ich hatte Angst, aber gleichzeitig erregte mich meine Hilflosigkeit.Er schlug mir auf die Innenseiten der Oberschenkel und zwang mich, die Beine zu spreizen. Es war rücksichtslos und ich nahm an, dass er nun die Strafe vollziehen würde und alle Versuche, ihn um den Finger zu wickeln, um sie zu mildern, erfolglos sein würden. Wieder küsste er mich auf die Stirn, strich mir durchs Haar, fuhr mit seinen Fingerspitzen noch einmal zart an meiner Wirbelsäule entlang, berührte und küsste zart meine Brüste, streichelte meine Hüfte. Meine Lust wuchs, ich konnte sie nicht verbergen, wollte mehr davon, wünschte, er würde nie damit aufhören … Doch genau das passierte. Ganz unerwartet.Er sagte kein Wort. Er entfernte sich, und wieder war es still, sehr still. Es war, als wäre die Zeit stehen geblieben. Dann spürte ich etwas Weiches auf meinen Schultern und ich wusste, dass die Behandlung weiter ging. Er hatte die Peitsche mit den weichen Lederriemen gewählt. Und so, wie er mich fixiert hatte, wusste ich, dass kein Teil meines Körpers unverschont bleiben würde …„Eins“, hörte ich ihn mit scharfer Stimme sagen. Und im selben Augenblick spürte ich, wie die Enden der Lederriemen mit voller Wucht mein linkes Schulterblatt trafen. Der Schlag tat weh, aber er schmerzte nicht unerträglich, da die Lederriemen so zahlreich waren, dass deren harte Enden und Spitzen nicht einzeln auf meine Haut trafen, sondern als Ganzes. Dennoch stöhnte ich auf.Sofort legte sich seine Hand auf meinem Mund und hielt ihn drohend zu. Er blieb eine Weile so hinter mir stehen, zwang mich, durch die Nase zu atmen. Dann band er ein Tuch um meinen Mund und verknotete es im Nacken. Mit derselben scharfen Stimme wie beim ersten Mal hörte ich ihn „zwei“ rufen. Die Peitsche traf mein rechtes Schulterblatt, dann wieder das linke, dann noch einmal das rechte. „Drei, vier“, hallte es in meinen Ohren.Er schlug mich ohne jede Weichheit und ohne ein Zeichen von Kompromiss. Ich biss in das Tuch, sabberte den Stoff nass.„Fünf, sechs“, zählte er, „sieben, acht“ und schlug abwechselnd viermal auf meine linke und rechte Pobacke. Wieder wollte ich aufstöhnen, aber ich riss mich zusammen. Meine Haut brannte von den Schlägen und doch löste das Feuer Lust in mir aus. „Neun – zehn – elf – zwölf.“ Diesmal trafen die Lederriemen in der Reihenfolge rechte Schulter, linke Pobacke, linke Schulter und rechte Pobacke auf. So schnell, dass ich mich innerlich nicht einmal darauf einstellen konnte und es einfach geschehen ließ. Die Entschlossenheit, mit der er mich schlug, zeigte mir, wie ernst es ihm war. Es war kein Spiel, sondern eine strenge und konsequente Abrichtung – eine regelrechte Lektion.Die Riemen der Peitsche trafen mich an den Hüften, an den Innenseiten meiner Schenkel, an den empfindlichen Stellen unterhalb der Achseln … Der Rhythmus, in dem er schlug, war in keinster Weise vorhersehbar. Mal schlug er dreimal hintereinander, dann nur zweimal. Dann wieder stoppte er mitten im Rhythmus ab und hielt inne, ließ mich in meiner Erwartung leer laufen. Dann wieder schlug er unvermittelt zu. „Vierzehn, fünfzehn, sechzehn.“ So lange, bis er spürte, dass ich meine Widerstände aufgab und mich ihm und seinen Schlägen willenlos ergab.Als er meine Hände von der Kette losband, sank ich erschöpft auf die Knie. Er nahm mir die Augenbinde ab. Der Raum war nur schwach erleuchtet, trotzdem dauerte es einige Momente bis sich meine Augen wieder an das Licht gewohnt hatten.Herr Bruckmüller entfernte auch das Tuch, das um meinen Mund gewickelt war. Es war mit Spucke getränkt.Ich tastete nach hinten über meinen Po, spürte die Hitze auf der Haut, die leichten Schwellungen, die von den Riemen gebildet hatten. Er griff in mein Haar, dirigierte meinen Kopf nach vorn und forderte: „Beweg dich!“ Ohne dass ich eine Chance hatte aufzustehen, zog er mich nach vorn, dass ich auf allen Vieren kriechen musste, wohin er mich führte. „Knie!“, befahl er mir. Er selbst setzte sich auf einen Lederfauteuil.„Du darfst deinen Kopf in meinen Schoß legen“, erlaubte er mir, nachdem ich eine Runde durch die Kammer gekrochen war. „Du warst sehr tapfer, und ich bin stolz auf dich, dass du ertragen hast, was ich für dich vorgesehen hatte.“Ich ließ meinen Kopf nach unten sinken und vergrub mein Gesicht auf seinen Oberschenkeln, rückte mit der Stirn hoch zu seinem Bauch. Meine Arme legte ich um seine Hüften, hielt mich fest an ihm, drückte ihn an mich und begann zu heulen. „Danke, Herr!“, schluchzte ich. „Danke für die Bestrafung und für Ihre Strenge!“

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About Me & Shannon – Nordsee Part TWO

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About Me & Shannon – Nordsee Part TWO~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~About Me & Shannon – NordseePart TWO~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Samstag, den 14.April 2007:Bekanntlich hat alles Schöne ja auch einmal ein Ende. Im Zusammenhang mit Sophia musste ich eindeutig LEIDER sagen. „Wann wollen eigentlich deine Leute aufkreuzen?“, fragte ich Sophia, als wir drei Grazien der Länge nach auf dem Bett lagen und uns einige Minuten der Entspannung gönnten, nachdem wir in der zurückliegenden Zeit ein kleines, aber bescheidenes Feuerwerk aus Liebe, Lust und noch viel mehr Leidenschaft abgebrannt hatten. „Wenn ich Torben richtig verstanden habe, wollen sie gegen 08:00 Uhr in der Früh hier auftauchen. Dann wird das Frühstück gemeinsam gestürmt. Hatten Frühstückbüffet und Abendessenbüffet gebucht. Zumindest für den Samstag und den Sonntag. Am Sonntag nach dem Abendessen fahren sie dann heim. Die Mädels müssen ja am Montag in die Schule. Und wann fahrt ihr heim?“ Ich schaute rechts und links zu Shannon und Sophia. „Wir planen unsere Abreise in Richtung Heimat am Montagvormittag, allerdings mit dem kleinen Umweg über Bremerhaven. Wollen dort am Hafen und in der Fußgängerzone ein wenig bummeln.“ Ich schwieg gerade, als Shannon ihren Mund aufmachte. „Kommen wir zu aktuellen Themen. Wenn dein Freund meint, er wird gegen 08:00 Uhr hier eintreffen, dann kann es doch auch sein, dass er früher auftauchen wird. Und ich nehme einmal an, dass du ihm nicht erklären möchtest, warum du mit zwei wildfremden Frauen im Bett liegst, oder? Und dies würde doch wohl explosiven Stress bedeuten. Dann wird es besser sein, wenn wir uns gleich hier zurückziehen und verabschieden und du den Rest der Nacht allein verleben wirst.“ „Da hast du aber so etwas von Recht. Ich vermag mir nicht auszumalen, wie Torben reagieren würde!“, meinte Sophia mit Sorgenmiene. Und Shannon warf noch schnell ein, „wie wäre es denn, wenn wir unsere Telefonnummern austauschen würden. Davon einmal abgesehen, Braunschweig und Hannover liegen doch nicht wirklich weit auseinander. Und wenn ich dies mal so in den Raum werfen darf, da kann man sich doch einmal auf einen Kaffee treffen, oder?“ Es folgte ein Moment des Schweigens und des sich anschauen. Es war Sophia, die das Schweigen brach. „Ich würde mich darüber sehr freuen.“ Ich nickte zustimmend zu ihrer Aussage. „So sehe ich dies denn auch.“Wir tranken noch das eine oder andere Gläschen Sekt und alberten wie drei junge Gänse herum. Aber dennoch mussten wir Abschied nehmen, denn das Überraschungsmoment war viel zu groß und vor allem zu gefährlich, insbesondere aus Sophias Sicht! Und so zogen Shannon und ich uns an, nahmen uns noch einmal in den Arm und verschließen anschließend das Haus mit der Nummer 761. Die Uhr hatte auch schon lange die 00:00 Uhr hinter sich gelassen und wanderte auf die 02:00 Uhr zu.Wir gingen gemütlich Hand in Hand zu unserer Unterkunft. Beide fielen wir denn todmüde ins Bett, wobei Shannon noch einmal aufstand, als sich ihr Handy noch einmal meldete. „Ich wollte euch beiden noch einmal für diesen wunderschönen gemeinsamen Abend danken. Und insbesondere für die schönen Momente zu dritt. Ich würde mich freuen, wenn wir den Kontakt zueinander nicht verlieren würden! Gruß und ganz viel Knutsch Babsi!“Am Sonntagmorgen wurde ich dann so gegen 09:00 Uhr wach. Geschlafen hatte ich bestens, was ich auch von Shannon annahm. Mein Arm, der eigentlich nach ihr greifen sollte, griff aber vollends ins leere. Als ich dann meine Augen öffnete, kam meine jugendliche Begleitung gerade ins Zimmer gehuscht. Selbstverständlich so, wie sie Gott erschaffen hatte, nämlich nackt! In meiner heimischen Wohnung liefen wir denn auch so freizügig herum. Probleme hatten wir beide nicht damit, vielmehr genoss ich den Anblick ihres eigentlich makellosen Körpers.Sie erblickte meine geöffneten Augen und trat ans Bett heran. Mit einem kräftigen Ruck riss sie das Oberbett weg und wurde auch noch liebenswert frech danach. „Ich bin absolut nicht damit einverstanden, wenn ich nicht im Zimmer verweile, dass du dann mit dem Oberbett kuschelst!“ Ließ die Bettdecke auf den Boden fallen krabbelte der Länge nach über mich hinweg. Am Ende legte sie sich mit ihrer gesamten Körpergröße auf mich drauf, was denn immerhin 9 cm mehr waren als bei mir. „Guten Morgen, du schönste und süßeste aller Perlen!“ Sie übertrieb mal wieder wie so oft! „Guten Morgen mein liebster Engel, auch ich wünsche dir einen schönen Tag voller Freude und schönen Momenten! Hast du auch so gut geschlafen wie ich dies getan habe?“ Persönlich hatte ich keinerlei Grund für eine Beschwerde, da hatte ich schon wesentlich schlechter geschlafen habe, auch in wesentlich teuren Häusern. „Danke der Nachfrage. Von der Qualität der Matratzen war ich denn äußerst positiv überrascht. Aber auch generell ist es doch ein erheblicher Unterschied zwischen der Unterkunft von Sophia und unserem Apartment.“ „Von der Ausstattung her ja, aber beim Preis nicht wirklich. Da dürften sie ähnlich liegen!“ Shannon grinste mich ab und meinte mit einem strahlenden Lächeln, „ein Detail hat sie nicht in ihrer Hütte!“ „Und dies wäre?“ Sie schüttelte den Kopf. „Tu doch nicht so blond, DU bist bei mir und nicht bei ihr!“ Wir lachten und lagen quietsch vergnügt auf dem Bett, bis ihr Handy mal wieder bimmelte.Am anderen Ende der Leitung war niemand anderes als die informelle Mitarbeiterin IM Nervensäge, sprich ihre eigene Mutter. Auch wenn sie keinerlei Lust auf ein Gespräch mit ihrer Mutter hatte, so nahm sie das Gespräch an. Zu hören bekam sie nur „Kind hier!“ und „Kind dort!“, also echt abtörnend! Ich schaute mir Shannons Gesicht an und ich sah ihren stillen Hilferuf. So erhob ich mich, griff zu meinem eigenen Handy und schrieb ihr eine SMS. „Sei mir wirklich nicht böse, aber deine Mutter nervt!“ Ganz dreist wurde das Ganze dann, als sie Gesten machte, ich solle sie endlich anrufen! So rief ich Shannon an und gab ihr die erwünschte Gelegenheit, das Gespräch mit ihrer Mutter abzubrechen bzw. es buchstäblich abzuwürgen, da ein erwartetes Telefonat sie gerade erreichte, worauf sie unlängst gewartet hätte! Das doofe Gesicht ihrer Mutter konnte ich mir nur zu gut ausmalen. Extrem gereizt und vor allem entsetzt, dass ihre eigene Tochter sie wegen eines anderen Anrufers so gnadenlos abservierte! Wie heißt es doch so schön, im Krieg und in der Liebe ist jede List erlaubt.Sie konnte es bis zum heutigen Tage nicht verarbeiten, dass ihre große Tochter keinen Lebensgefährten besaß, sondern eine Lebensgefährtin. Und nicht etwa in ihrem Alter, sondern in einem Alter, wo man auch von Mutter und Tochter sprechen konnte. Besonders nervte es sie auch, dass diese Person auch noch zu ihrem Freundeskreis gehörte, also zu Mutters Freundeskreis! Was die Thematik Sex und Beziehung/Partnerschaft anging, hatte sie denn doch recht konservative Ansichten. Zu Beginn unserer Beziehung hatten sich Shannon und ihre Mutter in einem Café getroffen und führten dort bei einer Tasse Kaffee ein Vieraugengespräch, dessen Thema von vorn herein klar war. Die Beziehung von Shannon zu mir und ihr Verhalten generell. Dass ihre Mutter mit der bestehenden Situation nicht allzu glücklich sei, geschweige denn damit einverstanden war, dies wussten wir ja schon gleich. Ich kannte sie schon einige Jahre und da bekommt man ja einiges in den zahlreichen Gesprächen mit. In dem besagten Vieraugengespräch hatte sie Shannon doch auch angeboten, die Kosten für eine Therapie zu übernehmen, wenn sie wieder normal werden sollte. Oder der Kosten für entsprechende Tabletten, die ihr auf den rechten Pfad der Tugend zurückführen sollten… HALLO, geht es noch??? Shannon war nach diesen zweifelhaften Vorschlägen nur aufgestanden, warf ihrer Mutter noch einige Nettigkeiten an den Kopf und verließ wütend das Lokal! Würde sie ihre Tochter wirklich aufrichtig lieben, dann würde sie deren gewählte und getroffene Entscheidung so in aller Form akzeptieren und nicht wie begonnen, einen Kleinkrieg gegen uns führen! Davon abgesehen, ich stellte mir immer wieder die Frage, wie würde ich denn reagieren, wenn mir meine Tochter offeriert hätte, dass sie mit einer Frau zusammen leben würde. Gute Frage, nächste Frage, doch zum Glück stellte sich diese Frage im Augenblick nicht. Sie lebte mit ihrem Mann Alessandro und den Kindern zusammen.Shannon war an sich eine richtige Frohnatur, die einen mit ihrer Fröhlichkeit infizierte. Und gelacht wurde viel bei uns beiden. Aber sie war auch eine ausgewachsene Kuschelmaus. So wie an diesem Morgen. Sie lümmelte sich auf mich herum und wusste genau, wie ich dies empfand. Ihre Brüste zielten bewusst auf meine und ich konnte der Verlockung nicht wiederstehen, sie zu streicheln. Aber nicht nur streicheln, sondern auch kräftig zupacken und massieren. Ein besonderes Reizobjekt waren natürlich wie so oft bei unseren Kuschelmomenten ihre Nippel, die eine kurze, aber intensive Behandlung erlebten. In der ganzen Zeit hatten unsere Lippen auch einen intensiven Kontakt zueinander, was uns beiden zusagte. Das küssen gehörte zu jenen Aktivitäten, die wir auch so stets und sehr oft durchlebten.Aber in mir wuchs ein neuer Wunsch, welchen ich nur zu gern mit ihr teilen wollte. Shannon war mein Leben und so teilte ich auch meinen Wunsch mit ihr. „Fick mich du geiles Miststück!“ Sie schaute mich nicht wirklich überrascht an. „Für dich würde und werde ich alles nur erdenkliche tun!“ „Schätzchen, dies erwarte ich noch nicht einmal von dir. Alles hat so seine Grenzen. Tu nur jenes, was du mit dir und mit deinem Gewissen, hust, hust, vereinbaren kannst.“ Und nach einer Denksekunde fügte ich noch etwas hinzu. „Und auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Ich würde von dir nichts, aber auch gar nichts verlangen oder erwarten, was ich nicht auch für dich tun würde. Und außerdem, das Leben mit dir hält mich einerseits ganz schön auf Trab, aber andererseits auch jung. Du tust mir wirklich extrem gut! Ich liebe dich!“ Shannon strich mir mit der Hand über die rechte Wange. „Du, dies weiß ich doch und ich möchte dir sagen, dass ich dich ebenso liebe, wie du mich. Ehrlich, ich hätte mir niemals vorstellen können, solche Momente mit einer Frau zusammen erleben zu können. Du bist damals sehr behutsam das Thema vorgegangen. Ehrlich gesagt, ich habe mich saumäßig gut gefühlt dabei.“ „Shannon, es reicht. Genug geschleimt…“ Weiter kam ich denn nicht mehr, denn sie legte ihre Arme um mich und küsste lang und andauernd. Das kleine Biest wusste sehr wohl, wie sie mich zum Schweigen bringen konnte. So schlagartig ihr Überfall auch begann, so schlagartig hörte sie denn auch auf. Schaute mich an und tat etwas, was sie bis dato noch nie getan hatte. Sie verpasste mir eine Ohrfeige, aber mit viel Schwung. „Los du alte Nute, leg mir den Strapon an, damit ich dich ordentlich ficken kann!“ Ups, welch ein netter Tonfall aus ihrem Munde, so bekam ich ihn nur selten von ihr zu hören.Aus der Reisetasche kramte ich den naturfarbenen Strapon heraus. In dem Fall handelte es sich um seitlich einstellbaren Gürtel, an dem unterschiedlich große Dildos angebracht werden konnten. Aktuell war ein Dildo der Größe 20 cm x 5 cm angebracht, der zusätzlich über einen Hoden und eine Vibrationsfunktion verfügte. Die Stärke der Vibration wird über ein externes kabelgebundenes Steuergerät stufenlos eingestellt. Shannon liebte dieses Spiel-zeug und setzte es immer wieder ein, wenn es um ihre bzw. unsere Interessen ging.Im Moment war sie ziemlich herablassend zu mir, man könnte auch meinen, sie ist auf Krawall gebürstet und hoffte nur darauf, dass ich aufmucken und Widerworte geben würde. Shannon spielte selbstbewusst und bestimmend die Chefin im Ring, was sie auch sehr gut konnte. Sie saß breitbeinig auf der Bettkante, während ich vor ihr kniete. An den Haaren zog sie meinen Kopf an ihr intimstes Lustzentrum. „Lass deine Zunge zaubern, dann zaubere ich auch bei dir anschließend.“ Meine Zunge tat was ihr befohlen wurde. Sie leckte und schleckte genussvoll in ihrer Lustgrotte herum. Kümmerte sich um ihren Kitzler ebenso wie um den Rest. Doch irgendwann stieß Shannon mich zurück, wobei ich fast auf dem Rücken lag. Sie hatte mit einmal andere Pläne und ließ den Strapon in ihre Höhle wandern. Ohne Zweifel, ein geiles Spielchen, was die junge Frau mir dort präsentierte und mich dazu verleitete, selbst Hand anzule-gen. Doch dies sagte meiner augenblicklichen Chefin absolut nicht. „Halt deine Finger still bei dir, du dumme Nutte! Du bist dazu nicht berechtigt.“ Sie vergriff sich vielleicht ein wenig in der Tonlage, aber damit konnte ich ganz gut leben bei ihr. Und außerdem hatte sie genaue Vorstellungen, was sie wollte und vor allem, wie sie es wollte.Auf allen vieren durfte ich dann hinter ihr her krabbeln, wobei sie mich wie einen Hund an der Leine führte. Sie lümmelte sich lässig an der Tischkante und gestattete mir gnädiger weise mich hinzu knien. „Bevor du mir nun den Strapon umschnallen wirst, erlaube ich dir noch einmal an meiner Fotze zu schnuppern und sie zu küssen. Wenn dies dann vorbei ist, wirst du mir den Strapon umschnallen. Und danach schauen wir dann weiter!“ Das kleine Miststück wusste sehr wohl, wie es danach weitergehen würde. Zumindest in ihrem hübschen dunkelblond canlı bahis behaarten Köpfchen, denn da hörte man die Zahnräder rappeln.In ihrer gutmütigen Großzügigkeit gestattete sie mir denn doch, dass ich mich hinstellen durfte. Ungefähr eine Armlänge vom Tisch entfernt stand ich nun und sollte mich mit beiden Händen an der Tischkante abstützen. Um ihren Anweisungen einen gewissen Nachdruck zu geben, gab es den einen oder anderen Klaps auf den Arsch. Bei allen anderen „Einstellungen“ zu meiner Position legte sie selbst Fuß und Hand an. Die Beine schob sie denn so weit auseinander, so dass sie sich bestens bedienen konnte, wie es ihr in ihrer Fantasie gefallen würde. Manchmal war sie doch unberechenbar in ihrem handeln. Aber genau dies mochte ich an ihr so sehr. „Blick starr nach vorn, Arsch nach hinten ausstreckt, Beine auseinander. So bleibst du gefälligst stehen. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Um ihrer Aussage auch die entsprechende Ernsthaftigkeit zu geben, schlug sie mir mit der Führungsleine mal eben auf den Arsch. Und dabei ging sie nicht gerade zimperlich vor, was mich denn zusammen zucken ließ.Während ich am Tisch die von ihr vorgegebene Position einhielt, stand sie hinter mir und verband mir die Augen. Daran anschließend ließ sie ihre Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Auch hier definierte ich das Wort Zärtlichkeit ein wenig anders als sie es tat. Dies schien ihr in diesem Moment eh egal zu sein, denn sie ging über Leichen bzw. über meine Interessen hinweg. Sie tat einfach jenes, was in ihren Augen gerade normal ist. Nämlich jenes, wobei die andere Person, in dem Fall also ICH, zur Erfüllung der eigenen Fantasien herhalten muss! Nicht gerade prickelnd, aber gleiches Recht für alle!Ihre Hand griff von durch den Schritt und grabschte nach meinen Venushügel. Als sie davon abließ, orientierten sich die Finger neu und spielten am Eingang meiner Lustgrotte. Shannon hatte viele Ideen und wollte diese Ideen auch ausprobieren. Dazu ließ sie sich auf den Fußboden nieder, zwischen dem Tisch und mir. Zuerst waren ihre Lippen, die sich in eindeutiger Absicht meinem Körper näherten. Sie Küssten meine Schenkel und Hügel. Ihre spitze Zunge leckte an meinem Kitzler, während ihre Finger sich in der Grotte bestens vergnügten. Mein Körper ließ mich dabei niemals im Unklaren darüber, was gerade in ihm passierte. Er kam langsam aber sicher doch in extreme Wallung. Je intensiver ihr Vorgehen wurde, umso heftiger reagierte mein Körper darauf. Aber irgendwann beendete sie ihren Einsatz an meiner Lustgrotte. Stand anschließend auf, nahm mich in den Arm und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Unsere Zungen spielten ein Spiel miteinander, was aber nicht verhehlen konnte, wie mies ich mich gerade fühlte und zugleich auch unbefriedigt. Doch meine Gefühle hatten gerade keinen sehr hohen Stellenwert bei Shannon, eher wohl nebensächlich bis lästig.Sie war jung und flexibel und wusste was sie wollte. Und sie wollte eine andere Position einnehmen, um mich zu für ihre Ideen und Fantasien zu benutzen. Eine Hand verließ die Tischkante, damit sie passieren konnte und nahm gleich wieder den ursprünglichen Platz ein. Mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch meldete sie sich wieder zurück und läutete die nächste Attacke gegen meinen Körper ein. Der Länge nach lümmelte sie sich rücklings auf mich nieder und ihre Hände grabschten nach meinen Brüsten, spielten mit ihnen, massierten sie und quälten sie. Und meinen Nippeln sollte es nicht besser ergehen. Sie wurden ebenso zärtlich, wie aber auch rustikal und rabiat behandelt, was natürlich auch schmerzhaft war. Zeigen dass es schmerzt? Es war ein Akt der Selbstbeherrschung, was schwer fiel, aber wusste ich wie Shannon reagieren würde? Nein, dies wusste ich nicht! Wollte ich es wissen? Nein, dies wollte ich auf keinem Fall! Hatte ich Angst vor ihrer Reaktion? Ja, dies hatte ich wirklich!Ihr handeln und wirken an meinen Brüsten war auch nur ein kurzes Intermezzo, denn sie ließ ihre Hände an meinen Flanken entlang abwärts gleiten. Letzten Endes erreichten beide Hände meinen Arsch, wo sie spielend leicht über darüber hinweg glitten. Sie klatschten rechts wie links zu ihrer Freude auf die Backen. Mit der rechten Hand griff sie mir zwischen die Beine. Ließ einen Finger in die feucht gewordene Grotte kurz eintauchen, zog ihn wieder heraus und wanderte zum nächsten Loch. War es erst ein Finger, der sein Glück an der Rosette suchte, so waren es wenig später zwei Finger, bevor die Eichel des Dildos seine Arbeit aufnahm.Doch dies war nur ein Täuschungsmanöver, denn wenig später klopfte die Dildoeichel an der Lustgrotte an und suchte dort sein heil. Shannon ließ ihn erst ein kleines Stück hinein gleiten und rammte ihn letzten Endes mit Schwung ins Loch hinein. Sie war ein verrücktes Huhn und auch ein wild gewordenes männliches Kaninchen, was das Weibchen wie wild und entfesselt durchrammelte. Ein toller Vergleich, aber so sah halt aus. Mein Lustgröttchen wurde immer feuchter und irgendwann konnte ich meine Beherrschung nicht mehr steuern und ließ raus, was raus wollte. Ein lautes stöhnen mit einem lang anhaltenden Begeisterungsbeweis traten hervor und ich ließ mich der Länge auf den Tisch fallen. Und Shannon, das geile Luder? Die zog den Dildo aus der Rosette heraus, kniete sich nieder und ließ ihre Zunge an meinen Schamlippen streicheln. Voller Lust und Freude bekam sie nicht genug und ihre Zunge tauchte in die Lustgrotte hinein, wobei sie mir den Rest gab. Am liebsten wäre ich über den Tisch gekrabbelt und in Freiheit gekommen. Doch weit gefehlt, Shannon war noch nicht fertig mit mir. Sie erhob und brachte sich hinter mir in Position. Das verdammte Luder schob mir den Dildo noch einmal in meine Grotte und wollte mich vögeln. Und aus der bloßen Theorie wurde tiefgründige Gewissheit und sie genoss die ausübende Macht über mich und meinem Körper. Der Dildo wanderte bis zum Anschlag hinein und sie ließ auch den Hodensack an meinen Körper anklopfen. Man hätte durchaus das Gefühl haben können, dass bei ihr gerade sämtliche Sicherungen durchgebrannt waren, so fiel sie über mich her. Ich will mich nicht beklagen, aber es war lange her, dass mir so geschah. Ihre Gier war erst befriedigt, als sie mich noch einmal aufbäumen sah und ich wenig später einen weiteren Höhepunkt erleben durfte. Ich will mal nicht bestreiten, dass ein lebendiger Schwanz ein anderes Leben vorführen würde als dieser Gummi-schwanz, doch dies stand im Augenblick absolut nicht zur Debatte. Ich war mit dem Zusammenleben mit Shannon mehr als nur zufrieden. Ich war glücklich und ich war verliebt. Und dies allein zählte in diesem Moment! Wir genossen die gemeinsame Zeit von morgens beim Aufwachen bis abends zum Schlafen gehen. Dazu gehörte auch der Sex, oder musste ich dies jetzt nicht extra erwähnen? Unsere Interessen in der Hinsicht ergänzten sich dabei wundervoll, insbesondere dann, wenn ihre Neugier auf mein Wissen traf und unsere Körper sich dem gemeinsamen Trieb ergaben.Auch wenn ihr Interesse an meinem Körper in diesem Moment eher abnehmender Natur war, denn sie ließ von mir ab, klatschte mit der flachen Hand auf meine rechte Arschbacke und kommentierte dies ganz lapidar mit „hast dich gut gehalten!“ Mehr nicht. Hörte sich schon deprimierend an, aber ich nahm dies eher nur im Unterbewusstsein zur Kenntnis, denn ich drehte mich gerade um und setzte mich locker auf die Tischkante. So sitzend spielte ich noch ein wenig provozierend an meiner Pforte. Shannon schaute mir dabei zu und legte gleichzeitig den Strapon ab. Trat an mich heran, nahm mich in die Arme und küsste mich heiß und innig. „Du bist doch immer noch ein verdammt geiles Miststück!“ Sagte dies, griff sich die Führungsleine und zog mich ins Bad. Ließ mich dort im Raum stehen, stellte die Dusche an und widmete sich wieder meiner Person. Entfernte bei mir das Halsband und schob mich unter die Dusche. Dort musste Platz für zwei sein, denn sie drängte ihren Körper gegen meinen und so teilten wir uns das herabfallende Wasser. Schauten uns tief in die Augen und warteten darauf, dass unsere Lippen das Gespräch suchten und auch fanden. Während unsere Lippen sich unterhielten, suchten auch unsere Hände eine Tätigkeit. Sie wanderten ziellos am Körper des anderen umher, was denn uns beiden auch gefiel! Nach dem erfreulichen Teil kam der nächste erfreuliche Teil. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und zu waschen, was nicht immer so klappte wie wir es uns vorstellten. Immer wieder kamen sich unsere Arme und Hände dabei in die Quere. Aber dennoch schafften wir auch diese Aufgabe. Beim folgenden abtrocknen stellte Shannon die alles entscheidende Frage. „Was stellen wir denn heute noch alles so an?“ „Gute Frage. Aber ich denke einmal, wir könnten schwimmen gehen und das Schwimmbad unsicher machen. Abends wird bestimmt etwas im Market Dom los sein. Oder wir fahren einfach mal nach Nordenham, was da abgeht. Alternativ können wir auch hier bleiben und die Sauna in Betrieb nehmen und sie ausprobieren, denn dafür ist sie ja auch da.“ Shannon schaute mich an, nickte zustimmend und fügte denn noch hinzu, „wenn wir hier einen ruhigen Abend verleben sollten, dann müssen wir auf jedem Fall noch einkaufen gehen oder fahren.“ Ein Lächeln huschte in mein Gesicht. „Junge Frau, da spricht doch auch nichts dagegen. Chips und oder Süßigkeiten?“ „Weder noch. Sahne, Joghurt, Früchte allerdings auch!“ „Aha, willst wohl Sauereien machen!“ Ich lächelte sie an und sie? Sie grinste mich frech an! „Aber erst einmal werden wir frühstücken, dann schwimmen, dann vergnügen und Spaß haben. Danach entscheiden wir neu, was am Abend passieren wird.“ Gegen die Reihenfolge gab es keine Widerworte, also schien sie ihr angenehm zu sein. Und so wurde sie denn auch eingehalten. Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und gingen ins Schwimmbad.Es war eine große Freude Shannon so ausgelassen und froh gelaunt zu sehen. Im Schwimmbad angekommen, gingen wir zielstrebig in Richtung Gemeinschaftsumkleidekabine, wo es denn reichlich Frischfleisch zu sehen und zu bestaunen gab. Jung und Alt, Groß und Klein, dick und dünn, hübsch und hässlich, alles war irgendwie vertreten. Einige taten dann immer noch so genant, wo ich mich dann doch fragte, warum gehen diese Leute nicht in eine Single-Kabine, wo sie vor irgendwelchen Blicke sicher waren. Am bescheuertsten fand ich dann jene Leute, die dann hinterher einen Bikini trugen, der kaum weniger Einblick auf die Körperhülle zuließ, als wenn die Leute nackt und unbekleidet erscheinen würden. Mir war es eigentlich egal, wo ich mich umziehen konnte und wer mir wie oft bzw. wie lange auf meine Titten oder sonst eine Körperstelle schaute. Mein Vorteil war ohne Zweifel, meine langjährige Erfahrung und Abgebrühtheit aus den Klubbesuchen. Davon abgesehen, ich wäre auch nackt unterwegs, aber SO freizügig war man denn hier noch nicht eingestellt! Gleiches galt und gilt auch für die gemeinschaftlich besuchte Sauna, sprich Männlein und Weiblein. Ich empfand es auch nicht als belästigend oder, Gott weiß wie ich es sonst noch nennen würde, wenn ein männliches Wesen mir gegenüber sitzen würde und auf einmal einen strammen Sendemast zwischen seinen Schenkel tragen würde. Erst recht nicht, weil seine Augen seiner Einsatzleitung, sprich Hirn, etwas hochinteressantes präsentierten und dort die Kontrolle über die Hormone verloren gingen. Alles schon mehr als einmal erlebt. Ganz gleich ob im Klub, in der erwähnten gemischten Sauna oder auf dem FKK-Campingplatz, wo Rainer und ich immer wieder gern hingefahren sind. Sich nackt zeigen? Nein, damit hatten wir nie irgendwelche Probleme. Wir wussten beide, dass wir uns nicht zu verstecken brauchten! Aber das Thema Campingplatz würde den Rahmen hier mächtig sprengen, also bleibt es außen vor.Nachdem Shannon und ich unsere wahrlich knappen Bikinis angezogen hatten, begaben wir uns in das Reich der Feuchtigkeit. Wir durchliefen die „Begrüßungsdusche“ und wanderten dann erst einmal ziellos in der Schwimmhalle umher und verschafften uns dort einen ersten Überblick, was denn hier so im Angebot war. Shannon ließ dabei keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie ALLE vorhandene Wasserrutschen ausprobieren wollte. Das heißt von ganz harmlos bis ganz brutal. Und dies natürlich nicht allein, sondern natürlich in meiner Gesellschaft. Nun ja, wie heißt es so schön, „Mitgefangen = Mitgehangen“! Nicht gerade nett dieser Vergleich, aber so musste man es doch schon sehen! Also stürzten wir uns ins Abenteuer, nachdem wir für unsere Handtücher einen Platz an der Sonne gefunden hatten. Und wieder erwarten wurde aus dem Abenteuer ein Heidenspaß. Aus „Wenn ich denn muss!“ wurde ein „Noch einmal, noch einmal!“ Die Aussage bekamen vor einigen Jahren viele Kinder und junge Eltern im Zusammenhang mit einer beliebten Kindersendung zu hören. „Die Teletubbies“ mit Tinky-Winky, Dipsy, Lala-Lala und Po. Ja, ja, ich hab es manchmal aus Langeweile geschaut, womit ich mich auch gern als Fan dieser Serie outen möchte. Ich weiß wirklich nicht wie oft wir uns auf den verschiedenen Rutschen ins Abenteuer gestürzt haben. Aus anfäng-licher Skepsis wurde ein riesiger, wahnsinniger Spaß. Aber nicht nur uns hat dies entsprechend Spaß bereitet. Auch Sophia und den beiden Zwillingen canlı bahis siteleri machte es viel Spaß, sich in die Fluten zu stürzen, da wir sie auf einer Rutsche trafen. Shannon und ich waren uns dahin gehend sehr schnell einig, dass Sophia in ihrem Bikini verdammt heiß aussah. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Nachdem die Zwillinge sich in die Röhre gestürzt hatten, bestand die Möglichkeit für eine kurze Begrüßung inklusive Umarmung und Komplimente austauschen. Und schon war sie wieder verschwunden in die Röhre der Großen Rutsche. Wir warteten jeweils auf unser grünes Licht und folgten ihr dann hinab. Unten sahen wir sie dann mit dem ganzen Tross der Familie. Er sah ja ganz nett aus, aber dies war es auch schon. Oder mit anderen Worten gesagt, er war denn doch nicht mein Typ und passte absolut nicht in mein Jagd- und Beuteschema. Und Shannon? Auch sie winkte grundsätzlich ab. War denn wohl auch nicht ihr Typ…und vermutlich auch zu alt! Wobei ich ja auch erheblich älter als sie war. Auf den Kopf waren es 20 Jahre, die uns trennten…Wir gingen zu unserem mit Handtuch belegten Liegen und ließen uns dort nieder. Dort liegend sondierten wir „den Markt“ nach Angebot und noch mehr Angebot von attraktiven Frauen. Wie hoch die Quote in Bezug auf Nachfrage war, dies entzog sich doch meiner / unserer Kenntnis. Wie so oft, sie wissen nicht, was sie versäumen! Oder sie wissen gar nicht, was ihnen vorenthalten blieb. Sind Dreibeiner liebevoll und zärtlich zu einer Frau, dann ist es Frau auf jedem Fall auch! Aber noch viel besser! Oder es wird anders gewünscht! Was wir in diesen Minuten zu sehen bekamen, waren viele interessante Anblicke, ganz gleich ob jung oder alt, es waren viele attraktive Frauen hier unterwegs, wobei attraktiv immer eine Ansichtssache war und auch weiterhin bleiben wird. Da wird ein jeder Mensch seine eigene Meinung zu haben.!Eine Frau fiel mir besonders ins Blickfeld. Sie war dunkelhaarig, groß (ca. 1,80m), schlanke Figur, endlos lange Beine, Ende 20/Anfang 30, einfach ein traumhafter Anblick. Sie erinnerte mich stark an Elena, eine gebürtige Kroatin, die bei uns im Hotel im Bereich Rezeption tätig ist. Elena hat von April 2000 bis Juli 2004 bei uns gearbeitet. Etwas, was ich damals sehr bedauerte, denn wir pflegten einen sehr freundschaftlichen und vertrauenswürdigen Kontakt zueinander, war das überraschende Arbeitsende. Auf eigenem Wunsch wurde das Arbeitsverhältnis mit ihr beendet. Der Grund lag darin, dass ihr Mann nicht damit einverstanden war, dass sie als seine Ehefrau noch arbeiten gehen sollte. Stattdessen sollte sie sich um die Kinder und um den Haushalt kümmern. Doch die Ehe der beiden verlief nicht so wie erfreulich wie von ihm gedacht und gewünscht. Ende vom Lied, er warf sie raus und so durfte sie sich mit ihrem Sohn zusammen eine neue Bleibe suchen. Vertrauensvoll wandte sie sich an mich persönlich und wir lösten viele ihrer anstehenden und bestehenden Probleme gemeinsam. Dazu nahm ich mir gern ein paar Tage frei. Und sie fragte denn auch nach, wie groß ihre Chance sein würden, dass wieder bei uns im Haus anfangen könnte. Ich lud sie zu einem persönlichen Gespräch ein, wo sie auch ihren Sohn mitbrachte. Der kleine Mann zog alle neugierigen Blicke auf sich, aber er war ja auch so süß! In dem Gespräch wurden alle bestehenden Fragen hier wie dort geklärt und so begann sie einige Wochen später, pünktlich zum Jahreswechsel 2005/2006, wieder in unserem Haus.Nach rund 30 Minuten Pause stand Shannon auf, reichte mir ihre rechte Hand und meinte frech wie sie nun einmal war, „kommst du mal mit, du alte Frau! Die zweite Rutschsaison will gestartet werden.“ Da ich nicht schnell genug hoch kam, zog sie mich mit hoch. Umarmten uns kurz und zusammen zogen wir denn los. Aber alles Unterhaltsame hat auch einmal ein Ende. Auch unsere zweite Rutschsaison hatte mal ein Ende. Wir wollten unserer Haut auch mal eine längere Erholung gönnen, sie sollte ja nicht schrumpelig werden. So nahmen wir unser Handtuch, gingen duschen und aus dem Schwimmbad raus. Auf dem Heimweg spazierten wir durch den CenterShop und schauten dort mal. Einen Supermarkt wie ich ihn aus anderen CenterParcs her kannte, den gab es hier nicht. Anschließend gingen wir ins Apartment, wo wir kurz miteinander beratschlagten, was als nächstes geschehen würde. Shannon stimmte für shoppen gehen und Schaufensterbummel, sofern dies denn möglich ist. Und wo? Nun ja, Bremerhaven wollten wir am Montag ansteuern, also einigten wir uns auf Nordenham. Also ab ins Auto und los ging es. Navi programmiert und das Auto fuhr fast wie von allein seinen Weg. In Nordenham parkten wir den Wagen am Hauptbahnhof. Von dort machten wir einen Bummel durch den Ort. Schaufenster hier und Schaufenster dort. Und irgendwo trafen wir auf ein Restaurant, welches wir so einladend fanden und eintraten. Die verspätete Mittagpause tat uns beiden gut. Auf den Tisch kamen Gerichte der Umgebung. Also Fisch!Nach dem zahlen verließen wir das Lokal und drehten noch eine Runde durch die Umgebung. In einem Discounter besorgten wir noch einige Kleinigkeiten für einen chilligen Abend, halt was Shannon auf ihrem Wunschzettel vermerkt hatte. Aber vorher wollten wir ja noch im Market Dom vorbei schauen, was dort heute Abend abgehen würde. Irgen-detwas würde da am Abend sicherlich geboten werden. Was? Keine Ahnung, da wir beide das Programm studiert hatten, aber es im Apartment liegen ließen! Blöd gelaufen Wir wussten aber, wir wollten dort vorbei schauen.Auf der weiteren Heimfahrt sahen wir auch einen Hinweis auf die Anlegestelle der Fähre nach Bremerhaven. Dies interessierte Shannon dann doch sehr und so steuerte sie den Wagen auch dementsprechend dort hin. Es versteht sich fast von allein, dass das junge Fräulein die entsprechende Entscheidung ganz allein getroffen hatte, was auch daran lag, dass sie am Steuer saß! Das Auto wurde abgestellt und wir spazierten ein wenig umher. Fasziniert und interessiert schauten wir uns das Äußere des „Weserschlösschen“ an. Es sah toll und wir waren uns beide darin einig, dass man daraus mehr hätte machen können, wenn man denn wollte. Das Lokal war geschlossen und unter uns gesagt, der Kiosk war auch nicht wirklich sehr einladend! Zu unserer Freude kam denn auch wenig später eine Fähre an geschippert. Ich stellte mich an den Begrenzungszaun und stellte sich genau hinter mich. Ihre Arme umschlungen mich und ich hielt sie denn auch fest. So innig verbunden konnten wir uns auch die Show anschauen, die einem beim beladen und beim Entladen geboten wurde. Einig waren wir uns aber auch darin, dass es schön gewesen wäre, sich irgendwo hinzusetzen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Gab es nicht, also machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Tossens.Auf der Heimfahrt von Blexen nach Tossens machten wir im Edeka-Markt in Butjadingen einen kleinen und kurzen Stopp. „Sorry, aber ich habe etwas vergessen!“ Sagte dies, sprang aus dem Auto und war auf dem Weg in den Laden. „So, so, meine kleine Prinzessin hat etwas vergessen. Ne, ne, ne, so jung und doch schon so vergesslich!“ Den letzten Satz dachte ich denn etwas lauter bei geöffnetem Türfenster, wofür ich denn ein „He!“ erntete. Nun ja, wir liebten diese spitzen Bemerkungen.Die Uhr im Auto ließ uns wissen, dass es 17:53 war, als wir auf den großen Parkplatz einbogen. Ich durfte denn feststellen, dass Shannon und ich einen netten Nachmittag bis jetzt verlebt hatten. Mit den Einkäufen ging es hoch ins Apartment. Das klimpern ließ mich wissen, dass mindestens 2 Glasgebinde beim Einkauf dabei waren. Genau erkannte ich es denn dann, als ich sah, dass sie zwei Flaschen Sekt in den Kühlschrank legte.Nachdem dies denn geschehen war, setzte sie sich zu mir auf die Couch, streckte ihre langen Beine aus und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich strich ihr mit der Hand durchs Haar. „Willst du Heia machen?“ Shannon blickte mich entsetzt an. „Bin noch nicht müde, will noch nicht Heia machen!“ Wir mussten doch beide lachen. Sie setzte sich richtig hin und zog ihre langen hochhackigen Stiefel aus. Mein Gott, sie sah einfach verdammt rattenscharf aus. Schwarze knielange hochhackige Stiefel, schwarze Jeans, grauer Strickpullover und braune Lederjacke mit Fellkragen. Sie wusste nur zu genau, was sie anziehen musste, um sich bestens und am interessantesten darzustellen. Und so zog sie sich denn auch entsprechend an, um den Männern den Kopf zu verdrehen. Nun lagen ihre Stiefel vor der Couch und als ich meine Stiefel ebenfalls auszog, waren ihre Stiefel nicht mehr allein und hatten zudem jemand zum kuscheln! Grins!„Sage mal Schnucki, was willst du eigentlich mit den zwei Flaschen Sekt? Du denkst vielleicht auch an unser erstes Date bei mir? Am Ende des Tages hast du da ziemlich alt ausgesehen.“ Shannon schaute etwas entsetzt. „Ich weiß, ich weiß! Erinnere mich mit Grauen an den Abend. Hast mich ans Bett gefesselt und mich anschließend sexuell missbraucht, um nicht zu sagen vergewaltigt!“ Dabei grinste das Fräulein über beide Backen hinweg. Und sie legte noch drauf. „Ja, ja, hast mich erst mit Sekt abgefüllt, dann ins Bett gezerrt, Kleidung vom Leib gerissen und hast dann deine geheimsten Sexfantasien an meinem jungfräulichen Körper ausgelebt!“ Doch dies reichte ihr nicht wirklich und so setzte sie zum Angriff an. „Ja, ja, so war dies damals…“ Weiter kam sie denn doch nicht, da ich ihr den Mund zuhielt. „Es reicht jetzt! Ansonsten freut sich irgendeine harte Parkbank auf eine nächtliche Kuscheleinheit mit dir!“ Die erste Reaktion von Shannon war kurz und knapp! „Was?“ Und nur wenige Sekunden später erweiterte sie ihre Aussage. „Dann teile ich doch lieber das Kopfkissen mit dir! Du bist weicher, duftest besser und vieles dürfte schöner sein als wenn ich es mit der Parkbank unternehme!“ Sie stand auf und reichte mir ihre rechte Hand, welche ich denn auch nahm. Ihr gegenüber stehend, schauten wir uns an. „Lass uns ein bisschen kuscheln!“ Widerstand gab es von meiner Person nicht zu befürchten! Und dies wusste meine liebe Zimmergenossin nur zu gut. Das kleine Biest genoss es in vollsten Zügen, wie sie mich als Opferlamm zum Opferaltar führen durfte.Sie führte mich zum Altar der Lüste und stellte mich dort ab. Ihre flinken Hände huschten über meinen Oberkörper, was mich nicht wirklich kalt ließ. Shannons Hände begannen mich zu entblößen. Die Hose wurde geöffnet und wurde Bein für Bein und cm für cm herunter geschält. Mit ihren Zähnen wollte sie das Höschen ausziehen, was aber nicht wirklich so schnell klappte, wie angedacht. Deshalb nahm sie auch die Hände dazu! Das Poloshirt und der BH waren für eine Entkleidungskünstlerin ein Klacks. Ich stand splitterfasernackt vor ihr, was aus meiner Sicht nichts Unnormales war. Ich genoss es, wie sie mich mit ihren Augen abtastete und sicherlich auch am liebsten vergewaltigt hätte. Und wieder waren es ihre Hände, die zuerst Kontakt zu mir und meinem Körper aufnahmen. Lagen sie zuerst auf meinen Wangen, so folgten ihre Lippen auf meine Lippen. „The Eagle was landing!“, so lautete im Sommer 1969 ein berühmter Satz, den heute viele noch zuzuordnen wissen. Und aktuell waren ihre Lippen „The Eagle“, die auf meinen gelandet waren und zum Duell aufforderten. Gesagt und getan, kam es zu einem heißen Gefecht zwischen ihrer Zunge und meiner Zunge, wobei sie das Gefecht ebenso schnell beendete, wie sie es auch begann.Schaute mich mit ernster Miene an und setzte einen Schritt zurück. Shannon drehte mich mit Blickrichtung zum Bett um. „Bück dich du geile Sau!“ Damit nicht genug, fügte sie gleich noch hinzu, „und spreiz die Beine!“ Gesagt und getan kam ich ihren Forderungen nach, welchen sie mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch Nachdruck gab. Mit beiden Händen stützte ich mich an der Bettkante ab und streckte ihr meinen Arsch entgegen. Mein kleiner Wüstling wusste sehr wohl, was sie wollte, sie wollte mich! Nur mich ließ sie dabei im Unklaren, was mich auch nicht weiter wunderte. Sie war die Chefin im Ring!Und als diese ging sie hinter mir in die Hocke. Ihre Zunge streichelte meine Arschbacken und suchte recht zügig den Weg in die Pospalte. Über dem hinteren Fickloch ging sie auf Distanz und ließ etwas Spucke auf das selbige fallen. Erst ein Finger und wenig später zwei Finger fanden ihren Weg hinein. Sollte ich mich über einen Arschfick freuen dürfen? Zu früh gefreut, da war sie anderer Meinung, wie ich nach einigen Stößen merkte. Ihre Zunge wanderte weiter zielstrebig zu meiner Lustgrotte, wo sie denn schon mit großer Spannung erwartet wurdeShannon war eine gute Schülerin oder besaß ein göttliches Talent, was den Einsatz ihrer Zunge anging! Diese verzauberte meinen empfangsbereiten Körper innerhalb von kürzester Zeit. Es rumorte in mir und ergab ein Beben nach dem anderen, während sie ihre Zunge zielbewusst gegen meinen Körper einsetzte. Mittendrin, wie un-verschämt egoistisch von mir denkend, stellte sie ihre Zungentätigkeit ein. Stellte sich hin und ließ ihre rechte Hand durch meinen Schritt gleiten und passierte dabei auch schon die leicht feucht gewordene Fotze, wo sie auch gleich aktiv wurde. Das kleine Luder wollte es jetzt aber genau wissen. Ihre Finger sorgten für mächtige Unruhe in mir. Sie forderte meinen Körper auf Gedeih und Verderb bahis siteleri heraus. „Du Luder weißt hoffentlich, was gleich passieren könnte. Oder?“ Es vergingen einige Sekunden des Schweigens, bis sie denn doch eine Antwort präsentierte. „Ich könnte im schlimmsten Fall duschen gehen!“ Oh mein Gott, sie provozierte mich auf Teufel komm raus und war sich der schlimmsten Konsequenzen vollends bewusst.Erst als die ersten Tropfen des kostbaren Natursektes ihren Weg nach draußen fanden, ließ sie von mir ab. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass sie an einem anderen Ort nicht so rücksichtsvoll vorgehen würde, sondern das Ganze voll ausreizen und genießen würde, wie der frisch geförderte und produzierte Natursekt seinen Weg nach draußen findet. Wie würde sie dies empfinden? Würde sie es einfach laufen lassen oder würde sie es auf ihren Körper plätschern lassen? Sollte es zum Fall X kommen, dann würden wir es ja sehen!„Stell dich hin!“ Shannon schaute mich an. „Na du, stehst du unter Druck? Musst vielleicht pissen? Sag nichts dazu, es steht dir buchstäblich auf die Stirn geschrieben! Ab ins Bad mit dir. Aber warte einen Moment, bis ich nackig bin.“ Nahm ich erst an, dass sie mich einfach auf Toilette schicken würde, so fand ich mich wenig unter der Redendusche wieder. Lauwarmes, plätscherndes Wasser und ihre flinken Finger, diese Kombination tat ihr übriges. Versuchte ich mich anfangs zu kontrollieren und zu beherrschen, so ließ Shannon mir in der Hinsicht keinerlei Chance. Beine breitgespreizt stand ich da und gab jeglichen Widerstand auf. Ende vom Lied war ein unkontrollierter Strahl von frisch erzeugtem kostbarem Natursekt. Es war ein erleichterndes und erlösendes Gefühl, als ich so am pissen war. Und Shannon? Sie kommentierte es frech. „Na du arme Sau, wie geht es dir denn so? Geht es dir jetzt besser, wo du dich ausgepisst hast?“ Eine Antwort wartete sie denn nicht ab. Kam unter die Regendusche, nahm mich in die Arme und wir küssten uns. Hinterher griff zu sie Lappen und Seife und reinigte meine vollgepissten Körperstellen ordnungsgemäß. Dabei lehnte ich mich gegen die Wand und sie vollbrachte ihren Reinigungsakt. Doch auch dies war einmal vollbracht. Sie griff zum Handtuch und begann mich anzutrocknen. „Bis hier hin und den Rest machst allein!“ Dies schaffte ich denn soweit auch ganz gut und half ihr denn auch noch beim ab trocknen ihres eigenen herrlich geformten Körpers. Sie nahm meine Hand, führte mich zum Bett und stellte mich mit dem Rücken zu diesem ab. Dort strich sie mir mit der rechten Hand über die Wange und stieß mich dann mit beiden Händen auf das Bett. Ich rutschte ein Stück in Richtung Kopfende. Shannon schaute mir zu und blieb einen Moment stehen. Aber nicht lange, denn sie krabbelte wie eine gierige und hungrige Löwin über ihr potentielles Opfer hinweg, um diesem den Todesbiss zu verpassen. Nun ja, sie knabberte an meinem Ohr und flüsterte dann, „wann habe ich dir das letzte Mal gesagt, dass ich dich wahnsinnig liebe?“Manchmal nannte ich sie auch einfach nur Gisela. Dies geschah in Anlehnung an Gisela Schlüter, einer Fernsehfrau der 60/70er Jahre. Die besagte Gisela Schlüter redete auch ohne Punkt und Komma zu setzen! Und diese Fähigkeit besaß meine geile Löwin auch ganz gut! Doch in diesem Moment war es nicht angebracht, sie so zu nennen.„Darf ich mal etwas feststellen, was längst überfällig geworden ist. Deiner Geburtsurkunde nach magst du zwar wesentlich älter sein als ich selbst! Bloß stell ich immer wieder fest, dass du von deinem Handeln und Auftreten her wesentlich jünger bist. Aber persönlich empfinde ich gerade dies so, dass gerade diese Altersdifferenz uns eher verbindet als uns trennt. Du bist für mich das Glück auf Erden! Ich liebte dich gestern, ich liebe dich heute und ich liebe dich morgen!“ Darauf folgte eine längere Phase des beiderseitigen Schweigens. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie fordernd. „Du bist mein süßer kleiner Engel, mein Papillon, der mir nur Gutes tut. Ich liebe dich auch von ganzem Herzen. Auch wenn ich es dir gegenüber nicht allzu oft zum Ausdruck bringe, so solltest du dir dessen absolut sicher sein, was meine Gefühle für dich angeht. Wenn du nicht bei mir bist, so ist mein erster und mein letzter Gedanke ei-nes Tages auf jedem Fall bei dir!“ Shannon sagte nichts dazu, schaute mich mit ihren strahlenden Augen an und grinste mich an. Und bedankte sich mit einem ausführlichen Kussgefecht.Anschließend lagen wir noch eine ganze Weile, zusammen geknuddelt, im Bett. Ich hatte mich eng an sie gekuschelt und hatte meinen Arm um sie gelegt. Gleichwohl es sicherlich nicht unsere Absicht gewesen war, schliefen wir beide so ein. Rund eine Stunde später wurde ich dadurch geweckt, weil sich mein großes Kuscheltier streckte und reckte. Als sie ihre Augen öffnete, schaute ich sie gespannt an. „Na, hast du schön Heia gemacht?“ Sie grinste mich zustim-mend an. „Weißt du noch, wann die große Bingo-Show beginnt? War dies 20:30 Uhr?“ „Jep, dies schwebt mir so auch vor. Meinst du denn nicht auch, dass wir dann mal langsam in die Gänge kommen sollten? Und davon abgesehen, ich bin stolze Besitzerin eines knurrenden Magens!“, sagte das junge Fräulein und schubste mich fast aus dem Bett. „Los beweg dich!“. Wir lachten beide und schauten dann nach, was wir denn anziehen wollten. Es sollte schon etwas sein, was sich als ein Hingucker erweisen sollte. Dies sollte uns beiden wohl mehr als nur gelingen. Als ich sah, wie Shannon sich gekleidet hatte, musste ich doch anerkennend pfeifen. Kurzer schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, hochhackige braune knielange Stiefel, weiße Bluse und braune Jacke mit Fellbesatz an den Ärmelöffnungen und am Kapuzenrand. Einfach himmlischer Anblick, der mir bestens zusagte! Wie aus dem Ei geschält gingen wir zum Market Dome. Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.Da wir eh nicht an diesem Crazy-Bingo-Spektakel teilnehmen wollten, ließen wir uns also in, wie wir dachten, sicherer Entfernung zur Bühne nieder. Aber was bedeutet bei so einer Veranstaltung schon in sicherer Entfernung? Im Grunde eigentlich NICHTS! Zumindest befanden wir uns doch außerhalb der Reichweite und der Geschehnisse der Kinder-Veranstaltung, die dem Anschein nach, gerade zu Ende ging. Die Jacken ausgezogen und hingesetzt und es dauerte nicht einmal zwei Minuten, bis sich eine Bedienung im angeblich besten Alter sich an unserem Tisch aufbaute und fragte uns, was wir trinken wollten. Als dann wenig später die Getränke unseren Tisch erreichten, bestellten wir auch einen kleinen Guten Abend-Häppchen.Auf das bunte Treiben der Vorbereitungen der Crazy Bingo-Show hatten wir von unserem Platz eine sehr gute Sicht. Und irgendwann tauchte auch der „Showmaster“ an unserem Tisch auf und wollte noch einige Karten „loswerden“. Dabei schaute er sich Shannon so genau an, dass er sie mit seinen Blicken auszog und kurz davor war, zu sabbern! Nur Shannon? Nein nicht wirklich, denn seine Augen wanderten zwischen uns stets hin und her. Und um ehrlich zu sein, der Typ sah ja auch noch blendend aus, wie mir Shannon später auf Nachfrage bestätigte.Um aber unseren guten Willen zu zeigen und dass er seine Werbetour auch gut erledigt hatte, ließen wir uns dazu breitschlagen und erwarben eine Bingo-Karte. Bloß seiner „Aufforderung“, dass wir uns doch näher ans Geschehen setzen sollten, konnten wir uns nicht beugen. Wir blieben nämlich sitzen!Fast pünktlich um 20:34 Uhr begann er mit der Anmoderation zu der Show. Ich dachte dabei an die Bingo-Nachmittage im Fernsehen. Na ja, da lagen dann doch Welten zwischen hier und dort. Bei seinen gelegentlichen „Spaziergängen“ im Verlauf der Spiele kam er immer wieder in unsere Nähe. Und in der Zwischenpause saß er dann an unserem Tisch und suchte den Dialog mit uns. Er stellte sich als Percy van ‘t Hoffstraat vor. Ansonsten bekamen wir von ihm eine Kurzbiografie geliefert. Einunddreißig Jahre jung, Single, seit 5 Jahren bei Center-Parcs als Animateur und Showmaster unterwegs. Unser Zwischenfazit über den Verlauf der Show lautete wie folgt: Außer Spesen nichts gewesen!Am Ende der Show zogen wir denn noch den Hauptgewinn des Abends, was aber außer Shannon und mir sonst nur eine einzige Person wusste. Nämlich Percy. Er lud uns noch zum Griechen ein. Mit oder ohne Hintergedanke bei ihm? Shannon und ich waren uns da nicht so sicher, schlossen es einerseits bei ihm nicht aus und andererseits waren wir beide nicht abgeneigt. Nicht abgeneigt hört sich ja gut an. Es stellte sich uns aber auch die Frage, ob ihm eigentlich bewusst war, worauf er sich einlassen würde? Napoleon erlebte seine größte Niederlage in Waterloo. Und Percy vielleicht in Tossens? Wir gingen die Sache recht locker an, auch mit dem Wissen, dass wir ja eh nichts zu verlieren hatten. Ansonsten verstanden wir beide uns auch bestens darauf, uns auch allein zu beschäftigen.Bei der Show schauten und begutachteten wir ihn denn doch etwas intensiver. Sein Erscheinungsbild bot ja auch einiges für geschulte Augen. Süßer geile Knackarsch und eine gut ausgestopfte Vorderfront. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Aber mal abwarten. Die Uhr ging den locker leicht auf 22:40 Uhr zu, als die Show denn doch ihr Ende gefunden hatte und die anwesenden Massen langsam, aber doch sicher, die Räumlichkeiten verließen. Percy kam noch einmal an unserem Tisch vorbei und informierte uns noch darüber, wo wir uns wenig später treffen würden. Er sagte noch „Ciao!“ und verschwand für einige Minuten.Es war wohl eine verdammt hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir, bedingt durch unsere 6-Augen-Gespräche mit Percy, sehr wohl ins Fadenkreuz derer gelangt sind, die alles, wirklich einfach alles, wissen wollten bzw. wohl MUSSTEN! Ehrlich gesagt, dies ging uns beiden vollkommen am Arsch vorbei. Nicht gerade nett, aber so waren wir gerade drauf!Wir bezahlten und verließen den Market-Dome. Zum Griechen war es ja nicht weit, also waren wir auch recht schnell dort. Wenig später erschien auch Percy und mit ihm zusammen betrat man das Lokal. Wir suchten und fanden schnell einen Tisch, der uns zusagte. Essen ausgesucht und bestellt, Getränke geordert, alles lief da reibungslos. Die Speisen kamen und als die Bedienung weg war, sagt er „Guten Hunger!“ und begann mit dem essen. Shannon „stocherte“ etwas lustlos in ihrem Salat herum, welcher, wie ich denn auch feststellen musste, nicht sonderlich gut schmeckte.Dafür hatte Shannons Frage ihre derbe Würze, als sie diese vom Stapel ließ. „Sage mal Percy. Du bist ja ein Mann. Bist Single. Keine Freundin. Wie verbindest du dieses Singleleben mit der bestehenden permanenten männlichen Geilheit? Ausschwitzen ist ja wohl nicht möglich! Permanent am wichsen? Oder hinter irgendwelchen Hecken lauern und Frauen überfallen? Oder im notgeilen Zustand mit Frauen daten und diese anschließend im Zustand männlicher Triebtätigkeit sexuell benutzen. Ficken, vögeln, blasen usw. Willst du dies mit uns armen hilflosen Weibern auch durchziehen? Du weißt doch, es heißt ja auch nicht umsonst, alle Männer sind Schweine!“ Ups, die Predigt saß wohl. Während Shannon mich frech angrinste, schaute Percy etwas ziemlich doof aus der Wäsche. Solch eine Aussage hat er wohl noch nicht allzu oft zu hören bekommen. Damit nicht genug, seine Sprache hatte er wohl auch verloren.Ganz im Gegensatz zu meiner kleinen Hexe, die noch einen drauf legte! „Überzeug mich vom Gegenteil, dass du es wert bist, für dich die Beine breit zu machen!“ Der Satz saß und machte auch klar, welchen Weg sie gehen wollte. Den harten Weg! Sie stand auf und setzte sich zu Percy. Aggressiv wie sie nun einmal sein konnte, lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel und wanderte Richtung aufwärts. Percy war wieder einmal sprachlos, schaute nur skeptisch. Shannons Mund näherte sich Percys Ohr. „Mach die Hose auf, hol deinen Schwanz heraus und ich wichse dir hier und jetzt einen!“ Percys Blick wanderte von Shannon zu mir und wieder zurück. Wenige Momente später verschwanden seine Hände unter der Tischplatte und er befreite seinen Schwanz aus dem Hosenknast! Abgebrüht wie Shannon nun einmal war, griff sie beherzt zu und ließ sein bestes Stück schnell anwachsen.Bei so viel Einsatz wartete ich eigentlich nur darauf, dass sie unter den Tisch krabbelte oder sich zumindest ihr Kopf herab senkte, damit sie seine Latte auch mit der Zunge und den Lippen verwöhnen konnte. Es war eine Freude, die beiden zu beobachten. Shannon war ein geiles Luder und sie genoss ihre Rolle in allen Sekunden. Sie beherrschte Percy nach Belieben. Als er ihrem Treiben ein Ende setzen wollte, fackelte sie nicht allzu lange und knallte ihm mit der anderen Hand eine!Und als Percy etwas sagen wollte, legte sie einen Finger auf seine Lippen. „Solange wir drei zusammen sind, hältst du brav und artig die Schnauze. Sprechen wirst du erst, wenn wir dich dazu auffordern. Verstanden? Und noch eines, wenn du nicht gehorchen solltest, ich kann auch anders!“ Percy schwieg beharrlich. „Meinst du denn nicht, dass du uns deine Bleibe präsentieren möchtest?“ Er nickte zustimmend, wobei hatte er denn eine andere Wahl, bei der BESTIMMTHEIT, wie sie Shannon an den Tag legte? „Dies freut uns aber sehr. Dann sieh mal zu, dass du die Rechnung begleichen gehst!“ Er nickte zustimmend, richtete seine Kleidung und verschwand zum Tresen. Nachdem dies alles erledigt war, machten wir uns auf den Weg zu seiner Unterkunft. Es sollte noch ein schöner Abend werden…zumindest aus Sicht von Shannon und mir! Und Percy…seien ihm die Glücksgötter gnädig!!! Shannon bestimmt nicht!!!

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